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Neue Fotospots im Harz zeigen zukünftig die Waldentwicklung im Zeitraffer

Initiative „Der Wald ruft…“ bringt weitere gemeinsame Maßnahme auf den Weg

Insgesamt acht Fotospots im Harz laden seit Kurzem Wanderer ein, den Blick für die dynamischen Naturprozesse im Wald zu schärfen. So sollen mittelfristig die Veränderungen der Waldentwicklung dokumentiert und die Waldentwicklung zukünftig im Zeitraffer sichtbar werden.

Jeder der Fotospots ist mit einer Tafel mit einer Aussparung versehen, die den Fokus auf einen Landschaftsausschnitt lenken, in dem die klimabedingten Veränderungen des Waldes in besonderer Weise sichtbar werden. Interessierte Besucher sind aufgefordert, durch die Aussparung hindurch zu fotografieren und das Foto auf der Social-Media-Plattform Instagram unter dem Hashtag #derwaldruft zu posten. Durch die entstehende „Fotoreihe“ kann das Pflanzenwachstum und die Naturdynamik in den nächsten Jahren optisch nachvollzogen werden, auch für Gäste, die die Region nicht regelmäßig bereisen.

An diesen Standorten lässt sich der Waldwandel durch die Fotospots künftig dokumentieren:

  • Verlobungsurne bei Alexisbad
  • Güdel Bank am Wellnerweg zwischen Altenau und Torfhaus
  • Jungfernklippe bei Altenau
  • Achtermannkuppe
  • Bremer Hütte bei Ilsenburg
  • WaldWandelWeg bei Torfhaus
  • Schluftwasserkurve an der Brockenstraße.

Ein weiterer Fotospot ist auf dem Wurmberg geplant. Die Hinweistafeln wurden durch den Nationalpark Harz, die Niedersächsischen Landesforsten und den Landforstbetrieb Sachsen-Anhalt errichtet und vom Harzer Tourismusverband finanziert.
„Die Fotospots sollen helfen, den Blick der Gäste auf unsere Wälder und ihre aktuell dramatische Situation zu lenken. Dabei geht es aber auch darum, das Vertrauen in die Selbsttheilungskräfte der Natur zu fördern und die Menschen – Einheimische wie Besucher – für ein nachhaltig orientiertes Lebens- und Reiseverhalten zu gewinnen.“ so Carola Schmidt vom Harzer Tourismusverband.

Der aktuelle Waldzustand stellt alle Verantwortlichen in den Forstbetrieben, im Nationalpark Harz oder bei den ortsansässigen Feuerwehren vor enorme Herausforderungen. Sie sorgen mit einem unermüdlichen Einsatz dafür, dass die Harz-Landschaften den Gästen für Outdooraktivitäten dennoch weitestgehend zur Verfügung stehen. Dafür gilt ihnen ein besonderer Dank. Für eine lebenswerte Zukunft muss jedoch jeder Harzer bzw. Harzgast einen Beitrag leisten.

Aufgrund der Entwicklungen im Hinblick auf das Baumsterben im Harz und dem damit verbundenen Informationsbedarf brachte der Harzer Tourismusverband vor etwa einem Jahr unter dem Dach der Initiative „Der Wald ruft…“ wichtige regionale Akteure zusammen. Gezielte Kommunikationsmaßnahmen der Initiative sollen Gäste, Einheimische und interessierte Besucher fachlich richtig informieren und proaktiv in die sichtbar werdenden Entwicklungen einbeziehen. Darüber hinaus gilt es, die unterschiedlichen Handlungsstrategien im Wirtschaftswald und im Nationalpark Harz aufzuzeigen sowie um Verständnis für unterschiedliche Prioritätensetzungen zu werben.

Nach der Erstellung einer entsprechenden Webpräsenz mit grundlegenden aber auch aktuellen Informationen, der Herausgabe eines flankierenden Flyers, zahlreichen Baumpflanzaktionen und der Veröffentlichung zweier Erklärvideos zum „Waldknigge“ und zu Thema „Der Wald im Wandel“ konnte mit den Fotospots nun eine weitere Maßnahme realisiert werden.

Die Initiative „Der Wald ruft“ wird gemeinschaftlich getragen von den Niedersächsischen Landesforsten, den Harzer Betriebsteilen des Landesforstbetriebs Sachsen-Anhalt, dem Waldbesitzerverband Sachsen-Anhalt, dem Harzklub e.V., dem Regionalverband Harz e.V., der Thüringen Forst, dem Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz und dem Nationalpark Harz. Das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt hat die ersten Kommunikationsmaßnahmen mit einer Förderung unterstützt.

DER WALD RUFT! – Wald im Wandel


Weitere Informationen unter www.harzinfo.de/derwaldruft und konkret zum Waldwandel im Nationalpark Harz auf www.waldwildnis-harz.de

German Fleet Forum: Kostenloses Livestream-Format für die Fuhrpark- und Großkundenbranche

Wolfsburg (ots) Die Event-Neuheit der Gesellschaften der Volkswagen Group Retail Deutschland bietet Vorträge und Diskussionsrunden rund um die Themen E-Mobilität und Fuhrpark-Management.

German Fleet Forum Quellenangabe: „obs/Volkswagen Group Retail Deutschland“

Die Veranstaltung findet am 22. Oktober ab 14 Uhr digital als Livestream statt. Teilnahmebeschränkungen gibt es keine, die Anmeldung ist für jeden frei zugänglich – kostenlos und weltweit.

Grenzen überwinden

Livestream-Formate sind aufgrund der aktuellen Lage beliebt wie noch nie. Auch das German Fleet Forum findet aufgrund der Corona-Pandemie digital statt. Das hat auch viele Vorteile: Zuschauer können weltweit per Smartphone oder PC dabei sein, wo auch immer sie sich gerade befinden. Das Konzept überschreitet Markengrenzen und ermöglicht einen Wissenstransfer zwischen Branchenexperten aus ganz Deutschland.

Von der Experten-Community lernen

Initiatoren des German Fleet Forum sind die Wirtschaftsräume der Volkswagen Group Retail Deutschland: Hamburg, Berlin, Hannover, Sachsen, Frankfurt, Rhein-Neckar, Stuttgart, Ulm, Augsburg und München. Die Experten-Community möchte die Weiterentwicklung der E-Mobilität im Fuhrpark-Sektor stärken, die verschiedenen Möglichkeiten aufzeigen und positive Veränderungen vorantreiben. Dabei geht es unter anderem um virtuelle Fahrzeugbesichtigungen per App, Lösungen für das Aufladen von E-Autos zuhause, Ladeinfrastrukturen an Firmenstandorten und die Firmenwagenbesteuerung bei E-Fahrzeugen.

Teilnahme nach kostenloser Online-Registrierung

Nach der Registrierung unter https://register.german-fleet-forum.com/ können Interessierte kostenlos an der Veranstaltung teilnehmen. Das German Fleet Forum können Sie am 22. Oktober ab 14 Uhr auf der Webseite https://www.german-fleet-forum.com/ per Livestream nach vorheriger Registrierung verfolgen.

Über die Volkswagen Group Retail Deutschland:

Die VGRD GmbH mit Sitz in Wolfsburg ist die größte automobile Handelsgruppe in Deutschland. Das Unternehmen ist eine Tochtergesellschaft der Volkswagen Aktiengesellschaft und beschäftigt rund 9.500 Mitarbeiter in 166 Markenrepräsentanzen. Die VGRD GmbH vertreibt Fahrzeuge der Konzernmarken Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Audi, SEAT, SKODA, Porsche und Lamborghini. Darüber hinaus werden Werkstatt- und Serviceleistungen für diese Marken angeboten. Zur Geschäftsführung gehören Rainer Schroll (Sprecher der Geschäftsführung), Dr. Franz Dopf, Günter Hermann, Jörg Kamenz, Ulrich Link und Henri Strübing.

Web: www.vgrd-gruppe.de

pro optik lässt großen Worten noch größere Taten folgen

Eröffnung von 16 neuen Fachgeschäften in 2020

Wendlingen (ots)

– Expansionskurs schreitet planmäßig voran
– Starke Wachstumsstrategie und kreative Werbeaktionen sorgen für hohes Aufsehen im Markt

pro optik macht seinem Ruf als schnellstwachsende Optikergruppe Deutschlands alle Ehre: Mit der Eröffnung von 16 neuen Optik- und Hörakustik-Fachgeschäften im Jahr 2020 sorgt das Unternehmen für hohes Aufsehen im Markt. Zuletzt wurde am 8. Oktober 2020 das Fachgeschäft in Rottenburg feierlich eröffnet. Zu den weiteren, deutschlandweit verteilten Standorten zählen unter anderem Ludwigsburg, München, Lübbecke und Reutlingen.

pro optik eröffnet 16 neue Fachgeschäfte in 2020
Quellenangabe: „obs/pro optik“

Micha S. Siebenhandl, CEO von pro optik, erklärt: „Wir sind mit hohem Tempo auf Expansionskurs unterwegs. Nach und nach möchten wir alle weißen Flecken auf der Landkarte, in denen es noch kein pro optik Fachgeschäft gibt, eliminieren und auf insgesamt 400 Fachgeschäfte anwachsen.“ Aktuell ist pro optik mit rund 150 Fachgeschäften die drittgrößte Optikergruppe im deutschen Markt. Die nächsten Eröffnungen in diesem Jahr, in Bad Breising und Bad Kissingen, sind für November geplant.

pro optik setzt bei seinem Expansionskurs auf eine effiziente Mischung aus der Gewinnung neuer Franchisepartner, der Erweiterung der Geschäftsaktivitäten mit bestehenden Franchisenehmern und der Ergänzung bestehender Standorte um den Wachstumsbereich Hörgeräteakustik. „Der Optikmarkt entwickelt sich hervorragend und wir wollen der mit Abstand aktivste Player im Markt sein“, erläutert Siebenhandl. „Wir sind ständig auf der Suche nach neuen Partnern, die mit uns wachsen und Teil einer starken Gruppe sein möchten. Wir haben eigene Fachgeschäfte, Joint-Ventures mit Franchisepartnern und reine Franchisestandorte. Mit dieser Struktur sind wir flexibel. Und das Wichtigste: Wir sind nicht als Konkurrent, sondern als Partner des klassischen Fachhandels unterwegs. Deshalb genießen wir hohes Vertrauen im Handel.“

Massives Wachstum angekündigt – und umgesetzt

Mit dem exponentiellen Wachstum belegt das Unternehmen aus dem schwäbischen Wendlingen am Neckar – das aktuell seinen 33. Geburtstag mit einer großen Jubiläumskampagne und einem 120-Euro-Geschenk an seine Kunden feiert – seine aggressive Expansionsstrategie. Ein Erfolgsrezept des Unternehmens und besonders beliebt bei den Millionen von Stammkunden ist, dass pro optik nicht nur auf ein günstiges Preis-Leistungs-Angebot, sondern konsequent auch auf First-Class-Service setzt und auf ein erstklassiges Portfolio namhafter Marken, von Emporio Armani, Boss, Ray Ban, Dior und Carrera über Michael Kors und Marc O’Polo bis hin zu Prada und Marc Jacobs. Allein in den nächsten 5 Jahren sollen zusätzlich zu den rund 150 bestehenden 250 neue Standorte in Deutschland eröffnet werden. In jüngster Zeit ist das Unternehmen auch aktiv im Bereich Hörgeräteakustik unterwegs, da dieses eine hervorragende Ergänzung zum eigentlichen Kerngeschäft Optik ist. „Wir ermuntern jedes unserer Fachgeschäfte, zusätzlich ein pro optik hörzentrum zu eröffnen“, erzählt Siebenhandl. „Der Markt ist noch lange nicht gesättigt und die beiden Kundenzielgruppen ergänzen sich perfekt.“

Unter CEO Siebenhandl hat die Firma deshalb einen hohen Werbe- und Kommunikationsdruck im Markt erzeugt: „Wir sind uns nie zu schade für kreative und aufmerksamkeitsstarke Marketingaktionen – wir wollen schließlich nicht nur der beste, sondern auch der bekannteste Franchisegeber Deutschlands sein“, so der Topmanager. Zuletzt hatte Siebenhandl sein Führungsteam zum Beispiel mit der Undercover-Teilnahme an der TV-Sendung Late Night Berlin von Klaas Heufer-Umlauf überrascht, bei der sich die bekannte Comedian-Powerfrau Anke Engelke in einen Videocall des Unternehmens „hackte“.

Über pro optik:

pro optik ist mit rund 150 Fachgeschäften die drittgrößte Optikergruppe in Deutschland. Das Unternehmen hat im Jahr 2019 insgesamt 128 Mio. Euro Außenumsatz generiert. Das Unternehmen mit Sitz in Wendlingen am Neckar feiert in diesem Jahr seinen 33. Geburtstag und blickt auf eine erfolgreiche Entwicklung und kontinuierliches Wachstum zurück. Ein wesentlicher Meilenstein der jüngeren Vergangenheit ist die Erweiterung des Produktspektrums um die Hörakustik. CEO des Unternehmens ist seit März 2020 Micha S. Siebenhandl.

www.prooptik.de

Olay feiert starke Frauen – Kristina Vogel ist Markenbotschafterin der neuen Kampagne #StarkmitOlay

Schwalbach am Taunus (ots) „Wenn wir uns wohl in unserer Haut fühlen, können wir Großartiges leisten. Ganz egal, welche Herausforderungen das Leben bereithält. Das gibt mir die Kraft, niemals aufzugeben“, so Kristina Vogel. Die zweifache Olympiasiegerin ist eine der erfolgreichsten Bahnradsportlerinnen der Welt.

Kristina Vogel, zweifache Olympiasiegerin Bahnradsport & Markenbotschafterin Quellenangabe: „obs/Procter & Gamble Germany GmbH & Co Operations oHG/Philipp Rathmer“

Es ist aber ihr beeindruckender Umgang mit ihrem Unfall und der Querschnittslähmung, der sie zu einem wahren Vorbild für viele Frauen macht. Kristina Vogel ist eine Kämpfernatur, die mutig und selbstbewusst ihren Weg geht und dabei gleichsam eine unheimliche Lebensfreude versprüht. Das macht sie zur perfekten Markenbotschafterin für #StarkmitOlay. Die Kampagne feiert die besondere Kraft, die in jeder Frau steckt. Die Botschaft lautet: Wir sind stark und wenn wir uns wohl in unserer Haut fühlen, sind wir bereit, all die großen und kleinen Herausforderungen des Lebens zu meistern.

Starke Haut, starke Frauen

Ab November startet die neue Olay Kampagne, die starke Frauen in den Fokus rückt. Kristina Vogel lässt sich von Herausforderungen und Rückschlägen nicht entmutigen. Im Gegenteil: Sie fordert sich selbst heraus, ist furchtlos und selbstbewusst – genau dafür steht auch Olay. „Im Sport und im Leben ist die Haut immer wieder verschiedenen Einflüssen und Situationen ausgesetzt. Mich in meiner Haut wohl zu fühlen gibt mir die Kraft und den Ansporn, die ich brauche, um mich selbstbewusst der nächsten Aufgabe anzunehmen“, sagt die 29-jährige. Olay ist dabei ihr perfekter Begleiter. Mit Inhaltsstoffen wie Vitamin B3, Peptiden und Retinol stärkt Olay die Haut und verleiht ihr ein strahlendes, frisches Erscheinungsbild.

Wie schon ihr Equipment als Radsportlerin, wählt die Markenbotschafterin auch ihre Gesichtspflege mit Bedacht aus. An Olay schätzt sie die wirkungsvollen Inhaltsstoffe, die fundierte Haut-Expertise und die passgenaue Abstimmung auf die Bedürfnisse ihrer Haut. Und das sowohl bei Tag als auch bei Nacht. Denn Kristina weiß: Nicht nur im Sport ist Regeneration die halbe Miete. Anderen Frauen rät sie: „Liebe deine Haut, tue ihr jeden Tag etwas Gutes und fühle dich stark. Herausforderung? Angenommen.“

Wahre Stärke braucht keine Retusche

Die Kampagne #StarkmitOlay feiert starke Frauen und zeigt, dass Schönheit viele Facetten und Gesichter hat. Sie soll Frauen dazu ermutigen, sich wohl in ihrer Haut zu fühlen – ungeachtet von gesellschaftlichen Schönheitsidealen.

Die Olay Retinol24 Nachtpflegeserie: stärkt die Haut für jede Lebenslage Quellenangabe: „obs/Procter & Gamble Germany GmbH & Co Operations oHG“

Die richtige Pflegeroutine unterstützt Frauen dabei, sich schön zu fühlen. Olay ist davon überzeugt, dass alle Frauen stark sind. Wenn diese innere Stärke erweckt wird, wirkt sie besser als jeder Beautyfilter. Deswegen verpflichtet sich die Marke ab November dazu, in der Kampagnenkommunikation rund um #StarkmitOlay, die echte Schönheit in den Vordergrund zu stellen und verzichtet deshalb komplett auf Nachbearbeitung der Haut.

Bereits über 20 Millionen Frauen weltweit vertrauen bei ihrer täglichen Gesichtspflege auf Olay. Nun kommt das Highlight des Portfolios endlich nach Deutschland. Die Regenerist Retinol24 Serie ist ergänzend zur Regenerist Tagespflege ab November im Handel sowie online erhältlich. Die Regenerist Tagescreme und Retinol24 sind das perfekte Duo für eine starke und gepflegte Haut Tag und Nacht.

Web: pg.com

Deutschland-Premiere: Ford Europa-Präsident Stuart Rowley präsentiert den neuen Mustang Mach-E GT

Köln / Hamburg (ots) – Die High-Performance-Version des Elektro-Crossover mit 342 kW (465 PS) kommt in Deutschland Ende 2021 auf den Markt – Auf Wunsch lieferbar: die Ford Connected Wallbox mit 7,5 Meter langem Ladekabel – Rowley: „Der neue Mustang Mach-E GT zeigt, was ein batterie-elektrischer Antrieb alles leisten kann“ – Dank der Partnerschaft mit NewMotion können die Ford-Kunden sehr einfach eine der mittlerweile über 155.000 Ladestationen in 21 europäischen Ländern anfahren – Hans Jörg Klein, Geschäftsführender Direktor für Deutschland, Österreich, Schweiz & Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH: „Ford anerkennt die ehrgeizigen Brüsseler Klimaziele und hält sie grundsätzlich für erreichbar. Allerdings erfordert das eine unterstützende EU-Politik zur grundlegenden Verbesserung der Rahmenbedingungen“ – Klein: Flächendeckende Ladeinfrastruktur für elektrifizierte Fahrzeuge ist nach wie vor die wichtigste Voraussetzung für den zügigen Ausbau der Elektromobilität und der Kundenakzeptanz – „Go Electric“-Erlebniswelt auf dem Hamburger Spielbudenplatz ist öffentlich zugänglich

Deutschland-Premiere in Hamburg: Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa, hat heute (9. Oktober 2020) auf der „Go Electric“-Veranstaltung des Unternehmens den neuen Mustang Mach-E GT vorgestellt. Quellenangabe: „obs/Ford-Werke GmbH“

Deutschland-Premiere in Hamburg: Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa, hat heute auf der „Go Electric“-Veranstaltung des Unternehmens den neuen Mustang Mach-E GT* vorgestellt. Die High-Performance-Version des Elektro-Crossover kommt in Deutschland Ende 2021 auf den Markt und entwickelt eine Spitzenleistung von 342 kW (465 PS)*. Der rein elektrische Antriebsstrang überträgt seine Kraft per serienmäßigem Allradantrieb auf die Straße. So lässt sich das enorme Drehmoment von 830 Nm besonders eindrucksvoll in Vortrieb umsetzen: Für den Sprint von 0 auf 100 km/h vergehen nur 3,7 Sekunden1). Die elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit erreicht der Mustang Mach-E GT bei 200 km/h.

Auf Wunsch: die Ford Connected Wallbox mit 7,5 Meter langem Ladekabel

Ford gab heute Partnerschaften für Ford Connected Wallbox-Installationsdienste mit sieben Unternehmen bekannt, die 14 Märkte in ganz Europa abdecken, um seinen Kunden ebenso einfache wie kostengünstige Ladelösungen für zu Hause anbieten zu können.

Ford bietet Kunden mit vollelektrischen und mit Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen auf Wunsch eine Ford Connected Wallbox an, die in Deutschland, Österreich und der Schweiz von der Firma Alpiq installiert werden. Das an der Wand montierte Ladegerät (Wallbox) ist in den Leistungsstufen 7,4 kW und 11 kW verfügbar und kann die Batterie zum Beispiel des Mustang Mach-E in weniger als sechs Stunden von 10 auf 80 Prozent aufladen2). Die Wallboxen sind wetterfest und eignen sich daher auch für eine Installation im Freien. Zum Lieferumfang gehört ein 7,5 Meter langes Ladekabel. Die Käufer des Mustang Mach-E erhalten serienmäßig zwei Ladekabel.

Besitzer der Ford Connected Wallbox können diese Box mithilfe der FordPass-Smartphone-App von ihrem Smartphone aus überwachen und steuern. So lässt sie zum Beispiel der aktuelle Ladezustand und der Energieverbrauch überprüfen.

„Der neue Mustang Mach-E GT zeigt, was ein batterie-elektrischer Antrieb alles leisten kann“, sagte Rowley bei der statischen Vorstellung des Fahrzeugs. „Aber Performance alleine bringt nichts, wenn die Fahrer nicht volles Vertrauen in die Alltagstauglichkeit ihres Autos haben. Durch unsere Lade-Initiativen können die Käufer eines Mustang Mach-E ihr Fahrerlebnis unbeschwert genießen, denn sie wissen, dass sie in ganz Europa jederzeit schnell und einfach Strom nachladen können“, so der Ford Europa-Präsident.

FordPass-Ladenetzwerk: unkompliziert Strom tanken

Damit die Kunden mit ihren rein elektrischen und den Plug-in-Hybrid-Modellen von Ford direkten Zugang zu Ladepunkten haben, hat das Unternehmen das FordPass-Ladenetzwerk aufgebaut. Mit 30.000 neuen Stationen seit Oktober 2019 ist es eines der größten Netzwerke für öffentlich zugängliche Ladepunkte in Europa. Dank der Partnerschaft mit NewMotion können die Ford-Kunden über nur ein Kundenkonto3) sehr einfach eine der mittlerweile über 155.000 Ladestationen in 21 europäischen Ländern finden, diese per Navigation anfahren, ihr Auto laden, bezahlen und den Ladevorgang bei Bedarf aus der Ferne überwachen.

Ford Kunden: kostenloser Zugang zum IONITY Ladenetzwerk und ermäßigter Tarif

Außerdem stehen den Ford Kunden auch 400 Schnell-Ladestationen (HPC) mit ihren fast 2.400 Ladepunkten zur Verfügung, die das IONITY-Konsortium – zu dessen Gründungsmitgliedern und Teilhabern Ford zählt – bis Ende 2020 entlang europäischer Fernverkehrsstraßen errichtet. Quellenangabe: „obs/Ford-Werke GmbH“

Darüber hinaus stehen auch 400 Schnell-Ladestationen (HPC) mit ihren fast 2.400 Ladepunkten zur Verfügung, die das IONITY-Konsortium – zu dessen Gründungsmitgliedern und Teilhabern Ford zählt – bis Ende 2020 entlang europäischer Fernverkehrsstraßen errichtet.

Außer dem kostenlosen Zugang zum IONITY Schnell-Ladenetz erhalten die Ford-Kunden für das erste Jahr zusätzlich einen ermäßigten Tarif von 0,31 Euro/kWh (inklusive Mehrwertsteuer) anstelle des Normaltarifs von 0,79 Euro/kWh. Dies gilt für alle Ford-Kunden in Europa, die ihr elektrifiziertes Ford-Fahrzeug an einem IONITY-Ladepunkt in Deutschland „betanken“.

Der Ford Mustang Mach-E kann an IONITY- und weiteren HPC-Ladepunkten eine Ladeleistung von bis zu 150 kW nutzen und damit die Ladezeiten deutlich senken. Wird der Mustang Mach-E an einer IONITY-Station mit 150 kW nachgeladen, genügen bereits zehn Minuten, damit er durchschnittlich weitere 119 Kilometer Reichweite gewinnt (Konfiguration mit Extended Range-Batterie und Heckantrieb). Die maximale Reichweite dieser Variante nach WLTP-Norm liegt voraussichtlich bei bis zu 610 Kilometern2).

Ford-Geschäftsführer Klein: EU-Klimaschutzziele sind grundsätzlich erreichbar

Hans Jörg Klein, Geschäftsführender Direktor für Deutschland, Österreich, Schweiz & Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH, sagte in Hamburg, dass Ford die ehrgeizigen Brüsseler Klimaziele anerkennt und grundsätzlich für erreichbar hält. „Allerdings erfordert dies über die reine Zielsetzung hinaus eine unterstützende EU-Politik zur Schaffung der Rahmenbedingungen, allen voran der Ladeinfrastruktur für elektrifizierte Fahrzeuge“.

Eine flächendeckende Ladeinfrastruktur, so Klein, sei nach wie vor die wichtigste Voraussetzung für den zügigen Ausbau der Elektromobilität und die Akzeptanz der Kunden für elektrifizierte Fahrzeuge. Für Ford spiele darüber hinaus auch die Erschwinglichkeit der E-Fahrzeuge eine wichtige Rolle. Klein betonte, dass insbesondere Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid-Antrieb (PHEV) aufgrund ihrer Variabilität und ihrer uneingeschränkten Nutzungsmöglichkeiten wichtige Meilensteine für die Erreichung der ambitionierten EU-Klimaschutzziele im Verkehrssektor seien. „Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid-Antrieb lassen sich in vielen innerstädtischen Situation wie batterie-elektrische Fahrzeuge bewegen und damit lokal emissionsfrei. Wenn sie dann noch, wie zum Beispiel der Transit Custom PHEV, über eine Geofencing-Funktion verfügen, bei der das Auto mit der Einfahrt in eine innerstädtische Umweltzone automatisch in den Elektromodus wechselt, muss sich der Fahrer um nichts mehr kümmern“.

Klein machte abschließend darauf aufmerksam, dass Ford in Deutschland derzeit den Kauf seiner Hybrid-Fahrzeuge besonders fördert. Bei den sogenannten „Hybrid-Wochen“ gehe es um attraktive Finanzierungs- und Leasingangebote für alle Ford-Fahrzeuglinien mit Hybrid-Antrieb – vom Ford Fiesta mild Hybrid (48-Volt-Technologie) bis hin zum Explorer PHEV.

Die „Go Electric“-Erlebniswelt

Die „Go Electric“-Erlebniswelt von Ford ist ab Samstag, 10. Oktober, bis einschließlich Sonntag, 18. Oktober, für die Öffentlichkeit kostenlos und unter Einhaltung der strengen Hygiene-Schutzmaßnahmen zugänglich (Spielbudenplatz, Hamburg-St. Pauli, jeweils von 10 bis 20 Uhr). Als besonderes Highlight können die Besucher den rein batterie-elektrischen Mustang Mach-E bei einer Mitfahrt an der Seite eines geschulten Instruktors erleben. Darüber hinaus stehen weitere Fahrzeuge aus der elektrifizierten Flotte von Ford für Testfahrten (Beifahrer) zur Verfügung. Außerdem wird bei geführten Touren durch die „Go Electric“-Erlebniswelt Wissenswertes über die Elektrifizierung im Allgemeinen und speziell bei Ford präsentiert.

Ford will mit der über 700 Quadratmeter großen „Go Electric“-Erlebniswelt, die zuvor bereits in London und in Rotterdam Station gemacht hatte, das Wissen über die Elektromobilität vertiefen, etwaige Vorbehalte gegen elektrifizierte Fahrzeuge abbauen und das Vertrauen der Verbraucher in die zahlreichen Vorteile elektrifizierter Fahrzeuge stärken.

Web: ford.com

Camping im goldenen Herbst: ADAC Campingführer nennt Ziele für Wanderer und Weingenießer

Tipps an Mosel, in Baden-Württemberg
Vorteile der Nachsaison nutzen
Mit ADAC Campcard sparen

München (ots) Camping bleibt die Reiseform der Wahl vieler Deutscher in Zeiten von hohen Hygienestandards, Kontaktreduzierung und Mindestabstand. Dazu hat die Herbstsaison ihre besonderen Reize:

ADAC Superplatz 5* Camping Münstertal am Belchen im Schwarzwald
Quellenangabe: „obs/ADAC SE/Camping Münstertal“

– Das Landschaftsbild und die Vegetation sind geprägt durch große Vielfalt und Abwechslung. Die Blätter färben sich bunt. Die Witterung ist tagsüber meist noch angenehm warm. Ideal zum Wandern und Genießen. – Während sich im Juli und August jede Menge Gäste in den touristischen Regionen ballen, geht es in der Nachsaison häufig ruhiger und gelassener zu. Außerhalb der Ferienzeit sind Sehenswürdigkeiten selten überlaufen und die Plätze in den schönsten Cafés und an den attraktivsten Aussichtspunkten nicht schon vergeben. Der unter dem Eindruck der Pandemie gebotene Abstand kann dann ohne Beeinträchtigung des Urlaubserlebnisses eingehalten werden. – Das gilt ebenso für die geringere Frequenz und damit größere Gelassenheit auf den Campingplätzen. Sanitärgebäude, Ver- und Entsorgungseinrichtungen, Freizeitanlagen und Unterhaltungsangebote sind keinesfalls überbeansprucht. Trotz der geringeren Nachfrage ist eine Reservierung vorab immer von Vorteil, vor allem zu den Wochenenden hin sichert die Online-Buchung (z.B. über www.pincamp.de) den „Wunschplatz“. – Zu guter Letzt sind die Preise auf den Campingplätzen attraktiver außerhalb der Hochsaison. Als Faustformel gilt: Camping in der Nachsaison ist günstig – und mit der ADAC Campcard 2020 sogar noch preiswerter. Auf über 2.700 Camping- und Wohnmobilstellplätzen europaweit gibt es für die Inhaber dieser im ADAC Campingführer enthaltenen Campingkarte ermäßigte Pauschalen pro Nacht für den Standplatz inklusive zwei Personen. In aller Regel sind Strom, warme Dusche und, falls erlaubt, auch der vierbeinige Begleiter bereits im Preis inbegriffen.

Im ADAC Campingführer finden sich jede Menge Anregungen für kurzweilige Aufenthalte auf attraktiven Campingplätzen. Einige Ziele eignen sich hervorragend für den späten Genuss im Reisejahr. Für Wanderfreunde hier die Tipps und Highlights der Redaktion, vielfach sind vor Ort auch Weinverkostung und andere kulinarische Genüsse geboten:

Mosel/Rheinland-Pfalz

– Alf, Campingplatz Alf: ruhige Lage an der Mosel, Ausgangspunkt für Rad- und Wandertouren im Weinbaugebiet, https://www.pincamp.de/campingplaetze/mosel-campingplatz-alf – Senheim, Camping Holländischer Hof: direkt am Moselufer gelegen, organisierte Wanderungen und Weinproben, ADAC Campcard Pauschale für 18 Euro pro Nacht, https://www.pincamp.de/campingplaetze/camping-hollaendischer-hof – Bernkastel-Wehlen, Camping Schenk: am Rad- und Wanderweg an der Mosel, Weinproben in eigener Weinstube, ADAC Campcard Pauschale für 27 Euro pro Nacht, https://www.pincamp.de/campingplaetze/camping-schenk

Baden-Württemberg

– Oedheim, Camping am Hirschfeldsee: unweit des Neckar am Kocher-Jagst-Radwanderweg, schwefelhaltige Quelle mit mehreren Wassertretbecken und Trimm-Dich-Pfad, https://www.pincamp.de/campingplaetze/camping-am-hirschfeldsee – Münstertal/Schwarzwald, Camping Münstertal: 5-Sterne-ADAC Superplatz mit Praxis für Physiotherapie, Wellnessangeboten, Hallenbad sowie geführten Wanderungen, Radtouren und Nordic Walking, https://www.pincamp.de/campingplaetze/camping-muenstertal – Kadelburg/Schwarzwald, Camping Hochrhein: direkt am Rhein gelegen, Ausgangspunkt für Wanderungen und Radausflüge auch in der angrenzenden Schweiz, https://www.pincamp.de/campingplaetze/camping-hochrhein

Produktangebot

Die ADAC Campingführer 2020 (Nord- und Südeuropa) kosten je 22,80 Euro und sind im Buchhandel, in den ADAC Geschäftsstellen und im Internet unter www.adac.de/shop erhältlich. Mit ADAC Campcard 2020 für zahlreiche Rabatte und günstige Pauschalpreise auf Camping- und Stellplätzen.

Nicht nur im klassischen Nachschlagewerk, sondern auch auf www.pincamp.de können Interessierte in die Campingwelt eintauchen. Das Onlineportal bietet neben jeder Menge Inspiration für Ausflug und Urlaub, zahlreichen Kundenbewertungen und Expertenmeinungen auch die Möglichkeit, direkt online zu buchen.

„How to camp“ ist das Buch für Camping- und Wohnmobil-Einsteiger: Camping-Grundlagen leicht verständlich und lebendig als Starthilfe zum ungebundenen und spontanen Reisen. Erhältlich für 15,99 Euro im Buchhandel, in den ADAC Geschäftsstellen und im Internet unter www.adac.de/shop

Campingfahrzeuge jeder Art und Größe gibt es bei der ADAC Wohnmobil- und Caravanvermietung unter www.adac.de/produkte/fahrzeugvermietung/wohnmobile

Gute Noten nur mit Fahrereinbindung

Euro NCAP entwickelt erstes Bewertungssystem für Autobahnassistenten

München (ots) Euro NCAP liefert Autokäufern eine Vergleichsbasis für die Sicherheit von Fahrzeugen. Dabei wird das Bewertungssystem – auch mit Unterstützung des ADAC – kontinuierlich weiterentwickelt. Die Zuverlässigkeit und Funktionalität von Fahrassistenzsystemen prüft Euro NCAP bereits länger. Neu bewertet werden jetzt zusätzlich kontinuierlich unterstützende Komfortassistenten. Hintergrund ist die hohe Bedeutung, die diese für die Entwicklung des autonomen Fahrens haben.

Mit der neuen vergleichbaren Testmethodik liegt nun erstmals ein objektives Bewertungssystem für sogenannte Autobahnassistenten vor. Diese zeichnen sich durch das Zusammenspiel von Abstandsregeltempomat (ACC – Adaptive Cruise Control) und Spurhalteassistent (LC – Lane Centering) aus. Sie helfen dem Fahrer mit konstanter Geschwindigkeit zu fahren, einen sicheren Abstand zu halten und in der Fahrspur zu bleiben.

Zehn Fahrzeuge unterschiedlicher Fahrzeugklassen wurden dem neuen Testverfahren bereits unterzogen, bei dem nicht nur Funktionalität und Wirksamkeit der Systeme, sondern auch die Einbindung des Fahrers bewertet werden. Diese ist für die Gewährleistung der Sicherheit entscheidend, denn der Fahrzeugführer muss jederzeit wissen, was sein Fahrzeug tut und aufmerksam bleiben, um kontrollierend eingreifen zu können.

In die Bewertung einbezogen werden auch die Leistungen der Notfallassistenz: Leitet das System verlässlich eine Notbremsung ein, reagiert die Technik auf eine Systemstörung oder wenn der Fahrer ausfällt? Die Gesamtbewertung drückt sich in den Urteilen „sehr gut, gut, befriedigend und ausreichend“ aus.

Mit dem Mercedes Benz GLE, dem 3er BMW und dem Audi Q8 erreichen drei Fahrzeuge der Premiumklasse ein „Sehr gut“. Dabei schneidet der Mercedes Benz am besten ab. Alle drei getesteten Modelle bieten ein hohes Maß an Fahrerunterstützung, binden dennoch den Fahrer ein und überlassen ihm die Kontrolle über die Fahraufgabe. Gut bewertet wird auch die Notfallassistenz.

Die Verkaufsschlager Renault Clio und Peugeot 2008 erreichten nur „ausreichend“. Ihre Assistenzsysteme sind weniger ausgereift und bieten eine eher geringe Unterstützung.

Tesla erhält Bestnoten für die Fahrerunterstützung und die Notfallassistenz. Der Autopilot bindet jedoch den Fahrer nicht ausreichend ein. Deshalb erreicht das Fahrzeug insgesamt nur die Bewertung „befriedigend“ und landet auf Platz sechs.

Ebenfalls mit „befriedigend“ bewertet werden der VW Passat, der Nissan Juke und der Volvo V60. Der Kuga schneidet mit „gut“ ab. Das zeigt, dass ausgewogene, moderne Systeme auch für gängige Mittelklassefahrzeuge verfügbar sind.

Die ausführlichen Testergebnisse finden Sie unter adac.de oder euroncap.com

free-key #besafe ermöglicht einfache Gästeregistrierung für höchste Sicherheitsansprüche

Innsbruck-Neu Rum (ots) IT Innerebner GmbH hat mit free-key #besafe eine Software für eine rasche Gästerückverfolgung im Corona-Fall entwickelt.

BILD zu OTS – IT Innerebner GmbH hat mit free-key #besafe eine Software für eine rasche Gästerückverfolgung im Corona-Fall entwickelt. Der große Vorteil der Gästeregistrierung ist, dass diese individuell an jeden Betrieb und das jeweilige Corporate Design angepasst werden kann.

„Sicherheit hat oberste Prioriät – vor allem jetzt. Daher haben wir eine Möglichkeit der Gästeregistrierung für Österreich und Deutschland entwickelt, die nicht nur allen Corona-Auflagen entspricht, sondern auch kinderleicht zu bedienen ist“, freut sich Walter Innerebner, Geschäftsführer der IT Innerebner GmbH, über die flexibel einsetzbare Software-Lösung, die ab sofort für Betriebe im öffentlichen Bereich – wie z. B. Rathäuser, Bergbahnen, Restaurants und Bars – erhältlich ist. Innerebner: „Der große Vorteil unserer Gästeregistrierung ist, dass sie individuell an jeden Betrieb und das jeweilige Corporate Design angepasst werden kann. Wir stellen anschließend einen QR-Code zur Verfügung, welcher an die Gäste weitergegeben wird. Über diesen gelangt der Gast zur personalisierten Anmeldemaske und übermittelt alle notwendigen Daten ohne Aufwand – ganz ohne App oder Software-Installation.“ Alle eingegebenen Daten werden ausschließlich für eine mögliche Rückverfolgung einer COVID 19-Infektionskette für 30 Tage gespeichert und anschließend DSGVO-konform komplett gelöscht. Nur im Infektionsfall werden die Daten an das Gesundheitsamt übermittelt.

free-key #besafe – einfach, sicher und hygienisch

Insbesondere Bars und Restaurants bietet die Software noch zusätzliche Möglichkeiten. „Nach Abschluss der Registrierung kann Gästen etwa die Speisekarte digital direkt auf dem Smartphone bereitgestellt werden. Ständiges Reinigen und Desinfizieren der Speisekarten ist somit nicht mehr notwendig“, bestätigt Innerebner. Für Unternehmen bedeutet die Nutzung von free key #besafe nicht nur ein hohes Maß an Sicherheit für sich selbst und für alle Gäste, sondern auch eine hohe Zeitersparnis durch die komplett digitale Datenerfassung. free-key #besafe ist um € 23,- monatlich erhältlich.

www.free-key.eu

Startschuss für die Bayerische Wasserstoffstrategie

Förderprogramm für 100 H2-Tankstellen in Bayern und Quantron Energon mittendrin

Augsburg (ots) Startschuss für die Bayerische Wasserstoffstrategie -Förderprogramm für 100 H2-Tankstellen in Bayern und Quantron Energon mittendrin

Startschuss für die Bayerische Wasserstoffstrategie – Förderprogramm für 100 H2-Tankstellen in Bayern und Quantron Energon mittendrin / (v.l.n.r.: Dr. Manfred Stefener (Freudenberg Sealing Technologies), Serhat Yilmaz (CMO Quantron AG) und Hubert Aiwanger (Bayerischer Minister für Wirtschaft und Energie)) Quellenangabe: „obs/Quantron AG“

„Wasserstoff – geredet ist genug, jetzt wird umgesetzt“, erklärt Hubert Aiwanger, Bayerns Minister für Wirtschaft und Energie. Bei seinem Besuch einer Wasserstofftankstelle in Nürnberg gab er den Startschuss für den sehr wichtigen H2-Baustein in der Energie-/Mobilitätswende und bestaunte das Lkw-Projekt der Quantron AG.

„Made in Bavaria“ als Wasserstoff-Gütesiegel

Um die gesetzten Klimaziele zu erreichen, muss noch viel passieren. Nicht nur im Pkw-Bereich, sondern auch bei den Nutzfahrzeugen müssen alternative Antriebe weitreichend zum Einsatz kommen. „Batteriebetriebene E-Mobilität und Fahrzeuge mit E-Antrieb und Brennstoffzelle schließen sich dabei nicht gegenseitig aus, sie ergänzen sich zu einem breiten Angebot an emissionsfreien Fahrzeugen für die Kurz-, Mittel- und Langstrecke“, erläutert Andreas Haller, Gründer und Vorstand der Quantron AG. Die Bayerische Wasserstoffstrategie zielt darauf ab, den Einsatz von Wasserstoff in der Industrie und im Verkehr weiter auszubauen, Arbeitsplätze zu schaffen und den Hightech-Standort Bayern zu stärken. Hierfür sollen die hervorragenden Forscher und innovativen Unternehmen vernetzt werden, um „Made in Bavaria“ zu einem Wasserstoff-Gütesiegel zu entwickeln und mit dem Ausstieg aus der Nutzung fossiler Energieträger die Mobilitäts- und Energiewende voranzutreiben (Quelle: stmwi.bayern.de und PM 302/20 des StMWi). „Es ist eine große Chance, in der E-Mobilitäts- und Wasserstoff-Branche zukünftig mehr Jobs zu schaffen, als in der konventionellen Automobilbranche abgebaut werden“, so Hubert Aiwanger bei seinem Besuch in Nürnberg.

Ein Baustein der Strategie ist auch ein Förderprogramm von 50 Millionen Euro für den Ausbau der Wasserstofftankstellen-Infrastruktur sowie für heimische Unternehmen bei der Anschaffung oder dem Umbau von Wasserstoff-Nutzfahrzeugen. Bis 2023 soll eine bayernweite Basis von 100 H2-Tankstellen errichtet werden (Quelle: PM 302/20 des StMWi).

Quantron und Freudenberg erhalten Wasserstoff-Förderung

Das am 01. Oktober 2020 beginnende Förderprogramm unterstützt öffentliche wie nichtöffentliche Wasserstofftankstellen für Nutzfahrzeuge, Busse sowie für Logistikfahrzeuge. Ebenso wird die Umrüstung der genannten Fahrzeuge in Kombination mit betriebsinternen Tankstellen gefördert (Quelle: PM 302/20 des StMWi). „Damit schaffen wir neue Wertschöpfungsmöglichkeiten für Tankstellen-Standorte in der breiten Fläche: an kommunalen Betriebshöfen, bei Stadtwerken, für Fuhrpark- und Omnibusunternehmen“, erklärt Hubert Aiwanger (Quelle: PM 302/20 des StMWi). Auch die Quantron AG erhielt, gemeinsam mit Freudenberg Sealing Technologies, eine Förderung von 4 Millionen Euro, um die Brennstoffzelle bei schweren Lkw in Serie zu bringen. Der erste umgerüstete Quantron Energon wird in Q2/2021 auf die Straße geschickt, die Serienproduktion ist für 2022 geplant.

Über die Quantron AG

Die Quantron AG vertritt die Bereiche e-Mobility, e-Engineering, e-Battery. Denn neben dem Angebot an neuen elektrifizierten Nutzfahrzeugen und Bussen bieten wir unseren Kunden die Elektrifizierung ihrer Gebraucht- und Bestandsfahrzeuge, die dann zukünftig leise und emissionsfrei fahren. Wir haben auch die Brennstoffzelle für Nutzfahrzeuge in unserem Portfolio, welches in diesem Bereich ebenso stetig ausgebaut wird. Von der Auslegung des passenden Antriebskonzepts, der Ladeinfrastruktur, über Miet-, Finanzierungs- und Leasingkonzepte, bis hin zur Fahrerschulung profitieren Endverbraucher von der e-Mobilität im Personen-, Transport- und Güterverkehr sowie einem Netzwerk von 700 Servicepartnern und dem umfassenden Wissen qualifizierter Fachleute aus den Bereichen Leistungselektronik und Batterietechnologie – u. a. durch die Kooperation mit CATL, dem weltweit größten Batterieproduzenten. Die Quantron AG wurde 2019 mit der Vision gegründet, den Weg für die e-Mobility im Nutzfahrzeug-Business zu ebnen. Wir blicken mit der Haller Group auf über 138 Jahre Nutzfahrzeugerfahrung zurück und forschen jeden Tag an unseren e-Fahrzeugen und emissionsfreien Antriebstechnologien, um diese noch effizienter zu machen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.quantron.net

Peer Steinbrück startet EU-Mehrwertsteuermaschine

Kassel (ots) – Deutsches Start-up löst das Problem innergemeinschaftlicher Lieferungen in der EU für Handel und E-Commerce – Erste und einzige zertifizierte und permanent aktualisierte Datenbank mit sämtlichen in der EU geltenden Steuersätzen – Full Service Clearinghouse für automatisierte Mehrwertsteuer-Zahlungen in allen EU27 – Rechtssicherheit für europäische Händler – Schneller und einfacher Zugang zum europäischen Binnenmarkt – Peer Steinbrück Aufsichtsratsvorsitzender der eClear AG (vormals ClearVAT)

Peer Steinbrück, Bundesfinanzminister a.D. und Aufsichtsratsvorsitzender der eClear AG, startete gemeinsam mit Jan Griesel, CEO plentysystems AG (links), und Roman Maria Koidl, CEO eClear AG (rechts), die EU-Mehrwertsteuermaschine Quellenangabe: „obs/eClear AG“

„Daran hat sich die europäische Politik seit mehr als zehn Jahren erfolglos versucht“, kommentierte Peer Steinbrück auf der Bühne des Onlinehändler Kongresses „Plentymarkets“ in Kassel, bevor er gemeinsam mit Gastgeber Jan Griesel und eClear Gründer Roman Maria Koidl das Ergebnis mehrjähriger Entwicklungsarbeit symbolisch in Betrieb nahm.

Was weder Europäische Kommission noch andere Institutionen zum gegenwärtigen Zeitpunkt vorweisen können, hat das Berliner Start-up eClear AG (vormals ClearVAT AG) nun mit seiner EU-Mehrwertsteuermaschine offiziell gestartet. 8.000 große E-Commerce-Händler aus ganz Europa sind zum Start angeschlossen. Innerhalb der nächsten zwölf Monate beabsichtigt eClear weiteren rund 300.000 Händlern die technische Integration bereitzustellen. „eClear ist ein einzigartiges Infrastrukturprojekt zur vollautomatisierten Berechnung, Einziehung und Abfuhr der Mehrwertsteuer im grenzüberschreitenden E-Commerce-Handel in der EU“, so Gründer Roman Koidl. „Man glaubt es kaum, aber nicht einmal eine vollständige Liste der Steuersätze und Ausnahmeregelungen existierte in der EU, von den Möglichkeiten, die geschuldeten Steuern an einem Punkt zentral zu entrichten, ganz zu schweigen“, ergänzt Peer Steinbrück.

Mehr als 550.000 Steuersatzanwendungen für Millionen Produkte

Mit der Mehrwertsteuermaschine wird eine Datenbank zur Anwendung gebracht, die Herstellern und Händlern in der Europäischen Union fortwährend aktualisierte Steuersätze bereitstellt. Bei 27 Mitliedstaaten kann das so viel nicht sein!? – Weit gefehlt: „Jedes EU-Land entscheidet selbst, wann welcher Mehrwertsteuersatz für welches Produkt gilt. Zu den Regelsätzen kommen die ermäßigten Sätze hinzu. Es existieren tausende von Ausnahmen, Ermäßigungen, Befreiungen und Sonderregelungen“, so Koidl. Zudem gibt es regionale Besonderheiten und Vorschriften. Man denke nur an die Kanarischen Inseln, Helgoland, Monaco, San Marino, die Azoren oder gar die französischen Überseegebiete. Mit allen Sonderregelungen und Ausnahmen bringt es eClears einzigartige Datenbank auf mehr als 550.000 zertifizierte Steuersatzanwendungen für Millionen von Produkten, die sog. Steuerkennzeichen. Der Clou: Ein Netzwerk aus Umsatzsteuer-Spezialisten in allen EU-Mitgliedsstaaten erfasst sofort jede gesetzliche Änderung in einem zertifizierten Update-Prozess. Zusammengenommen für Peer Steinbrück „eine einfache, praktische und faire Lösung, die Händlern nicht nur Rechtssicherheit verschafft, sondern Händlern faktisch den EU-Markt überhaupt erst öffnet“.

Starke Kooperationspartner im Boot: SAP, Deloitte, BDO

Bei der Entwicklung unterstützten die Steuerberatergesellschaften Deloitte und AWB mit ihren internationalen Büros. BDO und SAP sind Partner im Bereich Zertifizierung und Technologie. Für die Abwicklung von Milliarden Transaktionen baut eClear auf die In-Memory Datenbank SAP HANA und SAP S/4HANA, der neuesten Generation von SAP-Unternehmenssoftware. „Auf dem Weg in eine neue Realität zeigt sich, dass Flexibilität in jeder Branche das A und O ist. eClear muss sehr hohe Volumina bewältigen und sehr schnell im Check-out des Händlers zur Verfügung stehen. Dabei helfen intelligente Technologien von SAP und das Expertenwissen von Partnern wie Uniorg“, sagt Christian Mehrtens, Leiter Partner- und Mittelstandsvertrieb und Mitglied der Geschäftsleitung der SAP Deutschland.

„Die temporäre Mehrwertsteuersenkung in Deutschland hat gezeigt, mit welchem Aufwand sich Händler konfrontiert sehen, selbst wenn es nur um nationales Mehrwertsteuerrecht geht. Wer den Erfolg seines Unternehmens auf dem europäischen Markt nachhaltig sichern möchte, muss sich sowohl um revisionssichere als auch ökonomisch sinnvolle Lösungen für den innergemeinschaftlichen Handel bemühen“, ergänzt Stephanie Alzuhn, Partner bei der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte in Berlin

Zugang zum europäischen Binnenmarkt

Nicht nur die unterschiedlichen Mehrwertsteuersätze stellen für Händler eine Herausforderung dar. Administrative Aufwände wie Registrierungen in den Bestimmungsländern, erforderliche Meldungen oder auch die Kommunikation mit lokalen Steuerbehörden sorgen für hohen Zeit- und Kostenaufwand oder machen gar einen Strich durch die Expansionspläne. Ein beträchtlicher Teil der 20 Milliarden Euro Steuern, die nach Schätzung der EU-Kommission pro Jahr im Onlinehandel verkürzt werden, findet seine Ursache in der Komplexität der Anforderungen.

Dem stellt eClear sein automatisiertes Umsatzsteuer-Clearing entgegen: eine registrierungsfreie Alternative für B2C-Warenlieferung innerhalb der EU-Staaten. Händler installieren eine kleine Software in ihrem Shop. Sodann wird die im Bestimmungsland geltende Mehrwertsteuer nicht nur korrekt berechnet, sondern die Umsätze werden auch an die jeweilige Steuerbehörde gemeldet und die Steuern direkt durch eClear zentral abgeführt. Roman Maria Koidl: „Unser Full-Service-Ansatz befreit Händler von den steuerrechtlichen Pflichten und vor allem auch von den zahlreichen Haftungsrisiken im Ausland, wie zum Beispiel einer lokalen Betriebsprüfung.“

Seine Premiere feiert die Datenbank im onlinebasiertem E-Commerce ERP-System plentymarkets. Durch eine Vollintegration stehen die Umsatzsteuerlösungen den angeschlossenen Händlern ab sofort zur Verfügung und der europäische Binnenmarkt damit offen. „Der Anteil an grenzüberschreitenden Warensendungen von plentymarkets-Händlern in Europa steigt weiter signifikant. Mit der eClear AG haben wir einen strategischen Partner gewonnen, der unseren Kunden bezogen auf die steuerliche Betrachtung eine einzigartige Lösung anbieten kann“, erläutert Jan Griesel, Gründer und CEO plentysystems AG.

„Europa-Start-up“ mit globaler Vision

Gründer Roman Koidl versteht das Unternehmen als „Europa-Start-up“. Denn anders als üblich wird nicht ein deutsches Konzept in andere EU-Länder exportiert. – eClear ist von Anbeginn in der gesamten EU verfügbar. 2016 als ClearVAT AG gegründet, ging das Unternehmen 2019 mit seiner Testphase online. In seiner „Series A Funding Round“ sammelte das Start-up 15,0 Millionen Euro Venture Capital ein. Die Valuation der gegenwärtig laufenden „Series B“ liegt bei EUR 300 Mio. Eine strategische Partnerschaft mit der plentysystems AG markierte im März 2020 den offiziellen Markteintritt.

Seit dem 1. Oktober firmiert das mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Unternehmen unter dem Namen eClear AG. „Unsere Lösungen fokussieren nicht mehr nur auf Mehrwertsteuer bzw. VAT. Wir arbeiten derzeit intensiv an der Ausweitung unserer Produktpalette, um den zollpflichtigen Handel aus Drittstaaten in die EU rechtssicher und in der Abwicklung effizienter machen“, begründet Roman Maria Koidl die Namensänderung. Daher wird „ClearVAT“ fortan als Lösungsbezeichnung die Produkte des Unternehmens im Bereich Mehrwertsteuer bündeln, während der Unternehmensname „eClear“ den notwendigen Freiraum für die Entwicklung weiterer Clearing-Produkte schafft, hier insbesondere rund um die Themen Zoll (ClearCustoms) und Payment (ClearPAY).

eClear ist mit Büros Berlin, Konstanz, Köln und München vertreten. Das Team umfasst aktuell rund 60 Mitarbeiter und soll bis zum Jahresende 2021 auf 180 Mitarbeiter anwachsen.

Die Mitglieder des Aufsichtsrats sind: Peer Steinbrück (Vorsitzender), Dr. Clint Magg (Stv.), Thomas Beyer, Dr. Gerhard Cromme, Thomas Ebeling, Prof. Dr. Andreas Hackethal, Oliver Schiller, Hanns-Eberhard Schleyer.

eClear AG (vormals ClearVAT AG)

eClear ist Europas einziger „One Stop Shop“-Anbieter, der es Onlinehändlern erlaubt, Waren innerhalb der Europäischen Union – unter Berücksichtigung der jeweils gültigen Mehrwertsteuer – ins Bestimmungsland zu vertreiben. Dazu bietet eClear eine simple Lösung: Software installieren, Vertrag unterschreiben, sofort grenzenlos in alle EU-Staaten liefern. So befreit das Unternehmen über eine Million Onlinehändler in der EU und ihre Investoren vom Risiko, gegen Steuergesetze zu verstoßen.

www.eclear.com

Gut getarnt im Internet: COMPUTER BILD testet 16 VPN-Dienste

Hamburg (ots) Im Internet ist heutzutage niemand mehr völlig privat. Egal, ob Sie im Netz shoppen oder Nachrichten lesen: Surfer können sicher sein, dass alle Anbieter Daten von ihnen sammeln. Und in unsicheren WLAN-Netzwerken besteht die Gefahr, dass Angreifer Ihre E-Mails mitlesen. Anbieter sogenannter „virtueller privater Netzwerke“ (VPN) versprechen Anonymität und Sicherheit für Ihre Daten – und als praktischen Nebeneffekt das Überwinden von Ländersperren bei Netflix und Co. COMPUTER BILD hat 16 VPN-Dienste getestet und überprüft, ob das Versprechen stimmt.

COMPUTER BILD-Ausgabe 21/2020
Quellenangabe: „obs/COMPUTER BILD“

Die gute Nachricht vorweg: Die überwiegende Anzahl der Testkandidaten bietet mindestens eine ordentliche Sicherheit. Testsieger ist NordVPN dank seiner durchweg überzeugenden Leistungen. Mit seiner Kombination aus sehr guten Sicherheitsfunktionen, pfeilschnellen Geschwindigkeiten und exzellenten Streaming-Qualitäten sticht er die Konkurrenz aus. Auf dem zweiten Platz folgt Anbieter Surfshark, der vor allem auch durch seinen vergleichsweise günstigen Preis überzeugt.

Doch es gab auch Ausfälle: Bitdefender Premium VPN und Kaspersky Secure Connection liefen im Test nicht stabil. Die VPN-Verbindung brach bei beiden Diensten während des Testzeitraums immer wieder ab. Wegen schweren Mangels in einer Kernfunktion wertete COMPUTER BILD daher die beiden Anbieter auf „mangelhaft“ ab.

Den vollständigen VPN-Test lesen Sie in der aktuellen COMPUTER BILD-Ausgabe 21/2020, die ab 25. September 2020 im Handel verfügbar ist.

Mit Augmented Reality: Sporthilfe erweckt Malaika Mihambo und andere Athleten im Magazin go!d zum Leben

Frankfurt am Main (ots) Kooperation mit Start-up getbaff ermöglicht Verknüpfung von analogen und digitalen Inhalten / Cover und vier Artikel im neuen Sporthilfe-Magazin werden als Video erlebbar

Das Cover der aktuellen Ausgabe von go!d – das Magazin der Deutschen Sporthilfe wird durch Augmented Reality zum Leben erwecktQuellenangabe: „obs/Stiftung Deutsche Sporthilfe/Deutsche Sporthilfe/Tim Peukert“

Die Deutsche Sporthilfe geht mit ihrem Magazin go!d neue Wege: Dank der Augmented-Reality-Technik des Start-ups getbaff können Leser erstmals die Protagonisten des Magazins filmisch zum Leben erwecken. Den Auftakt der Kooperation macht auf dem go!d-Cover ein exklusiver Film mit Weitsprung-Weltmeisterin Malaika Mihambo, die der Sporthilfe ein Interview zum Titelthema „Mehr als ein Athlet“ gegeben hat. Mit der getbaff-App gescannt, verwandelt sich das Cover in bewegte Bilder.

Auch vier weitere go!d-Storys – darunter ein Porträt über den als „Hero de Janeiro“ bekannt gewordenen Turner Andreas Toba – lassen sich auf diese Weise scannen und erleben. Hier gibt es einen ersten Eindruck des visualisierten go!d-Covers: https://bit.ly/2HDQaU3

Im Interview mit der Sporthilfe spricht Mihambo über das Engagement von Athleten jenseits des Sportlichen. Die weltbeste Weitspringerin findet es gut, wenn Athleten für menschliches Miteinander einstehen – sieht aber keine Pflicht, sich öffentlich zu nicht-sportlichen Themen zu äußern. Wer dies allerdings tue, müsse sich seiner Vorbildfunktion bewusst sein und verantwortungsvoll mit seiner Rolle in der Gesellschaft umgehen. Hier geht es zum Interview mit Malaika Mihambo: https://bit.ly/3icXrqm

Das Print-Magazin go!d erscheint viermal im Jahr und geht exklusiv an Förderer und Partner der Deutschen Sporthilfe sowie an ehemalige und aktive Athleten, Sportfachverbände und Olympiastützpunkte. Hier geht es zum PDF: https://bit.ly/30vkuab

getbaff ist ein Augmented-Reality-Start-up, das Videos auf analoge Oberflächen, Produkten und Verpackungen bringt. Im August wurde das Düsseldorfer Unternehmen vom Fachtitel Business Insider auf Platz 1 der 100 am schnellsten wachsenden Start-ups in Deutschland geführt. Zu den Kunden von getbaff gehören u.a. Edeka, Procter & Gamble, Tetra Pak oder Vodafone.

Die Deutsche Sporthilfe

Die Deutsche Sporthilfe begleitet seit 1967 deutsche Nachwuchs- und Spitzensportler auf dem Weg in die Weltspitze. Seit ihrem Bestehen hat die Deutsche Sporthilfe bereits mehr als 52.000 Athleten aus über 50 Sportarten mit rund 500 Millionen Euro an Fördermitteln sowie mit zahlreichen Maßnahmen zur persönlichen und schulischen bzw. beruflichen Entwicklung unterstützt. Mit Erfolg: Sporthilfe-geförderte Athletinnen und Athleten gewannen bislang 261 Goldmedaillen bei Olympischen Spielen sowie 345 Mal Gold bei den Paralympics.

Internet: www.sporthilfe.de

„Wir helfen Einkäufern, die beste Entscheidung zu treffen“

B2B-Plattform „Wer liefert was“ präsentiert sich nach Relaunch in modernerem Design und mit neuen Features

Hamburg (ots) Ab sofort präsentiert Visable die erfolgreichste B2B-Plattform der DACH-Region „Wer liefert was“ in völlig neuem Gewand und mit weitreichenden technischen Veränderungen. Der Name wird vereinfacht von „Wer liefert was“ zu der simplen und einprägsamen Kurzform wlw.

So sieht die neue Website von wlw aus. B2B-Plattform „Wer liefert was“ präsentiert sich nach Relaunch in modernerem Design und mit neuen Features Quellenangabe: „obs/wlw/Visable“

Der Claim „Einfach. Besser. Entscheiden.“ bringt das neue Selbstverständnis der Plattform auf den Punkt: Mit einer Datenbank aus rund 590.000 Lieferanten, Herstellern, Händlern und Dienstleistern bietet wlw Beschaffungsprofis eine ideale Grundlage, um die beste Einkaufsentscheidung zu treffen. Doch nicht nur die Marke und das Erscheinungsbild wurden einem umfassenden Relaunch unterzogen. Neue Features wie der prominent platzierte E-Sourcing Service wlw Connect, ein verbessertes Firmenprofil sowie die Implementierung der Unified Search, einer präzisen, KI-gestützten Volltextsuche, machen es Einkäufern nun noch einfacher, auf schnellstem Weg den passenden Lieferanten für jeden Bedarf zu finden.

Einprägsamer und moderner – „Wer liefert was“ wird zu wlw

Der Markenauftritt von wlw hat sich in den vergangenen Jahren immer wieder erneuert und wurde den Gegebenheiten im Markt angepasst. Nun folgt die vermutlich größte Veränderung: Der seit 1932 verwendete Name „Wer liefert was“ wird auf die prägnante, leicht zu erinnernde Kurzform wlw reduziert. „Der Relaunch ist die weitreichendste Veränderung der Plattform seit zehn Jahren. Wir wollen nicht nur die Nutzererfahrung und den Entscheidungsprozess für Einkäufer vereinfachen, sondern auch unseren Markenauftritt. Deshalb ist es nur konsequent, dass wir künftig die bereits durch die URLs wlw.de, wlw.at und wlw.ch bekannte Abkürzung wlw nun auch als Namen verwenden“, erklärt Peter F. Schmid, CEO von Visable. „Der jahrzehntelangen Bedeutung und dem Ursprung der Marke werden wir so weiterhin gerecht, gleichzeitig verschlanken wir jedoch die Kommunikation und stärken die Identifikation mit den Domains, über die Einkäufer in der DACH-Region auf die Plattform zugreifen.“

Das neue Logo – der „Switch“- wurde mit dem Anspruch entwickelt, die Transformation von dem früheren Nachschlagewerk hin zu einem digitalen Tech-Unternehmen mit internationaler Bedeutung widerzuspiegeln. Elemente wie der grüne Punkt aus dem Visable-Logo sowie die Verwendung der bekannten Farben Dunkelblau und Grün führen die Marke in ihrem Erscheinungsbild stärker an das „Markendach“ Visable heran. Der neue Claim „Einfach. Besser. Entscheiden.“ist einprägsam und bringt die Kernkompetenz von wlw auf den Punkt: „Das Leistungsportfolio von wlw geht über die einfache Anbietersuche hinaus. Wir helfen Einkäufern, die beste Entscheidung für ihr Unternehmen und ihre Anforderungen zu treffen. Und das einfacher und besser als alle anderen B2B-Plattformen in der DACH-Region“, fasst Schmid die Entscheidung für den neuen Claim zusammen.

wlw Connect als neues Herzstück

Ergänzt wird das umfangreiche Redesign von wlw durch die Umstrukturierung der Website sowie durch die Implementierung verschiedener neuer Tools für Einkäufer. Im Zentrum stehen die grundlegend optimierte Suche sowie der neue Service wlw Connect.

„Neben unserer klassischen Suchmaske steht wlw Connect ab sofort als gleichberechtigte Sourcing-Option im Fokus der Seite. Es folgen der für Einkäufer relevante Content sowie ein flexibler Teaser-Bereich. Das neue wlw ist übersichtlicher und klarer strukturiert, so dass der Besucher sofort erkennt, was ihn erwartet“, erklärt Peter F. Schmid. Die prominente Platzierung von wlw Connect erfolgt aus gutem Grund: Ziel des Service ist es, Einkäufer und Anbieter auf schnellstem Wege zusammenzubringen. Die Einkäufer geben dafür ihren Bedarf in ein Online-Formular ein und erhalten binnen kürzester Zeit, oft schon am nächsten Tag, eine Auswahl qualifizierter Unternehmen – ganz gleich, ob für einen langfristigen Rahmenvertrag oder eine einmalige Lieferung. Experten werten dafür die Anfrage aus, indem sie die Suchparameter mit der wlw-Datenbank mit 590.000 B2B-Anbietern abgleichen. wlw Connect trifft anhand der Ergebnisse eine Vorselektion, kontaktiert die passenden Lieferanten und klärt, ob die Anfrage für sie interessant ist. Auch die Frist wird dabei berücksichtigt. Einkäufer erhalten im Anschluss eine übersichtliche Liste aller interessierten Anbieter und können gezielt Kontakt aufnehmen. „Bereits in einer ersten Beta-Phase konnten wir zahlreiche Einkäufer von wlw Connect überzeugen. Mit dem Einsatz des neuen Service reduzierte sich der zeitliche Aufwand im Rechercheprozess für den Einkäufer im Durchschnitt um 30 bis 50 Prozent im Vergleich zur normalen Suche. Einige Nutzer erzählten uns, dass sie nur zehn Prozent der gewohnten Zeit für ihre Recherche benötigten. wlw Connect stellt somit eine enorme Erleichterung im Arbeitsalltag dar“, so Schmid.

Mit Unified Search zur besten Suche im B2B-Bereich

Präziser, relevanter und übersichtlicher – mit der Implementierung einer KI-gestützten Volltextsuche bietet wlw seinen Kunden ab sofort die beste B2B-Suche Europas. Beschaffungsprofis erhalten damit deutlich relevantere Ergebnisse, denn die neue Suche durchleuchtet jetzt alle hinterlegten Informationen der unterschiedlichen Firmenprofile und sortiert anhand dieser Inhalte die Resultate. Umfangreiche Filtermöglichkeiten sorgen für eine schnelle, präzise und auf den Kunden optimierte Suche. „Bei allen Neuerungen, die wir für wlw geplant haben, stand für uns immer das Nutzererlebnis im Vordergrund. Einkäufer sollen auf den ersten Blick erkennen können, was sie bei wlw erwartet und warum wir ihnen einen echten Mehrwert bieten“, erläutert Schmid. „Den passenden Lieferanten für den individuellen Bedarf zu finden, ist das Herz von wlw. Deshalb galt es hier, die bestmögliche Lösung für die Einkäufer zu schaffen. Mit der Implementierung der Unified Search ist uns dies gelungen.“

Übersichtlich und prägnant – Neues Firmenprofil erleichtert Lieferantensuche

Das überarbeitete Design der Firmenprofile auf wlw soll es Einkäufern ermöglichen, die gesuchten Lieferanten-Informationen noch schneller und intuitiver zu finden. Um dieses Ziel zu erreichen, haben die Produktentwickler von wlw mit Experten gesprochen: Zahlreiche Einkäufer haben den Entwicklungsprozess des neuen Firmenprofils in Nutzertests und Experteninterviews unterstützt. Während im ehemaligen Firmenprofil die Inhalte auf verschiedene ausklappbare Reiter aufgeteilt waren, befinden sie sich nun alle auf einer Seite. Dass die Informationen zudem prägnanter aufbereitet sind, sorgt für mehr Übersichtlichkeit – vor allem auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets. Das neue Firmenprofil besteht aus einzelnen Blöcken, die untereinander aufgereiht und jeweils einer bestimmten Kategorie an Informationen gewidmet sind. Die Reihenfolge wurde mit ausgewählten Einkäufern abgestimmt und so gewählt, dass sie den Suchenden bestmöglich unterstützt: beginnend mit den Kerninformationen wie der Kontaktübersicht und nach unten hin bestückt mit weiterführenden Infos. Außerdem sind weitere Informationen geplant, wie z. B. Details zum Finanzstatus der Unternehmen.

Für die Suche unterwegs – das neue wlw auch als App

Um Beschaffungsexperten auch mobil die beste Einkaufsentscheidung zu ermöglichen, gibt es wlw nun als App, die sämtliche Services optimiert für Smartphone und Tablet anbietet. Nutzer erhalten einen personalisierten Bereich mit vielen Funktionen, um die eigene Suche so einfach und effektiv wie möglich zu gestalten. Der Bereich „Discover“ zeigt die zuletzt gesuchten Unternehmen an und empfiehlt Anbieter basierend auf den jüngsten Aktivitäten. „Mobile only“-Funktionen wie der Direktanruf oder der Foto-Upload von der Smartphone-Kamera, beispielsweise um einer wlw Connect-Anfrage ein Bild anzuhängen, runden das Angebot ab. Zusätzlich können Benachrichtigungen zu laufenden Suchen und Anfragen eingestellt werden. So können Kunden künftig noch schneller reagieren und Zeit bis zum erfolgreichen Kauf sparen.

Web: visable.com

Corona-Herbst: Schulen rüsten mit Lüftungs-Technik gegen Aerosole

Holzminden (ots) Mit der kalten Jahreszeit steigt für Schüler und Lehrer das Ansteckungsrisiko für COVID-19. Der Grund: In den Innenräumen der Schulen wird ab Herbst deutlich weniger gelüftet und der Anteil virushaltiger Aerosole nimmt zu. Das Bundesumweltamt empfiehlt, den Klassenzimmern möglichst viel frische Luft zuzuführen, um die Infektionsgefahr zu senken. Die Lösung: Elektronisch geregelte Lüftungssysteme, die ursprünglich zur Senkung der CO2-Konzentration in Klassenzimmern und effizienten Wärmerückgewinnung entwickelt wurden, helfen jetzt beim Coronaschutz.

Corona-Herbst: Schulen rüsten mit Lüftungs-Technik gegen Aerosole: „Wir empfehlen für den Einsatz in Klassenräumen ein Lüftungsgerät, mit dem sich ein bis zu vierfacher Luftwechsel pro Stunde im jeweiligen Raum realisieren lässt“, sagt Stiebel-Eltron-Geschäftsführer Dr. Kai Schiefelbein. Quellenangabe: „obs/STIEBEL ELTRON/Stiebel Eltron“

Die Kommission Innenraumlufthygiene (IRK) am Umweltbundesamt empfiehlt bei Unterrichtseinheiten von mehr als 45 Minuten, auch während des Unterrichts zu lüften. Mit durchgängig weit geöffneten Fenstern im Sommer lässt sich die Infektionsgefahr vergleichsweise einfach senken. Im Herbst und Winter ist manuelles Lüften mit dem erforderlichen Frischluftaustausch jedoch nicht mehr realisierbar – einerseits wegen der niedrigen Temperaturen und damit verbundener Erkältungsgefahr, andererseits aus wirtschaftlichen Gründen wegen des massiven Verlusts von Wärmeenergie.

„Wir empfehlen für den Einsatz in Klassenräumen ein Lüftungsgerät, mit dem sich ein bis zu vierfacher Luftwechsel pro Stunde im jeweiligen Raum realisieren lässt“, sagt Stiebel-Eltron-Geschäftsführer Dr. Kai Schiefelbein. „Die Konzentration an potenziell virushaltigen Aerosolen und damit das Ansteckungsrisiko wird mit diesen Lüftungssystemen deutlich verringert. Technisch ist es heute einfach möglich, größere Räume in Schulen, Kindergärten oder Geschäften nachträglich mit einer solchen Lüftungsanlage auszurüsten. Durch die integrierte Wärmerückgewinnung der Lüftungsgeräte ist keine Anpassung der Heizung der Räume erforderlich; die Räume werden wie gewohnt weiterhin warm.“

Derartige Lüftungsgeräte arbeiten zum Beispiel in der Johann-Pachelbel-Schule in Nürnberg. Für die 110 Klassenräume hat man sich für die dezentrale Lösung entschieden, mit denen die raumweise Belüftung realisiert werden kann. Über die Vernetzung können auch alle 110 Geräte gleichzeitig für das Wochenende programmiert oder kollektiv in die Ferien geschickt werden.

Politik informiert sich über Lüftungslösungen gegen Corona

Im August und September besuchten die niedersäschische Gesundheitsministerin Carola Reimman, Lena Düpont, Mitglied des Europaparlaments, sowie Ministerpräsident Stephan Weil den Stammsitz von Stiebel Eltron in Holzminden. Dabei informierten sie sich über haustechnische Lösungen für Schulen im Kampf gegen das Coronavirus.

Über Stiebel Eltron

Stiebel Eltron, gegründet 1924, gehört mit einem Jahresumsatz von rund 594 Millionen Euro netto (2019) zu den führenden Unternehmen auf dem Markt der Erneuerbaren Energien, Wärme- und Haustechnik.

Als innovationsgetriebenes Familienunternehmen verfolgt Stiebel Eltron bei der Produktion und Entwicklung von Produkten eine klare Linie – für eine umweltschonende, effiziente und komfortable Haustechnik. Mit 3.900 Mitarbeitern weltweit setzt das Unternehmen von der Produktentwicklung bis zur Fertigung konsequent auf eigenes Know-how. Das Resultat sind effiziente und innovative Lösungen für Warmwasser, Wärme, Lüftung und Kühlung. Stiebel Eltron produziert am Hauptstandort im niedersächsischen Holzminden, in Freudenberg (NRW) und in Eschwege (Hessen) sowie an vier weiteren Standorten im Ausland (Arvika/Schwerden, Tianjin/China, Ayuttaya/Thailand, Poprad/Slowakei).

Das StVO-Chaos geht weiter: Bundesrat verweigert Zustimmung

Keine Lösung in Sachen Bußgeldkatalog

Berlin (ots) Die überarbeitete Straßenverkehrsordnung (StVO) vom 28. April 2020 brachte viel Ärger mit sich und die Bundesländer setzten schlussendlich den neuen Bußgeldkatalog wegen eines Formfehlers aus. Wochenlang diskutierten Politiker daher über eine neue StVO sowie mögliche Strafen. Heute wurde nun endlich mit einer Lösung gerechnet, denn der Bundesrat hat über die Änderungen im Straßenverkehrsrecht abgestimmt. Die neuen Vorschläge wurden allerdings abgelehnt. Was das nun für Verkehrsteilnehmer bedeutet, erklärt die Berliner CODUKA GmbH – Betreiber des Portals www.geblitzt.de

Fehlende Rechtssicherheit im Straßenverkehr

Tachometer Geblitzt.de CodukaQuellenangabe: „obs/CODUKA GmbH/k.A. (Pixabay)“

Ursprünglich sah der neue Bußgeldkatalog ein einmonatiges Fahrverbot bereits ab einer Geschwindigkeitsüberschreitung ab 21 km/h innerorts und 26 km/h außerorts vor. Bei geringeren Überschreitungen waren die Bußgelder im Vergleich zum alten Bußgeldkatalog doppelt so hoch angesetzt.

Die zur Abstimmung gestellte neue Kompromisslösung sah vor, dass die Fahrverbote nur im Zusammenhang mit besonderen Gefahrenstellen bleiben sollten. An den Stellen, an denen sie im Vergleich zur April-Novelle entfallen sollten, waren nochmals höhere Bußgelder angedacht. Als Gefahrenstelle galt unter anderem, wenn ein bestehendes Tempolimit von 30 km/h durch die Verkehrszeichen 136 (Kinder), das Zusatzzeichen 1012-50 (Schule) oder das Zusatzzeichen 2012-51 (Kindergarten) ergänzt wird. Gleiches war für die Verkehrszeichen Autobahn (330.1) und Baustelle (123) angedacht. Außerhalb dieser sensiblen Zonen sollte stattdessen ein höheres Bußgeld verhängt werden. Ab 21 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung sollten innerorts 100 Euro und außerorts 70 Euro fällig werden.

„Es ist Wahnsinn, dass es immer noch keine Lösung in Sachen StVO gibt“, findet Jan Ginhold, Geschäftsführer und Betreiber von Geblitzt.de. „Wir benötigen endlich Rechtsicherheit. Es kann nicht sein, dass Verkehrsteilnehmer so lange Zeit keine Klarheit haben. Wichtig ist, dass die Verhältnismäßigkeit wiederhergestellt wird. Die Idee, nur an sensiblen Orten wie Kindergärten Fahrverbote auszusprechen, begrüßen wir daher. Allerdings stellt sich die Frage, wieso es bei dem überarbeiteten Vorschlag eine Art „Geschwindigkeitsrabatt“ zu geben scheint. Bei Verstößen bis 21 km/h müssen Autofahrer mit doppelt so hohen Strafen wie vorher rechnen. Ab 21 km/h Überschreitung wächst das Strafmaß nur noch wenig an. Auch sind die Differenzen zwischen den Verstößen dann nicht mehr so groß. Bei den sehr drastischen Verstößen ab 41 km/h und mehr steigen die Bußgelder überhaupt nicht. Auch die weiteren Sanktionen, wie Punkte und Fahrverbote werden hier nicht mehr angetastet. Insgesamt ist die Verhältnismäßigkeit nicht mehr gegeben und man trifft weitestgehend die „Falschen“, nämlich in der Regel keine rücksichtlosen Fahrer oder angeblichen Raser. Bußgelder werden vor allem in den Bereichen erhöht, in denen es die meisten Bußgeldbescheide gibt und das sind oftmals Alltagssituationen oder versehentliche Verstöße. Wir von www.geblitzt.de wünschen uns, dass die Verhältnismäßigkeit wiederhergestellt und Sanktionen wieder stärker differenziert werden.“

„Zudem reicht es leider nicht aus, die Bußgelder zu erhöhen. Die Bußgeldstellen müssen sicherstellen, dass Bußgeldverfahren fehlerfrei sind. Denn oft genug gibt es Defizite. Es wird auch die Belastung der Gerichte steigen. Höhere Sanktionen werden zu mehr Einsprüchen führen und die Richter fordern schon jetzt mehr Personal. Vielleicht sollte man da etwas weiterdenken.“, so Ginhold weiter.

Ginhold fügt hinzu: „Dadurch, dass der Kompromissvorschlag vom Bundesrat nun abgelehnt wurde, fangen wir wieder von vorne an. Ich frage mich langsam, wo das hinführen soll und habe wenig Verständnis für dieses Chaos. Es muss endlich eine Lösung her“.

Hilfe im Bußgeldverfahren über Geblitzt.de

Der Online-Service der CODUKA GmbH arbeitet eng mit drei großen Anwaltskanzleien zusammen, deren Verkehrsrechtsanwälte bundesweit vertreten sind. Die Zahlen können sich sehen lassen. Täglich erreicht das Geblitzt.de-Team eine Flut von Anfragen. 12 % der betreuten Fälle werden eingestellt, bei weiteren 35 % besteht die Möglichkeit einer Strafreduzierung. Und wie finanziert sich das kostenfreie Geschäftsmodell? Durch die Erlöse aus Lizenzen einer selbst entwickelten Software, mit der die Anwälte der Partnerkanzleien ihre Fälle deutlich effizienter bearbeiten können. Somit leistet die CODUKA GmbH aufgrund des Einsatzes von Legal-Tech-Lösungen Pionierarbeit auf dem Gebiet der Prozessfinanzierung.

CODUKA GmbH
www.geblitzt.de