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pro optik lässt großen Worten noch größere Taten folgen

Eröffnung von 16 neuen Fachgeschäften in 2020

Wendlingen (ots)

– Expansionskurs schreitet planmäßig voran
– Starke Wachstumsstrategie und kreative Werbeaktionen sorgen für hohes Aufsehen im Markt

pro optik macht seinem Ruf als schnellstwachsende Optikergruppe Deutschlands alle Ehre: Mit der Eröffnung von 16 neuen Optik- und Hörakustik-Fachgeschäften im Jahr 2020 sorgt das Unternehmen für hohes Aufsehen im Markt. Zuletzt wurde am 8. Oktober 2020 das Fachgeschäft in Rottenburg feierlich eröffnet. Zu den weiteren, deutschlandweit verteilten Standorten zählen unter anderem Ludwigsburg, München, Lübbecke und Reutlingen.

pro optik eröffnet 16 neue Fachgeschäfte in 2020
Quellenangabe: „obs/pro optik“

Micha S. Siebenhandl, CEO von pro optik, erklärt: „Wir sind mit hohem Tempo auf Expansionskurs unterwegs. Nach und nach möchten wir alle weißen Flecken auf der Landkarte, in denen es noch kein pro optik Fachgeschäft gibt, eliminieren und auf insgesamt 400 Fachgeschäfte anwachsen.“ Aktuell ist pro optik mit rund 150 Fachgeschäften die drittgrößte Optikergruppe im deutschen Markt. Die nächsten Eröffnungen in diesem Jahr, in Bad Breising und Bad Kissingen, sind für November geplant.

pro optik setzt bei seinem Expansionskurs auf eine effiziente Mischung aus der Gewinnung neuer Franchisepartner, der Erweiterung der Geschäftsaktivitäten mit bestehenden Franchisenehmern und der Ergänzung bestehender Standorte um den Wachstumsbereich Hörgeräteakustik. „Der Optikmarkt entwickelt sich hervorragend und wir wollen der mit Abstand aktivste Player im Markt sein“, erläutert Siebenhandl. „Wir sind ständig auf der Suche nach neuen Partnern, die mit uns wachsen und Teil einer starken Gruppe sein möchten. Wir haben eigene Fachgeschäfte, Joint-Ventures mit Franchisepartnern und reine Franchisestandorte. Mit dieser Struktur sind wir flexibel. Und das Wichtigste: Wir sind nicht als Konkurrent, sondern als Partner des klassischen Fachhandels unterwegs. Deshalb genießen wir hohes Vertrauen im Handel.“

Massives Wachstum angekündigt – und umgesetzt

Mit dem exponentiellen Wachstum belegt das Unternehmen aus dem schwäbischen Wendlingen am Neckar – das aktuell seinen 33. Geburtstag mit einer großen Jubiläumskampagne und einem 120-Euro-Geschenk an seine Kunden feiert – seine aggressive Expansionsstrategie. Ein Erfolgsrezept des Unternehmens und besonders beliebt bei den Millionen von Stammkunden ist, dass pro optik nicht nur auf ein günstiges Preis-Leistungs-Angebot, sondern konsequent auch auf First-Class-Service setzt und auf ein erstklassiges Portfolio namhafter Marken, von Emporio Armani, Boss, Ray Ban, Dior und Carrera über Michael Kors und Marc O’Polo bis hin zu Prada und Marc Jacobs. Allein in den nächsten 5 Jahren sollen zusätzlich zu den rund 150 bestehenden 250 neue Standorte in Deutschland eröffnet werden. In jüngster Zeit ist das Unternehmen auch aktiv im Bereich Hörgeräteakustik unterwegs, da dieses eine hervorragende Ergänzung zum eigentlichen Kerngeschäft Optik ist. „Wir ermuntern jedes unserer Fachgeschäfte, zusätzlich ein pro optik hörzentrum zu eröffnen“, erzählt Siebenhandl. „Der Markt ist noch lange nicht gesättigt und die beiden Kundenzielgruppen ergänzen sich perfekt.“

Unter CEO Siebenhandl hat die Firma deshalb einen hohen Werbe- und Kommunikationsdruck im Markt erzeugt: „Wir sind uns nie zu schade für kreative und aufmerksamkeitsstarke Marketingaktionen – wir wollen schließlich nicht nur der beste, sondern auch der bekannteste Franchisegeber Deutschlands sein“, so der Topmanager. Zuletzt hatte Siebenhandl sein Führungsteam zum Beispiel mit der Undercover-Teilnahme an der TV-Sendung Late Night Berlin von Klaas Heufer-Umlauf überrascht, bei der sich die bekannte Comedian-Powerfrau Anke Engelke in einen Videocall des Unternehmens „hackte“.

Über pro optik:

pro optik ist mit rund 150 Fachgeschäften die drittgrößte Optikergruppe in Deutschland. Das Unternehmen hat im Jahr 2019 insgesamt 128 Mio. Euro Außenumsatz generiert. Das Unternehmen mit Sitz in Wendlingen am Neckar feiert in diesem Jahr seinen 33. Geburtstag und blickt auf eine erfolgreiche Entwicklung und kontinuierliches Wachstum zurück. Ein wesentlicher Meilenstein der jüngeren Vergangenheit ist die Erweiterung des Produktspektrums um die Hörakustik. CEO des Unternehmens ist seit März 2020 Micha S. Siebenhandl.

www.prooptik.de

Olay feiert starke Frauen – Kristina Vogel ist Markenbotschafterin der neuen Kampagne #StarkmitOlay

Schwalbach am Taunus (ots) „Wenn wir uns wohl in unserer Haut fühlen, können wir Großartiges leisten. Ganz egal, welche Herausforderungen das Leben bereithält. Das gibt mir die Kraft, niemals aufzugeben“, so Kristina Vogel. Die zweifache Olympiasiegerin ist eine der erfolgreichsten Bahnradsportlerinnen der Welt.

Kristina Vogel, zweifache Olympiasiegerin Bahnradsport & Markenbotschafterin Quellenangabe: „obs/Procter & Gamble Germany GmbH & Co Operations oHG/Philipp Rathmer“

Es ist aber ihr beeindruckender Umgang mit ihrem Unfall und der Querschnittslähmung, der sie zu einem wahren Vorbild für viele Frauen macht. Kristina Vogel ist eine Kämpfernatur, die mutig und selbstbewusst ihren Weg geht und dabei gleichsam eine unheimliche Lebensfreude versprüht. Das macht sie zur perfekten Markenbotschafterin für #StarkmitOlay. Die Kampagne feiert die besondere Kraft, die in jeder Frau steckt. Die Botschaft lautet: Wir sind stark und wenn wir uns wohl in unserer Haut fühlen, sind wir bereit, all die großen und kleinen Herausforderungen des Lebens zu meistern.

Starke Haut, starke Frauen

Ab November startet die neue Olay Kampagne, die starke Frauen in den Fokus rückt. Kristina Vogel lässt sich von Herausforderungen und Rückschlägen nicht entmutigen. Im Gegenteil: Sie fordert sich selbst heraus, ist furchtlos und selbstbewusst – genau dafür steht auch Olay. „Im Sport und im Leben ist die Haut immer wieder verschiedenen Einflüssen und Situationen ausgesetzt. Mich in meiner Haut wohl zu fühlen gibt mir die Kraft und den Ansporn, die ich brauche, um mich selbstbewusst der nächsten Aufgabe anzunehmen“, sagt die 29-jährige. Olay ist dabei ihr perfekter Begleiter. Mit Inhaltsstoffen wie Vitamin B3, Peptiden und Retinol stärkt Olay die Haut und verleiht ihr ein strahlendes, frisches Erscheinungsbild.

Wie schon ihr Equipment als Radsportlerin, wählt die Markenbotschafterin auch ihre Gesichtspflege mit Bedacht aus. An Olay schätzt sie die wirkungsvollen Inhaltsstoffe, die fundierte Haut-Expertise und die passgenaue Abstimmung auf die Bedürfnisse ihrer Haut. Und das sowohl bei Tag als auch bei Nacht. Denn Kristina weiß: Nicht nur im Sport ist Regeneration die halbe Miete. Anderen Frauen rät sie: „Liebe deine Haut, tue ihr jeden Tag etwas Gutes und fühle dich stark. Herausforderung? Angenommen.“

Wahre Stärke braucht keine Retusche

Die Kampagne #StarkmitOlay feiert starke Frauen und zeigt, dass Schönheit viele Facetten und Gesichter hat. Sie soll Frauen dazu ermutigen, sich wohl in ihrer Haut zu fühlen – ungeachtet von gesellschaftlichen Schönheitsidealen.

Die Olay Retinol24 Nachtpflegeserie: stärkt die Haut für jede Lebenslage Quellenangabe: „obs/Procter & Gamble Germany GmbH & Co Operations oHG“

Die richtige Pflegeroutine unterstützt Frauen dabei, sich schön zu fühlen. Olay ist davon überzeugt, dass alle Frauen stark sind. Wenn diese innere Stärke erweckt wird, wirkt sie besser als jeder Beautyfilter. Deswegen verpflichtet sich die Marke ab November dazu, in der Kampagnenkommunikation rund um #StarkmitOlay, die echte Schönheit in den Vordergrund zu stellen und verzichtet deshalb komplett auf Nachbearbeitung der Haut.

Bereits über 20 Millionen Frauen weltweit vertrauen bei ihrer täglichen Gesichtspflege auf Olay. Nun kommt das Highlight des Portfolios endlich nach Deutschland. Die Regenerist Retinol24 Serie ist ergänzend zur Regenerist Tagespflege ab November im Handel sowie online erhältlich. Die Regenerist Tagescreme und Retinol24 sind das perfekte Duo für eine starke und gepflegte Haut Tag und Nacht.

Web: pg.com

Bundeswehr Zentralkrankenhaus testet den Ernstfall

Koblenz (ots) Ein Übungsalarm stellte das Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz vor eine besondere Herausforderung – insbesondere mit Blick auf die Corona-Pandemie. Die Notaufnahme erhielt die Anfrage, schnell zusätzliche Betten für eine Evakuierung von 20 Patientinnen und Patienten eines anderen Krankenhauses bereit zu stellen.

Schnelle Bereitstellung von Bettenkapazitäten in der zur Aufnahmestation eingerichtete Aula.Quellenangabe: „obs/Presse- und Informationszentrum Sanitätsdienst/Andreas Weidner“

Was war passiert? Gemäß Landeskrankenhausgesetz Rheinland-Pfalz trifft jedes Krankenhaus Vorbereitungen, um bei erhöhtem Patientenaufkommen bis hin zu Großschadenslagen kurzfristig agieren zu können. Das BundeswehrZentralkrankenhaus nimmt diese Vorgabe sehr ernst und aktualisiert deshalb regelmäßig seinen Krankenhausalarm- und Einsatzplan. Als Szenario wurde die Evakuierung eines benachbarten Krankenhauses aufgrund eines sich ausdehnenden Brandes eingespielt. Die Überraschung für die Fachkräfte war gelungen. Mit der Ankündigung von bis zu 20 Patientinnen und Patienten wurde die Alarmierung gestartet.

Erste Maßnahmen laufen an

Nun galt es, möglichst schnell freie Bettenkapazitäten zu ermitteln, und eine vorläufige Krankenhauseinsatzleitung einzuberufen. In der Zentralen Interdisziplinären Notaufnahme (ZINA) wurden Vorbereitungen für die Sichtung, Registrierung und Versorgung der Patientenklientel getroffen. Gleichzeitig wurden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Schichtfrei über den Alarmserver des Krankenhauses hereingerufen. Die extra für die Corona-Pandemie als Notfallbehandlungseinrichtung hergerichtete Aula wurde als Aufnahmestation gewählt und die Betriebsbereitschaft dort hergestellt. Parallel wurde die Wegeführung auf dem Krankenhausgelände eingerichtet und Verpflegung für die eingesetzten Kräfte organisiert.

Die Rettungswagen treffen ein

90 Minuten nach der ersten Vorinformation durch die Übungsleitstelle kamen die ersten Patientinnen und Patienten im BundeswehrZentralkrankenhaus an. Nun ging es Schlag auf Schlag: In vier Wellen rollten die Rettungswagen der hauseigenen Rettungswache mit insgesamt 11 Übungspatienten an und stoppten zuerst an der sogenannten Sichtungsstelle.

Ärztliche Begutachtung und Aufnahme

Hier wurden die Patientinnen und Patienten ärztlich begutachtet und im EDV-System des Krankenhauses erfasst. Bei den erdachten Verletzungsmustern handelte es sich um frisch operierte Patienten, bei denen die Schwierigkeit bestand, den Verlauf der postoperativen Phase und gleichzeitig die eventuellen internistischen Nebenerkrankungen zu beachten. Dies wurde bewältigt und von den eingesetzten Beobachtern positiv bewertet, selbst eingebaute Fehler wurden erkannt und in der folgenden Behandlung korrigiert.

Besonderes Augenmerk auf Covid-19

Ein wenig unruhig wurde es, als plötzlich ein infektiöser Patient mit COVID-19-Erkrankung eingespielt wurde, der die anderen Patienten nicht gefährden durfte. Dieser wurde deshalb nicht in die Aula gebracht, sondern im speziell dafür vorbereiteten COVID-Schockraum der Notaufnahme versorgt. Somit konnte auch diese Situation von allen Seiten professionell gemeistert werden.

Funktionierende Zusammenarbeit Hand in Hand

Das Fazit aus dieser Übung, so die Kommandeurin und Ärztliche Direktorin, Generalarzt Dr. Almut Nolte, ist sehr gut. „Die bestehende Krankenhausalarm- und Einsatzplanung funktioniert, und auch auf kurzfristige Lageänderungen wird entsprechend reagiert.“ Der Katastrophenschutzbeauftragte des Hauses, Oberfeldarzt Dr. Dennis Ritter, attestierte allen beteiligten Disziplinen eine gute Zusammenarbeit. Es wurde Hand in Hand gemäß dem Leitbild des BundeswehrZentralkrankenhauses Koblenz „Mit Kompetenz und Verantwortung für die Sicherheit unserer Patienten“ reagiert. „Diese Übung beweist, dass das BundeswehrZentralkrankenhaus jederzeit auf ein Mehraufkommen von Patientinnen und Patienten und auf unerwartete Situationen vorbereitet ist.“

Weiter Informationen zum Sanitätsdienst der Bundeswehr finden Sie hier: https://www.bundeswehr.de/de/organisation/sanitaetsdienst

free-key #besafe ermöglicht einfache Gästeregistrierung für höchste Sicherheitsansprüche

Innsbruck-Neu Rum (ots) IT Innerebner GmbH hat mit free-key #besafe eine Software für eine rasche Gästerückverfolgung im Corona-Fall entwickelt.

BILD zu OTS – IT Innerebner GmbH hat mit free-key #besafe eine Software für eine rasche Gästerückverfolgung im Corona-Fall entwickelt. Der große Vorteil der Gästeregistrierung ist, dass diese individuell an jeden Betrieb und das jeweilige Corporate Design angepasst werden kann.

„Sicherheit hat oberste Prioriät – vor allem jetzt. Daher haben wir eine Möglichkeit der Gästeregistrierung für Österreich und Deutschland entwickelt, die nicht nur allen Corona-Auflagen entspricht, sondern auch kinderleicht zu bedienen ist“, freut sich Walter Innerebner, Geschäftsführer der IT Innerebner GmbH, über die flexibel einsetzbare Software-Lösung, die ab sofort für Betriebe im öffentlichen Bereich – wie z. B. Rathäuser, Bergbahnen, Restaurants und Bars – erhältlich ist. Innerebner: „Der große Vorteil unserer Gästeregistrierung ist, dass sie individuell an jeden Betrieb und das jeweilige Corporate Design angepasst werden kann. Wir stellen anschließend einen QR-Code zur Verfügung, welcher an die Gäste weitergegeben wird. Über diesen gelangt der Gast zur personalisierten Anmeldemaske und übermittelt alle notwendigen Daten ohne Aufwand – ganz ohne App oder Software-Installation.“ Alle eingegebenen Daten werden ausschließlich für eine mögliche Rückverfolgung einer COVID 19-Infektionskette für 30 Tage gespeichert und anschließend DSGVO-konform komplett gelöscht. Nur im Infektionsfall werden die Daten an das Gesundheitsamt übermittelt.

free-key #besafe – einfach, sicher und hygienisch

Insbesondere Bars und Restaurants bietet die Software noch zusätzliche Möglichkeiten. „Nach Abschluss der Registrierung kann Gästen etwa die Speisekarte digital direkt auf dem Smartphone bereitgestellt werden. Ständiges Reinigen und Desinfizieren der Speisekarten ist somit nicht mehr notwendig“, bestätigt Innerebner. Für Unternehmen bedeutet die Nutzung von free key #besafe nicht nur ein hohes Maß an Sicherheit für sich selbst und für alle Gäste, sondern auch eine hohe Zeitersparnis durch die komplett digitale Datenerfassung. free-key #besafe ist um € 23,- monatlich erhältlich.

www.free-key.eu

Betriebliche Gesundheitsförderung: Bis zu 600 Euro jährlich steuerfrei vom Chef

Neustadt a. d. W. (ots) Arbeitgeber können ihren Angestellten bestimmte Gesundheitskurse finanzieren – steuerfrei. Früher lag die Grenze bei 500 Euro im Jahr, seit 2020 sind bis zu 600 Euro möglich. Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) zeigt, welche Bedingungen erfüllt sein müssen.

Betriebliche Gesundheitsförderung: Bis zu 600 Euro jährlich steuerfrei vom Chef Quellenangabe: „obs/Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. – VLH/VLH“

Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie ist der Schutz der Gesundheit noch mehr zu einem der wichtigsten Themen geworden – auch für Arbeitgeber. Unterstützt werden sie dabei von Krankenkassen, die verschiedene Gesundheitskurse für Arbeitnehmer anbieten. Und von der Finanzverwaltung, die seit 1. Januar 2020 Arbeitgeberzuschüsse von bis zu 600 Euro pro Jahr und Mitarbeiter steuer- und sozialversicherungsfrei anerkennt. Betriebliche Gesundheitsförderung nennt sich dieses Prinzip.

Zwei Voraussetzungen gelten für die betriebliche Gesundheitsförderung

Folgende Bedingungen sind an die steuer- und sozialversicherungsfreie betriebliche Gesundheitsförderung geknüpft – erste Bedingung: Der Arbeitgeber überweist dem Mitarbeitenden die Zuschüsse zusätzlich zum Arbeitslohn.

Die zweite Bedingung ist, dass Mitarbeitende nur Zuschüsse für Kurse erhalten, die den allgemeinen Gesundheitszustand verbessern. Dazu gehören:

-  Bewegungsprogramme, zum Beispiel Rückenkurse 
-  Ernährungsangebote, zum Beispiel zur Reduktion von Übergewicht 
-  Aufklärungskurse zum Suchtmittelkonsum, zum Beispiel Rauchentwöhnung 
-  Kurse zur Stressbewältigung, zum Beispiel autogenes Training  

Sind diese Voraussetzungen erfüllt, steht den Mitarbeitenden ein Freibetrag von bis zu 600 Euro pro Jahr zu. Erhält ein Mitarbeitender mehr Geld von seinem Arbeitgeber, muss er nur den Teil der Zuschüsse versteuern, der über dem Freibetrag liegt. Beispiel: Zahlt der Arbeitgeber 650 Euro für die Gesundheitsförderung, werden nur auf 50 Euro Steuern fällig.

Kurse im Unternehmen sind Sachleistungen

In großen Firmen fanden Kurse zur Gesundheitsförderung vor Ausbruch der Corona-Pandemie häufig im eigenen Gebäude statt. Unter Wahrung der aktuell geltenden Abstands- und Hygiene-Regeln ist das prinzipiell auch jetzt wieder möglich. Der Arbeitgeber übernimmt dann die Kosten direkt. Steuerlich gesehen erhalten Mitarbeitende eine Sachleistung – und genau wie bei der Geldleistung gilt: Die Gesundheitsförderung ist bis zu 600 Euro steuerfrei. Und alles, was darüber liegt, muss versteuert werden.

Bestimmte Maßnahmen werden nicht gefördert

Der Spitzenverband Bund der Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) hat aufgelistet, welche Kosten und Maßnahmen nicht zur betrieblichen Gesundheitsförderung zählen und deshalb keine Steuererleichterung bringen:

-  Mitgliedsbeiträge in Sportvereinen, Fitnessstudios und ähnlichen Einrichtungen 
-  Maßnahmen ausschließlich zum Erlernen einer Sportart 
-  Trainingsprogramme mit einseitigen körperlichen Belastungen 
-  Massagen 
-  Maßnahmen von Anbietern, die ein wirtschaftliches Interesse am Verkauf von Begleitprodukten haben - zum Beispiel Diäten oder Nahrungsergänzungsmittel 
-  Maßnahmen, die den Einsatz von Medikamenten zur Gewichtsabnahme, Formula-Diäten (Nahrungsersatz oder Nahrungsergänzungsmittel) sowie extrem kalorienreduzierter Kost propagieren  

Auf den Internetseiten der Krankenkassen finden Interessierte die förderfähigen Kursangebote in ihrer Region.

Die VLH: Größter Lohnsteuerhilfeverein Deutschlands

Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) ist mit mehr als einer Million Mitglieder und rund 3.000 Beratungsstellen bundesweit Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein. Gegründet im Jahr 1972, stellt die VLH außerdem die meisten nach DIN 77700 zertifizierten Berater.

Die VLH erstellt für ihre Mitglieder die Einkommensteuererklärung, beantragt Freibeträge, ermittelt und beantragt Förderungen und Zulagen, prüft den Steuerbescheid und einiges mehr im Rahmen der gesetzlichen Beratungsbefugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG.

Pressekontakt:

Christina Georgiadis
Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH)
Fritz-Voigt-Str. 13
67433 Neustadt a.d. Weinstraße

Tel.: 06321 4901-0
Fax: 06321 4901-49

E-Mail: presse@vlh.de
Web: www.vlh.de

CE-Zeichen für das FreeStyle Libre 3 System von Abbott

Wiesbaden (ots) Der kleinste und dünnste Sensor der Welt – bei der besten Leistung seiner Klasse und zu unverändert niedrigem Preis für Menschen mit Diabetes

FreeStyle Libre 3 ist der kleinste und dünnste derzeit verfügbare Sensor zur Kontrolle der Glukosewerte für Menschen mit Diabetes Quellenangabe: „obs/Abbott GmbH/(c) Abbott, 2020“

Abbott, der weltweit führende Technologie-Anbieter im Bereich des kontinuierlichen Glukosemonitorings (CGM)(9), gab heute bekannt, dass sein brandneues FreeStyle Libre 3 System das CE (Conformité Européenne)-Kennzeichen erhalten hat. Somit darf es nun auf dem europäischen Markt für die Verwendung durch Menschen mit Diabetes in Verkehr gebracht werden. Die FreeStyle Libre 3 Technologie liefert kontinuierliche Echtzeit-Glukosewerte automatisch minütlich auf das Smartphone(5), bietet 14 Tage lang eine unübertroffene Messgenauigkeit(2) bei dem kleinsten und dünnsten(1) Sensordesign zum gleichen bezahlbaren Preis(3) wie die Vorgänger-Versionen des Systems.

„Solange wir Potenzial für Verbesserungen sehen, wird Abbott nicht aufhören, weitere Innovationen zu entwickeln. FreeStyle Libre 3 ist das neueste Beispiel dafür: der kleinste derzeit verfügbar Sensor, der lebensverändernde Verbesserungen und die höchste Messgenauigkeit in seiner Klasse bietet,“ sagte Jared Watkin, Senior Vice President für den Bereich Diabetes Care bei Abbott. „Die Menschen, die mit Diabetes leben, stehen im Mittelpunkt unseres Designprozesses. Wir haben unsere Technologie der neusten Generation noch diskreter gestaltet – für noch mehr Anwenderfreundlichkeit durch ein möglichst einfaches und nahtloses Diabetesmanagement.“

Mit einer Tragedauer von 14 Tagen beinhaltet das FreeStyle Libre 3-System den selbst anzubringenden CGM-Sensor mit der längsten Nutzungsdauer(10) auf dem Markt. Mit Hilfe eines einteiligen Applikators wird der Sensor einfach(7) auf der Rückseite des Oberarms angebracht – ohne schmerzhaftes Fingerstechen(11) zur Prüfung der Glukosewerte.

Um möglichst vielen Menschen mit Diabetes den Zugang zu den bedeutenden Fortschritten der Technologie zu ermöglichen und davon zu profitieren, wird das FreeStyle Libre 3-System von Abbott zum gleichen Preis angeboten wie frühere Generationen des Systems(3).

„Seit wir 2014 unseren ersten Glukosesensor auf den Markt gebracht haben, waren wir immer der Meinung, dass alle Menschen mit Diabetes Zugang zu qualitativ hochwertigen, genauen und bezahlbaren Diabetes-Technologien haben sollten“, sagte Watkin. „Aus diesem Grund hat Abbott die vorherrschende Meinung, dass bei CGMs die Erschwinglichkeit auf Kosten der Qualität oder Messgenauigkeit geht, widerlegt. Wir haben unsere FreeStyle Libre-Produktfamilie entwickelt, um unvergleichliche Ergebnisse zu einem geringeren Preis als alle anderen verfügbaren CGMs anzubieten(3).

Das FreeStyle Libre 3 System fügt sich nahtlos in den Alltag von Menschen mit Diabetes ein. Neben dem Sensor umfasst das System auch die FreeStyle Libre 3 Smartphone-App(5), mit der die Verwender sich ihre Echtzeit-Glukosewerte, den Glukoseverlauf und die Trendpfeile erfassen und anzeigen lassen können. Mit einem kurzen Blick auf das Smartphone können sie sehen, wie sich die Glukosewerte verändern.

Abbott hat sein FreeStyle Libre 3 System der nächsten Generation so entwickelt, dass es auch nachhaltiger und umweltfreundlicher ist; so geht der kleinere und diskretere Sensor durch das über 70% reduzierte Volumen(12) mit einer Verringerung der Plastikanteile um 41 % und der Pappe-Anteile um 43 % einher (12). Das neue Sensordesign steht dadurch auch im Einklang mit dem anhaltenden Engagement des Unternehmens für mehr Nachhaltigkeit.

Abbott wird das FreeStyle Libre 3 System in den kommenden Monaten in Europa auf den Markt bringen. Die FreeStyle Libre Produktfamilie konnte in zahlreichen klinischen Studien zeigen, dass sie die die Glukosekontrolle verbessern13, die Zeit im Zielbereich verlängern(14), Hyperglykämien (Überzuckerungen) und Hypoglykämien (Unterzuckerungen) verringern(15) und den HbA1c-Wert (durchschnittliche Glukosekonzentration über 3 Monate) senken können(13) – all diese Faktoren tragen zu gesundheitlichen Verbesserungen bei. Die Daten zeigen auch, dass die Verwendung des FreeStyle Libre Systems die Diabetes-bedingten Krankenhauseinweisungen und Ausfallzeiten am Arbeitsplatz verringert. Auch diese Aspekte fördern die Steigerung der Lebensqualität.(16)

Als meistverwendetes sensorbasiertes Glukose-Monitoringsystem weltweit(9) hat das FreeStyle Libre Produktportfolio von Abbott das Leben von über 2 Millionen Menschen in über 50 Ländern(7) der Erde verändert, indem es ihnen eine bahnbrechende Technologie bietet, die zugänglich und bezahlbar ist(3). Abbott konnte für das FreeStyle Libre System in 37 Ländern eine vollständige oder teilweise Kostenübernahme durch die Krankenversicherungen erwirken, darunter Deutschland, Frankreich, das Vereinigte Königreich, Japan, Kanada und die USA.

Über Abbott

Abbott ist ein weltweit führendes Gesundheitsunternehmen, das Menschen in allen Lebensphasen zu einem vitaleren, gesünderen Leben verhilft. Daran arbeiten täglich mehr als 107.000 Mitarbeiter in 160 Ländern. Das Portfolio umfasst lebensverändernde Technologien aus den Bereichen Diagnostik, Medizinprodukte, Ernährung und Markengenerika.

In Deutschland ist Abbott seit über 50 Jahren mit einer breiten Palette an Healthtechnology-Produkten und -Dienstleistungen vertreten, unter anderem in den Bereichen Diagnostika und Medizinprodukte. Das Unternehmen beschäftigt in der Bundesrepublik über 3.000 Mitarbeiter an acht Standorten. Unter anderem verfügt Abbott über Produktionsstätten in Wiesbaden und Neustadt am Rübenberge. Am Hauptstandort in Wiesbaden befindet sich darüber hinaus das European Distribution Center.

Weitere Informationen finden Sie unter www.de.abbott, auf LinkedIn unter www.linkedin.com/company/abbott-/, auf Facebook unter http://www.facebook.com/abbott und auf Twitter @AbbottNews


	

Bundeswirtschaftsminister Altmaier auf BAH-Mitgliederversammlung: „Pharmastandort Europa soll gestärkt werden“

Berlin (ots) Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier sprach im Rahmen der heutigen Mitgliederversammlung des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller (BAH) über die ökonomische Resilienz deutscher und europäischer Volkswirtschaften sowie darüber, wie die Arzneimittelversorgung sichergestellt werden kann.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier spricht auf der digitalen Mitgliederversammlung des BAH. Quellenangabe: „obs/BAH / Svea Pietschmann“

„Die Corona-Pandemie zeigt deutlich, wie wichtig starke und zuverlässige Arzneimittel-Hersteller in Deutschland und Europa sind. Damit die Industrie weiterhin ihren Beitrag leisten kann, werde ich mich sowohl im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft als auch im Bund für verlässliche und gute Rahmenbedingungen einsetzen“, so Peter Altmaier.

Jörg Wieczorek, Vorstandsvorsitzender des BAH, machte auf die Herausforderungen der Corona-Krise für die Arzneimittelbranche aufmerksam. Hierbei richtete er einen Appell an den anwesenden Bundesminister für Wirtschaft und Energie: „Die Corona-Pandemie hat uns deutlich vor Augen geführt, dass bei Rabattverträgen und Festbeträgen nicht nur der günstigste Preis zählen sollte, sondern auch der Standort Europa mitberücksichtigt werden muss. Um die gerade in der Pandemie wichtige Entwicklung neuer Anwendungsgebiete von bekannten Wirkstoffen voranzutreiben, sollte das Preismoratorium ausgesetzt werden. Zudem brauchen wir regulatorische Erleichterungen und Beschleunigungen, zum Beispiel bei der Genehmigung von neuen Betriebsstätten. Die Bereitschaft, wieder mehr in Europa zu investieren, ist da.“

Die Vorteile des E-Rezepts erläuterte Dr. Markus Leyck Dieken, Geschäftsführer der gematik, und veranschaulichte, wie das Rezept den Versorgungsalltag verbessern wird. Jörg Wieczorek betonte, worauf es dabei für den BAH und seine Mitglieder bei der Implementierung ankommt: „Wenn das E-Rezept eingeführt wird, muss sichergestellt sein, dass die Apotheke vor Ort keinen Wettbewerbsnachteil erleidet. Es gilt, jetzt Maßnahmen zu ergreifen, damit große Versandhändler keine wettbewerbsverzerrenden Vorteile erhalten.“

In seinem Ausblick auf die Zukunft der Verbandsarbeit betonte BAH-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Cranz die exzellente Positionierung des Verbandes, um alle relevanten Zukunftsthemen der Branche sowohl national und regional als auch in Europa anzugehen. „Besonders wichtig ist dabei der enge Austausch mit den Partnern im politisch-regulatorischen Umfeld sowohl bei Arzneimitteln als auch bei Medizinprodukten, einschließlich der digitalen Gesundheitsanwendungen. Bestens integriert in die Verbandsarbeit sind auch zahlreiche Initiativen zum Thema Nachhaltigkeit und Umwelt, welche die besondere Verantwortung der Branche dokumentieren.“

Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) ist der mitgliederstärkste Branchenverband der Arzneimittelindustrie in Deutschland. Er vertritt die Interessen von rund 400 Mitgliedsunternehmen, die in Deutschland ca. 80.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen. Die im BAH organisierten Unternehmen tragen maßgeblich dazu bei, die Arzneimittelversorgung in Deutschland zu sichern. So stellen sie fast 80 Prozent der in Apotheken verkauften rezeptfreien und fast zwei Drittel der rezeptpflichtigen Arzneimittel sowie einen Großteil der stofflichen Medizinprodukte für die Patientinnen und Patienten bereit. Unter www.bah-bonn.de gibt es mehr Informationen zum BAH.

www.bah-bonn.de