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Letzte diesjährige Sonntagsführung auf der Wasserburg Egeln

Letzte diesjährige Sonntagsführung auf der

Letzte diesjährige Sonntagsführung auf der Wasserburg Egeln
Letztmalig in diesem Jahr lädt das Museum der Wasserburg Egeln zu einer öffentlichen Burgführung ein. Diese beginnt am Sonntag den 1. November um 14:00 Uhr im Torhaus der Burg. Diese geht zuerst über die Unterburg wo sich Türen öffnen die für den normalen Besucher sonst verschlossen sind. Natürlich gibt es wieder erklärungen zu den Gebäuden und zur Burggeschichte wobei auch die Besucher individuelle Fragen zum jeweiligen Thema stellen können.

Natürlich kann man im Museum auch in die Frühgeschichte der Region um Egeln sowie in Stadt- und Burggeschichte eintauchen oder die Räumlichkeiten vom  „Burgverlies bis zum Bergfried“ erkunden. In der kleinen Galerie ist nochmal die Ausstellung der Salzländer Nachtfotografierer „Stimmungsvolle Momente“ zu sehen. Von 15:00 – 16:00 Uhr öffnet der Maler und Grafiker Klaus Gumpert sein Burgatelier. Historische Möbel, Musikinstrumente und viele seiner Bilder laden die Besucher zu einem einzigartigen Kunstgenuß ein.  Im Anschluß besteht die Möglichkeit die gewonnenen Eindrücke im historischen Café im Palas der Burg bei Kaffee und Kuchen auch kulinarisch auswerten. 

Führungen können natürlich unabhängig davon auch von Gruppen ab 8 Personen zu anderen Zeiten gebucht werden.

Weitere Informationen zu Burg und Veranstaltungen unter www.wasserburg-egeln.de

Wasserburg Egeln,
Wasserburg 6, 39435 Egeln,
Uwe Lachmuth 
Tel. 039268- 30 861 -Fax -30861
Handy 01608162010

Gesichter der Arbeit: Fotografien aus Ostberliner Industriebetrieben

Eine Ausstellung des Deutschen Technikmuseums, Berlin, kommt in die DASA

Dortmund (ots) Rauchende Schlote, Menschen in Kittelschürze und Blaumann: Die Ausstellung „Gesichter der Arbeit – Fotografien aus Ostberliner Industriebetrieben von Günter Krawutschke“ holt sie nun in die DASA Arbeitswelt Ausstellung. Vom 23. Oktober 2020 bis zum 28. März 2021 gibt es in Dortmund Werke aus einer mittlerweile längst vergangenen Zeit zu sehen.

„Lenchen Möller“, so gesehen von Günter Krawutschke in Ostberlin, 1979Quellenangabe: „obs/Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin/©Günter Krawutschke“

Aktueller Anlass ist der 30. Jahrestag der Deutschen Einheit. Doch nicht nur das. Was in Berlins Arbeitsstätten los gewesen ist, lässt auch ans Ruhrgebiet in den 1970er und 1980er Jahren denken. Dadurch weckt die Foto-Ausstellung nicht zuletzt so manche Erinnerung an Orte, die auch hierzulande nicht mehr existieren.

50 ausgewählte Aufnahmen vermitteln ungeschönte und teils intime Einblicke in diese verschwundene Welt. Sie dokumentieren emotionale Momente und starke Charaktere vor dem nüchternen Hintergrund des harten Arbeitsalltags: Aufnahmen, die zu DDR-Zeiten zumeist nicht veröffentlicht werden konnten.

Diese Welt kennt Günter Krawutschke wie kaum ein anderer. Seit 1965 arbeitet er als Bildreporter, vornehmlich beim Berliner Verlag. Ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit sind die Industriebetriebe im Ostteil der Stadt. So ist er oft in Fabriken wie dem Kabelwerk Oberspree (KWO), den Metallhütten- und Halbzeugwerke (BMHW) oder der VEB Elektrokohle Lichtenberg (EKL). Dabei interessieren ihn weniger die Produktionsabläufe oder Wirtschaftszahlen. Er ist fasziniert von den Menschen, die hier arbeiten. Neben offiziellen Presseterminen nimmt er sich die Zeit, diese Welt zu studieren und mit seiner Kamera einzufangen.

Mit der politischen Wende 1989/90 folgt ein radikaler ökonomischer Umbruch. Heute sind in den Werkhallen, in denen er Arbeiterinnen und Arbeiter sowie Jugendbrigaden fotografiert hat, oftmals Asiamärkte oder Luxuslofts.

Der Fotograf

Günter Krawutschke (geb. 1940 in Staßfurt, Sachsen-Anhalt) hat als Fotograf für den Berliner Verlag Zugang zu nahezu allen Industriebetrieben in Ostberlin gehabt. Krawutschke nutzte die Aufenthalte in den Werken, um neben den offiziellen Auftragsbildern auch nicht gestellte Fotos vom Alltag der Menschen und ihren Arbeitsbedingungen vor Ort zu machen. Parallel zu seiner Berufstätigkeit absolvierte er eine Fotografenlehre und im Anschluss ein Diplomstudium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Er war Mitglied im Verband Bildender Künstler der DDR. Neben einer Vielzahl journalistischer Veröffentlichungen wurden seine Fotos seit 1982 in rund einem Dutzend Ausstellungen sowie in mehreren Bildbänden gewürdigt.

Die Bilder aus dem Deutschen Technikmuseum

Die Bilder der Ausstellung sind Teil eines umfassenden Fotoarchivs, das in den letzten beiden Jahrzehnten der DDR entstanden ist. Sie sind ein einzigartiges Dokument der ostdeutschen Industriearbeiterschaft vor dem Fall der Mauer. Das Deutsche Technikmuseum erwarb 2018 einen großen Teil dieses fotografischen Werks mit über 17.000 Negativen und vielen Originalabzügen.

Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 28.03.21 zu den Öffnungszeiten der DASA (Montag-Freitag 9-16 Uhr und Samstag-Sonntag 10-18 Uhr). Bis zum 30.12.20 ist der Eintritt frei.

Zur Ausstellung ist ein Begleitband zum Preis von 26 EUR erschienen. Er ist an der DASA Kasse erhältlich.

Web: www.dasa-dortmund.de

Lenovo präsentiert New Realities

Virtuelle 360-Grad-Filmtechnologie ermöglicht einen intensiven Einblick in die Visionen von zehn jungen Frauen, die die Welt verändern möchten.

Stuttgart (ots) Unterstützt wird die Kampagne von der Initiative „Girl Up“ der United Nations Foundation, der Filmemacherin Ava DuVernay und hierzulande von Inger Nilsson, der früheren Darstellerin der Pippi Langstrumpf.

Inger Nilsson: Schwedische Schauspielerin und ehemalige Darstellerin der Pippi Langstrumpf Quellenangabe: „obs/Lenovo Group Limited/Bibbi Fogelqvist“

Im Zuge des diesjährigen internationalen Weltmädchentags am 11. Oktober startet Lenovo, unterstützt von Girl Up, der Gleichstellungsinitiative der United Nations Foundation (UNF), New Realities – ein dynamisches künstlerisches Projekt, das Frauen portraitiert, die intelligente Technologien einsetzen, um globale soziale Probleme zu präsentieren und zu lösen sowie Empathie zu fördern.

Bia Franco

New Realities wurde in den letzten vier Monaten mit Hilfe von 360-Grad-Filmtechnologie aufgenommen und bietet eindrucksvolle filmische Erlebnisse aus der Ich-Perspektive, die Frauen aus Brasilien, China, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, Japan, Mexiko und den USA eine Stimme verschaffen. Dabei wird der Zuschauer auf die individuellen Reisen der Protagonistinnen mitgenommen, die Technologie nutzen, um ihre Vision zu verwirklichen.

Die Frauen engagieren sich für die Themen Bildung und soziale Gerechtigkeit und machen auf gesellschaftliche Probleme wie Rassismus, Armut und Benachteiligung aufmerksam, regen mit Kunst und Musik zum Nachdenken an oder leisten einen dringend benötigten Dienst in ihrer Gemeinde. Die Filme tragen dazu bei, jeder Frau eine eigene Stimme zu geben und veranschaulichen dabei die Rolle, die intelligente Technologie bei der Förderung ihrer Mission spielt, Empathie und einen positiven Wandel in der Gesellschaft voranzutreiben.

Jamilah Bagdach

New Realities Protagonistin in Deutschland ist die 19-jährige Jamilah Bagdach. Ihre Mutter ist Gründerin von HOLLA e.V., Zentrum für intersektionale Gesundheit in Köln. Dabei handelt es sich um einen sozialen Verein für Frauen und Mädchen, in dem sich Jamilah tatkräftig dafür einsetzt, andere Frauen zu ermutigen, ihren Träumen nachzugehen, sie zu bestärken in dem, was sie tun und nicht zuletzt ein Gemeinschaftsgefühl zu schaffen. Dazu bildet sie junge Frauen und Mädchen in digitaler Technologie aus, indem sie Computer, Kameras und soziale Medien nutzt, um ihnen zu helfen, ihre eigene Stimme zu nutzen. Jamilah hat zudem einen Online-Verlag gegründet, der eine Plattform für Menschen aus Minderheitengruppen bieten soll.

„Ich möchte den unsichtbaren Stimmen in Deutschland Gehör verschaffen“, sagt sie. „Wir können uns keine wirklich teuren digitalen Werkzeuge leisten – aber wir arbeiten mit dem, was wir haben. Ich liebe es, die Kraft und Energie von Mädchen zu spüren und ihnen zu helfen zu verstehen, dass sie wichtig sind, manchmal zum ersten Mal in ihrem Leben“. Im Film nimmt Jamilah den Zuschauer mit in diesen Alltag und verschafft einen Eindruck von ihrem Engagement und den Herausforderungen, vor denen sie steht.

Hierzulande wird die Kampagne auch von Inger Nilsson, der früheren Pippi Langstrumpf Darstellerin, unterstützt. Rückblickend auf ihr eigenes Leben möchte Inger Nilsson jungen Frauen heutzutage Folgendes mit auf den Weg geben: „Mein Rat an Euch junge Frauen und Mädchen ist, hört niemals auf zu sprechen! Habt nie Angst davor zu sagen, was Ihr denkt, was Ihr fühlt. Keiner kann Eure Gedanken lesen, also redet! Das Einzige was ich in meinem Leben bereue ist, dass ich in bestimmten Situationen nicht sagte, was ich fühlte oder was ich wollte. Dann wäre einiges ganz anders gekommen und es hätte keine Missverständnisse gegeben… Also, vergiss nicht zu SPRECHEN! SAG, was DU WILLST und was DU FÜHLST! Alle haben das Recht, dass ihre Stimme gehört wird. Deine Stimme ist WICHTIG!“

Zusätzlich zu den Filmen, in denen die Missionen der Frauen vorgestellt werden, finanziert Lenovo – in Partnerschaft mit Girl Up – 100.000 Dollar an Stipendien für diese jungen Frauen, damit sie Studienfächer belegen können, die mit ihren Zielen übereinstimmen. Die jungen Frauen wurden durch ein neu geschaffenes globales Botschafterprogramm mit Ava DuVernays Team bei ARRAY durch handverlesene Mentoren geschult und erhielten Zugang zu Ressourcen von Lenovo, ARRAY und Girl Up. Jede der Frauen hat zudem Technologie von Lenovo und Motorola erhalten, um ihre Mission zu unterstützen, wie z.B. das Business-Laptop ThinkPad X1 Yoga für die Codierung, das Yoga C940 für Musik oder das Motorola Edge für Kommunikation und Rechenleistung unterwegs.

Die amerikanische Filmemacherin Ava DuVernay erklärt: „Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Lenovo die starke Arbeit von zehn talentierten jungen Frauen auf der ganzen Welt zu unterstützen, die Technologie genutzt haben, um ihre Missionen auf außergewöhnliche Weise zum Leben zu erwecken. Meine Kolleginnen bei ARRAY und ich haben diese Mentorenschaft als Teil eines wichtigen Bestrebens ins Leben gerufen, um die nächste Generation von weiblichen Führungskräften zu befähigen. Ich applaudiere jeder dieser jungen Frauen dafür, dass sie ihre Geschichte durch Lenovos New Realities mit der Welt teilt. Zu einem so entscheidenden Zeitpunkt in unserer Weltgeschichte ist es unerlässlich, dass wir uns an den Händen halten und auf eine integrativere Gesellschaft zugehen, in der alle geschätzt und angenommen werden.“

Mehr Informationen auf der New Realities Seite, unter www.lenovo.com/NewRealities.

AUF DEM WEG IN EINE NEUE, EMPATHISCHERE WELT

Die Studie, die Lenovo entlang von New Realities durchgeführt hat, verstärkt das Bedürfnis und den Wunsch nach Empathie inmitten einer globalen Krise und unterstreicht die wahre Bedeutung der Arbeit, die von den 10 einflussreichen Akteuren des Projekts geleistet wird. Getreu seiner Mission, intelligentere Technologie für alle bereitzustellen, ist sich Lenovo der Bedeutung des Hörens und der Darstellung unterschiedlicher Standpunkte bewusst und glaubt, dass intelligente Technologie die Empathie auf der ganzen Welt fördert.

Dilip Bhatia, Chief Customer Experience Officer von Lenovo, erklärte: „Bei Lenovo streben wir danach, mehr als nur ein Technologieanbieter zu sein. Wir wollen die Menschen befähigen, intelligente Technologie für positive Veränderungen zu nutzen. Diese Studie belegt die Notwendigkeit dafür, dass unsere Rolle über die Macht hinausgeht – es geht darum, die technologischen Bedürfnisse der Welt zu befriedigen; es geht um Technologie, die Empathie ermöglicht und künftige Generationen befähigt, ihre Mission zu leben und Unterschiede zu schaffen.“

Mehr Informationen zum New Realities: Empathy and Technology-Report unter www.lenovo.com/newrealities.

Neue Sonderausstellung im Nationalparkhaus Ilsetal

Kia Ora – Neuseeland – 180 Tage am anderen Ende der Welt

Am 1. Oktober 2020 wurde die neue Sonderausstellung „Kia Ora – Neuseeland – 180 Tage am anderen Ende der Welt“ im Nationalparkhaus Ilsetal eröffnet.

Neuseeland – Traumziel des Fotografen Martin Enigk (Foto: Martin Enigk)

„Neuseeland zählt gewiss zu den schönsten Ländern unserer Erde. Spektakuläre Gletscher, malerische Fjorde, zerklüftete Gebirge, weite Ebenen, sanft geschwungene Hügel, subtropische Wälder, Vulkanplateaus, kilometerlange Küsten mit herrlichen Sandstränden – hier gibt es einfach alles. Für mich als gebürtigen Ilsenburger, aufgewachsen im wundervollen Harz, war dieses Land, mitten im Südpazifik gelegen, schon immer ein Traumziel – ein Inbegriff von Freiheit. Vor nun knapp 5 Jahren konnte ich mir diesen Traum erfüllen und machte mich in einem kleinen, umgebauten Camper Van auf in die wilde Natur Neuseelands“, so der Fotograf und Ausstellungsmacher Martin Enigk, 33 Jahre, aus Markkleeberg.

Durch das allseits beliebte Work & Travel Visum konnte er die knappe Reisekasse für den etwa 10.000 km langen Roadtrip immer wieder auffüllen. Ob Kiwis pflücken, Umzüge meistern oder als Bauarbeiter glänzen: auch Neuseelands Arbeitswelt hat einiges zu bieten. Dabei hat ihn die neuseeländische Gesellschaft sehr beeindruckt – vor allem die Ehrlichkeit, Freundlichkeit und Offenheit der „Kiwis“ seien unbezahlbar. „Sie strahlen etwas ganz Besonderes aus und werden bei mir immer ein Platz im Herzen haben. Neben den sympathischen Einwohnern wird dies ganz gewiss auch die überwältigende, schier surreale Landschaft sein, die ich in unzähligen Fotos festhalten durfte und Ihnen gerne in meiner Ausstellung präsentieren möchte“, sagte er bei der Eröffnung.

„Die Faszination der Landschaftsfotografie hat mich von Beginn an gepackt, denn nirgendwo anders liegen Traum und Realität so nah beieinander. Als ich aus dem Dachfenster meines Camper Vans fernblickend die Milchstraße bewunderte, war es wie ein Traum: ein realer Traum – verbunden mit den Sternen – und diese Verbundenheit konnte ich mit meiner Kamera festhalten. In den vergangenen Jahren habe ich immer wieder versucht, mir eine eigene Handschrift als Hobbyfotograf zuzulegen und dies in Neuseeland geschafft. Denn vor meinem Aufenthalt habe ich meine eigenen Fotos immer sehr kritisch beäugt und hinterfragt – doch gibt es überhaupt „schlechte“ Fotos? Mit jedem einzelnen Foto kann man eine eigene Geschichte erzählen, gar fühlen. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich Ihnen die ein oder andere meiner Reise bildlich erzählen darf – denn halte ich heute das Foto von der Milchstraße in der Hand, fühle ich diesen einzigartigen Moment wieder, spüre Gänsehaut – und das macht die Fotografie für mich aus: Sie ist unbezahlbar, traumhaft und schön!“.

Die Ausstellung ist bis zum 31. Januar 2021 von Dienstag bis Sonntag ab 8.30 bis 16.30 Uhr (montags nur an Feiertagen) geöffnet, der Eintritt ist frei.

MONSTER HUNTER – Der Fantasy-Actionthriller ab 3. Dezember 2020 im Kino

Trailer ab sofort online!
München (ots) Endlich kommt die Verfilmung der höchst erfolgreichen Videospielserie MONSTER HUNTER weltweit in die Kinos.

MOSNTER HUNTER Hauptplakat, © 2020 Constantin Film Verleih GmbH /Quellenangabe: „obs/Constantin Film“

Mit Milla Jovovich und Tony Jaa in den Hauptrollen und unter der Regie von Paul W.S. Anderson wird die Geschichte zweier Helden erzählt, die zwar aus verschiedenen Welten kommen, aber einen gemeinsamen Feind bekämpfen: Monster!

Ab sofort gibt es zwei brandneue Trailer zur Videospiel-Verfilmung:

Hinter unserer Welt verbirgt sich noch eine weitere, eine Welt voll gefährlicher und mächtiger Monster, die ihr Territorium mit tödlicher Grausamkeit regieren. Als ein unerwarteter Sandsturm Captain Artemis (Milla Jovovich) und ihre Einheit (T.I. Harris, Meagan Good, Diego Boneta) in eine neue Welt katapultiert, müssen die Soldaten schockiert feststellen, dass in diesem feindlichen und unbekannten Land gigantische und schreckliche Monster leben, die gegen ihre Feuerkraft immun sind. In ihrem verzweifelten Kampf ums Überleben trifft die Einheit auf den mysteriösen Hunter (Tony Jaa), dessen einzigartige Fähigkeiten es ihm ermöglichen, den mächtigen Kreaturen immer einen Schritt voraus zu sein. Als Artemis und Hunter langsam Vertrauen zueinander aufbauen, entdeckt sie, dass er Teil eines Teams ist, das vom Admiral (Ron Perlman) angeführt wird. Angesichts einer Gefahr, die so groß ist, dass sie ihre Welt zu zerstören droht, schließen sich die tapferen Krieger mit ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten zusammen, um Seite an Seite im ultimativen Showdown zu kämpfen.

Der Fantasy-Actionthriller basiert auf dem globalen Videospiel-Serienerfolg MONSTER HUNTER.

Neben Milla Jovovich (RESIDENT EVIL Franchise) standen Tony Jaa (xXx: DIE RÜCKKEHR DES XANDER CAGE), Tip ‚T.I.‘ Harris, Meagan Good (Star, Code Black: Ärzte am Limit), Diego Boneta (WENN DU STIRBST, ZIEHT DEIN GANZES LEBEN AN DIR VORBEI, SAGEN SIE), Josh Helman (MAD MAX: FURY ROAD, X-MEN: ZUKUNFT IST VERGANGENHEIT) und Ron Perlman (HELLBOY, PHANTASTISCHE TIERWESEN UND WO SIE ZU FINDEN SIND) vor der Kamera.

Das Drehbuch zu MONSTER HUNTER stammt von Paul W.S. Anderson, der auch Regie führte. Produziert wird MOSTER HUNTER von Jeremy Bolt und Paul W.S. Anderson von Impact Pictures, Robert Kulzer sowie Martin Moszkowicz von Constantin Film. Dennis Berardi, Head of VFX bei dem Film, fungiert ebenfalls als Produzent. Die Dreharbeiten fanden im Oktober 2018 in Südafrika und Namibia statt.

Die Videospielreihe MONSTER HUNTER entstand unter dem Dach des renommierten japanischen Videospielentwickler CAPCOM. Seit der erste MONSTER HUNTER-Titel 2014 debütierte, hat die Serie eine engagierte Fangemeinde an sich gebunden und ist zu einem Megahit ausgewachsen.

Kinostart: 3. Dezember 2020 im Verleih der Constantin Film

Darsteller: Milla Jovovich, Tony Jaa, Tip ‚T.I.‘ Harris, Meagan Good, Diego Boneta, Josh Helman, Jin Au-Yeung, Ron Perlman, Jannik Schümann

Regie & Drehbuch: Paul W.S. Anderson

Produzenten: Jeremy Bolt, Paul W.S. Anderson, Dennis Berardi, Robert Kulzer, Martin Moszkowicz

ZDF: Drehstart für zwei „Wilsberg“-Krimis mit neuer Anwältin

Mainz (ots) Seit 6. Oktober 2020 steht Leonard Lansink wieder in der Titelrolle Wilsberg der gleichnamigen ZDF-Samstagskrimireihe vor der Kamera. Die beiden 90-Minüter mit den Arbeitstiteln „Einer von uns“ und „Ungebetene Gäste“ inszeniert Regisseur Martin Enlen mit dem bekannten Ensemble – Rita Russek, Oliver Korittke und Roland Jankowsky. Dazu gehört ab sofort auch Patricia Meeden, die die Anwältin Dr. Tessa Tilker spielt.

Dr. Tessa Tilker (Patricia Meeden), Georg Wilsberg (Leonard Lansink), Ekki Talkötter (Oliver Korittke) /Quellenangabe: „obs/ZDF/Thomas Kost“

Die Dreharbeiten für die beiden neuen Fälle finden nicht wie sonst in Münster/Westfalen und Köln statt, sondern diesmal auf dem Gelände eines Wasserschlosses.

Dort referiert Overbeck (Roland Jankowsky) über „Sexualitätsdispositive in Exekutivorganen des staatlichen Gewaltmonopols“. Doch von dem eingeladenen Fachpublikum sind nur vier Personen erschienen, darunter die Anwältin Dr. Tessa Tilker. Weil diese in der Nacht eine verdächtige Blutspur in der Halle entdeckt, ruft sie am nächsten Morgen den Münsteraner Privatdetektiv zu Hilfe, den sie bei einem Einsatz auf Norderney („Wellenbrecher“) kennen und schätzen gelernt hat. Bei ihren Ermittlungen stoßen Wilsberg und Ekki auf die Spur eines verschwundenen Journalisten, der offenbar etwas aufdecken wollte. Wurde er ermordet?

Auch der nächste Fall spielt auf dem Wasserschloss: Der Bielefelder Kommissar Drechshage (Stefan Haschke) trifft dort ein und warnt Wilsberg, Ekki und Tessa. Angeblich sei ein ehemaliger Häftling, den Tessa als Staatsanwältin vor einigen Jahren ins Gefängnis brachte, auf dem Weg zum Schloss. Nun, aus der Haft entlassen, wolle er sich an ihr rächen.

„Wilsberg“ wird von der Warner Bros. ITVP Deutschland Köln im Auftrag des ZDF hergestellt (Produzent: Anton Moho). Die Dreharbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte Dezember 2020. Die Sendetermine sind noch offen. Martin R. Neumann und Florian Weber sind die verantwortlichen ZDF-Redakteure.

Web: ZDF.de

„Ehrung im Doppel“ – Radio TEDDY-

Geschäftsführerin Katrin Helmschrott und Gründungsgesellschafter Friedhelm Schatz erhalten Verdienstorden des Landes Brandenburg

Potsdam (ots) Glückwunsch für zwei Visionäre! Radio TEDDY-Geschäftsführerin Katrin Helmschrott und Gründungsgesellschafter Friedhelm Schatz erhielten am Samstag aus den Händen von Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke jeweils die höchste Auszeichnung des Landes, den Verdienstorden des Landes Brandenburg. Die feierliche Zeremonie fand im St. Paulikloster in Brandenburg an der Havel statt.

„Ehrung im Doppel“ – Radio TEDDY-Geschäftsführerin Katrin Helmschrott und Gründungsgesellschafter Friedhelm Schatz erhalten Verdienstorden des Landes Brandenburg Quellenangabe: „obs/Radio TEDDY“

Beide verbindet seit 15 Jahren ein sehr erfolgreiches gemeinsames Projekt: Friedhelm Schatz – den meisten Brandenburgern auch bekannt als Geschäftsführer der Filmpark Babelsberg GmbH und der Westernstadt El Dorado Templin – ist seit Gründung Gesellschafter von Radio TEDDY. Katrin Helmschrott übernahm 2008 – zu ihrer Aufgabe als Geschäftsführerin von BB RADIO – auch Deutschlands erstes Kinder- und Familienradio.

Für Helmschrott, die in der Auszeichnungslaudatio als „Heldin der Brandenburger Radioszene“ bezeichnet wurde, ist die Ehrung des Gesellschafters Schatz Anlass für ein ganz besonderes Statement: „Mit der Gründung von Radio TEDDY haben wir gemeinsam Pionierarbeit geleistet. Friedhelm Schatz gestaltet, verschiebt Grenzen, macht seinen Partnern Mut und vertraut ihnen. Für das Vertrauen, für den langen Atem auf diesem Weg danke ich ihm.“

Roland Lehmann, Programmchef von Radio TEDDY, gratuliert im Auftrag des gesamten Teams und bedankt sich bei beiden Visionären: „Gestartet im kleinen Studio auf dem Gelände des Filmparks, sendet Radio TEDDY inzwischen deutschlandweit und ist zu einem sehr erfolgreichen Sender für Kinder und ihre Familien geworden.“

Web: radioteddy.de

Musikschulen gegen Corona-Folgen sichern

Strukturen und Zukunftsfähigkeit stärken
Hauptarbeitstagung des Verbandes deutscher Musikschulen – Trägerkonferenz verabschiedet Koblenzer Erklärung

Koblenz/Bonn (ots) „Musikschulen gegen Corona-Folgen sichern – Strukturen und Zukunftsfähigkeit stärken!“ ist der Tenor der Koblenzer Erklärung, die der Verband deutscher Musikschulen (VdM) auf seiner Hauptarbeitstagung und Trägerkonferenz am 2./3. Oktober 2020 in Koblenz verabschiedet hat. Darin fordert der VdM von Bund und Ländern, in einem weiteren Digitalpakt die Musikschulen als öffentliche Bildungseinrichtungen durch angemessene Investitionsförderung in die digitale Infrastruktur ebenso zu unterstützen, wie die allgemeinbildenden Schulen im bisherigen Digitalpakt.

Beschluss der „Koblenzer Erklärung“ der Trägerkonferenz / Bundesversammlung des Verbandes deutscher Musikschulen am 3. Oktober 2020 in der Rhein-Mosel-Halle Koblenz. Quellenangabe: „obs/Verband deutscher Musikschulen/K. Heiderich / VdM“

Der VdM-Bundesvorsitzende Ulrich Rademacher: „1,4 Millionen Schülerinnen und Schüler an den öffentlichen Musikschulen haben ebenso ein Recht auf ein zeitgemäßes, digital unterstütztes musikalisches Bildungsangebot. Die Kommunen kommen ihrer Trägerverantwortung zur Finanzierung der Musikschulen stetig in hohem Maße nach – der Bund und die Länder stehen jetzt in der Verantwortung zur wirksamen Unterstützung der digitalen Entwicklung von Musikschulen durch Finanzierung der dazu notwendigen Investitionen.“

Von den Bundesländern fordert die VdM ebenfalls, die Musikschularbeit so zu fördern, „dass die finanzielle Verantwortung zwischen Land, Kommune und Eltern fair in Form einer von VdM, Kommunen und Eltern angestrebten Drittelfinanzierung aufgeteilt ist. Zusätzlich brauchen die Musikschulen für die Bewältigung der Folgen der Corona-Pandemie zusätzlich einen Strukturfonds für die Jahre 2021 bis mindestens 2023. Die Musikschulen können jeden Euro in Bildungschancen umwandeln.“, so der VdM-Bundesvorsitzende.

Personalentwicklung und Nachwuchsgewinnung – Fachkräftemangel entgegentreten

In dem ebenfalls von der Trägerkonferenz des VdM verabschiedeten Positionspapier „Personalentwicklung und Nachwuchsgewinnung – Fachkräftemangel entgegentreten!“ hält der VdM fest: „Zur Qualitätsentwicklung von Musikschule gehört untrennbar die Investition in Personalentwicklung und Qualifizierung. Um das Berufsbild der Musikschullehrkraft so attraktiv zu halten, dass dem erkennbaren und spürbaren Nachwuchsmangel entgegengewirkt werden kann, ist eine angemessene Vergütung erforderlich, die der Qualifikation der Lehrkräfte und der komplexen Aufgabenstellung ihres Berufsfeldes entspricht.“ Dazu gehöre die Erhöhung der Zahl sozialversicherungspflichtig beschäftigter Musikschullehrkräfte und einer zeitgemäßen attraktiven tarifliche Eingruppierung.

In Podiumdiskussionen, Vorträgen und Arbeitsgruppen diskutierten zwei Tage über 200 Teilnehmer gemeinsam mit Vertretern der Kommunalen Spitzenverbände die Digitalisierung der Musikschulen im Hinblick auf Bildungsmanagement und Transformationsprozesse. Themen dabei waren gelungene und rechtssichere Digitalisierungsmöglichkeiten im Bereich der Kommunikation und im Unterrichtskontext, die weitere Etablierung und Sicherung von Kooperationsmöglichkeiten mit Kindertagesstätten und allgemeinbildenden Schulen sowie die inklusive Arbeit mit Menschen mit Behinderung gerade in Zeiten von Corona.

Die Hauptarbeitstagung mit Trägerkonferenz/Bundesversammlung wurde vom VdM in Zusammenarbeit mit dem Landesverband der Musikschulen in Rheinland-Pfalz und der Musikschule der Stadt Koblenz veranstaltet. Sie wurde gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Stadt Koblenz und das Land Rheinland-Pfalz über den Landesverband der Musikschulen Rheinland-Pfalz.

Der VdM ist der Fach- und Trägerverband der rund 930 öffentlichen, zumeist kommunalen Musikschulen, in denen an bundesweit 4.000 Standorten über 1,4 Millionen Kinder, Jugendliche und Erwachsene von mehr als 39.000 Fachlehrkräften im gesamten Spektrum des Musizierens unterrichtet werden. Er engagiert sich als Fachpartner für die bundesweite Entwicklung und Umsetzung musikalischer Jugend- und Erwachsenbildung.

Weitere Informationen unter www.musikschulen.de.

Ausstellung „Mythen“ von Markus Lüpertz in der Stubengalerie

Wir freuen uns, eine besondere, hochkarätige Ausstellung ankündigen zu dürfen. Wir zeigen neue Grafiken und auch einige Bronzen des berühmten Malers und Bildhauers Markus Lüpertz. Dabei liegt der Fokus auf mythischen Themen. Neben dem ausdrucksstarken Zyklus Titanenschlacht und der tiefgründigen Serie zu Arkadien finden sich u.a. sehr naturnahe trojanische Pferde, und freundliche Sternzeichen.

Markus Lüpertz Grafiken entstehen häufig als Begleitung eines skulpturalen Projekts und gewähren so Einblicke in die Entwicklung der Arbeit. Sie lassen den Bildhauer und das besondere Auge des Künstlers erahnen. Die oft gröberen Linien künden von Kraft und Leidenschaft.

Der “Malerfürst”, geboren 1941 in Böhmen, ist seit dem Abschluss seines Studiums an der Werkkunstschule Krefeld 1961 als freischaffender Künstler tätig. Mit mehreren Preisen ausgezeichnet organisierte Markus Lüpertz 1974 die erste Biennale Berlin, nahm an der documenta 6 und 7 teil und wurde schon im Alter von 33 Jahren Professor an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe. 1986 wechselte er an die Kunstakademie Düsseldorf, der er von 1988 bis zu seiner Emeritierung als Rektor vorstand. Er entwarf Bühnenbilder und Kostüme und schuf Kirchenfenster. Markus Lüpertz Werke wurden im In- und Ausland in unzähligen Ausstellungen in den großen Museen dieser Welt gezeigt und gewürdigt. Mehrere seiner Skulpturen finden sich im öffentlichen Raum, so u.a. “die Philosophin” im Bundeskanzleramt, Berlin oder das Wilhelm-Busch Denkmal in Wolfenbüttel.

Ausstellungszeitraum: bis 10. November 2020

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag: 11.00 -13.00 Uhr und 15.00 -18.00 Uhr
Samstag: 11.00 – 13.00 Uhr und 14.00 – 17.00 Uhr 
Sonntag: 11.00 – 13.00 Uhr

Kontakt & Information

Stubengalerie Stoetzel-Tiedt
Abzuchtstraße 4, 38640 Goslar
Tel. 05321-40957
www.galerie-tiedt.de

Deutschland erleben – am Tag der deutschen Einheit in Potsdam

Abstand halten und trotzdem dabei sein.
So funktioniert der Tag der Deutschen Einheit 2020.

2020 – ohne Zweifel ein besonderes Jahr: das 30. der Deutschen Einheit, aber auch von Corona und Hygienevorschriften. Gern hätten wir mit Ihnen auf einem rauschenden Bürgerfest mit bunten Festmeilen und tollen Konzerten, mit Menschen aus Brandenburg, Deutschland, Europa und der ganzen Welt gemeinsam die Freiheit, die Vielfalt und die Demokratie gefeiert. Aber in Zeiten von physical distancing haben wir uns für einen verantwortungsvolleren Weg entschieden: Wir verwandeln Brandenburgs Landeshauptstadt Potsdam in eine weiträumige Ausstellung unter freiem Himmel.

https://tag-der-deutschen-einheit.de/

Unter dem Motto „30 Jahre – 30 Tage – 30 x Deutschland“ haben wir die EinheitsEXPO gestartet. 30 Tage lang präsentieren sich Bundesländer, Verfassungsorgane, die Kommission „30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“ und weitere Partner mit Installationen, Exponaten oder wandlungsfähigen „City-Cubes“. So wird die ohnehin sehenswerte UNESCO-Welterbe-Stadt auf einen Schlag um 30 Attraktionen reicher. Und wer nicht selbst nach Potsdam kommen kann, erkundet Deutschland digital auf dieser Website oder folgt uns in den sozialen Medien.

Auch zuhause können Sie für den Tag der Deutschen Einheit aktiv werden: Mit Ihnen möchten wir die noch junge Tradition des #Einheitsbuddelns fortführen. Die Idee dahinter? Stellen Sie sich vor, am 3. Oktober würde jeder in Deutschland einen Baum pflanzen. 83 Millionen. Von Nord nach Süd, von Ost bis West. Für die Natur, das Klima, für unsere Zukunft. Alle Infos

Übrigens: Den Höhepunkt der Feierlichkeiten, den offiziellen Festakt am 3. Oktober, revolutionieren wir gleich mit. Wir mixen Auftritte namhafter Musiker, offizielle Ansprachen und unterhaltsame Show- und Talk-Elemente und lassen Anna Loos und Günther Jauch durch das Programm führen. Die ARD überträgt die Geburtstagsfeier der Deutschen Einheit live aus der „Metropolis Halle“. Und den ökumenischen Gottesdienst zuvor gibt es im ZDF.

2020 – ohne Zweifel ein besonderes Jahr!

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Mit Augmented Reality: Sporthilfe erweckt Malaika Mihambo und andere Athleten im Magazin go!d zum Leben

Frankfurt am Main (ots) Kooperation mit Start-up getbaff ermöglicht Verknüpfung von analogen und digitalen Inhalten / Cover und vier Artikel im neuen Sporthilfe-Magazin werden als Video erlebbar

Das Cover der aktuellen Ausgabe von go!d – das Magazin der Deutschen Sporthilfe wird durch Augmented Reality zum Leben erwecktQuellenangabe: „obs/Stiftung Deutsche Sporthilfe/Deutsche Sporthilfe/Tim Peukert“

Die Deutsche Sporthilfe geht mit ihrem Magazin go!d neue Wege: Dank der Augmented-Reality-Technik des Start-ups getbaff können Leser erstmals die Protagonisten des Magazins filmisch zum Leben erwecken. Den Auftakt der Kooperation macht auf dem go!d-Cover ein exklusiver Film mit Weitsprung-Weltmeisterin Malaika Mihambo, die der Sporthilfe ein Interview zum Titelthema „Mehr als ein Athlet“ gegeben hat. Mit der getbaff-App gescannt, verwandelt sich das Cover in bewegte Bilder.

Auch vier weitere go!d-Storys – darunter ein Porträt über den als „Hero de Janeiro“ bekannt gewordenen Turner Andreas Toba – lassen sich auf diese Weise scannen und erleben. Hier gibt es einen ersten Eindruck des visualisierten go!d-Covers: https://bit.ly/2HDQaU3

Im Interview mit der Sporthilfe spricht Mihambo über das Engagement von Athleten jenseits des Sportlichen. Die weltbeste Weitspringerin findet es gut, wenn Athleten für menschliches Miteinander einstehen – sieht aber keine Pflicht, sich öffentlich zu nicht-sportlichen Themen zu äußern. Wer dies allerdings tue, müsse sich seiner Vorbildfunktion bewusst sein und verantwortungsvoll mit seiner Rolle in der Gesellschaft umgehen. Hier geht es zum Interview mit Malaika Mihambo: https://bit.ly/3icXrqm

Das Print-Magazin go!d erscheint viermal im Jahr und geht exklusiv an Förderer und Partner der Deutschen Sporthilfe sowie an ehemalige und aktive Athleten, Sportfachverbände und Olympiastützpunkte. Hier geht es zum PDF: https://bit.ly/30vkuab

getbaff ist ein Augmented-Reality-Start-up, das Videos auf analoge Oberflächen, Produkten und Verpackungen bringt. Im August wurde das Düsseldorfer Unternehmen vom Fachtitel Business Insider auf Platz 1 der 100 am schnellsten wachsenden Start-ups in Deutschland geführt. Zu den Kunden von getbaff gehören u.a. Edeka, Procter & Gamble, Tetra Pak oder Vodafone.

Die Deutsche Sporthilfe

Die Deutsche Sporthilfe begleitet seit 1967 deutsche Nachwuchs- und Spitzensportler auf dem Weg in die Weltspitze. Seit ihrem Bestehen hat die Deutsche Sporthilfe bereits mehr als 52.000 Athleten aus über 50 Sportarten mit rund 500 Millionen Euro an Fördermitteln sowie mit zahlreichen Maßnahmen zur persönlichen und schulischen bzw. beruflichen Entwicklung unterstützt. Mit Erfolg: Sporthilfe-geförderte Athletinnen und Athleten gewannen bislang 261 Goldmedaillen bei Olympischen Spielen sowie 345 Mal Gold bei den Paralympics.

Internet: www.sporthilfe.de

Final Call für den PR-Bild Award 2020: Bis zum 2. Oktober abstimmen

Hamburg (ots) Noch bis Freitag kann die Öffentlichkeit unter www.pr-bild-award.de abstimmen, welche PR-Bilder es dieses Jahr auf das Siegertreppchen des PR-Bild Award von news aktuell schaffen. Im Vorfeld hatte eine Fachjury aus Medien- und Kommunikationsexperten eine Vorauswahl in Form einer Shortlist getroffen. Die Sieger werden durch die Stimmen von Jury und Öffentlichkeit ermittelt und im Herbst bekannt gegeben. Die dpa-Tochter vergibt den renommierten Branchenpreis bereits zum 15. Mal.

Noch bis zum 2. Oktober 2020 kann die Öffentlichkeit über die besten PR-Bilder abstimmen. Die dpa-Tochter news aktuell vergibt den PR-Bild Award in diesem Jahr bereits zum 15. MalQuellenangabe: „obs/news aktuell GmbH“

Mit knapp 900 Bildern gab es in diesem Jahr über 300 Einreichungen mehr als im Vorjahr. An der öffentlichen Abstimmung haben bisher über 18.000 Personen teilgenommen. Das ist ein Zuwachs von 4.000 Teilnehmern im Vergleich zum vergangenen Jahr, was einer Steigerung von 29 Prozent entspricht.

Edith Stier-Thompson, Geschäftsführerin von news aktuell und zugleich Initiatorin des PR-Bild-Award, freut sich, dass der PR-Bild Award gerade in so schwierigen Zeiten einen enormen Zuspruch bekommen hat: „2020 ist ein besonderes Jahr. Das spiegelt sich natürlich auch in den Einreichungen wider. Wir haben sehr starke Motive auf der Shortlist. Vielleicht ist das der Grund, warum wir schon so viele Votings bekommen haben. Erste Medaillenfavoriten zeichnen sich bereits ab. Jetzt kommt es sehr auf die letzten Stimmen an. Sie können das Endresulutat nochmal drehen.“

Wie in den vergangenen Jahren vergibt news aktuell den PR-Bild Award zusammen mit news aktuell Schweiz und APA-Comm aus Österreich. Medienpartner sind das Magazin für Kommunikation „pressesprecher“, das österreichische Leitmedium für Werbung, Medien und Marketing „Horizont“ und das Schweizer Wirtschaftsmagazin der Kommunikation und Werbung „persönlich“.

Die nominierten 60 Bilder in den Kategorien Lifestyle, NGO-Foto, Portrait, Reisen, Social-Media-Foto sowie Storys & Kampagnen können unter nachfolgendem Link heruntergeladen werden. Siedürfen ausschließlich in einem redaktionellen Umfeld eingesetzt werden, immer in Bezug auf den PR-Bild Award 2020: http://pr-bild-award.de/shortlist2020.zip

DrohnenflugVideo-Wasserburg Egeln im Salzlandkreis

Die Wasserburg in Egeln von oben gesehen.

Vor dem Torhaus, mit dem 36 Meter hohen Bergfried beginnt der Drohnenflug, auf dem Gerichtsboden befindet sich das umfangreiche Museum der Stadt Egeln. Das seit 1933 existierende, wissenschaftliche Museum für Vor- und Frühgeschichte, ist das Einzige seiner Art im nördlichen Harzvorland. Das Museum informiert über die Besiedlungsgeschichte der Egelner Mulde von der Altsteinzeit bis zur Frühgeschichte. Im Dreißigjährigen Krieg war die Burg zeitweilig Heereshauptquartier der Schwedischen Armee und Wohnsitz der Familie des Generalfeldmarschall Johann Banèr. Es gibt weitere Räumlichkeiten zur Stadt- und Burggeschichte, eine Heimatstube, einen Burgkeller und ein Sonderausstellungsraum. Zu einer richtigen Burg gehört natürlich auch ein Burgverlies. Das Hochzeitszimmer wird gerne für romantische Trauungen genutzt. Natürlich können Hochzeiten auch im Burghof durchgeführt werden. Im romanischen Tonnengewölbe der Burg ist es möglich Feiern und Veranstaltungen aller Art zu organisieren. Es gibt eine große Freilichtbühne für Open-Air Veranstaltungen, eine Kleinkunstbühne und eine mittelalterliche Taverne im Kellergewölbe der Burg sowie ein Kräutergarten. Sie finden hier auf der Wasserburg eine Burgherberge mit historischen Zimmern und ein rustikales historisches Café mit 34 Sitzplätzen. Im Hof der Wasserburg Egeln, finden Märkte, Ritterkämpfe und zahlreiche Veranstaltungen statt.

Ein Besuch der Wasserburg in Egeln lohnt sich auf jeden Fall.

www.Wasserburg-Egeln.de

Tourismus-Scout.com – Wasserburg Egeln im Salzlandkreis

Hallo ich bin Ben, Ihr Tourismus-Scout.com
Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Wasserburg Egeln

Heute berichte ich hier über die Wasserburg Egeln. Sie liegt zwischen Magdeburg und Halberstadt in Sachsen-Anhalt im Salzlandkreis. Im Torhaus, im Bergfried und auf dem Gerichtsboden befindet sich das umfangreiche Museum der Stadt Egeln. Das seit 1933 existierende, wissenschaftliche Museum für Vor- und Frühgeschichte, ist das Einzige seiner Art im nördlichen Harzvorland. Das Museum informiert über die Besiedlungsgeschichte der Egelner Mulde von der Altsteinzeit bis zur Frühgeschichte. Es gibt weitere Räumlichkeiten zur Stadt- und Burggeschichte, eine Heimatstube, einen Burgkeller mit Folterkammer. Ein Sonderausstellungsraum, in welchem zu verschiedenen Themen Ausstellungen organisiert werden. Das Hochzeitszimmer und der Burghof werden für Hochzeiten genutzt. Die Hochzeitspaare können auf der Burg getraut werden. Es gibt eine romantische Burgherberge und ein rustikales Burgcafe, welches zum Verweilen einlädt. Der 36 Meter hohe Bergfried welcher schon von Weitem zu sehen ist rundet den Museumsbesuch ab. Im Hof der Wasserburg Egeln finden Ritterkämpfe und zahlreiche kulturelle Veranstaltungen statt. Der Besuch auf der Wasserburg Egeln lohnt sich zu jeder Jahreszeit.
Danke.

Tourismus-Scout.com – Obscurum Thale im Harz

Hallo ich bin Ben, Ihr Tourismus-Scout.com
Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Heute besuche ich das Obscurum Thale
im Bahnhofsgebäude Thale.
Es ist Deutschlands größtes Museum der Hexerei und der dunklen Mächte. Ein Besuch für mich als Tourismus Scout ist natürlich Pflicht. In früheren Jahrhunderten betrachtete man Märchen, Sagen und Gruselgeschichten, welche überliefert wurden als Realität. Dieses faszinierende und einzigartige Museum führt Sie in eine Zeit zurück, in der Zauberei und das „Böse“ überall lauerte. Im Glauben der Menschen waren Hexen, Vampire, Werwölfe, Geister und andere Kreaturen der Nacht Bedrohung, welche Tod und Verderben brachten. Finden Sie heraus, wozu man eine Hexenwaage, Drudensteine oder die Leber eines Einhorns brauchte. Wie schützten sich die einfachen Leute vor den wiederkehrenden Toten, die ganze Dörfer auslöschten? Woran erkannte man eine Hexe? Entdecken Sie Schicksale und Namen hinter den Ausstellungsgegenständen. Mit unzähligen Exponaten und deren Geschichte auf über 400 Quadratmeter Fläche – vom „Vampir von Venedig“, Flugsalben und Krötensteinen über das Grauen der Hexenprozesse bis hin zu Abwehrzaubern gegen den bösen Blick, Rezepturen für den Liebeszauber und der wahren Geschichte der „Zombies“ finden Sie in dieser einzigartigen Ausstellung vieles, was ungläubiges Staunen aber auch Fassungslosigkeit über das Wesen des Menschen vermittelt. In einem umfangreichen Shop gibt es viel zu sehen und kaufen. Das „Unglaubliche“ erwartet Sie im Obscurum Thale.
Danke.