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Hilfe bei schweren Unterzuckerungen für Menschen mit Diabetes

„HypoBuddy“-App als persönlicher Begleiter und Unterstützer

Bad Homburg (ots) „HypoBuddy“ ist eine neue App, die Menschen mit Diabetes und deren Angehörige bei der Bewältigung von schweren Unterzuckerungen (Hypoglykämien) unterstützen kann.

Hilfe bei schweren Unterzuckerungen für Menschen mit Diabetes / „HypoBuddy“-App als persönlicher Begleiter und Unterstützer Quellenangabe: „obs/Lilly Deutschland GmbH“

Dazu bietet sie eine SOS-Funktion, mit der Menschen, die sich gerade in der Umgebung des Betroffenen aufhalten, akustisch auf den akuten Notfall einer schweren Unterzuckerung aufmerksam gemacht werden können. Gleichzeitig kann eine personalisierte Notfallkarte aufgerufen werden, die Helfern relevante Informationen anzeigt. Dank der „Standort-teilen“-Funktion kann der aktuelle Standort mit einem Notfallnetzwerk geteilt werden, so dass diese Menschen bei einer (drohenden) Hypoglykämie schneller zu Hilfe kommen können.[1]

Bei Menschen mit Diabetes, die mit Insulin, Sulfonylharnstoffen oder Gliniden behandelt werden, kann es zu einem starken Absinken der Blutzuckerwerte kommen – man spricht auch von einer Unterzuckerung oder Hypoglykämie.[2] Man kann generell zwischen zwei Schweregraden unterscheiden: Eine leichte Hypoglykämie kann der Betroffene selbst behandeln, indem er etwas Zuckerhaltiges isst oder trinkt. Bei einer schweren Unterzuckerung ist er auf Fremdhilfe angewiesen.[2] Um Menschen mit Diabetes und Angehörige in dieser Situation zu unterstützen, haben das Forschungsinstitut Diabetes-Akademie Bad Mergentheim (FIDAM) und Lilly Diabetes die neue App „HypoBuddy“ entwickelt.[1]

Aufmerksamkeit schaffende SOS-Funktion

Das Besondere des „HypoBuddy“ ist, dass im Falle einer schweren Hypoglykämie der Mensch mit Diabetes über die SOS-Funktion in der App einen akustischen Alarm auslösen kann, welcher Personen um den Betroffenen herum auf die Notfallsituation aufmerksam machen soll. Dieser SOS-Alarm ist in diesem Fall auch auf dem Sperrbildschirm des Smartphones zu sehen. Zusätzlich kann über die App die personalisierte Notfallkarte des Menschen mit Diabetes aufgerufen werden, in der wichtige Informationen zur Therapie und Behandlung von Hypoglykämien zu finden sind. Die Warnmeldung erscheint auf Deutsch und Englisch. Zudem haben User die Möglichkeit, ihren Standort mit ihrem primären Notfallkontakt zu teilen. Dies ist besonders nützlich in Situationen mit erhöhtem Risiko für Unterzuckerungen oder wenn Menschen mit Diabetes allein unterwegs sind und keine schnellwirksamen Kohlenhydrate (z.B. Traubenzucker) zur Hand haben. Dieser primäre Notfallkontakt kann zusammen mit einem Notfallnetzwerk in der App angelegt werden.[1]

Informationsservice und Vorbereitung für den Fall einer schweren Unterzuckerung

Neben der Notfallfunktion bietet der „HypoBuddy“ auch Informationen, die erklären, was eine schwere Unterzuckerung ist, woran man diese erkennen kann und wie man im Notfall Hilfe leisten kann. Das Augenmerk liegt dabei vor allem auf der Fremdhilfe durch das persönliche Umfeld sowie auf dem richtigen Umgang mit Glukagon-Notfallpräparaten.[1]

Nutzer der App werden ebenfalls im Ausland unterstützt. Der „HypoBuddy“ bietet eine Auswahl an übersetzten Sätzen, die in Situationen wie beispielsweise dem Besuch einer Apotheke, dem Arzt oder im Restaurant hilfreich sein können. Diese Funktion ist derzeit in den Sprachen Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Arabisch und Türkisch nutzbar.[1]

Die App „HypoBuddy“ kann ab sofort für Apple- oder Android-Geräte im jeweiligen Appstore kostenlos heruntergeladen werden.

Für mehr Informationen besuchen Sie www.lilly-diabetes.de.

Adieu Smartphone: Wie Geist und Körper davon profitieren

Studien belegen: Im Schnitt 88-mal schauen Handynutzer täglich auf ihr Gerät

Baierbrunn (ots) Trennungsschmerz verursacht Herzklopfen – auch wenn es sich dabei nur um das eigene Smartphone handelt. Studien belegen, dass das Handy süchtig macht und bei Menschen Entzugserscheinungen auslösen kann, wenn sie einen Tag auf digitale Berieselung verzichten müssen.

Adieu Smartphone: Wie Geist und Körper davon profitieren / Studien belegen: Im Schnitt 88-mal schauen Handynutzer täglich auf ihr Gerät Quellenangabe: „obs/Wort & Bild Verlag – Gesundheitsmeldungen/GettyImages EyeEmDmitryMarchenko“

Sarah Diefenbach, Professorin für Wirtschaftspsychologie an der Universität München, empfiehlt daher einen bewussteren Umgang mit dem Gerät. „Das kann man machen, indem man seine persönliche Smartphone-Nutzung reflektiert“, erklärt Diefenbach im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Die Wirtschaftspsychologin rät, eigene Regeln aufzustellen, um „eine gewisse Smartphone-Hygiene“ zu erreichen. Nicht zuletzt auch, um gesundheitlichen Schäden wie etwa Stress, Schlafstörungen oder einem Handynacken entgegenzuwirken.

Nach dem Weg fragen statt aufs Handy gucken

Der Durchschnittsbürger schaut pro Tag 88-mal aufs Smartphone. Die Gründe dafür sind vielfältig: Neben der Suche nach Inspiration und Antworten dient das Handy vielen heute auch als Uhr, Wecker, Taschenlampe und Navigationsgerät. Die „Apotheken Umschau“ rät die Funktionen auszulagern, und die Uhrzeit zum Beispiel wieder an der Armbanduhr abzulesen oder einmal jemanden nach dem Weg zu fragen. Auch Push-Nachrichten, die viele Apps dem Nutzern aufs Handy senden, lenken ab, und verleiten dazu, ständig aufs Display zu gucken. Solche Nachrichten abbestellen oder das Handy lautlos stellen hilft.

Abstinenz wirkt befreiend

Ebenso gilt es, dem Druck zu widerstehen, sofort zu antworten. Viele Nutzer erwarten eine rasche Antwort auf ihre Nachrichten – doch besser ist es, erst dann zu antworten, wenn man Zeit dazu findet. Beklagt sich jemand darüber, empfiehlt sich eine mündliche Absprache. Und um sich wieder frei von Entzug und Trennungsschmerz zu machen, können Nutzer auch eine handyfreie Zeit einplanen. Wie die „Apotheken Umschau“ berichtet, mag die Abstinenz des Handys vielleicht erst verunsichern – doch nach einiger Zeit wirkt sie befreiend.

Weitere Tipps zum Umgang mit dem Smartphone finden Leserinnen und Leser in der neuen „Apotheken Umschau“, aber auch online bei apotheken-umschau.de sowie auf Facebook und Instagram.

Web: www.wortundbildverlag.de

YesAuto startet ultimatives Online-Angebot zum Autokauf in Deutschland

München (ots) Mit innovativer und einzigartiger Technologie, Empfehlungsmöglichkeiten und Expertenbewertungen ist der Autokauf auf YesAuto unkompliziert und transparent

YesAuto Homepage. Quellenangabe: „obs/YesAuto“

Alles aus einer Hand: Als One-Stop-Online-Shop und Informations-Plattform startet YesAuto in Deutschland mit dem Ziel, den deutschen Automarkt zu verändern und zu verbessern. Die Plattform verbindet Käufer und Händler direkt, gibt mit verschiedenen Hintergrundinhalten die perfekte Recherche-Möglichkeit und zeigt die Autos in innovativer VR-Technologie zum Greifen nah.

Maureen Qu, Business Director Deutschland bei YesAuto, erläutert die Zielsetzung der Plattform: „Wir wissen, dass der Autokauf für viele Menschen eine bedeutende Investition und häufig ein langer und mitunter anstrengender Prozess ist. Wir wollen die Neuanschaffung eines Gebraucht- oder Neuwagens für unsere Kunden so angenehm wie möglich gestalten und sie nachhaltig begeistern. Mit unserer breiten Palette von Fahrzeugherstellern und -modellen sind wir sicher, dass auf YesAuto jeder das richtige Auto für sich findet – zum besten Preis.“

Mehr als 300.000 Neu- und Gebraucht-Fahrzeugen sind auf YesAuto bereits gelistet. Erstkäufer mit kleinem Budget, Familien auf der Suche nach einem zuverlässigen Fahrzeug oder Autofans mit Fokus auf die Optik und PS finden bei YesAuto gleichermaßen das richtige Modell.

Innovative Technologie macht den Autokauf einfacher

YesAuto vereint alle Schritte des klassischen Autokaufs in einer Plattform – auf Basis eines Algorithmus erhalten User passgenaue Empfehlungen aus dem riesigen Angebot. Mit verschiedenen Zusatzinformationen finden sowohl Auto-Fans als auch weniger leidenschaftliche Autofahrer alle wichtigen Informationen zu ihrem Traumauto. Diese Hightech-Tools machen YesAuto so einzigartig:

– Die 360 Grad-Ansicht: Sie nutzt Virtual-Reality und lässt die Benutzer jeden Winkel eines Autos von innen und außen begutachten – ohne vom Sofa aufstehen zu müssen. – Die Konfigurator-Funktion: Mit ihr können sich Autokäufer ihr ganz persönliches Traumauto zusammenstellen und unter anderem Karosserie, Räder und Innenausstattung individuell wählen. YesAuto ermittelt auf Basis der Konfiguration einen Schätzpreis und sendet die Wunschausführung an verschiedene Händler. So erhalten Benutzer passende Angebote. – Das Vergleichstool: Nutzer können verschiedene Autos direkt gegenüberstellen und herausfinden, welches am besten zu ihnen passt.

Online-Community hilft bei der Autosuche

Neben der direkten Verbindung von Händlern und Käufern, baut YesAuto langfristig eine Auto-Community auf. In ihr können sich Autofahrer über Neuheiten austauschen und gegenseitig beraten. Zu den wichtigsten Merkmalen der Community gehören:

– Ehrliche Benutzerbewertungen von anderen Autofahrern: bewertet werden alle Faktoren von Komfort bis hin zu Kraftstoffverbrauch und dem Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Bewertungen sind vollkommen transparent und verwirren nicht mit Fachsprache. – Spezialistenaus dem gesamten Automobilsektor: Sie unterstützen Interessenten mit unvoreingenommenen Ratschlägen, Bewertungsinformationen und Videos, die die Fahrzeuge in Aktion zeigen. Die Expertenmeinungen richten sich an Autoliebhaber und auch an Personen, die Hilfe bei der Navigation auf dem Automarkt benötigen. – News-Rubrik: Von den neuesten Modelleinführungen bis hin zu Ratschlägen zu neuen Gesetzgebungen – hier finden Kunden alle Informationen über die Autowelt finden.

Kunden in Deutschland können ab sofort auf YesAuto zugreifen. Dort können sie Autos vom Kleinwagen bis zum SUV, vom Fiat bis zum Maserati begutachten und natürlich auch kaufen.

Alle Angebote finden Interessenten
auf https://www.yesauto.com/de

Videos der Zeitgeschichte online in der ARD Mediathek

ARD Retro startet am 27. Oktober 2020

Köln (ots) Zum UNESCO Welttag des Audiovisuellen Erbes am 27. Oktober 2020 stellen die ARD-Sender und das Deutsche Rundfunkarchiv Tausende zeitgeschichtlich relevante Videos frei zugänglich ins Netz. Im Fokus stehen regionale und aktuelle Fernsehproduktionen aus der Zeit vor 1966. Sie sind künftig unter dem Label ARD Retro in der ARD Mediathek zu finden. Die Videos sind zeitlich unbegrenzt verfügbar, lassen sich verlinken und perspektivisch auch in eigene Webseiten einbinden.

Zum UNESCO Welttag des Audiovisuellen Erbes am 27. Oktober 2020 stellen die ARD-Sender und das Deutsche Rundfunkarchiv Tausende zeitgeschichtlich relevante Videos frei zugänglich ins Netz. ARD Retro startet am 27. Oktober 2020. © SWR

Einblicke in die Nachrichten- und Magazin-Beiträge des DDR-Fernsehens gibt das „Retro Spezial DDR“. Möglich wird dies durch das Deutsche Rundfunkarchiv, eine Stiftung von ARD und Deutschlandradio, das über die Bestände des DDR-Fernsehens verfügt und zusammen mit den Rundfunkanstalten der ARD sein Archiv öffnet.

„Bei ARD Retro gibt es ein Wiedersehen mit der früheren Prominenz aus Politik, Kultur und Gesellschaft: Hier trifft man Helmut Schmidt, Konrad Adenauer, Hildegard Knef, Peter Alexander, Heinrich Böll, Günter Grass und viele andere in Interviews und Porträts ihrer Zeit“, sagt ARD-Vorsitzender Tom Buhrow. „Wir bringen Videos in die ARD Mediathek, die bislang in unseren Archiven schlummern, ohne dass die Menschen im Land sie sehen können. Ich freue mich vor allem auch darüber, dass wir zusammen mit dem Deutschen Rundfunkarchiv die Lebenswelt der DDR aus dieser Zeit ebenfalls abbilden können.“

Neben den ARD-Retro-Köpfen wird es weitere Themenrubriken geben, die nach und nach ausgebaut werden. Dazu zählen unter anderem: Die Veränderung des Frauenbilds seit den 1960er Jahren, die Entwicklung von Deutschlands Metropolen und Clips über das Amerika-Bild in Deutschland in den 50er- und 60er-Jahren. Pünktlich zum 11.11. werden Brauchtum und Traditionen wie die Feste rund um St. Martin und der Karnevalsbeginn in den historischen Blick genommen. Und wer schon immer mal Fritz Walter beim Training mit seiner Weltmeister-Elf von 1954zusehen und ihn in Interviews hören wollte, kann sich durch den Retro-Bereich „Sportlich“ klicken.

Die Federführung für das gesamte Vorhaben in der ARD liegt beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb). Inhaltlich hat das Projekt vor allem der Südwestrundfunk (SWR) vorangetrieben.

Neues Zuhause für Nürnbergs digitale Startup-Szene

Nürnberg (ots) Beratung, Coaching, Kontaktanbahnung und ein starkes Netzwerk aus Wirtschaft und Wissenschaft: Mit diesen Zutaten, kombiniert mit der Bereitstellung erschwinglicher Büroflächen, will der Zollhof-Tech Incubator in Nürnberg und Umland insbesondere Tech-Startups zum Erfolg verhelfen. Das vor drei Jahren ins Leben gerufene Gründerzentrum kann nun die neu gestalteten Räumlichkeiten des denkmalgeschützten Gebäudes im Zollhof beziehen. Das auf den Bau und Immobiliensektor spezialisierte Planungs- und Beratungsunternehmen Drees & Sommer SE begleitet den Bauherren beim Umbau.

Der denkmalgeschützte Nürnberger Zollhof punktet nach dem Umbau mit vielen Angeboten an Tech-Startups: Ihnen stehen Flächen für Büros, Besprechungen, Veranstaltungen und Gastronomie zur Verfügung. Außerdem bietet eine Art Tech-Werkstatt Platz für kleinere Maschinen und Elektronikarbeitsplätze. Quellenangabe: „obs/Drees & Sommer SE/© Rendering Inneneinrichtung 2-b“

Benjamin Bauer, Geschäftsführer der Zollhof Betreiber GmbH, erklärt: „Schon Ende des 19. Jahrhunderts galt der Zollhof als Ort des Aufbruchs und war Sinnbild für die Industrialisierung. Mehr als 100 Jahre später ist er nun die richtige Adresse für die besten Ideen und kreative Köpfe, um im Zeitalter der Digitalisierung im nationalen und internationalen Kontext mit dem Wettbewerb mithalten zu können. Wir haben mit dem Zollhof-Tech Incubator ein Ökosystem geschaffen, damit innovative Ideen zum Erfolg werden.“

Starke Förderer und renommierte Unternehmen stehen den Startups zur Seite

Insgesamt soll der digitale Wandel bundesweit rund 360.000 neue Arbeitsplätze schaffen – und davon will die Frankenmetropole möglichst viele an sich binden. So stellten der Freistaat Bayern, die mittelfränkische Regierung, die Stadt Nürnberg sowie das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege entsprechende Förderungen und Zuschüsse bereit. Zu den Gesellschaftern zählen starke Marken aus Wissenschaft und Wirtschaft, darunter die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, die Nürnberger Versicherungsgruppe, Siemens, Schaeffler und HUK Coburg. An Bord ist ebenfalls der amtierende BDI-Präsident Prof. Dieter Kempf.

Digitale Heimat für Tech-Startups

Nichts weniger als die neue Heimat für Tech-Startups und digitale Erfinder in Deutschland will der Zollhof-Tech Incubator gemäß seinem Leitspruch sein. Dazu beitragen soll auch der unverwechselbare Charme des umgestalteten alten Fabrikgebäudes. In drei oberirdischen Geschossen und einem Untergeschoss stehen nun Flächen für Büros, Kommunikation, Besprechungen, Veranstaltungen und Gastronomie zur Verfügung. Die Arbeitsflächen bestehen aus einem Mix aus Zonen mit offenen Arbeitsplatzbereichen, Kombi- und Einzelbüros, die von den Mitarbeitern der unterschiedlichen Startup-Unternehmen rund um die Uhr genutzt werden können. Tech Startups können sich für mindestens drei Monate und maximal zwei Jahre im Zollhof-Tech Incubator einmieten.

Für Prototypen stehen Anlagen aus Netzwerk von Unternehmen bereit

Neben besonders günstigen Büroflächen und der sehr guten Anbindung in unmittelbarer Nähe zur Nürnberger S-Bahnstation Steinbühl profitieren die Startups von Büroservices wie etwa einem zentralen Empfang, kostenlosem WLAN, Drucker, Kaffee und Besprechungs- und Schlafräumen. Eine Art Tech-Werkstatt bietet Platz für kleinere Maschinen und Elektronikarbeitsplätze. Für die Prototypenerstellung steht außerdem ein Netzwerk von Unternehmen bereit, auf deren Anlagen die Startups zugreifen können. Es deckt die Bereiche 3-D-Druck, Holz, Metall, Laserschneiden und Veredelung ab. Der Zugang zu Investoren, Business Angels, digitalen Förderprogrammen, Demo Days und ein bevorzugter Zugang zu Konferenzen runden das Angebot ab.

Denkmalgeschütztes Gebäude behält rauen Charme

Das Ambiente des Gründerzentrums und dessen Materialität wird stark durch die unmittelbare Umgebung und den Ort geprägt: „Einfache und industriell genutzte Baustoffe wie Sichtbeton, Stahl, Metallgewebe und Glas nehmen den Geist des Quartiers auf und schaffen die richtigen Bezüge“, sagt Drees & Sommer-Projektleiter Christian Matschke. Sein Team, das in Nürnberg angesiedelt ist, hat den Zollhof beim Bauvorhaben begleitet. Notwendige Eingriffe in die Gebäudestruktur wurden in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz erarbeitet. Dazu zählen unter anderem ein außenliegendes Fluchttreppenhaus, ein neues, innenliegendes Treppenhaus und ein Lift. Alle zusätzlichen Einbauten wie Sanitärzellen, Garderoben, Putzräume, Lager und Flächen für die Gastronomie wurden als „Haus im Haus“-Konzept gestaltet. Damit sowie mit dem Erhalt der alten Tragstruktur, den Kappendecken und den gusseisernen Stützen bleibe der ursprüngliche Zustand des Gebäudes ablesbar und es habe seinen typischen Charakter und sympathischen, rauen Charme behalten, so Matschke.

Bereits 2017 als „Digital Hub“ ausgezeichnet

Auch wenn die Flächen im alten Zollhof erst jetzt fertiggestellt sind: Der Zollhof-Tech Incubator wurde bereits im Frühjahr 2017 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie als eines von 12 „Digital Hubs“ in Deutschland ausgezeichnet. Bislang teilten sich die Startups Interimsbüros im Nürnberger Kohlenhof Areal mit einer Gesamtfläche von rund 1.200 Quadratmetern. Der Ansturm darauf war so groß, dass die 50 Arbeitsplätze bereits nach kurzer Zeit vergriffen waren. Nun steht den Gründern etwa das Dreifache an Platz zur Verfügung – und damit mehr Potenzial für ein noch umfassenderes Ökosystem. „Letztlich sind die Startups von heute die Mittelständler von morgen“, sagt Zollhof-Geschäftsführer Bauer. „Daher ist es unabdingbar, gerade hoch innovativen, jungen Unternehmen unter die Arme zu greifen und ihnen die Verwirklichung ihrer Ideen zu erleichtern.“

Web: dreso.com

Drohnenshow als Bühne für Telekom 5G

Bonn (ots) Telekom inszeniert größtes 5G-Netz Deutschlands und neues iPhone 12
– Spektakuläre Magenta Lichtshow mit 300 Drohnen
– Weltweit größtes 5G-Herz am Himmel als Zeichen für digitale Teilhabe

Telekom inszeniert größtes 5G-Netz Deutschlands und neues iPhone 12Quellenangabe: „obs/Deutsche Telekom AG/Telekom“

Mit einer spektakulären Drohnenshow inszeniert die Telekom ihr größtes 5G-Netz Deutschlands und die neue iPhone 12-Reihe. Dazu schickt das Unternehmen am 17. Oktober 300 Drohnen mit LEDs hoch über den Olympiapark in München. In einer zehnminütigen Show malen die intelligenten Flugroboter eindrucksvolle Visualisierungen in den Nachthimmel. Höhepunkt ist das mit etwa 750.000 Kubikmetern weltweit größte Magenta 5G-Herz – als Zeichen für digitale Teilhabe und Optimismus. Ein erster Flug fand am 15. Oktober statt. (Video)

„5G bietet uns mehr Kapazität, mehr Speed und innovative neue Anwendungen. Mit der spektakulären Drohnenshow machen wir darauf aufmerksam, dass schon heute rund 40 Millionen Menschen in Deutschland 5G nutzen können“, sagt Michael Hagspihl, Geschäftsführer Privatkunden bei der Telekom. „Der Ausbau des 5G-Netzes geht zügig voran. Immer mehr unserer Kunden können mit Endgeräten wie dem neuen iPhone 12 die Vorteile des neuen Mobilfunkstandards nutzen.“

Die Kernbotschaft der Telekom lautet: „Das neue iPhone 12 mit 5G und das größte 5G Netz Deutschlands: Einzigartig zusammen. Seid #DABEI, wenn 5G uns näher zusammenbringt als jemals zuvor.“ Wer die Drohnenshow live erleben will, hat dazu am 17. Oktober gegen 19:00 und gegen 22:00 Uhr unter Einhaltung der AHA-Regeln im Olympiapark Gelegenheit – immer abhängig von den Wetterbedingungen. Bei Regen findet die Show nicht statt.

Licht-Spektakel Drohnenshow

Eine Lichtshow mit 300 Drohnen ist ein orchestriertes Spektakel. Dabei kommt es auf das perfekte Zusammenspiel aus Design, Software und Hardware an. Anhand eines speziellen GPS-Signals fliegen die Drohnen eine vorprogrammierte Choreografie. Überwacht werden sie von speziell geschulten Piloten. Flug-Formationen, Bilder und Schriftzüge werden vorab über ein 3D-Animationsprogramm geplant.

Größtes 5G-Herz der Welt

Die Drohnen, sogenannte Quadrokopter, wurden zusammen mit einer speziellen Software für diesen Einsatz entwickelt. Jede der 300 Drohnen ist leicht, robust und trägt extrahelle Vollfarb-LEDs. Diese werden von eingebauten Bordcomputern angesteuert. Sie können Millionen verschiedene Farb- und Helligkeitsstufen darstellen. Für die Show fliegen die Flugroboter rund 100 Meter hoch. Zwischen ihnen muss mindestens ein Abstand von 1,5 Metern eingehalten werden. In einem Luftraum von etwa 750.000 Kubikmetern entsteht so das größte 5G-Herz der Welt.

Die Show konzipierte die Telekom gemeinsam mit den Firmen AO Drones, Dubai, DO IT!, Düsseldorf und DDB, Hamburg. Für das Lichtdesign hat die Telekom mit Jerry Appelt einen der Besten seines Fachs engagiert. „Dank umfangreicher Sensorik und feinster Abstimmung können Drohnen perfekte Licht-Choreografien fliegen und atemberaubende Bilder in den Himmel zeichnen. Das Drohnenballett der Telekom ist ein leuchtendes Highlight.“

Größtes 5G-Netz Deutschlands Die Telekom hat ihr 5G-Netz in den letzten Wochen und Monaten weiter mit Hochdruck ausgebaut. Insgesamt ist in über 3.000 Städten und Gemeinden in Deutschland 5G verfügbar. Damit können mehr als 40 Millionen Menschen 5G nutzen, also die Hälfte der Bevölkerung. Das gilt für Großstädte wie München oder Frankfurt genauso wie für kleinere Gemeinden. Alleine in München funken mittlerweile rund 1000 Antennen mit 5G. Bis zum Jahresende will die Telekom zwei Drittel der Bevölkerung in Deutschland mit 5G versorgen.

Den aktuellen Ausbaustatus finden Interessierte unter www.telekom.de/netzausbau.

„Gemeinsam medigital“: medi auf der OTWorld.connect 2020

Digitale Unterstützung für den Versorgungsprozess im Fachhandel.

Bayreuth (ots) Vom 27. bis 29. Oktober 2020 findet der renommierte Branchentreff OTWorld.connect statt. Dieses Jahr aufgrund von COVID-19 ausschließlich digital, doch mit genauso spannenden Neuheiten für den Fachhandel. Der medizinische Hilfsmittelhersteller medi präsentiert seine innovativen und starken Produkt-Highlights unter dem Motto „Gemeinsam medigital“ im virtuellen Innovation Showroom.

Das digitale Tool medi vision unterstützt den Fachhandel im Versorgungsprozess – jetzt neu: auch bei Flachstrick-Versorgungen am Bein. (© www.medi.de) Quellenangabe: „obs/medi GmbH & Co. KG/www.medi.de“

Zusätzliche Einblicke gibt medi in zwei täglichen Workshops. Die Anmeldung ist kostenlos über www.ot-world.de möglich.

„Corona stellt uns alle vor neue Herausforderungen, doch die Patientenversorgung hat weiterhin oberste Priorität. Wir von medi haben den Anspruch, Bestehendes zu hinterfragen, uns kontinuierlich zu verbessern und Innovationen voranzutreiben – immer die Bedürfnisse von Patient, Fachhandel und Arzt im Fokus. Der persönliche Kontakt zu unseren Kunden ist von unschätzbarem Wert für uns und wir hoffen, dass dieser bald wieder möglich sein wird. Die OTWorld.connect bietet uns jetzt die Möglichkeit, auch in Zeiten von Abstand nah zu sein und mit dem Fachhandel als einem unserer wichtigsten Partner in den direkten Austausch zu treten“, so Robert Unfried, Geschäftsleitung medi Deutschland.

Im virtuellen Showroom präsentiert medi dem Fachhandel starke Produkt-Neuheiten aus den Bereichen Compression, Orthopädie und Footcare. Im Fokus der neuen „medigitalen“ Highlights:

Tools, mit denen medi den Versorgungsprozess digitalisiert und damit den Arbeitsalltag im Fachhandel maßgeblich erleichtert – beispielsweise in den Bereichen Digitales Maßnehmen und Bestellprozess, genauso wie unterstützend in der Beratung oder im After-Sales-Bereich.

Produkt-Highlights aus dem Bereich Compression

– Innovativer Versorgungsprozess mit medi vision: smartes Maßnehmen und digitale Unterstützung für den Fachhandel – jetzt neu: auch für Flachstrick-Versorgungen am Bein. – mediven Flachstrick Versorgungslogik: übersichtlicher Beratungsleitfaden für die patientenindividuelle Versorgung.

Produkt-Highlights aus dem Bereich Orthopädie

– medi Rehab one: Der erste medizinische Kompressionsstrumpf von medi, der speziell zur effektiven Ödemtherapie nach orthopädischen Eingriffen und Verletzungen entwickelt wurde. – Die neue Softorthese medi Stabimed RICE – optimale Kombination aus Führung, Kühlung und Kompression für ein effektives Therapieprogramm, damit Patienten schneller wieder mobil werden. Kann in der Therapie mit medi Rehab one kombiniert werden. – Die neue Genumedi Kniebandage mit verbesserten Produktmerkmalen – für ein spürbar weiches Tragegefühl und höheren Tragekomfort bei gewohnt sicherem Halt.

Produkt-Highlights aus dem Bereich Footcare

– Die Einlagen-Versorgung für mehr Effizienz im Versorgungsalltag: mit dem medi CAD Einlagen-Konzept. Mittels digitalem Konstruktionsprozess oder ausgelagertem Produktionsverfahren zu Individual-Modellen – im Fokus: die Kundenbedürfnisse. – Innovative Messsysteme aus der Kooperation mit Yellow & Blue – digitale Tools als Basis für eine effektive Versorgung von Fußfehlstellungen.

Die Produkt-Highlights werden im Innovation Showroom von medi übersichtlich dargestellt, zusammen mit Videos und umfassendem Download-Material.

Workshops: Starke Innovationen live erleben

In digitalen Workshops gibt medi vertiefende Einblicke. Die Teilnahme ist in der kostenlosen Anmeldung unter www.ot-world.de beinhaltet. Während des Workshops und im Anschluss können Fragen live über eine Chat-Funktion gestellt werden.

Beim Workshop „Digitales Maßnehmen – bereit für das nächste Level?“ erleben die Teilnehmer den innovativen Flachstrick-Versorgungsprozess mit medi vision. Das besondere Plus des digitalen und mobilen Tools: Ein sicherer Abstand zum Kunden wird fast immer eingehalten. Der Workshop findet täglich von 12.00 bis 12.30 Uhr statt.

Lenovo präsentiert New Realities

Virtuelle 360-Grad-Filmtechnologie ermöglicht einen intensiven Einblick in die Visionen von zehn jungen Frauen, die die Welt verändern möchten.

Stuttgart (ots) Unterstützt wird die Kampagne von der Initiative „Girl Up“ der United Nations Foundation, der Filmemacherin Ava DuVernay und hierzulande von Inger Nilsson, der früheren Darstellerin der Pippi Langstrumpf.

Inger Nilsson: Schwedische Schauspielerin und ehemalige Darstellerin der Pippi Langstrumpf Quellenangabe: „obs/Lenovo Group Limited/Bibbi Fogelqvist“

Im Zuge des diesjährigen internationalen Weltmädchentags am 11. Oktober startet Lenovo, unterstützt von Girl Up, der Gleichstellungsinitiative der United Nations Foundation (UNF), New Realities – ein dynamisches künstlerisches Projekt, das Frauen portraitiert, die intelligente Technologien einsetzen, um globale soziale Probleme zu präsentieren und zu lösen sowie Empathie zu fördern.

Bia Franco

New Realities wurde in den letzten vier Monaten mit Hilfe von 360-Grad-Filmtechnologie aufgenommen und bietet eindrucksvolle filmische Erlebnisse aus der Ich-Perspektive, die Frauen aus Brasilien, China, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, Japan, Mexiko und den USA eine Stimme verschaffen. Dabei wird der Zuschauer auf die individuellen Reisen der Protagonistinnen mitgenommen, die Technologie nutzen, um ihre Vision zu verwirklichen.

Die Frauen engagieren sich für die Themen Bildung und soziale Gerechtigkeit und machen auf gesellschaftliche Probleme wie Rassismus, Armut und Benachteiligung aufmerksam, regen mit Kunst und Musik zum Nachdenken an oder leisten einen dringend benötigten Dienst in ihrer Gemeinde. Die Filme tragen dazu bei, jeder Frau eine eigene Stimme zu geben und veranschaulichen dabei die Rolle, die intelligente Technologie bei der Förderung ihrer Mission spielt, Empathie und einen positiven Wandel in der Gesellschaft voranzutreiben.

Jamilah Bagdach

New Realities Protagonistin in Deutschland ist die 19-jährige Jamilah Bagdach. Ihre Mutter ist Gründerin von HOLLA e.V., Zentrum für intersektionale Gesundheit in Köln. Dabei handelt es sich um einen sozialen Verein für Frauen und Mädchen, in dem sich Jamilah tatkräftig dafür einsetzt, andere Frauen zu ermutigen, ihren Träumen nachzugehen, sie zu bestärken in dem, was sie tun und nicht zuletzt ein Gemeinschaftsgefühl zu schaffen. Dazu bildet sie junge Frauen und Mädchen in digitaler Technologie aus, indem sie Computer, Kameras und soziale Medien nutzt, um ihnen zu helfen, ihre eigene Stimme zu nutzen. Jamilah hat zudem einen Online-Verlag gegründet, der eine Plattform für Menschen aus Minderheitengruppen bieten soll.

„Ich möchte den unsichtbaren Stimmen in Deutschland Gehör verschaffen“, sagt sie. „Wir können uns keine wirklich teuren digitalen Werkzeuge leisten – aber wir arbeiten mit dem, was wir haben. Ich liebe es, die Kraft und Energie von Mädchen zu spüren und ihnen zu helfen zu verstehen, dass sie wichtig sind, manchmal zum ersten Mal in ihrem Leben“. Im Film nimmt Jamilah den Zuschauer mit in diesen Alltag und verschafft einen Eindruck von ihrem Engagement und den Herausforderungen, vor denen sie steht.

Hierzulande wird die Kampagne auch von Inger Nilsson, der früheren Pippi Langstrumpf Darstellerin, unterstützt. Rückblickend auf ihr eigenes Leben möchte Inger Nilsson jungen Frauen heutzutage Folgendes mit auf den Weg geben: „Mein Rat an Euch junge Frauen und Mädchen ist, hört niemals auf zu sprechen! Habt nie Angst davor zu sagen, was Ihr denkt, was Ihr fühlt. Keiner kann Eure Gedanken lesen, also redet! Das Einzige was ich in meinem Leben bereue ist, dass ich in bestimmten Situationen nicht sagte, was ich fühlte oder was ich wollte. Dann wäre einiges ganz anders gekommen und es hätte keine Missverständnisse gegeben… Also, vergiss nicht zu SPRECHEN! SAG, was DU WILLST und was DU FÜHLST! Alle haben das Recht, dass ihre Stimme gehört wird. Deine Stimme ist WICHTIG!“

Zusätzlich zu den Filmen, in denen die Missionen der Frauen vorgestellt werden, finanziert Lenovo – in Partnerschaft mit Girl Up – 100.000 Dollar an Stipendien für diese jungen Frauen, damit sie Studienfächer belegen können, die mit ihren Zielen übereinstimmen. Die jungen Frauen wurden durch ein neu geschaffenes globales Botschafterprogramm mit Ava DuVernays Team bei ARRAY durch handverlesene Mentoren geschult und erhielten Zugang zu Ressourcen von Lenovo, ARRAY und Girl Up. Jede der Frauen hat zudem Technologie von Lenovo und Motorola erhalten, um ihre Mission zu unterstützen, wie z.B. das Business-Laptop ThinkPad X1 Yoga für die Codierung, das Yoga C940 für Musik oder das Motorola Edge für Kommunikation und Rechenleistung unterwegs.

Die amerikanische Filmemacherin Ava DuVernay erklärt: „Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Lenovo die starke Arbeit von zehn talentierten jungen Frauen auf der ganzen Welt zu unterstützen, die Technologie genutzt haben, um ihre Missionen auf außergewöhnliche Weise zum Leben zu erwecken. Meine Kolleginnen bei ARRAY und ich haben diese Mentorenschaft als Teil eines wichtigen Bestrebens ins Leben gerufen, um die nächste Generation von weiblichen Führungskräften zu befähigen. Ich applaudiere jeder dieser jungen Frauen dafür, dass sie ihre Geschichte durch Lenovos New Realities mit der Welt teilt. Zu einem so entscheidenden Zeitpunkt in unserer Weltgeschichte ist es unerlässlich, dass wir uns an den Händen halten und auf eine integrativere Gesellschaft zugehen, in der alle geschätzt und angenommen werden.“

Mehr Informationen auf der New Realities Seite, unter www.lenovo.com/NewRealities.

AUF DEM WEG IN EINE NEUE, EMPATHISCHERE WELT

Die Studie, die Lenovo entlang von New Realities durchgeführt hat, verstärkt das Bedürfnis und den Wunsch nach Empathie inmitten einer globalen Krise und unterstreicht die wahre Bedeutung der Arbeit, die von den 10 einflussreichen Akteuren des Projekts geleistet wird. Getreu seiner Mission, intelligentere Technologie für alle bereitzustellen, ist sich Lenovo der Bedeutung des Hörens und der Darstellung unterschiedlicher Standpunkte bewusst und glaubt, dass intelligente Technologie die Empathie auf der ganzen Welt fördert.

Dilip Bhatia, Chief Customer Experience Officer von Lenovo, erklärte: „Bei Lenovo streben wir danach, mehr als nur ein Technologieanbieter zu sein. Wir wollen die Menschen befähigen, intelligente Technologie für positive Veränderungen zu nutzen. Diese Studie belegt die Notwendigkeit dafür, dass unsere Rolle über die Macht hinausgeht – es geht darum, die technologischen Bedürfnisse der Welt zu befriedigen; es geht um Technologie, die Empathie ermöglicht und künftige Generationen befähigt, ihre Mission zu leben und Unterschiede zu schaffen.“

Mehr Informationen zum New Realities: Empathy and Technology-Report unter www.lenovo.com/newrealities.

German Fleet Forum: Kostenloses Livestream-Format für die Fuhrpark- und Großkundenbranche

Wolfsburg (ots) Die Event-Neuheit der Gesellschaften der Volkswagen Group Retail Deutschland bietet Vorträge und Diskussionsrunden rund um die Themen E-Mobilität und Fuhrpark-Management.

German Fleet Forum Quellenangabe: „obs/Volkswagen Group Retail Deutschland“

Die Veranstaltung findet am 22. Oktober ab 14 Uhr digital als Livestream statt. Teilnahmebeschränkungen gibt es keine, die Anmeldung ist für jeden frei zugänglich – kostenlos und weltweit.

Grenzen überwinden

Livestream-Formate sind aufgrund der aktuellen Lage beliebt wie noch nie. Auch das German Fleet Forum findet aufgrund der Corona-Pandemie digital statt. Das hat auch viele Vorteile: Zuschauer können weltweit per Smartphone oder PC dabei sein, wo auch immer sie sich gerade befinden. Das Konzept überschreitet Markengrenzen und ermöglicht einen Wissenstransfer zwischen Branchenexperten aus ganz Deutschland.

Von der Experten-Community lernen

Initiatoren des German Fleet Forum sind die Wirtschaftsräume der Volkswagen Group Retail Deutschland: Hamburg, Berlin, Hannover, Sachsen, Frankfurt, Rhein-Neckar, Stuttgart, Ulm, Augsburg und München. Die Experten-Community möchte die Weiterentwicklung der E-Mobilität im Fuhrpark-Sektor stärken, die verschiedenen Möglichkeiten aufzeigen und positive Veränderungen vorantreiben. Dabei geht es unter anderem um virtuelle Fahrzeugbesichtigungen per App, Lösungen für das Aufladen von E-Autos zuhause, Ladeinfrastrukturen an Firmenstandorten und die Firmenwagenbesteuerung bei E-Fahrzeugen.

Teilnahme nach kostenloser Online-Registrierung

Nach der Registrierung unter https://register.german-fleet-forum.com/ können Interessierte kostenlos an der Veranstaltung teilnehmen. Das German Fleet Forum können Sie am 22. Oktober ab 14 Uhr auf der Webseite https://www.german-fleet-forum.com/ per Livestream nach vorheriger Registrierung verfolgen.

Über die Volkswagen Group Retail Deutschland:

Die VGRD GmbH mit Sitz in Wolfsburg ist die größte automobile Handelsgruppe in Deutschland. Das Unternehmen ist eine Tochtergesellschaft der Volkswagen Aktiengesellschaft und beschäftigt rund 9.500 Mitarbeiter in 166 Markenrepräsentanzen. Die VGRD GmbH vertreibt Fahrzeuge der Konzernmarken Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Audi, SEAT, SKODA, Porsche und Lamborghini. Darüber hinaus werden Werkstatt- und Serviceleistungen für diese Marken angeboten. Zur Geschäftsführung gehören Rainer Schroll (Sprecher der Geschäftsführung), Dr. Franz Dopf, Günter Hermann, Jörg Kamenz, Ulrich Link und Henri Strübing.

Web: www.vgrd-gruppe.de

Code Night am Hasso-Plattner-Institut: Bewerbungsstart für eine lange Nacht der Informatik

Potsdam (ots) Der Herbst steht vor der Tür und passend zu den kürzer werdenden Tagen startet am Hasso-Plattner-Institut (HPI) die Bewerbungsphase für eine lange Nacht im Zeichen der Informatik: die diesjährige HPI Code Night. Vom 21. auf den 22. November kommen Schülerinnen und Schüler ab 16 Jahre am HPI zusammen, um in Teams an IT-Projekten zu arbeiten. Die betreuenden HPI-Studierenden vermitteln Fachwissen zur Softwareentwicklung sowie Tipps und Tricks. Gemeinsam werden Projekte entwickelt und dabei die Nacht zum Tag gemacht.

Das HPI bei Nacht. Foto: HPI/Kay Herschelmann
Quellenangabe: „obs/HPI Hasso-Plattner-Institut/Kay Herschelmann“

Die Veranstaltung richtet sich an Schülerinnen und Schüler mit grundlegenden Programmierkenntnissen, die Lust darauf haben, ab spätem Nachmittag bis in den nächsten Morgen hinein ein eigenes Softwareprojekt zu realisieren.

Die Bewerbung ist ab sofort und bis zum 01. November online möglich: https://hpi.de/open-campus/bewerbung/2020/code-night-2020-2/

Bei der Vergabe der Plätze geht es nach dem Prinzip „first come first serve“. Die Anzahl der Teilnehmenden ist in diesem Jahr auf 20 begrenzt. Für alle Interessierten gilt entsprechend: Schnell sein lohnt sich.

Für die HPI Code Night bringen Jungen und Mädchen ihre eigenen Laptops und Schlafsäcke mit. Internet- und Stromanschlüsse werden vom HPI gestellt. Um in der Nacht neue Kräfte zu sammeln, steht allen Teilnehmenden die Möglichkeit zur Verfügung, sich an einen ruhigen Ort zurückzuziehen. Unter Einhaltung der Abstandsregeln können die Teilnehmenden auf selbst mitgebrachten Isomatten Pausen einlegen. Für Getränke und Essen wird die gesamte Nacht gesorgt, ebenso wie für ein gemeinsames Frühstück zum Abschluss der Veranstaltung.

Mehr Infos zur HPI Code Night finden Interessierte online: https://hpi.de/open-campus/schuelerakademie/hpi-code-night.html

Kurzprofil HPI-Schülerakademie

Die Schülerakademie des HPI bringt jungen Informatikinteressierten die vielfältigen Anwendungsgebiete und kreativen Gestaltungsmöglichkeiten der Informatik näher. Je nach Altersgruppe und Interesse können die Schülerinnen und Schüler im HPI-Schülerkolleg, im HPI-Sommercamp, Coder Dojo oder beim Girls‘ Day die Welt der Programmiersprachen spielerisch kennenlernen. Weitere Informationen zu den Angeboten der HPI-Schülerakademie finden sich unter: https://hpi.de/open-campus/schuelerakademie

Deutschland erleben – am Tag der deutschen Einheit in Potsdam

Abstand halten und trotzdem dabei sein.
So funktioniert der Tag der Deutschen Einheit 2020.

2020 – ohne Zweifel ein besonderes Jahr: das 30. der Deutschen Einheit, aber auch von Corona und Hygienevorschriften. Gern hätten wir mit Ihnen auf einem rauschenden Bürgerfest mit bunten Festmeilen und tollen Konzerten, mit Menschen aus Brandenburg, Deutschland, Europa und der ganzen Welt gemeinsam die Freiheit, die Vielfalt und die Demokratie gefeiert. Aber in Zeiten von physical distancing haben wir uns für einen verantwortungsvolleren Weg entschieden: Wir verwandeln Brandenburgs Landeshauptstadt Potsdam in eine weiträumige Ausstellung unter freiem Himmel.

https://tag-der-deutschen-einheit.de/

Unter dem Motto „30 Jahre – 30 Tage – 30 x Deutschland“ haben wir die EinheitsEXPO gestartet. 30 Tage lang präsentieren sich Bundesländer, Verfassungsorgane, die Kommission „30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit“ und weitere Partner mit Installationen, Exponaten oder wandlungsfähigen „City-Cubes“. So wird die ohnehin sehenswerte UNESCO-Welterbe-Stadt auf einen Schlag um 30 Attraktionen reicher. Und wer nicht selbst nach Potsdam kommen kann, erkundet Deutschland digital auf dieser Website oder folgt uns in den sozialen Medien.

Auch zuhause können Sie für den Tag der Deutschen Einheit aktiv werden: Mit Ihnen möchten wir die noch junge Tradition des #Einheitsbuddelns fortführen. Die Idee dahinter? Stellen Sie sich vor, am 3. Oktober würde jeder in Deutschland einen Baum pflanzen. 83 Millionen. Von Nord nach Süd, von Ost bis West. Für die Natur, das Klima, für unsere Zukunft. Alle Infos

Übrigens: Den Höhepunkt der Feierlichkeiten, den offiziellen Festakt am 3. Oktober, revolutionieren wir gleich mit. Wir mixen Auftritte namhafter Musiker, offizielle Ansprachen und unterhaltsame Show- und Talk-Elemente und lassen Anna Loos und Günther Jauch durch das Programm führen. Die ARD überträgt die Geburtstagsfeier der Deutschen Einheit live aus der „Metropolis Halle“. Und den ökumenischen Gottesdienst zuvor gibt es im ZDF.

2020 – ohne Zweifel ein besonderes Jahr!

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Deutschland.Click – Start am „Tag der deutschen Einheit“ 2020

Es geht endlich los, nach 4 Wochen Testphase geht unser
neues Internet Portal: Deutschland.Click online.

„… es muss ein Click durch
Deutschland gehen!“-

… unter diesem Motto berichten wir über Deutschland!

Deutschland ist schön und wir wollen es hier zeigen.

Hier unsere aktuellen Beiträge:

Sie können Ihre Pressemeldung zu den Themen:

Business, LifeStyle, Politik und Tourismus
in Deutschland

hier kostenfrei* zusenden:

An E-Mail: presse@dpwa.de – Danke.

*nach Zusendung und Prüfung wird Ihre Pressemeldung kostenfrei online gestellt, es besteht aber kein genereller Anspruch auf Veröffentlichung.

free-key #besafe ermöglicht einfache Gästeregistrierung für höchste Sicherheitsansprüche

Innsbruck-Neu Rum (ots) IT Innerebner GmbH hat mit free-key #besafe eine Software für eine rasche Gästerückverfolgung im Corona-Fall entwickelt.

BILD zu OTS – IT Innerebner GmbH hat mit free-key #besafe eine Software für eine rasche Gästerückverfolgung im Corona-Fall entwickelt. Der große Vorteil der Gästeregistrierung ist, dass diese individuell an jeden Betrieb und das jeweilige Corporate Design angepasst werden kann.

„Sicherheit hat oberste Prioriät – vor allem jetzt. Daher haben wir eine Möglichkeit der Gästeregistrierung für Österreich und Deutschland entwickelt, die nicht nur allen Corona-Auflagen entspricht, sondern auch kinderleicht zu bedienen ist“, freut sich Walter Innerebner, Geschäftsführer der IT Innerebner GmbH, über die flexibel einsetzbare Software-Lösung, die ab sofort für Betriebe im öffentlichen Bereich – wie z. B. Rathäuser, Bergbahnen, Restaurants und Bars – erhältlich ist. Innerebner: „Der große Vorteil unserer Gästeregistrierung ist, dass sie individuell an jeden Betrieb und das jeweilige Corporate Design angepasst werden kann. Wir stellen anschließend einen QR-Code zur Verfügung, welcher an die Gäste weitergegeben wird. Über diesen gelangt der Gast zur personalisierten Anmeldemaske und übermittelt alle notwendigen Daten ohne Aufwand – ganz ohne App oder Software-Installation.“ Alle eingegebenen Daten werden ausschließlich für eine mögliche Rückverfolgung einer COVID 19-Infektionskette für 30 Tage gespeichert und anschließend DSGVO-konform komplett gelöscht. Nur im Infektionsfall werden die Daten an das Gesundheitsamt übermittelt.

free-key #besafe – einfach, sicher und hygienisch

Insbesondere Bars und Restaurants bietet die Software noch zusätzliche Möglichkeiten. „Nach Abschluss der Registrierung kann Gästen etwa die Speisekarte digital direkt auf dem Smartphone bereitgestellt werden. Ständiges Reinigen und Desinfizieren der Speisekarten ist somit nicht mehr notwendig“, bestätigt Innerebner. Für Unternehmen bedeutet die Nutzung von free key #besafe nicht nur ein hohes Maß an Sicherheit für sich selbst und für alle Gäste, sondern auch eine hohe Zeitersparnis durch die komplett digitale Datenerfassung. free-key #besafe ist um € 23,- monatlich erhältlich.

www.free-key.eu

Peer Steinbrück startet EU-Mehrwertsteuermaschine

Kassel (ots) – Deutsches Start-up löst das Problem innergemeinschaftlicher Lieferungen in der EU für Handel und E-Commerce – Erste und einzige zertifizierte und permanent aktualisierte Datenbank mit sämtlichen in der EU geltenden Steuersätzen – Full Service Clearinghouse für automatisierte Mehrwertsteuer-Zahlungen in allen EU27 – Rechtssicherheit für europäische Händler – Schneller und einfacher Zugang zum europäischen Binnenmarkt – Peer Steinbrück Aufsichtsratsvorsitzender der eClear AG (vormals ClearVAT)

Peer Steinbrück, Bundesfinanzminister a.D. und Aufsichtsratsvorsitzender der eClear AG, startete gemeinsam mit Jan Griesel, CEO plentysystems AG (links), und Roman Maria Koidl, CEO eClear AG (rechts), die EU-Mehrwertsteuermaschine Quellenangabe: „obs/eClear AG“

„Daran hat sich die europäische Politik seit mehr als zehn Jahren erfolglos versucht“, kommentierte Peer Steinbrück auf der Bühne des Onlinehändler Kongresses „Plentymarkets“ in Kassel, bevor er gemeinsam mit Gastgeber Jan Griesel und eClear Gründer Roman Maria Koidl das Ergebnis mehrjähriger Entwicklungsarbeit symbolisch in Betrieb nahm.

Was weder Europäische Kommission noch andere Institutionen zum gegenwärtigen Zeitpunkt vorweisen können, hat das Berliner Start-up eClear AG (vormals ClearVAT AG) nun mit seiner EU-Mehrwertsteuermaschine offiziell gestartet. 8.000 große E-Commerce-Händler aus ganz Europa sind zum Start angeschlossen. Innerhalb der nächsten zwölf Monate beabsichtigt eClear weiteren rund 300.000 Händlern die technische Integration bereitzustellen. „eClear ist ein einzigartiges Infrastrukturprojekt zur vollautomatisierten Berechnung, Einziehung und Abfuhr der Mehrwertsteuer im grenzüberschreitenden E-Commerce-Handel in der EU“, so Gründer Roman Koidl. „Man glaubt es kaum, aber nicht einmal eine vollständige Liste der Steuersätze und Ausnahmeregelungen existierte in der EU, von den Möglichkeiten, die geschuldeten Steuern an einem Punkt zentral zu entrichten, ganz zu schweigen“, ergänzt Peer Steinbrück.

Mehr als 550.000 Steuersatzanwendungen für Millionen Produkte

Mit der Mehrwertsteuermaschine wird eine Datenbank zur Anwendung gebracht, die Herstellern und Händlern in der Europäischen Union fortwährend aktualisierte Steuersätze bereitstellt. Bei 27 Mitliedstaaten kann das so viel nicht sein!? – Weit gefehlt: „Jedes EU-Land entscheidet selbst, wann welcher Mehrwertsteuersatz für welches Produkt gilt. Zu den Regelsätzen kommen die ermäßigten Sätze hinzu. Es existieren tausende von Ausnahmen, Ermäßigungen, Befreiungen und Sonderregelungen“, so Koidl. Zudem gibt es regionale Besonderheiten und Vorschriften. Man denke nur an die Kanarischen Inseln, Helgoland, Monaco, San Marino, die Azoren oder gar die französischen Überseegebiete. Mit allen Sonderregelungen und Ausnahmen bringt es eClears einzigartige Datenbank auf mehr als 550.000 zertifizierte Steuersatzanwendungen für Millionen von Produkten, die sog. Steuerkennzeichen. Der Clou: Ein Netzwerk aus Umsatzsteuer-Spezialisten in allen EU-Mitgliedsstaaten erfasst sofort jede gesetzliche Änderung in einem zertifizierten Update-Prozess. Zusammengenommen für Peer Steinbrück „eine einfache, praktische und faire Lösung, die Händlern nicht nur Rechtssicherheit verschafft, sondern Händlern faktisch den EU-Markt überhaupt erst öffnet“.

Starke Kooperationspartner im Boot: SAP, Deloitte, BDO

Bei der Entwicklung unterstützten die Steuerberatergesellschaften Deloitte und AWB mit ihren internationalen Büros. BDO und SAP sind Partner im Bereich Zertifizierung und Technologie. Für die Abwicklung von Milliarden Transaktionen baut eClear auf die In-Memory Datenbank SAP HANA und SAP S/4HANA, der neuesten Generation von SAP-Unternehmenssoftware. „Auf dem Weg in eine neue Realität zeigt sich, dass Flexibilität in jeder Branche das A und O ist. eClear muss sehr hohe Volumina bewältigen und sehr schnell im Check-out des Händlers zur Verfügung stehen. Dabei helfen intelligente Technologien von SAP und das Expertenwissen von Partnern wie Uniorg“, sagt Christian Mehrtens, Leiter Partner- und Mittelstandsvertrieb und Mitglied der Geschäftsleitung der SAP Deutschland.

„Die temporäre Mehrwertsteuersenkung in Deutschland hat gezeigt, mit welchem Aufwand sich Händler konfrontiert sehen, selbst wenn es nur um nationales Mehrwertsteuerrecht geht. Wer den Erfolg seines Unternehmens auf dem europäischen Markt nachhaltig sichern möchte, muss sich sowohl um revisionssichere als auch ökonomisch sinnvolle Lösungen für den innergemeinschaftlichen Handel bemühen“, ergänzt Stephanie Alzuhn, Partner bei der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte in Berlin

Zugang zum europäischen Binnenmarkt

Nicht nur die unterschiedlichen Mehrwertsteuersätze stellen für Händler eine Herausforderung dar. Administrative Aufwände wie Registrierungen in den Bestimmungsländern, erforderliche Meldungen oder auch die Kommunikation mit lokalen Steuerbehörden sorgen für hohen Zeit- und Kostenaufwand oder machen gar einen Strich durch die Expansionspläne. Ein beträchtlicher Teil der 20 Milliarden Euro Steuern, die nach Schätzung der EU-Kommission pro Jahr im Onlinehandel verkürzt werden, findet seine Ursache in der Komplexität der Anforderungen.

Dem stellt eClear sein automatisiertes Umsatzsteuer-Clearing entgegen: eine registrierungsfreie Alternative für B2C-Warenlieferung innerhalb der EU-Staaten. Händler installieren eine kleine Software in ihrem Shop. Sodann wird die im Bestimmungsland geltende Mehrwertsteuer nicht nur korrekt berechnet, sondern die Umsätze werden auch an die jeweilige Steuerbehörde gemeldet und die Steuern direkt durch eClear zentral abgeführt. Roman Maria Koidl: „Unser Full-Service-Ansatz befreit Händler von den steuerrechtlichen Pflichten und vor allem auch von den zahlreichen Haftungsrisiken im Ausland, wie zum Beispiel einer lokalen Betriebsprüfung.“

Seine Premiere feiert die Datenbank im onlinebasiertem E-Commerce ERP-System plentymarkets. Durch eine Vollintegration stehen die Umsatzsteuerlösungen den angeschlossenen Händlern ab sofort zur Verfügung und der europäische Binnenmarkt damit offen. „Der Anteil an grenzüberschreitenden Warensendungen von plentymarkets-Händlern in Europa steigt weiter signifikant. Mit der eClear AG haben wir einen strategischen Partner gewonnen, der unseren Kunden bezogen auf die steuerliche Betrachtung eine einzigartige Lösung anbieten kann“, erläutert Jan Griesel, Gründer und CEO plentysystems AG.

„Europa-Start-up“ mit globaler Vision

Gründer Roman Koidl versteht das Unternehmen als „Europa-Start-up“. Denn anders als üblich wird nicht ein deutsches Konzept in andere EU-Länder exportiert. – eClear ist von Anbeginn in der gesamten EU verfügbar. 2016 als ClearVAT AG gegründet, ging das Unternehmen 2019 mit seiner Testphase online. In seiner „Series A Funding Round“ sammelte das Start-up 15,0 Millionen Euro Venture Capital ein. Die Valuation der gegenwärtig laufenden „Series B“ liegt bei EUR 300 Mio. Eine strategische Partnerschaft mit der plentysystems AG markierte im März 2020 den offiziellen Markteintritt.

Seit dem 1. Oktober firmiert das mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Unternehmen unter dem Namen eClear AG. „Unsere Lösungen fokussieren nicht mehr nur auf Mehrwertsteuer bzw. VAT. Wir arbeiten derzeit intensiv an der Ausweitung unserer Produktpalette, um den zollpflichtigen Handel aus Drittstaaten in die EU rechtssicher und in der Abwicklung effizienter machen“, begründet Roman Maria Koidl die Namensänderung. Daher wird „ClearVAT“ fortan als Lösungsbezeichnung die Produkte des Unternehmens im Bereich Mehrwertsteuer bündeln, während der Unternehmensname „eClear“ den notwendigen Freiraum für die Entwicklung weiterer Clearing-Produkte schafft, hier insbesondere rund um die Themen Zoll (ClearCustoms) und Payment (ClearPAY).

eClear ist mit Büros Berlin, Konstanz, Köln und München vertreten. Das Team umfasst aktuell rund 60 Mitarbeiter und soll bis zum Jahresende 2021 auf 180 Mitarbeiter anwachsen.

Die Mitglieder des Aufsichtsrats sind: Peer Steinbrück (Vorsitzender), Dr. Clint Magg (Stv.), Thomas Beyer, Dr. Gerhard Cromme, Thomas Ebeling, Prof. Dr. Andreas Hackethal, Oliver Schiller, Hanns-Eberhard Schleyer.

eClear AG (vormals ClearVAT AG)

eClear ist Europas einziger „One Stop Shop“-Anbieter, der es Onlinehändlern erlaubt, Waren innerhalb der Europäischen Union – unter Berücksichtigung der jeweils gültigen Mehrwertsteuer – ins Bestimmungsland zu vertreiben. Dazu bietet eClear eine simple Lösung: Software installieren, Vertrag unterschreiben, sofort grenzenlos in alle EU-Staaten liefern. So befreit das Unternehmen über eine Million Onlinehändler in der EU und ihre Investoren vom Risiko, gegen Steuergesetze zu verstoßen.

www.eclear.com

Gut getarnt im Internet: COMPUTER BILD testet 16 VPN-Dienste

Hamburg (ots) Im Internet ist heutzutage niemand mehr völlig privat. Egal, ob Sie im Netz shoppen oder Nachrichten lesen: Surfer können sicher sein, dass alle Anbieter Daten von ihnen sammeln. Und in unsicheren WLAN-Netzwerken besteht die Gefahr, dass Angreifer Ihre E-Mails mitlesen. Anbieter sogenannter „virtueller privater Netzwerke“ (VPN) versprechen Anonymität und Sicherheit für Ihre Daten – und als praktischen Nebeneffekt das Überwinden von Ländersperren bei Netflix und Co. COMPUTER BILD hat 16 VPN-Dienste getestet und überprüft, ob das Versprechen stimmt.

COMPUTER BILD-Ausgabe 21/2020
Quellenangabe: „obs/COMPUTER BILD“

Die gute Nachricht vorweg: Die überwiegende Anzahl der Testkandidaten bietet mindestens eine ordentliche Sicherheit. Testsieger ist NordVPN dank seiner durchweg überzeugenden Leistungen. Mit seiner Kombination aus sehr guten Sicherheitsfunktionen, pfeilschnellen Geschwindigkeiten und exzellenten Streaming-Qualitäten sticht er die Konkurrenz aus. Auf dem zweiten Platz folgt Anbieter Surfshark, der vor allem auch durch seinen vergleichsweise günstigen Preis überzeugt.

Doch es gab auch Ausfälle: Bitdefender Premium VPN und Kaspersky Secure Connection liefen im Test nicht stabil. Die VPN-Verbindung brach bei beiden Diensten während des Testzeitraums immer wieder ab. Wegen schweren Mangels in einer Kernfunktion wertete COMPUTER BILD daher die beiden Anbieter auf „mangelhaft“ ab.

Den vollständigen VPN-Test lesen Sie in der aktuellen COMPUTER BILD-Ausgabe 21/2020, die ab 25. September 2020 im Handel verfügbar ist.