Schlagwort-Archive: Bauwerke

Neues Zuhause für Nürnbergs digitale Startup-Szene

Nürnberg (ots) Beratung, Coaching, Kontaktanbahnung und ein starkes Netzwerk aus Wirtschaft und Wissenschaft: Mit diesen Zutaten, kombiniert mit der Bereitstellung erschwinglicher Büroflächen, will der Zollhof-Tech Incubator in Nürnberg und Umland insbesondere Tech-Startups zum Erfolg verhelfen. Das vor drei Jahren ins Leben gerufene Gründerzentrum kann nun die neu gestalteten Räumlichkeiten des denkmalgeschützten Gebäudes im Zollhof beziehen. Das auf den Bau und Immobiliensektor spezialisierte Planungs- und Beratungsunternehmen Drees & Sommer SE begleitet den Bauherren beim Umbau.

Der denkmalgeschützte Nürnberger Zollhof punktet nach dem Umbau mit vielen Angeboten an Tech-Startups: Ihnen stehen Flächen für Büros, Besprechungen, Veranstaltungen und Gastronomie zur Verfügung. Außerdem bietet eine Art Tech-Werkstatt Platz für kleinere Maschinen und Elektronikarbeitsplätze. Quellenangabe: „obs/Drees & Sommer SE/© Rendering Inneneinrichtung 2-b“

Benjamin Bauer, Geschäftsführer der Zollhof Betreiber GmbH, erklärt: „Schon Ende des 19. Jahrhunderts galt der Zollhof als Ort des Aufbruchs und war Sinnbild für die Industrialisierung. Mehr als 100 Jahre später ist er nun die richtige Adresse für die besten Ideen und kreative Köpfe, um im Zeitalter der Digitalisierung im nationalen und internationalen Kontext mit dem Wettbewerb mithalten zu können. Wir haben mit dem Zollhof-Tech Incubator ein Ökosystem geschaffen, damit innovative Ideen zum Erfolg werden.“

Starke Förderer und renommierte Unternehmen stehen den Startups zur Seite

Insgesamt soll der digitale Wandel bundesweit rund 360.000 neue Arbeitsplätze schaffen – und davon will die Frankenmetropole möglichst viele an sich binden. So stellten der Freistaat Bayern, die mittelfränkische Regierung, die Stadt Nürnberg sowie das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege entsprechende Förderungen und Zuschüsse bereit. Zu den Gesellschaftern zählen starke Marken aus Wissenschaft und Wirtschaft, darunter die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, die Nürnberger Versicherungsgruppe, Siemens, Schaeffler und HUK Coburg. An Bord ist ebenfalls der amtierende BDI-Präsident Prof. Dieter Kempf.

Digitale Heimat für Tech-Startups

Nichts weniger als die neue Heimat für Tech-Startups und digitale Erfinder in Deutschland will der Zollhof-Tech Incubator gemäß seinem Leitspruch sein. Dazu beitragen soll auch der unverwechselbare Charme des umgestalteten alten Fabrikgebäudes. In drei oberirdischen Geschossen und einem Untergeschoss stehen nun Flächen für Büros, Kommunikation, Besprechungen, Veranstaltungen und Gastronomie zur Verfügung. Die Arbeitsflächen bestehen aus einem Mix aus Zonen mit offenen Arbeitsplatzbereichen, Kombi- und Einzelbüros, die von den Mitarbeitern der unterschiedlichen Startup-Unternehmen rund um die Uhr genutzt werden können. Tech Startups können sich für mindestens drei Monate und maximal zwei Jahre im Zollhof-Tech Incubator einmieten.

Für Prototypen stehen Anlagen aus Netzwerk von Unternehmen bereit

Neben besonders günstigen Büroflächen und der sehr guten Anbindung in unmittelbarer Nähe zur Nürnberger S-Bahnstation Steinbühl profitieren die Startups von Büroservices wie etwa einem zentralen Empfang, kostenlosem WLAN, Drucker, Kaffee und Besprechungs- und Schlafräumen. Eine Art Tech-Werkstatt bietet Platz für kleinere Maschinen und Elektronikarbeitsplätze. Für die Prototypenerstellung steht außerdem ein Netzwerk von Unternehmen bereit, auf deren Anlagen die Startups zugreifen können. Es deckt die Bereiche 3-D-Druck, Holz, Metall, Laserschneiden und Veredelung ab. Der Zugang zu Investoren, Business Angels, digitalen Förderprogrammen, Demo Days und ein bevorzugter Zugang zu Konferenzen runden das Angebot ab.

Denkmalgeschütztes Gebäude behält rauen Charme

Das Ambiente des Gründerzentrums und dessen Materialität wird stark durch die unmittelbare Umgebung und den Ort geprägt: „Einfache und industriell genutzte Baustoffe wie Sichtbeton, Stahl, Metallgewebe und Glas nehmen den Geist des Quartiers auf und schaffen die richtigen Bezüge“, sagt Drees & Sommer-Projektleiter Christian Matschke. Sein Team, das in Nürnberg angesiedelt ist, hat den Zollhof beim Bauvorhaben begleitet. Notwendige Eingriffe in die Gebäudestruktur wurden in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz erarbeitet. Dazu zählen unter anderem ein außenliegendes Fluchttreppenhaus, ein neues, innenliegendes Treppenhaus und ein Lift. Alle zusätzlichen Einbauten wie Sanitärzellen, Garderoben, Putzräume, Lager und Flächen für die Gastronomie wurden als „Haus im Haus“-Konzept gestaltet. Damit sowie mit dem Erhalt der alten Tragstruktur, den Kappendecken und den gusseisernen Stützen bleibe der ursprüngliche Zustand des Gebäudes ablesbar und es habe seinen typischen Charakter und sympathischen, rauen Charme behalten, so Matschke.

Bereits 2017 als „Digital Hub“ ausgezeichnet

Auch wenn die Flächen im alten Zollhof erst jetzt fertiggestellt sind: Der Zollhof-Tech Incubator wurde bereits im Frühjahr 2017 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie als eines von 12 „Digital Hubs“ in Deutschland ausgezeichnet. Bislang teilten sich die Startups Interimsbüros im Nürnberger Kohlenhof Areal mit einer Gesamtfläche von rund 1.200 Quadratmetern. Der Ansturm darauf war so groß, dass die 50 Arbeitsplätze bereits nach kurzer Zeit vergriffen waren. Nun steht den Gründern etwa das Dreifache an Platz zur Verfügung – und damit mehr Potenzial für ein noch umfassenderes Ökosystem. „Letztlich sind die Startups von heute die Mittelständler von morgen“, sagt Zollhof-Geschäftsführer Bauer. „Daher ist es unabdingbar, gerade hoch innovativen, jungen Unternehmen unter die Arme zu greifen und ihnen die Verwirklichung ihrer Ideen zu erleichtern.“

Web: dreso.com

DrohnenflugVideo-Wasserburg Egeln im Salzlandkreis

Die Wasserburg in Egeln von oben gesehen.

Vor dem Torhaus, mit dem 36 Meter hohen Bergfried beginnt der Drohnenflug, auf dem Gerichtsboden befindet sich das umfangreiche Museum der Stadt Egeln. Das seit 1933 existierende, wissenschaftliche Museum für Vor- und Frühgeschichte, ist das Einzige seiner Art im nördlichen Harzvorland. Das Museum informiert über die Besiedlungsgeschichte der Egelner Mulde von der Altsteinzeit bis zur Frühgeschichte. Im Dreißigjährigen Krieg war die Burg zeitweilig Heereshauptquartier der Schwedischen Armee und Wohnsitz der Familie des Generalfeldmarschall Johann Banèr. Es gibt weitere Räumlichkeiten zur Stadt- und Burggeschichte, eine Heimatstube, einen Burgkeller und ein Sonderausstellungsraum. Zu einer richtigen Burg gehört natürlich auch ein Burgverlies. Das Hochzeitszimmer wird gerne für romantische Trauungen genutzt. Natürlich können Hochzeiten auch im Burghof durchgeführt werden. Im romanischen Tonnengewölbe der Burg ist es möglich Feiern und Veranstaltungen aller Art zu organisieren. Es gibt eine große Freilichtbühne für Open-Air Veranstaltungen, eine Kleinkunstbühne und eine mittelalterliche Taverne im Kellergewölbe der Burg sowie ein Kräutergarten. Sie finden hier auf der Wasserburg eine Burgherberge mit historischen Zimmern und ein rustikales historisches Café mit 34 Sitzplätzen. Im Hof der Wasserburg Egeln, finden Märkte, Ritterkämpfe und zahlreiche Veranstaltungen statt.

Ein Besuch der Wasserburg in Egeln lohnt sich auf jeden Fall.

www.Wasserburg-Egeln.de

DrohnenflugVideo.de – Ringheiligtum Pömmelte Zackmünde bei Schönebeck im Salzlandkreis

Das „Ringheiligtum Pömmelte“ von oben gesehen. Die Kreisgrabenanlage von Pömmelte in Zackmünde, einem Ortsteil der Stadt Barby im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt ist ein ritueller Ort, der auf das Ende des 3. Jahrtausends vor Christus datiert wird.

Ringheiligtum Pömmelte

Sie wurde durch Flugprospektion entdeckt. Im Jahr 2005 bis zum Jahr 2006 fanden geomagnetische Untersuchungen statt, die die Luftbildstrukturen bestätigten und weitere Ringanlagen, eine kleinere Kreisgrabenanlage, die von der großen überlagert wird, sowie eine Reihe von Gruben erbrachte. Die Kreisgrabenanlage von Pömmelte-Zackmünde ist ein komplexer Ritualort, an dem vielfältige religiöse Handlungen ausgeübt wurden. Seit Dezember 2015 trägt die Anlage den Namen „Ringheiligtum Pömmelte“. Die Gesamtanlage hat einen Durchmesser von etwa 115 Metern, wobei der Kreisgraben, bei dem es sich um einen Kultplatz vom Ende des 3. Jahrtausends vor Christus handelt, einen Durchmesser von etwa 80 Meter aufweist. Die siebenteilige Anlage setzt sich wie folgt zusammen: Ein äußerer Pfostenring welcher partiell mit Gräben umgeben ist. Dann ein Ringgraben, der aus einzelnen Gruben besteht. Innen folgt dann der eigentliche Kreisgraben, mit einer innen liegenden Palisade. Vor diesem Graben befindet sich ein äußerer Wall, der nur durch Einrieselung im Graben nachgewiesen werden konnte. Im Inneren des Kreisgraben stehen zwei Pfostenkränze. Der Kreisgraben verfügt in regelmäßigem Abstand über vier Durchlässe. Das rituelle Interagieren unterschiedlicher Kulturen bestätigt eine Theorie, die besagt, dass alle Ackerbauern gemeinsame religiöse Wurzeln besitzen. Erstmals liegt mit der Anlage von Pömmelte-Zackmünde ein rituell-religiöses Bauwerk der Schnurkeramik- und Glockenbecherkulturen und der Aunjetitzer Kultur in Mitteleuropa vor, die Rückschlüsse auf das Weltbild und die Glaubenswelt dieser für die weitere Entwicklung Europas so entscheidenden Epoche zulässt. Die Kreisgrabenanlage von Pömmelte-Zackmünde gehört in die entwickelte Aunjetitzer Kultur der frühen Bronzezeit, in der auch die Himmelsscheibe von Nebra entstand.
Ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle.

Neubau am Natur-Erlebniszentrum HohneHof feierlich eröffnet

Sachsen-Anhalts Umweltministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert eröffnet den Neubau am Natur-Erlebniszentrum HohneHof

Am Montag, 14. September 2020 um 10 Uhr wurde der Neubau am Natur-Erlebniszentrum HohneHof durch die Umweltministerin des Landes Sachsen-Anhalt Frau Prof. Dalbert – Corona-bedingt im kleinen Kreis – eröffnet.

Dalbert: „Umweltbildung ist enorm wichtig, um Kindern die Bedeutung der heimischen Tier- und Pflanzenwelt näher zu bringen. Damit wird nachhaltiges Denken und Handeln gefördert. Wer auf dem HohneHof mit allen Sinnen die Natur erlebt, wird sie schützen und respektieren. So geht aktiver Umweltschutz.“

Das Natur-Erlebniszentrum ist eine Einrichtung des Nationalparks Harz bei Drei-Annen-Hohne, in der schon seit 2011 Umweltbildung betrieben wird. Am Rande des Nationalparks gelegen, idyllisch umgeben von Wäldern und Bergwiesen, hat sich die Einrichtung seitdem zu einem beliebten Ausflugsziel für Groß und Klein entwickelt, an dem viel über die Harzer Natur zu erfahren ist und „Natur mit allen Sinnen erleben“ großgeschrieben wird.

„Neben dem Neubau unterstützen wir außerdem bis Anfang 2021 über die Artensofortförderung die Errichtung einer Totholz- bzw. Wildnisstation am Löwenzahnpfad mit 47.000 Euro“, ergänzte die Ministerin.

Bei rund 25.000 Besuchern im Jahr reifte bei den Verantwortlichen schnell die Idee, die räumlichen Möglichkeiten und damit auch die Angebotspalette zu erweitern. So wurde der Umbau des Nebengebäudes geplant, doch bald zeigte sich, dass aufgrund des schlechten Gebäudezustands ein Abriss und Neubau die wirtschaftlichere und zweckmäßigere Alternative war.

Nach über drei Jahren Bauzeit errichteten 15 Firmen aus Sachsen-Anhalt unter Federführung des Landesbetriebs Bau- und Liegenschaftsmanagement – Standort Halberstadt – ein holzverkleidetes Mehrzweckhaus, das nunmehr das Ensemble des HohneHofs bereichert, sich hervorragend in die Hofatmosphäre einfügt und sich gestalterisch dem Hauptgebäude anpasst.

Neben verschiedenen dringend benötigten betrieblichen Räumen verfügt der HohneHof nun über einen Seminar- und einen Ausstellungsraum, eine Bastelwerkstatt für Kinder sowie moderne und funktionale Räumlichkeiten für die am HohneHof ebenfalls angesiedelte Rangerstation. Im Obergeschoss befinden sich darüber hinaus vier kleine Wohneinheiten für Menschen, die zeitweise am HohneHof oder im Nationalparkgebiet arbeiten, wie beispielsweise die Absolventen eines Freiwilligen Ökologischen Jahres

Dalbert: „Mir ist wichtig, dass wir den Tourismus im Harz nachhaltig weiterentwickeln. Das Land Sachsen-Anhalt hat in diese Maßnahme 1,65 Millionen Euro investiert und damit einen weiteren Beitrag zur touristischen Attraktivität der Region, aber auch zur Umweltbildung geschaffen.“

Noch ist das Haus nicht vollständig eingerichtet. Die derzeitige Ausstellung wird dort nur vorübergehend zu sehen sein, eine dauerhafte Ausstellung mit eigenen Themenschwerpunkten wird in einem nächsten Schritt von der Nationalparkverwaltung erarbeitet.

Mit der Eröffnung des Nebengebäudes wird auch der Staffelstab am HohneHof übergeben: Die langjährige Leiterin des Natur-Erlebniszentrums Irmtraud Theel verabschiedete sich fast zeitgleich in den wohlverdienten Ruhestand. Ihr Nachfolger ist Henning Möller, langjähriger Leiter der Nationalparkwacht im sachsen-anhaltischen Teil des Nationalparks, von dem auch bisher schon die Nationalparkhäuser im Ilsetal und in Schierke sowie die Rangerstation Scharfenstein betreut werden.

https://www.nationalpark-harz.de/de/aktuelles/2020/2020_09_14_Besuch_Ministerin_Dalbert.php

Tourismus-Scout.com – Wasserburg Egeln im Salzlandkreis

Hallo ich bin Ben, Ihr Tourismus-Scout.com
Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Wasserburg Egeln

Heute berichte ich hier über die Wasserburg Egeln. Sie liegt zwischen Magdeburg und Halberstadt in Sachsen-Anhalt im Salzlandkreis. Im Torhaus, im Bergfried und auf dem Gerichtsboden befindet sich das umfangreiche Museum der Stadt Egeln. Das seit 1933 existierende, wissenschaftliche Museum für Vor- und Frühgeschichte, ist das Einzige seiner Art im nördlichen Harzvorland. Das Museum informiert über die Besiedlungsgeschichte der Egelner Mulde von der Altsteinzeit bis zur Frühgeschichte. Es gibt weitere Räumlichkeiten zur Stadt- und Burggeschichte, eine Heimatstube, einen Burgkeller mit Folterkammer. Ein Sonderausstellungsraum, in welchem zu verschiedenen Themen Ausstellungen organisiert werden. Das Hochzeitszimmer und der Burghof werden für Hochzeiten genutzt. Die Hochzeitspaare können auf der Burg getraut werden. Es gibt eine romantische Burgherberge und ein rustikales Burgcafe, welches zum Verweilen einlädt. Der 36 Meter hohe Bergfried welcher schon von Weitem zu sehen ist rundet den Museumsbesuch ab. Im Hof der Wasserburg Egeln finden Ritterkämpfe und zahlreiche kulturelle Veranstaltungen statt. Der Besuch auf der Wasserburg Egeln lohnt sich zu jeder Jahreszeit.
Danke.

Tourismus-Scout.com – Trogbrücke in Rothensee bei Magdeburg

Hallo ich bin Ben, Ihr Tourismus-Scout.com
Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Ich stehe hier vor der Trogbrücke in Rothensee bei Magdeburg.
Eine Trogbrücke ist ein Brückentyp, bei dem die Fahrbahnplatte nicht über den Längsträgern angeordnet ist, wie bei einer Deckbrücke, sondern zwischen den Hauptträgern, und tiefer liegt als die Oberkante der Hauptträger. Trogbrücken zeichnen sich durch eine geringe Bauhöhe aus und werden unter anderem bei Eisenbahnüberführungen oder bei Überführungen von Fuß- und Radwegen über Bäche oder kleine Flüsse verwendet. Die größte Brücke dieser Art ist die 918 Meter lange Kanalbrücke Magdeburg, ein Teil des Wasserstraßenkreuzes bei Magdeburg. Dort führt der Mittellandkanal über die Elbe. Das Wasserstraßenkreuz Magdeburg wurde der Schifffahrt am 10. Oktober 2003 übergeben. Es ist der Schwerpunkt des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit Nr. 17, das im Zuge der deutschen Vereinigung den Ausbau der Wasserstraßenverbindung Hannover–Magdeburg–Berlin für eine moderne Binnenschifffahrt vorsieht. Jetzt kann die Binnenschifffahrt das ganze Jahr über die Elbe hinweg mit planbarem Tiefgang zwischen Ost und West verkehren.
Danke.

Tourismus-Scout.com – Schiffshebewerk in Rothensee bei Magdeburg

Hallo ich bin Ben, Ihr Tourismus-Scout.com
Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Schiffshebewerk Magdeburg Rothensee

Hier stehe ich vor dem Schiffshebewerk Rothensee bei Magdeburg. Das Schiffshebewerk Rothensee befindet sich nördlich von Magdeburg und überbrückt den Höhenunterschied zwischen dem Mittellandkanal und dem Rothenseer Verbindungskanal, der die Verbindung mit der Elbe und dem Magdeburger Hafen herstellt. Das Schiffshebewerk ist ein technisches Denkmal. Das Schiffshebewerk hat bei normalen Wasserständen einen Höhenunterschied von 16 Metern auszugleichen. Je nach Wasserstand der Elbe kann der Wert jedoch zwischen 11 und 18 Metern schwanken. Die Hubzeit betrug 3 Minuten. Die gesamte Abfertigung mit Einfahren des Schiffes, Schließen und Öffnen der Tore benötigte etwa 20 Minuten. Täglich konnten etwa 70 Schiffe mit einer Gesamtlast von 45.000 Tonnen transportiert werden. Die zulässige Schiffsgröße betrug 1.000 Tonnen. Besuchen Sie das Schiffshebewerk.
Danke.

DrohnenflugVideo.de – Schiffshebewerk Rothensee bei Magdeburg

Das Schiffshebewerk Rothensee befindet sich nördlich von Magdeburg und überbrückt den Höhenunterschied zwischen dem Mittellandkanal und dem Rothenseer Verbindungskanal, der die Verbindung mit der Elbe und dem Magdeburger Hafen herstellt.

Das Schiffshebewerk ist ein technisches Denkmal. Das Schiffshebewerk hat bei normalen Wasserständen einen Höhenunterschied von 16 Metern auszugleichen. Je nach Wasserstand der Elbe kann der Wert jedoch zwischen 11 und 18 Metern schwanken. Die Hubzeit betrug 3 Minuten. Die gesamte Abfertigung mit Einfahren des Schiffes, Schließen und Öffnen der Tore benötigte etwa 20 Minuten. Täglich konnten etwa 70 Schiffe mit einer Gesamtlast von 45.000 Tonnen transportiert werden. Die zulässige Schiffsgröße betrug 1.000 Tonnen.

DrohnenflugVideo.de – Neue Bodebrücke in Staßfurt im Salzlandkreis

Die neue Staßfurter Bodebrücke einmal von oben gesehen.

Leider konnte sich Staßfurt nicht dazu durchringen, der Bodebrücke einen Namen zu geben. Hier gibt es wohl rechtliche Bedenken.
Die neue Bodebrücke verbindet Alt Staßfurt mit dem Zentrum.
Vom Prinzenberg über die Brücke zur Lehrter Straße.
Oder über den Kreisverkehr zum Postring und Steinstraße.
Sehenswert ist diese Bodebrücke auf alle Fälle.
Also besuchen Sie Staßfurt und die neue Bodebrücke.

DrohnenflugVideo.de – Trogbrücke Mittellandkanal über die Elbe bei Magdeburg

Die Trogbrücke bei Magdeburg

Trogbrücke Mittellandkanal über die Elbe bei Magdeburg

Eine Trogbrücke ist ein Brückentyp, bei dem die Fahrbahnplatte nicht über den Längsträgern angeordnet ist, wie bei einer Deckbrücke, sondern zwischen den Hauptträgern, und tiefer liegt als die Oberkante der Hauptträger. Trogbrücken zeichnen sich durch eine geringe Bauhöhe aus und werden unter anderem bei Eisenbahnüberführungen oder bei Überführungen von Fuß- und Radwegen über Bäche oder kleine Flüsse verwendet. Die größte Brücke dieser Art ist die 918 Meter lange Kanalbrücke Magdeburg, ein Teil des Wasserstraßenkreuzes bei Magdeburg. Dort führt der Mittellandkanal über die Elbe. Das Wasserstraßenkreuz Magdeburg wurde der Schifffahrt am 10. Oktober 2003 übergeben. Es ist der Schwerpunkt des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit Nr. 17, das im Zuge der deutschen Vereinigung den Ausbau der Wasserstraßenverbindung Hannover–Magdeburg–Berlin für eine moderne Binnenschifffahrt vorsieht. Jetzt kann die Binnenschifffahrt das ganze Jahr über die Elbe hinweg mit planbarem Tiefgang zwischen Ost und West verkehren.

DrohnenflugVideo.de – Staßfurter Rondell und Stadtmauer im Salzlandkreis

Staßfurter Rondell und Stadtmauer. Im Jahr 1427 bis zum Jahr 1467 erhielt die Stadtmauer ihre Ausformung.

Durch eine zweite parallele Stadtmauer mit einem dazwischen liegendem Zwinger wurde sie erweitert und verstärkt. Das Rondell wurde bis zum 30-jährigen Krieg als Verteidigungswerk erhalten und gehört zu den Größten im deutsch sprachigen Raum. Die Staßfurter Stadtmauer wurde nach Verleihung des Stadt- und Marktrechts im Jahr 1180 um die ehemalige Siedlung Altstaßfurt errichtet, später wurde diese durch eine weitere parallele Mauer verstärkt, wodurch ein Zwinger im Zwischenraum entstand. Ein Besuch des historischen Rondells in der Salzstadt Staßfurt lohnt sich.

DrohnenflugVideo.de – Schleuse Rothensee bei Magdeburg

Die Schleuse Rothensee ist Teil des Wasserstraßenkreuzes Magdeburg und liegt im Rothenseer Verbindungskanal.

Schleuse Magdeburg Rothensee Wasserstraßenkreuz

Dieser verbindet den Mittellandkanal mit den Magdeburger Häfen und der Elbe. Die Schleuse ersetzt das Schiffshebewerk Rothensee, das nicht mehr den Anforderungen der heutigen Binnenschifffahrt entspricht. Sie ist als Sparschleuse konzipiert, damit der durch die Schleusungen entstehende Wasserverlust geringer gehalten wird. Die Schleusenkammer ist circa 12,50 Meter breit und 190 Meter lang. Sie hat eine vom Elbwasserstand abhängige Fallhöhe von 10,45 bis 18,46 Meter. Das Obertor ist ein 5,10 Meter hohes Zugsegmenttor. Das Unterhaupt verschließt wegen der stark wechselnden Elbwasserstände ein fast 22 Meter hohes Stemmtor. Gebaut wurde die Schleuse in der Zeit vom April 1997 bis Mai 2001.

DrohnenflugVideo.de – Förderturm für Wetterschacht in Ilberstedt im Salzlandkreis

Der Förderturm vom Wetterschacht am Bahnhof Ilberstedt
Dieser gehört zum nördlichen Teil der Lagerstätte. Gröna, Bernburg, Kalirevier Staßfurt.

Der alte Förderturm dient heute nur noch als Wetterschacht, also der Belüftung der Kammern in etwa einem halben Kilometer Tiefe. Dort unten wird heute Steinsalz durch Das Steinsalzbergwerk Bernburg gewonnen. Es gilt als eines der reinsten in ganz Deutschland. Ilberstedt ist eine Gemeinde im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt. Sie gehört der Verbandsgemeinde Saale-Wipper an, die ihren Verwaltungssitz in der Stadt Güsten hat. Im Jahr 1990 hatte Ilberstedt noch mehr als 1.600 Einwohner, heute sind es nur noch knapp 1.200. Im Jahr 1952 waren es noch doppelt so viele gewesen. Ilberstedt senkt sich nach Berechnungen der Steinsalzbergwerke Bernburg, jährlich um 28 Zentimeter und die Senkungsgeschwindigkeiten nehmen derzeit zu.

DrohnenflugVideo.de – Elbebrücke Schönebeck im Salzlandkreis

Die neue ElbeBrücke in Schönebeck. Mit dieser 1129 Meter langen Brücke wurde der letzte Bauabschnitt der Ortsumgehung geschlossen. Das neue Brückenbauwerk überquert dabei die Stromelbe.

Das eigentliche Stromfeld von 185 Metern ist mit einer „Schrägseilbrücke“ frei überspannt. Bei dieser modernen Brückenform wird die Fahrbahn über Seile zu einem Pylon hin abgespannt. Das weit spannende Stromfeld ist aus einer leichten Stahlkonstruktion, mit einer dünnen Betonplatte erstellt wurden und wird über Schrägseile durch drei schwere Betonseitenfelder im Gleichgewicht gehalten. Der frei in der Elblandschaft stehende A-Pylon wurde mit einer Höhe von 73 Metern errichtet. Durch die A-förmige Gestaltung der Schäfte können die großen Lasten der Strombrücke auf eine möglichst breite Gründungsfläche verteilt werden. Wenn man hier an der Elbebrücke steht, ist man nur vom Anblick begeistert. Also ein Besuch der Schönebecker Elbebrücke lohnt sich auf alle Fälle.

DrohnenflugVideo.de – Warnstedter Mühle bei Thale im Harz

Die Warnstedter Mühle bei Thale.

Wer sich dem Ort Warnstedt aus Richtung Osten nähert, sieht schon von Weitem auf einer Anhöhe am Ortsrand das Wahrzeichen dieser Siedlung im nördlichen Harzvorland. Dort steht auf einem gut einsehbaren Areal eine der klassischen Windmühlen, wie sie einstmals z.B. zum Mahlen von Getreide verwendet wurden. Der Mühlenverein Warnstedt hat sich den Erhalt dieses historischen Bauwerks zur Aufgabe gemacht. Anläßlich des Mühlentages lädt der Verein zur Besichtigung der Warnstedter Mühle ein. An diesem Tag haben Sie die Möglichkeit, einen Blick ins Innere dieses Gebäudes und auf die dortige Technik aus vorindustrieller Zeit zu werfen. Der Standort der Mühle eignet sich außerdem gut für eine Aussicht auf die Teufelsmauer zwischen Thale und Warnstedt.