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Hilfe bei schweren Unterzuckerungen für Menschen mit Diabetes

„HypoBuddy“-App als persönlicher Begleiter und Unterstützer

Bad Homburg (ots) „HypoBuddy“ ist eine neue App, die Menschen mit Diabetes und deren Angehörige bei der Bewältigung von schweren Unterzuckerungen (Hypoglykämien) unterstützen kann.

Hilfe bei schweren Unterzuckerungen für Menschen mit Diabetes / „HypoBuddy“-App als persönlicher Begleiter und Unterstützer Quellenangabe: „obs/Lilly Deutschland GmbH“

Dazu bietet sie eine SOS-Funktion, mit der Menschen, die sich gerade in der Umgebung des Betroffenen aufhalten, akustisch auf den akuten Notfall einer schweren Unterzuckerung aufmerksam gemacht werden können. Gleichzeitig kann eine personalisierte Notfallkarte aufgerufen werden, die Helfern relevante Informationen anzeigt. Dank der „Standort-teilen“-Funktion kann der aktuelle Standort mit einem Notfallnetzwerk geteilt werden, so dass diese Menschen bei einer (drohenden) Hypoglykämie schneller zu Hilfe kommen können.[1]

Bei Menschen mit Diabetes, die mit Insulin, Sulfonylharnstoffen oder Gliniden behandelt werden, kann es zu einem starken Absinken der Blutzuckerwerte kommen – man spricht auch von einer Unterzuckerung oder Hypoglykämie.[2] Man kann generell zwischen zwei Schweregraden unterscheiden: Eine leichte Hypoglykämie kann der Betroffene selbst behandeln, indem er etwas Zuckerhaltiges isst oder trinkt. Bei einer schweren Unterzuckerung ist er auf Fremdhilfe angewiesen.[2] Um Menschen mit Diabetes und Angehörige in dieser Situation zu unterstützen, haben das Forschungsinstitut Diabetes-Akademie Bad Mergentheim (FIDAM) und Lilly Diabetes die neue App „HypoBuddy“ entwickelt.[1]

Aufmerksamkeit schaffende SOS-Funktion

Das Besondere des „HypoBuddy“ ist, dass im Falle einer schweren Hypoglykämie der Mensch mit Diabetes über die SOS-Funktion in der App einen akustischen Alarm auslösen kann, welcher Personen um den Betroffenen herum auf die Notfallsituation aufmerksam machen soll. Dieser SOS-Alarm ist in diesem Fall auch auf dem Sperrbildschirm des Smartphones zu sehen. Zusätzlich kann über die App die personalisierte Notfallkarte des Menschen mit Diabetes aufgerufen werden, in der wichtige Informationen zur Therapie und Behandlung von Hypoglykämien zu finden sind. Die Warnmeldung erscheint auf Deutsch und Englisch. Zudem haben User die Möglichkeit, ihren Standort mit ihrem primären Notfallkontakt zu teilen. Dies ist besonders nützlich in Situationen mit erhöhtem Risiko für Unterzuckerungen oder wenn Menschen mit Diabetes allein unterwegs sind und keine schnellwirksamen Kohlenhydrate (z.B. Traubenzucker) zur Hand haben. Dieser primäre Notfallkontakt kann zusammen mit einem Notfallnetzwerk in der App angelegt werden.[1]

Informationsservice und Vorbereitung für den Fall einer schweren Unterzuckerung

Neben der Notfallfunktion bietet der „HypoBuddy“ auch Informationen, die erklären, was eine schwere Unterzuckerung ist, woran man diese erkennen kann und wie man im Notfall Hilfe leisten kann. Das Augenmerk liegt dabei vor allem auf der Fremdhilfe durch das persönliche Umfeld sowie auf dem richtigen Umgang mit Glukagon-Notfallpräparaten.[1]

Nutzer der App werden ebenfalls im Ausland unterstützt. Der „HypoBuddy“ bietet eine Auswahl an übersetzten Sätzen, die in Situationen wie beispielsweise dem Besuch einer Apotheke, dem Arzt oder im Restaurant hilfreich sein können. Diese Funktion ist derzeit in den Sprachen Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Arabisch und Türkisch nutzbar.[1]

Die App „HypoBuddy“ kann ab sofort für Apple- oder Android-Geräte im jeweiligen Appstore kostenlos heruntergeladen werden.

Für mehr Informationen besuchen Sie www.lilly-diabetes.de.

Adieu Smartphone: Wie Geist und Körper davon profitieren

Studien belegen: Im Schnitt 88-mal schauen Handynutzer täglich auf ihr Gerät

Baierbrunn (ots) Trennungsschmerz verursacht Herzklopfen – auch wenn es sich dabei nur um das eigene Smartphone handelt. Studien belegen, dass das Handy süchtig macht und bei Menschen Entzugserscheinungen auslösen kann, wenn sie einen Tag auf digitale Berieselung verzichten müssen.

Adieu Smartphone: Wie Geist und Körper davon profitieren / Studien belegen: Im Schnitt 88-mal schauen Handynutzer täglich auf ihr Gerät Quellenangabe: „obs/Wort & Bild Verlag – Gesundheitsmeldungen/GettyImages EyeEmDmitryMarchenko“

Sarah Diefenbach, Professorin für Wirtschaftspsychologie an der Universität München, empfiehlt daher einen bewussteren Umgang mit dem Gerät. „Das kann man machen, indem man seine persönliche Smartphone-Nutzung reflektiert“, erklärt Diefenbach im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Die Wirtschaftspsychologin rät, eigene Regeln aufzustellen, um „eine gewisse Smartphone-Hygiene“ zu erreichen. Nicht zuletzt auch, um gesundheitlichen Schäden wie etwa Stress, Schlafstörungen oder einem Handynacken entgegenzuwirken.

Nach dem Weg fragen statt aufs Handy gucken

Der Durchschnittsbürger schaut pro Tag 88-mal aufs Smartphone. Die Gründe dafür sind vielfältig: Neben der Suche nach Inspiration und Antworten dient das Handy vielen heute auch als Uhr, Wecker, Taschenlampe und Navigationsgerät. Die „Apotheken Umschau“ rät die Funktionen auszulagern, und die Uhrzeit zum Beispiel wieder an der Armbanduhr abzulesen oder einmal jemanden nach dem Weg zu fragen. Auch Push-Nachrichten, die viele Apps dem Nutzern aufs Handy senden, lenken ab, und verleiten dazu, ständig aufs Display zu gucken. Solche Nachrichten abbestellen oder das Handy lautlos stellen hilft.

Abstinenz wirkt befreiend

Ebenso gilt es, dem Druck zu widerstehen, sofort zu antworten. Viele Nutzer erwarten eine rasche Antwort auf ihre Nachrichten – doch besser ist es, erst dann zu antworten, wenn man Zeit dazu findet. Beklagt sich jemand darüber, empfiehlt sich eine mündliche Absprache. Und um sich wieder frei von Entzug und Trennungsschmerz zu machen, können Nutzer auch eine handyfreie Zeit einplanen. Wie die „Apotheken Umschau“ berichtet, mag die Abstinenz des Handys vielleicht erst verunsichern – doch nach einiger Zeit wirkt sie befreiend.

Weitere Tipps zum Umgang mit dem Smartphone finden Leserinnen und Leser in der neuen „Apotheken Umschau“, aber auch online bei apotheken-umschau.de sowie auf Facebook und Instagram.

Web: www.wortundbildverlag.de

Neuer Fortschrittsbericht zu Operation Clean Sweep von PlasticsEurope erschienen

Frankfurt am Main (ots) Um Umweltschäden durch Kunststoffe zu vermeiden, braucht es verschiedene Hebel. Dazu zählt auch, das Aufkommen von in der Kunststoffproduktion eingesetzten Granulaten bzw. Pellets an Straßen, Fluss- und Küstenabschnitten zu reduzieren. Das Programm Operation Clean Sweep® (OCS) der Kunststofferzeuger in Europa hat seit einigen Jahren genau das zum Ziel.

Fast 700 Unternehmen quer durch die Kunststoff-Wertschöpfungskette sind europaweit bereits Teil von Operation Clean Sweep (OCS) und tragen so dazu bei, das Aufkommen von Kunststoffgranulaten in der Umwelt zu verringern. Quellenangabe: „obs/PlasticsEurope Deutschland e.V.“

Der jetzt erschienene Fortschrittsbericht informiert über das bisher Erreichte beim Engagement gegen Granulatverluste: So traten inzwischen fast 700 Unternehmen dem OCS-Programm bei, darunter jüngst drei große europäische Häfen, die Kunststoffgranulat umschlagen – Cartagena und Tarragona in Spanien sowie Felixstow in Großbritannien. Ein weiterer wichtiger Meilenstein ist zudem das Bekenntnis aller Mitgliedsunternehmen bei PlasticsEurope, die Ziele des OCS-Programms europaweit umzusetzen.

Aktionsplan für ein Zertifizierungssystem

Im Zuge der Veröffentlichung des OCS-Reports wurde auch der Aktionsplan zur Entwicklung eines europäischen Zertifizierungssystems Null-Pelletverlust 2022 vorgestellt. Bei der Umsetzung arbeitet PlasticsEurope eng mit der Kunststoff-Wertschöpfungskette zusammen. Es gilt, wirkungsvolle und verpflichtende Anforderungen auf Basis der sechs Säulen der OCS-Verpflichtung festzulegen und diese regelmäßig von akkreditierten Fachleuten überprüfen zu lassen.

Ziel ist es, bis 2025 alle Mitgliedsunternehmen von PlasticsEurope extern prüfen zu lassen. „Dieser Ansatz ermöglicht es der Kunststoffindustrie, ihre Aktivitäten in Richtung einer Vermeidung von Pelletverlusten in die Umwelt deutlich zu machen und offen zu legen“, erklärte Dr. Markus Steilemann, CEO von Covestro und Präsident von PlasticsEurope. „Wir verbinden unser Engagement mit einer Einladung an die Kunststoff-Wertschöpfungskette, sich uns hierbei anzuschließen.“

Null-Pelletverlust sicherstellen

Pellets und auch Pulver und Flocken sind verschiedene Arten von Rohstoffen, die zu Kunststoffprodukten verarbeitet werden. Während in der gesamten Kunststoffindustrie hohe Umwelt-, Sicherheits- und Qualitätsmanagementkontrollen gelten, kann es auf verschiedenen Stufen der Wertschöpfungskette zu unbeabsichtigten Verlusten von Pellets und ähnlichen Stoffen kommen. Das OCS-Programm gibt Unternehmen Handreichungen, wie sich Granulatverluste vermeiden lassen. Es ist ein wesentlicher Bestandteil der freiwilligen Selbstverpflichtung 2030 von PlasticsEurope.

„Ich bin stolz darauf, dass PlasticsEurope der erste Wirtschaftsverband weltweit ist, der OCS für seine Mitglieder verbindlich gemacht hat“, sagte Virginia Janssens, Managing Director von PlasticsEurope. „Das globale Problem des Pelletverlustes kann nur durch gemeinsames Handeln und zusammen mit der gesamten Kunststoff-Wertschöpfungskette gelöst werden“, so Janssens.

Über Operation Clean Sweep

PlasticsEurope ist der europäische Koordinator der globalen Initiative Operation Clean Sweep (OCS), dem Programm hinter dem Ziel von Null-Pelletverlusten in der Umwelt. OCS richtet sich an alle Akteure in der Kunststoff-Wertschöpfungskette, von der Produktion über die Lagerung und den Transport bis zur Compoundierung und Weiterverarbeitung sowie dem Recycling. Das OCS-Programm basiert auf sechs Pfeilern: Verbesserung der Baustelleninfrastruktur, um Verschüttungen zu verhindern, Schaffung interner Verfahren, um den Verlust von Kunststoffmaterial zu stoppen, Mitarbeiterschulung und Rechenschaftspflicht, Auditierung, Einhaltung von Rechtsvorschriften sowie Sensibilisierung der Partner in der Lieferkette.

Web: www.plasticseurope.de

YesAuto startet ultimatives Online-Angebot zum Autokauf in Deutschland

München (ots) Mit innovativer und einzigartiger Technologie, Empfehlungsmöglichkeiten und Expertenbewertungen ist der Autokauf auf YesAuto unkompliziert und transparent

YesAuto Homepage. Quellenangabe: „obs/YesAuto“

Alles aus einer Hand: Als One-Stop-Online-Shop und Informations-Plattform startet YesAuto in Deutschland mit dem Ziel, den deutschen Automarkt zu verändern und zu verbessern. Die Plattform verbindet Käufer und Händler direkt, gibt mit verschiedenen Hintergrundinhalten die perfekte Recherche-Möglichkeit und zeigt die Autos in innovativer VR-Technologie zum Greifen nah.

Maureen Qu, Business Director Deutschland bei YesAuto, erläutert die Zielsetzung der Plattform: „Wir wissen, dass der Autokauf für viele Menschen eine bedeutende Investition und häufig ein langer und mitunter anstrengender Prozess ist. Wir wollen die Neuanschaffung eines Gebraucht- oder Neuwagens für unsere Kunden so angenehm wie möglich gestalten und sie nachhaltig begeistern. Mit unserer breiten Palette von Fahrzeugherstellern und -modellen sind wir sicher, dass auf YesAuto jeder das richtige Auto für sich findet – zum besten Preis.“

Mehr als 300.000 Neu- und Gebraucht-Fahrzeugen sind auf YesAuto bereits gelistet. Erstkäufer mit kleinem Budget, Familien auf der Suche nach einem zuverlässigen Fahrzeug oder Autofans mit Fokus auf die Optik und PS finden bei YesAuto gleichermaßen das richtige Modell.

Innovative Technologie macht den Autokauf einfacher

YesAuto vereint alle Schritte des klassischen Autokaufs in einer Plattform – auf Basis eines Algorithmus erhalten User passgenaue Empfehlungen aus dem riesigen Angebot. Mit verschiedenen Zusatzinformationen finden sowohl Auto-Fans als auch weniger leidenschaftliche Autofahrer alle wichtigen Informationen zu ihrem Traumauto. Diese Hightech-Tools machen YesAuto so einzigartig:

– Die 360 Grad-Ansicht: Sie nutzt Virtual-Reality und lässt die Benutzer jeden Winkel eines Autos von innen und außen begutachten – ohne vom Sofa aufstehen zu müssen. – Die Konfigurator-Funktion: Mit ihr können sich Autokäufer ihr ganz persönliches Traumauto zusammenstellen und unter anderem Karosserie, Räder und Innenausstattung individuell wählen. YesAuto ermittelt auf Basis der Konfiguration einen Schätzpreis und sendet die Wunschausführung an verschiedene Händler. So erhalten Benutzer passende Angebote. – Das Vergleichstool: Nutzer können verschiedene Autos direkt gegenüberstellen und herausfinden, welches am besten zu ihnen passt.

Online-Community hilft bei der Autosuche

Neben der direkten Verbindung von Händlern und Käufern, baut YesAuto langfristig eine Auto-Community auf. In ihr können sich Autofahrer über Neuheiten austauschen und gegenseitig beraten. Zu den wichtigsten Merkmalen der Community gehören:

– Ehrliche Benutzerbewertungen von anderen Autofahrern: bewertet werden alle Faktoren von Komfort bis hin zu Kraftstoffverbrauch und dem Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Bewertungen sind vollkommen transparent und verwirren nicht mit Fachsprache. – Spezialistenaus dem gesamten Automobilsektor: Sie unterstützen Interessenten mit unvoreingenommenen Ratschlägen, Bewertungsinformationen und Videos, die die Fahrzeuge in Aktion zeigen. Die Expertenmeinungen richten sich an Autoliebhaber und auch an Personen, die Hilfe bei der Navigation auf dem Automarkt benötigen. – News-Rubrik: Von den neuesten Modelleinführungen bis hin zu Ratschlägen zu neuen Gesetzgebungen – hier finden Kunden alle Informationen über die Autowelt finden.

Kunden in Deutschland können ab sofort auf YesAuto zugreifen. Dort können sie Autos vom Kleinwagen bis zum SUV, vom Fiat bis zum Maserati begutachten und natürlich auch kaufen.

Alle Angebote finden Interessenten
auf https://www.yesauto.com/de

Elektrifizierungs-Offensive: Ford bietet die Mondeo-Baureihe ab sofort nur noch mit Vollhybrid- und Dieselantrieb an

Köln (ots) Käufer eines Ford Mondeo haben die Auswahl zwischen einem 2,0-Liter Vollhybrid-Antrieb und einem 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotor – die konventionellen Benziner entfallen – Bis Ende 2022 sollen mehr als die Hälfte der europaweit verkauften Ford-Fahrzeuge elektrifiziert sein

Ford bietet für die Mondeo-Baureihe keine konventionellen Benzin-Motoren mehr an. Stattdessen wurde das Motorenangebot, den Kundenwünschen entsprechend, komplett auf Vollhybrid- und Dieselantriebe umgestellt. Quellenangabe: „obs/Ford-Werke GmbH“

Ford bietet für die Mondeo-Baureihe keine konventionellen Benzin-Motoren mehr an. Stattdessen wurde das Motorenangebot, den Kundenwünschen entsprechend, komplett auf Vollhybrid- und Dieselantriebe umgestellt. Der Vollhybrid-Antrieb ist insbesondere für solche Kunden attraktiv, die mittels Elektrifizierung ihres Fahrzeugs eine besonders gute Kraftstoffeffizienz anstreben, aber zu Hause oder am Arbeitsplatz keinen Zugang zu einer externen Ladestation haben. Für die im CD-Segment angesiedelte Mondeo-Baureihe stehen nun folgende Motorisierungen zur Wahl:

– Für die Limousine (4-türig) und für den Turnier..

ein 2,0-Liter Ti-VCT Vollhybrid. Die Systemleistung (Elektromotor: 38 kW plus Benzinmotor: 103 kW) beträgt 138 kW (187 PS)*

– Für die Limousine (5-türig) und für den Turnier…

ein 2,0-Liter EcoBlue-Diesel in den Leistungsstufen 88 kW (120 PS)*, 110 kW (150 PS)* und 140 kW (190 PS)*.

Der Mondeo (Limousine, 5-türig und Turnier) steht in den Ausstattungsversionen Trend, Titanium, Vignale und ST-Line zur Wahl, die 4-türige Limousine in den Ausstattungsvarianten Titanium und Vignale.

„Die komplette Umstellung von konventionellen Benzinmotoren auf Vollhybrid-Antrieb für die Mondeo-Baureihe ist für uns ein weiterer großer Schritt auf dem Weg zur Elektrifizierung der Fahrzeugflotte“, sagt Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe. „Für Kunden, die weniger als 20.000 Kilometer pro Jahr fahren, ist der Mondeo-Vollhybrid eine attraktive Option. Dieser Antrieb bietet die Möglichkeit für rein batterie-elektrisches Fahren, ohne dabei Reichweitenangst haben zu müssen“.

Der Vollhybrid-Motor des Ford Mondeo

Ford hatte Anfang 2019 zusätzlich zur bereits 2014 in Europa eingeführten 4-türigen Mondeo Vollhybrid-Limousine auch die Turnier-Version mit Vollhybrid-Antrieb vorgestellt.

Der Mondeo Vollhybrid kombiniert einen 2,0-Liter-Benzinmotor (Atkinson-Zyklus), einen Elektromotor, einen Generator und eine 1,4-kWh-Lithium-Ionen-Batterie – und kombiniert damit die Reichweite eines konventionellen Verbrennungsmotors mit der Effizienz eines elektrischen Antriebsstrangs. Sein regeneratives Bremssystem gewinnt kinetische Energie zurück, die beim Bremsen normalerweise als Wärme ungenutzt verloren ginge, und speichert sie in einem Lithium-Ionen-Akku (1,4 kWh/5 Ah).

Der Ford Mondeo Vollhybrid kann bei niedriger Geschwindigkeit sowie auf kurzen Strecken rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei gefahren werden. Bei höherem Tempo und größerem Leistungsbedarf kommt der Benziner (Atkinson-Zyklus) hinzu. Das Umschalten zwischen Elektro- und Benzinmotor geschieht automatisch. Der Ford Mondeo Hybrid ermöglicht also lokal rein elektrisches Fahren, ohne dass eine externe Stromquelle zum Laden des Akkus erforderlich ist. Das stufenlose CVT-Getriebe (Continuously Variable Transmission) überträgt die Leistung auf die Vorderräder. Über Ladezustand und Betriebszustände des Vollhybrid-Antriebs informiert eine spezielle Anzeige mit zwei jeweils 10,7 Zentimeter großen Farbdisplays in der Instrumententafel.

Bei einer Systemleistung von 138 kW (187 PS)* begnügt sich der Mondeo Vollhybrid mit einem kombinierten Verbrauch von 4,5 bis 4,1 Liter/100 km*, was CO2-Emissionen zwischen 103 und 94 g/km* entspricht (Limousine 4-türig).

Mehr als ein Drittel aller verkauften Mondeo-Modelle sind Vollhybride

Ford hat den Hybrid-Anteil am gesamten Mondeo-Absatz in Europa in den ersten sieben Monaten dieses Jahres gegenüber dem Gesamtjahr 2019 um 25 Prozent gesteigert – damit hatten mehr als ein Drittel aller verkauften Ford Mondeo-Modelle einen Vollhybrid-Antrieb an Bord. Alleine in Großbritannien wuchs der Vollhybrid-Anteil aller verkauften Mondeo um mehr als 50 Prozent – und in Italien um mehr als 40 Prozent. Dort entschieden sich in den ersten sieben Monaten des Jahres rund 75 Prozent aller Käufer eines Ford Mondeo für den Vollhybrid-Antrieb.

Bereits bis Ende 2022 soll mehr als die Hälfte der Ford Pkw-Verkäufe in Europa auf elektrifizierte Fahrzeuge entfallen und damit den Absatz von Pkw mit konventionellen Benzin- oder Dieselmotoren übertreffen.

Web: Ford.de

Videos der Zeitgeschichte online in der ARD Mediathek

ARD Retro startet am 27. Oktober 2020

Köln (ots) Zum UNESCO Welttag des Audiovisuellen Erbes am 27. Oktober 2020 stellen die ARD-Sender und das Deutsche Rundfunkarchiv Tausende zeitgeschichtlich relevante Videos frei zugänglich ins Netz. Im Fokus stehen regionale und aktuelle Fernsehproduktionen aus der Zeit vor 1966. Sie sind künftig unter dem Label ARD Retro in der ARD Mediathek zu finden. Die Videos sind zeitlich unbegrenzt verfügbar, lassen sich verlinken und perspektivisch auch in eigene Webseiten einbinden.

Zum UNESCO Welttag des Audiovisuellen Erbes am 27. Oktober 2020 stellen die ARD-Sender und das Deutsche Rundfunkarchiv Tausende zeitgeschichtlich relevante Videos frei zugänglich ins Netz. ARD Retro startet am 27. Oktober 2020. © SWR

Einblicke in die Nachrichten- und Magazin-Beiträge des DDR-Fernsehens gibt das „Retro Spezial DDR“. Möglich wird dies durch das Deutsche Rundfunkarchiv, eine Stiftung von ARD und Deutschlandradio, das über die Bestände des DDR-Fernsehens verfügt und zusammen mit den Rundfunkanstalten der ARD sein Archiv öffnet.

„Bei ARD Retro gibt es ein Wiedersehen mit der früheren Prominenz aus Politik, Kultur und Gesellschaft: Hier trifft man Helmut Schmidt, Konrad Adenauer, Hildegard Knef, Peter Alexander, Heinrich Böll, Günter Grass und viele andere in Interviews und Porträts ihrer Zeit“, sagt ARD-Vorsitzender Tom Buhrow. „Wir bringen Videos in die ARD Mediathek, die bislang in unseren Archiven schlummern, ohne dass die Menschen im Land sie sehen können. Ich freue mich vor allem auch darüber, dass wir zusammen mit dem Deutschen Rundfunkarchiv die Lebenswelt der DDR aus dieser Zeit ebenfalls abbilden können.“

Neben den ARD-Retro-Köpfen wird es weitere Themenrubriken geben, die nach und nach ausgebaut werden. Dazu zählen unter anderem: Die Veränderung des Frauenbilds seit den 1960er Jahren, die Entwicklung von Deutschlands Metropolen und Clips über das Amerika-Bild in Deutschland in den 50er- und 60er-Jahren. Pünktlich zum 11.11. werden Brauchtum und Traditionen wie die Feste rund um St. Martin und der Karnevalsbeginn in den historischen Blick genommen. Und wer schon immer mal Fritz Walter beim Training mit seiner Weltmeister-Elf von 1954zusehen und ihn in Interviews hören wollte, kann sich durch den Retro-Bereich „Sportlich“ klicken.

Die Federführung für das gesamte Vorhaben in der ARD liegt beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb). Inhaltlich hat das Projekt vor allem der Südwestrundfunk (SWR) vorangetrieben.

Neues Zuhause für Nürnbergs digitale Startup-Szene

Nürnberg (ots) Beratung, Coaching, Kontaktanbahnung und ein starkes Netzwerk aus Wirtschaft und Wissenschaft: Mit diesen Zutaten, kombiniert mit der Bereitstellung erschwinglicher Büroflächen, will der Zollhof-Tech Incubator in Nürnberg und Umland insbesondere Tech-Startups zum Erfolg verhelfen. Das vor drei Jahren ins Leben gerufene Gründerzentrum kann nun die neu gestalteten Räumlichkeiten des denkmalgeschützten Gebäudes im Zollhof beziehen. Das auf den Bau und Immobiliensektor spezialisierte Planungs- und Beratungsunternehmen Drees & Sommer SE begleitet den Bauherren beim Umbau.

Der denkmalgeschützte Nürnberger Zollhof punktet nach dem Umbau mit vielen Angeboten an Tech-Startups: Ihnen stehen Flächen für Büros, Besprechungen, Veranstaltungen und Gastronomie zur Verfügung. Außerdem bietet eine Art Tech-Werkstatt Platz für kleinere Maschinen und Elektronikarbeitsplätze. Quellenangabe: „obs/Drees & Sommer SE/© Rendering Inneneinrichtung 2-b“

Benjamin Bauer, Geschäftsführer der Zollhof Betreiber GmbH, erklärt: „Schon Ende des 19. Jahrhunderts galt der Zollhof als Ort des Aufbruchs und war Sinnbild für die Industrialisierung. Mehr als 100 Jahre später ist er nun die richtige Adresse für die besten Ideen und kreative Köpfe, um im Zeitalter der Digitalisierung im nationalen und internationalen Kontext mit dem Wettbewerb mithalten zu können. Wir haben mit dem Zollhof-Tech Incubator ein Ökosystem geschaffen, damit innovative Ideen zum Erfolg werden.“

Starke Förderer und renommierte Unternehmen stehen den Startups zur Seite

Insgesamt soll der digitale Wandel bundesweit rund 360.000 neue Arbeitsplätze schaffen – und davon will die Frankenmetropole möglichst viele an sich binden. So stellten der Freistaat Bayern, die mittelfränkische Regierung, die Stadt Nürnberg sowie das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege entsprechende Förderungen und Zuschüsse bereit. Zu den Gesellschaftern zählen starke Marken aus Wissenschaft und Wirtschaft, darunter die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, die Nürnberger Versicherungsgruppe, Siemens, Schaeffler und HUK Coburg. An Bord ist ebenfalls der amtierende BDI-Präsident Prof. Dieter Kempf.

Digitale Heimat für Tech-Startups

Nichts weniger als die neue Heimat für Tech-Startups und digitale Erfinder in Deutschland will der Zollhof-Tech Incubator gemäß seinem Leitspruch sein. Dazu beitragen soll auch der unverwechselbare Charme des umgestalteten alten Fabrikgebäudes. In drei oberirdischen Geschossen und einem Untergeschoss stehen nun Flächen für Büros, Kommunikation, Besprechungen, Veranstaltungen und Gastronomie zur Verfügung. Die Arbeitsflächen bestehen aus einem Mix aus Zonen mit offenen Arbeitsplatzbereichen, Kombi- und Einzelbüros, die von den Mitarbeitern der unterschiedlichen Startup-Unternehmen rund um die Uhr genutzt werden können. Tech Startups können sich für mindestens drei Monate und maximal zwei Jahre im Zollhof-Tech Incubator einmieten.

Für Prototypen stehen Anlagen aus Netzwerk von Unternehmen bereit

Neben besonders günstigen Büroflächen und der sehr guten Anbindung in unmittelbarer Nähe zur Nürnberger S-Bahnstation Steinbühl profitieren die Startups von Büroservices wie etwa einem zentralen Empfang, kostenlosem WLAN, Drucker, Kaffee und Besprechungs- und Schlafräumen. Eine Art Tech-Werkstatt bietet Platz für kleinere Maschinen und Elektronikarbeitsplätze. Für die Prototypenerstellung steht außerdem ein Netzwerk von Unternehmen bereit, auf deren Anlagen die Startups zugreifen können. Es deckt die Bereiche 3-D-Druck, Holz, Metall, Laserschneiden und Veredelung ab. Der Zugang zu Investoren, Business Angels, digitalen Förderprogrammen, Demo Days und ein bevorzugter Zugang zu Konferenzen runden das Angebot ab.

Denkmalgeschütztes Gebäude behält rauen Charme

Das Ambiente des Gründerzentrums und dessen Materialität wird stark durch die unmittelbare Umgebung und den Ort geprägt: „Einfache und industriell genutzte Baustoffe wie Sichtbeton, Stahl, Metallgewebe und Glas nehmen den Geist des Quartiers auf und schaffen die richtigen Bezüge“, sagt Drees & Sommer-Projektleiter Christian Matschke. Sein Team, das in Nürnberg angesiedelt ist, hat den Zollhof beim Bauvorhaben begleitet. Notwendige Eingriffe in die Gebäudestruktur wurden in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz erarbeitet. Dazu zählen unter anderem ein außenliegendes Fluchttreppenhaus, ein neues, innenliegendes Treppenhaus und ein Lift. Alle zusätzlichen Einbauten wie Sanitärzellen, Garderoben, Putzräume, Lager und Flächen für die Gastronomie wurden als „Haus im Haus“-Konzept gestaltet. Damit sowie mit dem Erhalt der alten Tragstruktur, den Kappendecken und den gusseisernen Stützen bleibe der ursprüngliche Zustand des Gebäudes ablesbar und es habe seinen typischen Charakter und sympathischen, rauen Charme behalten, so Matschke.

Bereits 2017 als „Digital Hub“ ausgezeichnet

Auch wenn die Flächen im alten Zollhof erst jetzt fertiggestellt sind: Der Zollhof-Tech Incubator wurde bereits im Frühjahr 2017 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie als eines von 12 „Digital Hubs“ in Deutschland ausgezeichnet. Bislang teilten sich die Startups Interimsbüros im Nürnberger Kohlenhof Areal mit einer Gesamtfläche von rund 1.200 Quadratmetern. Der Ansturm darauf war so groß, dass die 50 Arbeitsplätze bereits nach kurzer Zeit vergriffen waren. Nun steht den Gründern etwa das Dreifache an Platz zur Verfügung – und damit mehr Potenzial für ein noch umfassenderes Ökosystem. „Letztlich sind die Startups von heute die Mittelständler von morgen“, sagt Zollhof-Geschäftsführer Bauer. „Daher ist es unabdingbar, gerade hoch innovativen, jungen Unternehmen unter die Arme zu greifen und ihnen die Verwirklichung ihrer Ideen zu erleichtern.“

Web: dreso.com

Drohnenshow als Bühne für Telekom 5G

Bonn (ots) Telekom inszeniert größtes 5G-Netz Deutschlands und neues iPhone 12
– Spektakuläre Magenta Lichtshow mit 300 Drohnen
– Weltweit größtes 5G-Herz am Himmel als Zeichen für digitale Teilhabe

Telekom inszeniert größtes 5G-Netz Deutschlands und neues iPhone 12Quellenangabe: „obs/Deutsche Telekom AG/Telekom“

Mit einer spektakulären Drohnenshow inszeniert die Telekom ihr größtes 5G-Netz Deutschlands und die neue iPhone 12-Reihe. Dazu schickt das Unternehmen am 17. Oktober 300 Drohnen mit LEDs hoch über den Olympiapark in München. In einer zehnminütigen Show malen die intelligenten Flugroboter eindrucksvolle Visualisierungen in den Nachthimmel. Höhepunkt ist das mit etwa 750.000 Kubikmetern weltweit größte Magenta 5G-Herz – als Zeichen für digitale Teilhabe und Optimismus. Ein erster Flug fand am 15. Oktober statt. (Video)

„5G bietet uns mehr Kapazität, mehr Speed und innovative neue Anwendungen. Mit der spektakulären Drohnenshow machen wir darauf aufmerksam, dass schon heute rund 40 Millionen Menschen in Deutschland 5G nutzen können“, sagt Michael Hagspihl, Geschäftsführer Privatkunden bei der Telekom. „Der Ausbau des 5G-Netzes geht zügig voran. Immer mehr unserer Kunden können mit Endgeräten wie dem neuen iPhone 12 die Vorteile des neuen Mobilfunkstandards nutzen.“

Die Kernbotschaft der Telekom lautet: „Das neue iPhone 12 mit 5G und das größte 5G Netz Deutschlands: Einzigartig zusammen. Seid #DABEI, wenn 5G uns näher zusammenbringt als jemals zuvor.“ Wer die Drohnenshow live erleben will, hat dazu am 17. Oktober gegen 19:00 und gegen 22:00 Uhr unter Einhaltung der AHA-Regeln im Olympiapark Gelegenheit – immer abhängig von den Wetterbedingungen. Bei Regen findet die Show nicht statt.

Licht-Spektakel Drohnenshow

Eine Lichtshow mit 300 Drohnen ist ein orchestriertes Spektakel. Dabei kommt es auf das perfekte Zusammenspiel aus Design, Software und Hardware an. Anhand eines speziellen GPS-Signals fliegen die Drohnen eine vorprogrammierte Choreografie. Überwacht werden sie von speziell geschulten Piloten. Flug-Formationen, Bilder und Schriftzüge werden vorab über ein 3D-Animationsprogramm geplant.

Größtes 5G-Herz der Welt

Die Drohnen, sogenannte Quadrokopter, wurden zusammen mit einer speziellen Software für diesen Einsatz entwickelt. Jede der 300 Drohnen ist leicht, robust und trägt extrahelle Vollfarb-LEDs. Diese werden von eingebauten Bordcomputern angesteuert. Sie können Millionen verschiedene Farb- und Helligkeitsstufen darstellen. Für die Show fliegen die Flugroboter rund 100 Meter hoch. Zwischen ihnen muss mindestens ein Abstand von 1,5 Metern eingehalten werden. In einem Luftraum von etwa 750.000 Kubikmetern entsteht so das größte 5G-Herz der Welt.

Die Show konzipierte die Telekom gemeinsam mit den Firmen AO Drones, Dubai, DO IT!, Düsseldorf und DDB, Hamburg. Für das Lichtdesign hat die Telekom mit Jerry Appelt einen der Besten seines Fachs engagiert. „Dank umfangreicher Sensorik und feinster Abstimmung können Drohnen perfekte Licht-Choreografien fliegen und atemberaubende Bilder in den Himmel zeichnen. Das Drohnenballett der Telekom ist ein leuchtendes Highlight.“

Größtes 5G-Netz Deutschlands Die Telekom hat ihr 5G-Netz in den letzten Wochen und Monaten weiter mit Hochdruck ausgebaut. Insgesamt ist in über 3.000 Städten und Gemeinden in Deutschland 5G verfügbar. Damit können mehr als 40 Millionen Menschen 5G nutzen, also die Hälfte der Bevölkerung. Das gilt für Großstädte wie München oder Frankfurt genauso wie für kleinere Gemeinden. Alleine in München funken mittlerweile rund 1000 Antennen mit 5G. Bis zum Jahresende will die Telekom zwei Drittel der Bevölkerung in Deutschland mit 5G versorgen.

Den aktuellen Ausbaustatus finden Interessierte unter www.telekom.de/netzausbau.

Gesichter der Arbeit: Fotografien aus Ostberliner Industriebetrieben

Eine Ausstellung des Deutschen Technikmuseums, Berlin, kommt in die DASA

Dortmund (ots) Rauchende Schlote, Menschen in Kittelschürze und Blaumann: Die Ausstellung „Gesichter der Arbeit – Fotografien aus Ostberliner Industriebetrieben von Günter Krawutschke“ holt sie nun in die DASA Arbeitswelt Ausstellung. Vom 23. Oktober 2020 bis zum 28. März 2021 gibt es in Dortmund Werke aus einer mittlerweile längst vergangenen Zeit zu sehen.

„Lenchen Möller“, so gesehen von Günter Krawutschke in Ostberlin, 1979Quellenangabe: „obs/Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin/©Günter Krawutschke“

Aktueller Anlass ist der 30. Jahrestag der Deutschen Einheit. Doch nicht nur das. Was in Berlins Arbeitsstätten los gewesen ist, lässt auch ans Ruhrgebiet in den 1970er und 1980er Jahren denken. Dadurch weckt die Foto-Ausstellung nicht zuletzt so manche Erinnerung an Orte, die auch hierzulande nicht mehr existieren.

50 ausgewählte Aufnahmen vermitteln ungeschönte und teils intime Einblicke in diese verschwundene Welt. Sie dokumentieren emotionale Momente und starke Charaktere vor dem nüchternen Hintergrund des harten Arbeitsalltags: Aufnahmen, die zu DDR-Zeiten zumeist nicht veröffentlicht werden konnten.

Diese Welt kennt Günter Krawutschke wie kaum ein anderer. Seit 1965 arbeitet er als Bildreporter, vornehmlich beim Berliner Verlag. Ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit sind die Industriebetriebe im Ostteil der Stadt. So ist er oft in Fabriken wie dem Kabelwerk Oberspree (KWO), den Metallhütten- und Halbzeugwerke (BMHW) oder der VEB Elektrokohle Lichtenberg (EKL). Dabei interessieren ihn weniger die Produktionsabläufe oder Wirtschaftszahlen. Er ist fasziniert von den Menschen, die hier arbeiten. Neben offiziellen Presseterminen nimmt er sich die Zeit, diese Welt zu studieren und mit seiner Kamera einzufangen.

Mit der politischen Wende 1989/90 folgt ein radikaler ökonomischer Umbruch. Heute sind in den Werkhallen, in denen er Arbeiterinnen und Arbeiter sowie Jugendbrigaden fotografiert hat, oftmals Asiamärkte oder Luxuslofts.

Der Fotograf

Günter Krawutschke (geb. 1940 in Staßfurt, Sachsen-Anhalt) hat als Fotograf für den Berliner Verlag Zugang zu nahezu allen Industriebetrieben in Ostberlin gehabt. Krawutschke nutzte die Aufenthalte in den Werken, um neben den offiziellen Auftragsbildern auch nicht gestellte Fotos vom Alltag der Menschen und ihren Arbeitsbedingungen vor Ort zu machen. Parallel zu seiner Berufstätigkeit absolvierte er eine Fotografenlehre und im Anschluss ein Diplomstudium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Er war Mitglied im Verband Bildender Künstler der DDR. Neben einer Vielzahl journalistischer Veröffentlichungen wurden seine Fotos seit 1982 in rund einem Dutzend Ausstellungen sowie in mehreren Bildbänden gewürdigt.

Die Bilder aus dem Deutschen Technikmuseum

Die Bilder der Ausstellung sind Teil eines umfassenden Fotoarchivs, das in den letzten beiden Jahrzehnten der DDR entstanden ist. Sie sind ein einzigartiges Dokument der ostdeutschen Industriearbeiterschaft vor dem Fall der Mauer. Das Deutsche Technikmuseum erwarb 2018 einen großen Teil dieses fotografischen Werks mit über 17.000 Negativen und vielen Originalabzügen.

Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 28.03.21 zu den Öffnungszeiten der DASA (Montag-Freitag 9-16 Uhr und Samstag-Sonntag 10-18 Uhr). Bis zum 30.12.20 ist der Eintritt frei.

Zur Ausstellung ist ein Begleitband zum Preis von 26 EUR erschienen. Er ist an der DASA Kasse erhältlich.

Web: www.dasa-dortmund.de

Kurz vor dem Start: „ZDF.reportage“ über Flughafen BER

Mainz (ots) Der Berliner Flughafen BER steht für kollektives Versagen von Politik, öffentlichem und privatem Bauwesen. Seit 2011 wurde die Eröffnung immer wieder abgesagt – bislang neun Mal. Am 31. Oktober 2020 soll der neue Hauptstadtflughafen nun tatsächlich eröffnet werden. Die „ZDF.reportage: Flughafen Berlin – Der Pannen-Airport BER geht an den Start“ begleitet am Sonntag, 25. Oktober 2020, 17.55 Uhr im ZDF, die letzten Schritte von der Dauerbaustelle zum internationalen Verkehrsflughafen. Der Film von Carsten Behrendt und Sherin Al-Khannak steht ab Freitag, 18.00 Uhr in der ZDFmediathek zur Verfügung.

Berlins neuer Hauptstadtflughafen kurz vor dem Start.
Quellenangabe: „obs/ZDF/ZDF/ Carsten Behrendt“

Der Weg zum künftig drittgrößten Flughafen Deutschlands war lang und steinig: Drei Wochen vor dem geplanten Termin platzte im Mai 2012 die Eröffnung. Fehler beim Brandschutz galten als offizielle Begründung. Auf die Bruchlandung folgten Pleiten, Pech und Pannen: fehlende Genehmigungen, Baupfusch, Schmiergeldaffären, Kostenexplosion. Aus einst zwei Milliarden Euro Baukosten sind inzwischen sechs Milliarden Euro geworden. Das Großprojekt der Länder Berlin und Brandenburg sowie des Bundes droht ein Milliardengrab für den Steuerzahler zu werden. Die Coronakrise und der damit verbundene Einbruch der Fluggastzahlen verschärfen die Lage zusätzlich.

Die Macher am BER stemmen sich gegen die Negativschlagzeilen. Die Flughafen-Manager Patrick Muller und Katy Krüger müssen nicht nur 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihren neuen Arbeitsplatz fit machen, sondern auch den Testbetrieb koordinieren. Über Monate prüften mehr als 9000 Freiwillige, ob im BER wirklich alles funktioniert. Sind die Wege richtig ausgeschildert? Hakt es an der Sicherheitskontrolle? Quietschen die Gepäckbänder?

Katharina Jung überwacht, wie Airbusse die Landepositionen auf dem Flugfeld proben. Als Umzugschefin der künftig größten Fluglinie am neuen Berliner Flughafen managt sie Crews und Flotte. Können die Jets unfallfrei am neuen Terminal andocken, funktionieren Be- und Entladung reibungslos?

1200 Beamtinnen und Beamte der Bundespolizei sollen künftig für die Sicherheit sorgen. Viele von ihnen waren bereits an den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld im Einsatz. Der BER bedeutet für sie nun: längere und unbekannte Wege. Der neue Flughafen ist deutlich größer als die beiden alten. Polizeidirektor René Kexel, der zuvor lange am Frankfurter Flughafen gearbeitet hat, gibt sich zuversichtlich, dass diesmal alles klappen wird.

Web: ZDF.de

„Gemeinsam medigital“: medi auf der OTWorld.connect 2020

Digitale Unterstützung für den Versorgungsprozess im Fachhandel.

Bayreuth (ots) Vom 27. bis 29. Oktober 2020 findet der renommierte Branchentreff OTWorld.connect statt. Dieses Jahr aufgrund von COVID-19 ausschließlich digital, doch mit genauso spannenden Neuheiten für den Fachhandel. Der medizinische Hilfsmittelhersteller medi präsentiert seine innovativen und starken Produkt-Highlights unter dem Motto „Gemeinsam medigital“ im virtuellen Innovation Showroom.

Das digitale Tool medi vision unterstützt den Fachhandel im Versorgungsprozess – jetzt neu: auch bei Flachstrick-Versorgungen am Bein. (© www.medi.de) Quellenangabe: „obs/medi GmbH & Co. KG/www.medi.de“

Zusätzliche Einblicke gibt medi in zwei täglichen Workshops. Die Anmeldung ist kostenlos über www.ot-world.de möglich.

„Corona stellt uns alle vor neue Herausforderungen, doch die Patientenversorgung hat weiterhin oberste Priorität. Wir von medi haben den Anspruch, Bestehendes zu hinterfragen, uns kontinuierlich zu verbessern und Innovationen voranzutreiben – immer die Bedürfnisse von Patient, Fachhandel und Arzt im Fokus. Der persönliche Kontakt zu unseren Kunden ist von unschätzbarem Wert für uns und wir hoffen, dass dieser bald wieder möglich sein wird. Die OTWorld.connect bietet uns jetzt die Möglichkeit, auch in Zeiten von Abstand nah zu sein und mit dem Fachhandel als einem unserer wichtigsten Partner in den direkten Austausch zu treten“, so Robert Unfried, Geschäftsleitung medi Deutschland.

Im virtuellen Showroom präsentiert medi dem Fachhandel starke Produkt-Neuheiten aus den Bereichen Compression, Orthopädie und Footcare. Im Fokus der neuen „medigitalen“ Highlights:

Tools, mit denen medi den Versorgungsprozess digitalisiert und damit den Arbeitsalltag im Fachhandel maßgeblich erleichtert – beispielsweise in den Bereichen Digitales Maßnehmen und Bestellprozess, genauso wie unterstützend in der Beratung oder im After-Sales-Bereich.

Produkt-Highlights aus dem Bereich Compression

– Innovativer Versorgungsprozess mit medi vision: smartes Maßnehmen und digitale Unterstützung für den Fachhandel – jetzt neu: auch für Flachstrick-Versorgungen am Bein. – mediven Flachstrick Versorgungslogik: übersichtlicher Beratungsleitfaden für die patientenindividuelle Versorgung.

Produkt-Highlights aus dem Bereich Orthopädie

– medi Rehab one: Der erste medizinische Kompressionsstrumpf von medi, der speziell zur effektiven Ödemtherapie nach orthopädischen Eingriffen und Verletzungen entwickelt wurde. – Die neue Softorthese medi Stabimed RICE – optimale Kombination aus Führung, Kühlung und Kompression für ein effektives Therapieprogramm, damit Patienten schneller wieder mobil werden. Kann in der Therapie mit medi Rehab one kombiniert werden. – Die neue Genumedi Kniebandage mit verbesserten Produktmerkmalen – für ein spürbar weiches Tragegefühl und höheren Tragekomfort bei gewohnt sicherem Halt.

Produkt-Highlights aus dem Bereich Footcare

– Die Einlagen-Versorgung für mehr Effizienz im Versorgungsalltag: mit dem medi CAD Einlagen-Konzept. Mittels digitalem Konstruktionsprozess oder ausgelagertem Produktionsverfahren zu Individual-Modellen – im Fokus: die Kundenbedürfnisse. – Innovative Messsysteme aus der Kooperation mit Yellow & Blue – digitale Tools als Basis für eine effektive Versorgung von Fußfehlstellungen.

Die Produkt-Highlights werden im Innovation Showroom von medi übersichtlich dargestellt, zusammen mit Videos und umfassendem Download-Material.

Workshops: Starke Innovationen live erleben

In digitalen Workshops gibt medi vertiefende Einblicke. Die Teilnahme ist in der kostenlosen Anmeldung unter www.ot-world.de beinhaltet. Während des Workshops und im Anschluss können Fragen live über eine Chat-Funktion gestellt werden.

Beim Workshop „Digitales Maßnehmen – bereit für das nächste Level?“ erleben die Teilnehmer den innovativen Flachstrick-Versorgungsprozess mit medi vision. Das besondere Plus des digitalen und mobilen Tools: Ein sicherer Abstand zum Kunden wird fast immer eingehalten. Der Workshop findet täglich von 12.00 bis 12.30 Uhr statt.

EnergieFusion in Sachsen: Größter kommunaler Versorger Ostdeutschlands entsteht

Dresden (ots) Die beiden regionalen Versorgungsunternehmen ENSO AG und DREWAG GmbH gehen zusammen und werden zur SachsenEnergie AG und damit zum größten kommunalen Versorger Ostdeutschlands und zugleich zum viert größten kommunalen Versorger Deutschlands.

Oberbürgermeister Landeshauptstadt Dresden Dirk Hilbert, Aufsichtsratsvorsitzender KBO, Mike Ruckh, Vorstand/Geschäftsführer ENSO/DREWAG Dr. Frank Brinkmann. Foto: Oliver KilligQuellenangabe: „obs/DREWAG – Stadtwerke Dresden GmbH/Oliver Killig“

Das fusionierte Unternehmen ist dann Versorger sowohl in der Landeshauptstadt Dresden als auch in den vier Ostsächsischen Landkreisen Meißen, Sächsische Schweiz – Osterzgebirge, Bautzen und Görlitz – einem Gebiet mit ca. 1,5 Mio. Einwohnern. Die Geschäftsgebiete sind Energieerzeugung, Verteilung & Vertrieb sowie Wärme, Wasserversorgung und Glasfaser/Breitband.

Mit über 3.300 Mitarbeitern und einem jährlichen Umsatz von rund 2,8 Milliarden EUR und einer Bilanzsumme von 2,5 Milliarden EUR wird die Sachsen Energie die einzigartige Kombination von Stadt und Land in der Energiewende kraftvoll mitgestalten und steht für Versorgungssicherheit in Sachsen. Die Fusion generiert rund 30 Mio. EUR Ertragssteigerung pro Jahr für die Anteilseigner.

„Durch die Fusion schaffen wir das Energiezentrum Sachsens und zugleich den größten Kommunalversorger Ostdeutschlands. Mit dieser Chance und Verantwortung zugleich werden wir umgehen und sowohl die Energiewende als auch die Entwicklung der Versorgungsinfrastruktur, speziell auch Glasfaser, vorantreiben.“ betont Dr. Frank Brinkmann, Vorstandsvorsitzender ENSO AG und Sprecher der Geschäftsführung DREWAG GmbH.

Die Aktionäre der SachsenEnergie sind insgesamt 169 sächsische Kommunen in folgender Struktur: Landeshauptstadt Dresden 82,3 %, KBO (Bündler von 147 Gesellschaftern und 5 Treugebern) 16,3 %, 16 kommunale Einzelaktionäre 1,4 %.

Die neue SachsenEnergie AG wird in den nächsten zehn Jahren über 2 Milliarden EUR in die Infrastruktur von Sachsen investieren und damit die Region gezielt stärken. „Wir haben uns den Unternehmensgrundsatz der regionalen Gleichbehandlung bei der Infrastrukturentwicklung gegeben – diese werden wir zum Wohle der Daseinsvorsorge aller unserer Versorgungsgebiete mit Leben füllen“, kündigt der Vorstandsvorsitzende an.

Im Zuge der Fusion der Muttergesellschaften findet gleichzeitig auch die Transposition der beiden Netzgesellschaften ENSO Netz und DREWAG Netz statt. Aus der bislang gebietsbezogenen Abgrenzung von Gas- und Stromnetz werden zukünftig zwei nach Gasdruckstufen- bzw. Spannungsebenen getrennte Netzgesellschaften hervorgehen. Das gesamte Hochspannungs- und Hochdrucknetz wird danach in einer Gesellschaft vereint, das gesamte Niederdrucknetz in der anderen Gesellschaft gebündelt.

Die beiden gut eingeführten Marken DREWAG und ENSO werden als Produktmarken für unsere Kunden erhalten bleiben.

Formal soll die Fusion zur SachsenEnergie AG und die Umgestaltung der Netze sowie Schaffung der Geschäftsfelder in der Hauptversammlung am 18. Dezember 2020 beschlossen werden. Bis dahin finden die erforderlichen vorgelagerten Gremienläufe statt.

Web: drewag.de

Neue ZDFinfo-Doku über die Autoindustrie und ihre Politik

Mainz (ots) Droht das Ende der Automacht Deutschland? Wird das Jahr 2020 gar als Zeitenwende in die Geschichte der deutschen Industriepolitik eingehen, an der deutlich wurde, dass das Auto relevant bleibt, aber nicht mehr über alles zu stellen ist? Die Dokumentation „Auto Macht Deutschland – Die Autoindustrie und ihre Politik“ geht diesen Fragen heute am Mittwoch, 21. Oktober 2020, 20.15 Uhr, in ZDFinfo nach. Der Film von Stefan Ebling steht bereits ab Montag, 19. Oktober 2020, 20.15 Uhr, in der ZDFmediathek zur Verfügung.

Haben sich zuletzt die Beziehungen der Autoindustrie zur Politik verändert? Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrem IAA-Besuch 2019.Quellenangabe: „obs/ZDFinfo/dpa/Andreas Arnold“

Die deutsche Autoindustrie, Arbeitgeber für Millionen Menschen, zudem mit guten Beziehungen zur Politik, wird von mehreren Krisen getroffen: Neben der Glaubwürdigkeitskrise infolge der Abgasskandale trifft sie auch das versäumte Rennen um neue Antriebstechnologien. Der nächste schwere Schlag für die Branche: die Covid-19-Pandemie. Wie weit geht die Politik diesmal, um die Interessen der Autokonzerne zu berücksichtigen?

Die Autoindustrie verlangt die Verschiebung von strengeren CO2-Grenzwerten und eine Kaufprämie für Neufahrzeuge. Das Argument: Es stehe nicht weniger als der Wohlstand des Landes auf dem Spiel. Hängt das Erfolgsmodell Deutschland tatsächlich am Tropf der Autoindustrie? Und wie viel Schuld trägt die Industriepolitik an den Versäumnissen der Automobilkonzerne?

ZDFinfo sendet die neue Dokumentation „Auto Macht Deutschland – Die Autoindustrie und ihre Politik“ erneut am Freitag, 27. November 2020, 1.15 Uhr, am Freitag, 4. Dezember 2020, 22.30 Uhr, und am Freitag, 11. Dezember 2020, 16.30 Uhr.

ZDFinfo in der ZDFmediathek: https://zdfinfo.de

Entwurf eines Jahressteuergesetzes 2020

Gesetzentwurf der Bundesregierung

Entwurf eines Jahressteuergesetzes 2020 (Jahressteuergesetz 2020 – JStG 2020)

BT-Drucksache 19/22850

+++ Hier der Entwurf als PDF: +++

Detaillierte Informationen zur Sitzung finden Sie auf der Internetseite des Ausschusses:

https://www.bundestag.de/resource/blob/799684/664543b6ac485c75ab6b0126eaa04732/TO-data.pdf

Hinweis: Die Anhörung findet aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation ohne Publikum statt. Interessierte Zuhörer können die Anhörung live im Parlamentsfernsehen oder unter www.bundestag.de verfolgen.

Quelle:

Deutscher Bundestag
Pressestelle
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Telefon: +49 30 227-37171, Fax: +49 30 227-36192
pressereferat@bundestag.de

MONSTER HUNTER – Der Fantasy-Actionthriller ab 3. Dezember 2020 im Kino

Trailer ab sofort online!
München (ots) Endlich kommt die Verfilmung der höchst erfolgreichen Videospielserie MONSTER HUNTER weltweit in die Kinos.

MOSNTER HUNTER Hauptplakat, © 2020 Constantin Film Verleih GmbH /Quellenangabe: „obs/Constantin Film“

Mit Milla Jovovich und Tony Jaa in den Hauptrollen und unter der Regie von Paul W.S. Anderson wird die Geschichte zweier Helden erzählt, die zwar aus verschiedenen Welten kommen, aber einen gemeinsamen Feind bekämpfen: Monster!

Ab sofort gibt es zwei brandneue Trailer zur Videospiel-Verfilmung:

Hinter unserer Welt verbirgt sich noch eine weitere, eine Welt voll gefährlicher und mächtiger Monster, die ihr Territorium mit tödlicher Grausamkeit regieren. Als ein unerwarteter Sandsturm Captain Artemis (Milla Jovovich) und ihre Einheit (T.I. Harris, Meagan Good, Diego Boneta) in eine neue Welt katapultiert, müssen die Soldaten schockiert feststellen, dass in diesem feindlichen und unbekannten Land gigantische und schreckliche Monster leben, die gegen ihre Feuerkraft immun sind. In ihrem verzweifelten Kampf ums Überleben trifft die Einheit auf den mysteriösen Hunter (Tony Jaa), dessen einzigartige Fähigkeiten es ihm ermöglichen, den mächtigen Kreaturen immer einen Schritt voraus zu sein. Als Artemis und Hunter langsam Vertrauen zueinander aufbauen, entdeckt sie, dass er Teil eines Teams ist, das vom Admiral (Ron Perlman) angeführt wird. Angesichts einer Gefahr, die so groß ist, dass sie ihre Welt zu zerstören droht, schließen sich die tapferen Krieger mit ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten zusammen, um Seite an Seite im ultimativen Showdown zu kämpfen.

Der Fantasy-Actionthriller basiert auf dem globalen Videospiel-Serienerfolg MONSTER HUNTER.

Neben Milla Jovovich (RESIDENT EVIL Franchise) standen Tony Jaa (xXx: DIE RÜCKKEHR DES XANDER CAGE), Tip ‚T.I.‘ Harris, Meagan Good (Star, Code Black: Ärzte am Limit), Diego Boneta (WENN DU STIRBST, ZIEHT DEIN GANZES LEBEN AN DIR VORBEI, SAGEN SIE), Josh Helman (MAD MAX: FURY ROAD, X-MEN: ZUKUNFT IST VERGANGENHEIT) und Ron Perlman (HELLBOY, PHANTASTISCHE TIERWESEN UND WO SIE ZU FINDEN SIND) vor der Kamera.

Das Drehbuch zu MONSTER HUNTER stammt von Paul W.S. Anderson, der auch Regie führte. Produziert wird MOSTER HUNTER von Jeremy Bolt und Paul W.S. Anderson von Impact Pictures, Robert Kulzer sowie Martin Moszkowicz von Constantin Film. Dennis Berardi, Head of VFX bei dem Film, fungiert ebenfalls als Produzent. Die Dreharbeiten fanden im Oktober 2018 in Südafrika und Namibia statt.

Die Videospielreihe MONSTER HUNTER entstand unter dem Dach des renommierten japanischen Videospielentwickler CAPCOM. Seit der erste MONSTER HUNTER-Titel 2014 debütierte, hat die Serie eine engagierte Fangemeinde an sich gebunden und ist zu einem Megahit ausgewachsen.

Kinostart: 3. Dezember 2020 im Verleih der Constantin Film

Darsteller: Milla Jovovich, Tony Jaa, Tip ‚T.I.‘ Harris, Meagan Good, Diego Boneta, Josh Helman, Jin Au-Yeung, Ron Perlman, Jannik Schümann

Regie & Drehbuch: Paul W.S. Anderson

Produzenten: Jeremy Bolt, Paul W.S. Anderson, Dennis Berardi, Robert Kulzer, Martin Moszkowicz