Archiv der Kategorie: Medien

Führungswechsel – Neuer Chefredakteur für Finanztest

Matthias Thieme (46) wird ab dem 1. Februar 2021 neuer Chefredakteur Finanztest und Nachfolger von Heinz Landwehr, der altersbedingt in den Ruhestand geht.

Thieme verantwortet die Zeitschrift Finanztest der Stiftung Warentest (Auflage 200.000 monatlich verkaufte Exemplare) und die Finanzthemen auf test.de. Dabei treibt er die inhaltliche Weiterentwicklung der Finanzthemen in Print und Online voran und entwickelt ein verbrauchernahes und zeitgemäßes Angebot.

Matthias Thieme leitete als Chefredakteur die Frankfurter Neue Presse und dann die Berliner Zeitung. Zuvor steuerte er als Ressortleiter Wirtschaft die überregionale Wirtschaftsberichterstattung für die Zeitungstitel der Funke Mediengruppe. Davor war er Wirtschafts- und Finanzjournalist bei der Financial Times Deutschland und dem Wirtschaftsmagazin Capital. Als Chefredakteur Print und Online führt er eine Redaktion mit 50 Mitarbeitenden.

Matthias Thieme steht für unabhängigen Finanz- und Verbraucherjournalismus. Für seine Recherchen und Veröffentlichungen hat er zweimal den Wächterpreis erhalten. Er ist verheiratet, hat vier Kinder und lebt in Berlin.

„Wir freuen uns sehr, mit Matthias Thieme einen fachlich exzellenten und kreativen Wirtschaftsjournalisten mit großer Erfahrung in digitaler Transformation gewonnen zu haben“, sagt Hubertus Primus, Vorstand der Stiftung Warentest.

„Ich freue mich auf die neue Aufgabe und werde die Redaktion von Finanztest mit ihrer hervorragenden Fachkompetenz auf die Bedürfnisse der wachsenden Online-Leserschaft ausrichten und weiterhin ein exzellentes Print-Produkt produzieren“, so Thieme.

Web: https://www.test.de

Intrigen und dunkle Geheimnisse: sixx zeigt die US-Serie „Grand Hotel“ von und mit Eva Longoria als Free-TV-Premiere ab 1. Dezember

Unterföhring (ots) 29. November 2020. Welcome to Miami! Sonne, Strand, Meer, Liebe, Lust, Intrigen …und eine mysteriöse Entführung. Das Luxus-Hotel „Riviera Grand“ öffnet seine Türen und versteckt dahinter dunkle Geheimnisse und amouröse Verwicklungen.

Intrigen und dunkle Geheimnisse: sixx zeigt die US-Serie ,,Grand Hotel“ von und mit Eva Longoria als Free-TV-Premiere ab 1. Dezember Welcome to Miami! Sonne, Strand, Meer, Liebe, Lust, Intrigen …und eine mysteriöse Entführung. Das Luxus-Hotel ,,Riviera Grand“ öffnet seine Türen und versteckt dahinter dunkle Geheimnisse und amouröse Verwicklungen. Quellenangabe: „obs/sixx“

Eva Longoria schlüpft für die US-Serie „Grand Hotel“ erneut in eine Doppelrolle als Schauspielerin und Produzentin. sixx zeigt die Adaption der gleichnamigen spanischen Serie „Grand Hotel“ ab Dienstag, 1. Dezember 2020, um 20:15 Uhr mit drei Folgen am Stück als Free-TV-Premiere.

Inhalt: Das luxuriöse Hotel „Riviera Grand“ ist das letzte große Hotel in Familienbesitz in Miami Beach. Besitzer und Familienoberhaupt Santiago Mendoza (Demián Bichir) steckt in finanziellen Schwierigkeiten denn seine zweite Ehefrau Gigi (Roselyn Sanchez, „Devious Maids“) und ihre Zwillingstöchter verprassen das gesamte Vermögen. Santiago plant daher den Verkauf des Hotels – sehr zum Ärger seiner eigenen Kinder Alicia (Denyse Tontz) und Javi (Bryan Craig): Die Geschwister stammen aus der Ehe mit Beatriz (Eva Longoria), die das Hotel von ihrer Familie übernommen hatte. Inmitten des turbulenten Hotelbetriebes versucht Hotel-Kellner Danny (Lincoln Younes), hinter das mysteriöse Verschwinden seiner Schwester Sky (Arielle Kebbel) zu kommen: Die Hotel-Köchin ist seit einer Hurricane-Nacht nicht mehr auffindbar.

Web: seven.one

Wie Sie der Zoom-Fatigue entfliehen können

Karlsruhe (ots) Die deutsche DSGVO-konforme Videokonferenzlösung alfaview zeigt seit mehr als zehn Jahren, wie ermüdungsfreie online-meetings erfolgreich gelingen. Ganz im Sinne „alfaview sans Fatigue“.

alfaview sans Fatigue – ermüdungsfreies Arbeiten mit der Videokonferenzsoftware alfaview Quellenangabe: „obs/alfaview GmbH“

Als Folge der Corona-Pandemie hat die Zahl der Videokonferenzen in den letzten Monaten enorm zugenommen. Neben den unbestreitbaren Vorteilen der Online-Meetings bemerken jedoch viele Nutzerinnen und Nutzer virtueller Kommunikationsplattformen eine gewisse Erschöpfung und Müdigkeit, die in den Medien zurzeit unter dem Label „Zoom-Fatigue“ kursiert.

Nach monatelangem Corona-Alltag: Erste wissenschaftliche Erkenntnisse

Mehr als ein halbes Jahr ist inzwischen seit den ersten Kontaktbeschränkungen und dem Umzug vieler Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ins Home Office vergangen. Eine repräsentative Befragung des Bayrischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation unter Berufstätigen in Deutschland hat ergeben, dass etwa die Hälfte der Befragten während der ersten Coronawelle im März 2020 zumindest zeitweise im Home Office arbeiteten. Inzwischen lassen sich erste nachhaltige Effekte der damit verbundenen Zunahme der virtuellen Kommunikation nachweisen: Eine empirische Studie des Instituts für Beschäftigung und Employability der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft in Ludwigshafen verweist vor allem auf psychische Beeinträchtigungen. Fast 60 % der Befragten gaben an, zumindest zeitweise unter besagter Onlinemeeting-Müdigkeit zu leiden, die sich vor allem durch Konzentrationsmangel, wachsende Ungeduld und Gereiztheit, aber auch durch Kopf- und Rückenschmerzen bemerkbar macht.

Gründe für die digitale Ermüdung

Als Ursache ihrer Beschwerden nannte die Hälfte der Befragten die schlechte Tonqualität sowie einen schleppenden Gesprächsfluss aufgrund der zeitverzögerten Übertragung von Bild und Ton. Hier bietet die vom deutschen Bildungsunternehmen alfatraining entwickelte Videokonferenzplattform alfaview eine herausragende Alternative zu vielen der bekannten Anbieter. Ob mit 20, 50, 100, 200 oder mehr Personen gleichzeitig, alfaview bleibt immer lippensynchron und liefert Bild und Ton stabil in hoher Qualität und ohne Abbrüche, rund um die Uhr. Auch bei einer geringen Bandbreite.

Die bisherige Studienlage legt nahe, dass digitale Begegnungen traditionelle Kommunikationsmuster tiefgreifend durchbrechen. Tatsächlich beklagte fast die Hälfte der Befragten der Ludwigshafener Studie, die Mimik mancher Gesprächsteilnehmerinnen und -teilnehmer nicht erkennen zu können, da deren Bild nur klein am Bildschirmrand oder überhaupt nicht angezeigt werde. Im Gegensatz zu vielen anderen Plattformen ermöglicht das gleichberechtigte Sehen und Gesehen werden bei alfaview, dass die nonverbale Kommunikation als grundlegender Bestandteil zwischenmenschlicher Beziehungen bewahrt wird. Zudem verbleiben die Bilder der Gesprächsteilnehmenden ruhig und stabil im virtuellen Raum, auch bei Eintritt neuer Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Darüber hinaus erlaubt die benutzerfreundliche und funktionale Gestaltung der Software ohne Ablenkungen wie Pop-ups und Icons die Fokussierung auf die Interaktion mit den übrigen Anwesenden. Allgemein sind die Interaktion, Kommunikation und der Austausch untereinander ein wichtiger Faktor in der Gestaltung von Online-Meetings. Den Bildschirm teilen, gemeinsam an Projekten arbeiten, miteinander reden – das alles stellt sich einer auftretenden Müdigkeit in den Weg. Mit diesen Funktionen und weiteren kollaborativen Tools in alfaview lässt sich einer einsetzenden Müdigkeit entgehen.

alfaview schafft Voraussetzungen fürs dauerhafte Home Office

Da sich etwa 70 % der Berufstätigen in Deutschland auch nach der Coronakrise die Möglichkeit wünschen, von zu Hause aus arbeiten zu können, müssen die Voraussetzungen geschaffen werden, um ermüdungsfrei mit Videokonferenzsystemen zu arbeiten. alfaview bietet die Einrichtung permanenter digitaler Räume mit einer unbegrenzten Anzahl an Breakout Rooms, die einen privaten Austausch ermöglichen und jederzeit zugänglich sind. So entsteht ein virtuelles Büro mit vertrauten Strukturen, in dem in einer ruhigen Atmosphäre gemeinsam an Projekten gearbeitet und kommuniziert werden kann. Die Zusammenarbeit wird zudem erleichtert, da Meetings nicht bei jedem weiteren Treffen neu gestartet werden müssen. Die alfaview Räume sind 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche offen.

Bereits seit 10 Jahren nutzen 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die monatlich 3000 Kursteilnehmenden des Bildungsunternehmens alfatraining diese digitalen Strukturen. Diese Erfolgsgeschichte zeigt, dass alternative Arbeitsmodelle erfolgreich funktionieren können – ganz ohne Ermüdung.

Web: alfaview.com

DVAG und „Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e.V.“

Aktion der Deutschen Vermögensberatung bringt 300.000 Euro für Kinder in Not

Frankfurt (ots) Zusammen für den guten Zweck – und das mit Erfolg. Beim RTL-Spendenmarathon zeigte das Team der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) großen Einsatz, um für Kinder in Not Spenden zu sammeln. Deutschlands größte eigenständige Finanzberatung beteiligt sich so mit einer stolzen Summe am 25. RTL-Spendenmarathon.

Beachtlicher Beitrag für Kinder in Not beim RTL-Spendenmarathon. Andreas Pohl, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Vermögensberatung, Annabell Pohl und Nathalie Pohl, Gründungsmitglieder des Vereins „Menschen brauchen Menschen e.V.“, sind stolz auf die erreichte Summe in Höhe von 300.000 Euro. Quellenangabe: „obs/DVAG Deutsche Vermögensberatung AG/Carsten Herwig“

In diesem Jahr ging erstmals ein Team der Deutschen Vermögensberatung bei der 24-Stunden Joey Kelly Challenge an den Start. 20 Vermögensberater sowie die Markenbotschafter des Familienunternehmens Mick Schumacher und Fabian Hambüchen standen insgesamt 24 Stunden auf dem Crosstrainer im Zentrum für Vermögensberatung (ZVB) Marburg für den guten Zweck. Auch die über 17.000 Vermögensberaterinnen und Vermögensberater, die per Live-Stream zugeschaltet wurden, waren nicht untätig und spendeten vom heimischen Wohnzimmer aus kräftig für Kinder in Not.

Andreas Pohl, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Vermögensberatung, und Mick Schumacher, langjähriger Freund und Partner des Unternehmens, sind sich einig. „Wir möchten etwas zurückgeben, indem wir uns für die Schwächsten in unserer Gesellschaft einsetzen“, so begründet Andreas Pohl das hohe Engagement für „RTL – Wir helfen Kindern e.V.“. Mick Schumacher freut sich, in diesem Jahr dabei zu sein: „Vor 25 Jahren nahm bereits mein Vater als Pate beim ersten RTL-Spendenmarathon teil. Es ist eine großartige Aktion der Deutschen Vermögensberatung. Hauptsache ist doch, dass sich unser gemeinschaftlicher Einsatz für die Kinder gelohnt hat!“

Das Geld soll für weltweite Projekte für Not leidende Kinder und Jugendliche eingesetzt werden. Dabei wird insbesondere der im Juni gegründete gemeinnützige Verein „Menschen brauchen Menschen e.V.“ mit „RTL – Wir helfen Kindern e.V.“ zusammenarbeiten. Ziel ist es, sich für ein mitmenschliches und verantwortungsbewusstes Miteinander in der Gesellschaft starkzumachen. Einen Tätigkeitsschwerpunkt bilden dabei Hilfsprojekte, die insbesondere die soziale Teilhabe und die Bildungschancen von wirtschaftlich und sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen verbessern und fördern. Im Rahmen des diesjährigen RTL-Spendenmarathons bringen sich das Familienunternehmen und der Verein gemeinschaftlich mit einer Spendenaktion zugunsten der Kölner Stiftung mit ein.

Ganz nebenbei wurde darüber hinaus von Joey Kelly, ebenfalls Markenbotschafter der Deutschen Vermögensberatung, ein Weltrekord für „die größte auf dem Crosstrainer erzeugte Energie-Menge (24 Std., Team)“ aufgestellt. Die Challenge von RTL schaffte der Extremsportler mit links und legte gemeinsam mit vielen weiteren beteiligten Firmenteams eine große Wegstrecke zurück.

Über die Deutsche Vermögensberatung Gruppe

Rund 8 Millionen Kunden setzen bei den Themen Finanzen, Vorsorge und Absicherung auf die Kompetenz und Erfahrung der Deutschen Vermögensberatung Unternehmensgruppe. Getreu dem Leitsatz „Früher an Später denken“ bietet sie in mehr als 5.000 Direktionen und Geschäftsstellen seit über 45 Jahren eine branchenübergreifende Allfinanzberatung. Damit ist das Familienunternehmen Deutschlands größte eigenständige Finanzberatung. Bleiben Sie informiert – über www.dvag.de oder via Twitter @DVAG.

Über Menschen brauchen Menschen e.V.

„Menschen brauchen Menschen e.V.“ ist ein gemeinnütziger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat die Lebensgrundlagen und -bedingungen in der Gesellschaft nachhaltig zu stärken und zu fördern. Daher unterstützt er insbesondere Projekte und Organisationen aus den Bereichen Bildung & Entwicklungsförderung, Forschung und Wissenschaft, sowie Natur- und Umweltschutz. Der gemeinnützige Verein wird maßgeblich von der Deutschen Vermögensberatung unterstützt. Weitere Informationen unter www.menschen-brauchen-menschen.org

Gutes gemacht: Pixum spendet im Auftrag seiner Kunden 111.111 Euro zur Abmilderung von Corona-Folgen

Köln (ots) Der Kölner Online-Fotoservice Pixum spendet dank seiner Kunden insgesamt bis zu 500.000 Euro aus der vorübergehenden Mehrwertsteuer-Senkung für gemeinnützige Projekte. Der erste große Betrag ging nun an die Stiftung RTL – Wir helfen Kindern. Daniel Attallah, Gründer und Geschäftsführer von Pixum, überreichte während des RTL-Spendenmarathons einen Spendenscheck mit der kölschen Summe von 111.111 Euro an Moderator Wolfram Kons.

V.l.n.r. Daniel Attallah, Gründer & Geschäftsführer von Pixum und Wolfram Kons von RTL. / Quellenangabe: „obs/Pixum/© MG RTL D/Frank W. Hempel“

Um dieses Engagement überhaupt zu ermöglichen, hat Pixum seine Verkaufspreise in den vergangenen Monaten trotz MwSt.-Senkung beibehalten. Mit dem Einverständnis der Kunden wird bei jeder Bestellung die entstandene Minimal-Differenz gesammelt, um sie anschließend gebündelt für den guten Zweck spenden zu können. Jeder Pixum Kunde leistet somit einen wertvollen Beitrag zur Bewältigung der Corona-Pandemie. Weitere Spenden für unterschiedliche Hilfsprojekte folgen sukzessive.

Daniel Attallah freut sich über die breite Zustimmung der Pixum Kunden für die Initiative: „Durch die Senkung der Mehrwertsteuer spart ein Kunde bei einer durchschnittlichen Fotobestellung einige wenige Cent. Dass dadurch irgendein nachhaltiger Effekt erzielt wird, wage ich zu bezweifeln. Stattdessen sammeln wir diese ‚Minispenden‘ und geben sie gebündelt weiter. Insgesamt bewegen wir damit mehr gegen die Folgen der Corona-Pandemie. Selbstverständlich hat jeder Pixum Kunde die Möglichkeit, die Ersparnis für sich zu behalten – was aber bisher nur sehr wenige wollten. Das zeigt uns, dass die Aktion insgesamt super ankommt.“

Mit der Beteiligung am RTL-Spendenmarathon möchte Pixum vor allem die Kleinsten unterstützten, die gleichermaßen von der Krise betroffen sind, jedoch wenig dagegen ausrichten können. Attallah hierzu: „Was uns vor allem von der Stiftung RTL – Wir helfen Kindern überzeugt hat, ist die Tatsache, dass hier jeder Euro ohne Abzug ankommt. Aus diesem Grund spenden wir 111.111 Euro, die wir mit unseren Kunden sammeln konnten, an zwei tolle Projekte. 60.000 Euro gehen an die SyltKlinik für krebskranke Kinder und weitere 51.111 Euro an das RTL Kinderhaus in Köln. Mein Dank geht dabei an unsere Kundinnen und Kunden, die es mit ihren Spenden möglich gemacht haben, dass wir gemeinsam etwas bewegen und Gutes tun können.“

Mehr Informationen zur Pixum MwSt.-Spenden-Aktion unter https://www.pixum.de/spenden.

KI hilft, illegale Kulturgüter zu erkennen Projekt KIKu gestartet

Fraunhofer SIT entwickelt App zur Unterstützung von Kultur- und Ermittlungsbehörden

Darmstadt (ots) Eine zentrale Herausforderung bei der Bekämpfung des illegalen Handels mit gestohlenen Kulturgütern besteht darin, dass illegal gehandelte Objekte nur schwer zu erkennen sind.

Im Projekt KIKu entwickelt das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT gemeinsam mit der cosee GmbH eine App, die mithilfe von Künstlicher Intelligenz automatisiert Hinweise geben kann, ob beispielsweise eine antike Vase oder eine Statue aus einer Raubgrabung stammen könnte oder anders illegal erworben wurde. Quellenangabe: „obs/Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT/Fraunhofer SIT“

Das von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien geförderte Projekt KIKu – KI für den Kulturgutschutz – hat zum Ziel, die Arbeit der zuständigen Akteure, insbesondere von Zoll und Polizei, zu erleichtern: Hierzu entwickelt das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT gemeinsam mit der cosee GmbH eine App, die mithilfe von Künstlicher Intelligenz automatisiert Hinweise geben kann, ob beispielsweise eine antike Vase oder eine Statue aus einer Raubgrabung stammen könnte oder anders illegal erworben wurde. Das Projekt wurde gestern zahlreichen relevanten Akteuren auf dem Gebiet des Kulturgutschutzes aus Deutschland und der EU vorgestellt, die auf Einladung von Kulturstaatsministerin Monika Grütters zum 7. EU CULTNET-Treffen im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft zusammengekommen sind.

Interpol registrierte für 2018 weltweit mehr als 91.000 gestohlene Kulturgüter und fast 223.000 durch Strafverfolgungsbehörden sichergestellte Objekte, z.B. antike Münzen, Keramiken, historische Waffen oder auch Fossilien. Diese stammten zumeist aus illegalen Raubgrabungen und sollten am Zoll vorbei außer Landes gebracht werden. Um Kulturgüter aus Raubgrabungen oder gestohlene Kulturobjekte ausfindig zu machen, suchen Zollbeamtinnen und -beamte beispielsweise an Flughäfen oder durchforsten Online-Auktionen nach illegal gehandelten Objekten.

Um feststellen zu können, ob ein Kunstgegenstand ausgeführt bzw. gehandelt werden darf oder nicht, kann den Ermittlungsbehörden in Zukunft eine KI-Anwendung helfen: Im Projekt KIKu werden Expertinnen und Experten für IT-Forensik und Mediensicherheit des Fraunhofer SIT gemeinsam mit der auf digitale Produktentwicklung spezialisierten Firma cosee aus Darmstadt eine prototypische App entwickeln, die Kultur- und Ermittlungsbehörden bei der Bewertung von Kulturgütern unterstützen kann.

Kulturstaatsministerin Monika Grütters: „Wir wollen im Kampf gegen illegalen Handel mit Kulturgütern modernste technische Mittel einsetzen. Innovative Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz helfen den zuständigen Kultur- und Ermittlungsbehörden, in der Praxis schnell und verlässlich zwischen legal und illegal gehandeltem Kulturgut unterscheiden zu können. Mit der Entwicklung der KIKu-App leistet das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie dazu einen innovativen, nachhaltigen und praxisrelevanten Beitrag, den wir gerne aus Mitteln der nationalen KI-Strategie der Bundesregierung unterstützen.“

Ermittlerinnen und Ermittler können mit ihrem Smartphone das zu prüfende Objekt aus mehreren Perspektiven fotografieren. Die KIKu-App schickt die Bilder an einen Server, auf dem ein sog. Deep-Learning-Netz die erstellten Fotos überprüft. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz wird dabei versucht, Ähnlichkeiten zwischen dem fotografierten Objekt und bereits bekannten Kulturschätzen zu finden. Wenn das Objekt als gestohlen erkannt wird, erhält der Ermittler, die Ermittlerin direkt eine Warnung mit assoziierten Informationen. Über diese Ähnlichkeitserkennung können mittels KI auch noch nicht bekannte, aus Raubgrabungen stammende Kulturgüter beurteilt werden. Wenn die KI ähnliche Objekte findet, wählt sie entsprechenden Datensätze aus und schickt diese an die KIKu-App auf das Smartphone der ermittelnden Person. So erhält diese innerhalb von Sekunden eine erste Einschätzung, aus welcher Region und Epoche das Objekt stammen könnte, und einen ersten Anhaltspunkt, ob die Herkunft des betreffenden Kulturguts weiter überprüft werden muss.

Projekt KIKu

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien hat für das Projekt eine Förderung von bis zu 500.000 Euro aus Mitteln der nationalen KI-Strategie der Bundesregierung vorgesehen. KIKu ist ein Nachfolgeprojekt des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit II“ 2015 initiierten und geförderten transdisziplinären Forschungsprojekts „ILLICID – Illegaler Handel mit Kulturgut in Deutschland“.

Mehr zu KIKu: https://www.sit.fraunhofer.de/de/kiku/

virtual.MEDICA + virtual.COMPAMED bieten viele Highlights und Neuheiten

1.500 Aussteller aus 63 Nationen sind mit dabei

Düsseldorf (ots) Heute am Montag starten pandemiebedingt zum ersten Mal in ihrer Veranstaltungsgeschichte die weltführende Medizinmesse MEDICA und die internationale Nr.1-Veranstaltung für den Zuliefermarkt der medizinischen Fertigung, die COMPAMED, komplett im virtuellen Format als virtual.MEDICA und virtual.COMPAMED.

Startseite der virtual.MEDICA (https://virtual.medica.de). / virtual.MEDICA + virtual.COMPAMED bieten viele Highlights und Neuheiten / Foto: Messe Düsseldorf GmbHQuellenangabe: „obs/MEDICA/Messe Düsseldorf“

Im Schlussspurt bis zum Veranstaltungsstart haben auch in den letzten Tagen noch viele Unternehmen ihre Beteiligung angemeldet. Insgesamt sind 1.500 Aussteller aus 63 Nationen mit dabei und präsentieren ihre Neuheiten in Online-Showrooms.

Bis einschließlich Donnerstag (16. – 19. November 2020) wird den internationalen Online-Besuchern aus allen Bereichen der Gesundheitswirtschaft unter https://virtual.MEDICA.de und https://virtual.COMPAMED.de ein vielfältiges Programm geboten bestehend aus drei zentralen Bereichen: Conference Area (Konferenz- und Forenprogramm), Exhibition Space (Ausstellungsbereich) sowie Networking Plaza (Netzwerken/ Matchmaking).

In der Conference Area läuft an allen Veranstaltungstagen ab 10 Uhr ein vierstündiger deutschsprachiger und sechsstündiger englischsprachiger Stream mit Beteiligung von fast 430 Speakern in 360 einzelnen Programmpunkten. Besondere Schwerpunkte liegen dabei u. a. auf aktuellen Neuheiten im Bereich der Labormedizin und Digital-Health-Trends.

Alle Informationen zur virtual.MEDICA und virtual.COMPAMED und zur kostenfreien Registrierung für Online-Besucher sind abrufbar unter: https://virtual.MEDICA.de und https://virtual.COMPAMED.de.

Sanctus Dominus: Sinfoglesia veröffentlicht zweite Single

München (ots) Nach dem Erfolg der ersten Single Victoriam im Frühjahr 2020 melden sich BurdaForward und das Pop-Klassik-Ensemble Sinfoglesia zurück: Sanctus Dominus erinnert in schweren Zeiten an das Gute.

Sinfoglesia: Orchester mit Komponist und Produzent Christoph Siemons
Quellenangabe: „obs/BurdaForward GmbH/Marc Bremer“

Musik hat die Kraft, Menschen durch schwere Zeiten zu tragen. Mit den kalten Wintermonaten beginnt eine neue, herausfordernde Phase der Corona-Krise, die für viele Menschen Einsamkeit mit sich bringt. Rückzug ist notwendig, um das Virus zu bekämpfen. Als Hymne an die Freude, die Hoffnung und das Leben spendet Sanctus Dominus Hoffnung. Die Single ist ein Vorgeschmack auf das Sinfoglesia-Album Das Versprechen, welches am 4. Dezember 2020 erscheint und ab sofort im Pre-Sale erhältlich ist. Es beinhaltet 13 monumentale Pop-Klassik-Songs.

„Mit Sanctus Dominus knüpfen wir an den Erfolg unserer ersten Single Victoriam an, die im Frühjahr tausenden Menschen durch die Corona-Krise half und auf Platz 1 der Charts landete. Auch jetzt wollen wir mit unserer Musik Zuversicht und Trost spenden“, sagt Antonia Wilhelm, Head of Music bei BurdaForward. Sanctus Dominus erscheint als zweite Musikproduktion des digitalen Publishing-Unternehmens und wird von Sony Music Entertainment vertrieben.

Sinfoglesia ist ein Herzensprojekt des Kölner Komponisten und Produzenten Christoph Siemons, an dem er acht Jahre lang mit mehr als 100 Musikerinnen und Musikern arbeitete. Während einer lebensbedrohlichen Erkrankung fand er Kraft in seinem Glauben und gab Gott ein Versprechen, das er mit der Vollendung des Albums Das Versprechen nun einlöst.

„In BurdaForward fand ich den idealen Partner für mein Herzensprojekt. Der Sinn des Unternehmens, Menschen mit konstruktiven und lösungsorientieren Nachrichten zu einem besseren Leben zu verhelfen, passt perfekt zu meiner Botschaft der Hoffnung“, so Siemons.

Christoph Siemons ist mit Millionen verkauften Tonträgern, zahlreichen Nummer-Eins- und Top-Ten-Hits sowie Gold- und Platin-Auszeichnungen einer der erfolgreichsten Musikproduzenten Deutschlands. Er war unter anderem an Hits von Adel Tawil, Lafee, Krypteria, Doro, der Big Brother Stars und des BVB beteiligt.

Die neue Single aus dem am 4.Dezember erscheinenden Album „Das Versprechen“.
Jetzt vorbestellen: http://amazon.de/dp/B08N4F34XX

Web: burda-forward.de

Weltdiabetestag 2020 in Zeiten von Corona Menschen mit Diabetes zwischen zwei Pandemien

Berlin (ots) Der Weltdiabetestag heute am 14. November steht in diesem Jahr ganz im Zeichen von Corona: Zum ersten Mal findet er rein virtuell statt, als LiveStream auf www.weltdiabetestag.de. Moderator und Organisator Bastian Hauck, Gründer der Diabetes Online Community #dedoc° und Vorstandsmitglied der Deutschen Diabetes-Hilfe, präsentiert ab 17 Uhr exklusive Studiendaten der International Diabetes Federation zum Leben mit Diabetes in Zeiten von Corona.

Weltdiabetestag 2020 – Sei dabei!
Quellenangabe: „obs/dedoc – Deutsche Diabetes Online Community“

Menschen mit Diabetes haben zwar kein höheres Risiko, an Covid-19 zu erkranken, dafür aber ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf. 79% der Studienteilnehmer aus Deutschland sehen für sich selbst ein erhöhtes Risiko, im Falle einer Ansteckung schwer zu erkranken, 78% gibt an, sich bessere Informationen zum Umgang mit der Pandemie unter den Vorzeichen ihrer Diabetes-Erkrankung zu wünschen.

Darunter leidet nicht nur die Psyche: 44% der Umfrageteilnehmer halten sich überwiegend zuhause auf oder haben sich vollständig isoliert. Rund die Hälfte gibt an, während der Pandemie nicht oder weniger sportlich aktiv zu sein und zugenommen zu haben. Diese „Corona-Kilos“ sind für den gesunden Menschen allenfalls ein Ärgernis – für Menschen mit Diabetes sind sie ein weiterer Risikofaktor.

Am virtuellen Weltdiabetestag werden diese Zahlen zum Leben erweckt: Beim #docday°, einem Community-Event von, für und mit Menschen mit Diabetes, berichten Stars wie Matthias Steiner, Harry Wijnvoord, Laura Karasek und andere Menschen mit Diabetes, wie es ihnen in diesem Jahr ergangen ist. Ab 10 Uhr morgens überträgt #dedoc° zudem den digitalen Patiententag von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe mit Grußwort von Gesundheitsminister Jens Spahn.

Auf www.weltdiabetestag.de lebt auch die prämierte Screening-Kampagne „Unerkannt Unterwegs?“ zur Diabetes-Dunkelzifferwieder auf: Der Deutsche Diabetes-Risiko-Test ermittelt schnell und einfach das persönliche Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Und #dedoc° schenkt jedem Diabetiker zum Jahrestag seiner Diagnose, dem „Diaversary“, einen Blue Circle Pin – das internationale Symbol für Diabetes.

#docday°, virtueller Weltdiabetestag und die Webseite www.weltdiabetestag.de werden unterstützt von Abbott, Allianz, AstraZeneca, Berlin-Chemie, Böhringer-Ingelheim, Dexcom, Diabeloop, diabinfo, Mediq Direkt, Medtronic, Novo Nordisk und Sanofi.

Der Multiplayer-Simulator „F4F World“ von „Fußball für Freundschaft“ startet am Weltfußballtag

Berlin (ots) Am 10. Dezember 2020, am Weltfußballtag, wird weltweit der Multiplayer-Simulator „F4F World“ veröffentlicht. Dieser neue Fußballsimulator ist ein Projekt des internationalen Kindersozialprogramms „Fußball für Freundschaft“ von Gazprom. Auch im Online-Spiel dreht sich alles um die Werte, für die das Programm steht – darunter Freundschaft, Frieden und Gleichheit.

Football for Friendship World game / Der Multiplayer-Simulator „F4F World“ von „Fußball für Freundschaft“ startet am Weltfußballtag Quellenangabe: „obs/FOOTBALL FOR FRIENDSHIP/Football for Friendship“

Unter den ersten Nutzern, die sich online registrieren, werden 100 einzigartige Gewinnartikel wie Trikots von „Fußball für Freundschaft“ oder der Russischen Fußballunion (FUR) verlost. Die Preise werden an jeden Ort der Welt geliefert.

Erstmals können in verschiedenen Ländern international besetzte Teams an Spielen gemäß den Regeln von „Fußball für Freundschaft“ teilnehmen. Überall auf der Welt kann in Echtzeit gemeinsam Fußball gespielt, können neue Teams gebildet und betreut werden und Fans können ihre Favoriten von der Tribüne aus anfeuern. Das Motto der „F4F World“ ist: Freunde zusammenbringen, die Welt vereinen!

Zwei Wochen vor dem offiziellen Start des Spiels, vom 27. November bis 9. Dezember 2020, findet im digitalen Fußballuniversum von „Fußball für Freundschaft“ die e-Weltmeisterschaft statt. 32 Freundschaftsteams mit jungen Spielern im Alter zwischen 10 und 14 Jahren aus über 100 Ländern jagen den Weltmeistertitel. Insgesamt werden 55 Partien ausgetragen. Das Finale wird live übertragen. Die Fußballlegende Roberto Carlos ist der globale Botschafter des Programms. Um an der allerersten „Fußball für Freundschaft“-e-Weltmeisterschaft teilzunehmen, bewerben Sie sich unter http://participants.footballforfriendship.com/. Auf die Gewinner wartet ein attraktiver Preis:Sie erhalten Eintrittskarten für das UEFA Champions League-Finale 2021 in Istanbul.

Die AGT Communications Group begleitet das Kindersozialprogramm Fußball für Freundschaft global. Das international besetzte Team der Firma DataArt entwickelte den Online-Multiplayer „F4F World“. Für die ersten Nutzer wird das Spiel kostenlos sein.

Über Fußball für Freundschaft:

Das Internationale Sozialprojekt für Kinder „Fußball für Freundschaft“ besteht seit 2013. Es wird von Gazprom organisiert. In den vergangenen sieben Spielzeiten haben über 6.000 Kinder und Jugendliche aus 211 Ländern und Regionen an dem Programm teilgenommen. Über fünf Millionen Menschen unterstützen das Projekt.

Jungen und Mädchen im Alter zwischen 10 und 14 Jahren, darunter auch Kinder mit Behinderungen, nehmen als „Junge Spieler“ oder „Junge Journalisten“ an dem Projekt teil. „Junge Spieler“ repräsentieren verschiedene Länder und Kulturen. Sie beweisen, dass es nicht auf Nationalität, Geschlecht und körperliche Fähigkeiten ankommt, um ein Team zu sein. „Junge Journalisten“ berichten aus dem Internationalen Kinderpressezentrum über die „Fußball für Freundschaft“-Projekte. Alle ehemaligen Teilnehmer teilen ihre Erfahrungen auch später noch als „Junge Botschafter“ und treten für die universellen Werte ein, für die „Fußball für Freundschaft“ steht: Freundschaft, Gleichheit, Gerechtigkeit, Gesundheit, Frieden, Loyalität, Erfolg, Traditionen und Ehre.

„Fußball für Freundschaft“ wird von der FIFA, der UEFA, dem Internationalen Olympischen Komitee, den Fußballverbänden verschiedener Länder, gemeinnützigen Kinderstiftungen, berühmten Sportlern und den weltweit führenden Fußballclubs unterstützt Zu den Unterstützern gehören außerdem Spitzenathleten, Künstler und Politiker. Das Projekt erhielt bereits viele nationale und internationale Auszeichnungen in den Kategorien soziale Verantwortung, Sport und Kommunikation. Es hält außerdem den GUINNESS WORLD RECORDS® Titel für das Fußballtraining mit den meisten unterschiedlichen Spielernationalitäten.

Im Jahr 2020 findet das Projekt „Fußball für Freundschaft“ online statt. Auf einer speziellen digitalen Plattform kommen 10.000 Spieler aller Altersgruppen zusammen, um gemeinsam an Kinderfußballturnieren teilzunehmen, zu trainieren, in internationalen Teams zu spielen und ihre Lieblingssportart, Fußball, auszuüben, ohne das Zuhause verlassen zu müssen.

Web: footballforfriendship.com

ITB Berlin 2021 findet rein digital statt

Weltweit führende Reisemesse bietet der Branche zentrale Online-Plattform für Vernetzung, Business und Content vom 9. bis 12. März

Berlin (ots) Die weltweit größte Reisemesse findet im kommenden Jahr rein digital statt. Dies hat die Messe Berlin in Abwägung aller Umstände beschlossen. Die ITB Berlin 2021 und der begleitende ITB Berlin Kongress richten sich dabei ausschließlich an das Fachpublikum. Die Fachbesuchertage finden vom 9. bis 12. März 2021 statt und werden damit um einen Tag verlängert.

ITB 2021 / ITB Berlin 2021 findet rein digital statt: Weltweit führende Reisemesse bietet der Branche zentrale Online-Plattform für Vernetzung, Business und Content vom 9. bis 12. März Quellenangabe: „obs/Messe Berlin GmbH“

„Die Pandemielage bleibt weiterhin schwierig, insbesondere für die Reisebranche. Mit der Entscheidung zu einer rein digitalen ITB Berlin 2021 geben wir Ausstellern und Fachbesuchern nun die größtmögliche Planungssicherheit,“ begründet David Ruetz, Head of ITB Berlin, den Schritt. „Wir haben ein Alternativkonzept entwickelt, mit dem wir als weltweit führende Reisemesse unseren Partnern und Kunden wieder eine verlässliche Plattform für globales Netzwerken, Business und Content bieten. Die Veranstaltung wird inhaltlich hoch relevant sein, da die Branche insbesondere in diesen herausfordernden Zeiten auf Geschäftsgespräche, fachlichen Austausch und Orientierung angewiesen ist.“

Unter anderem bietet das digitale Konzept der ITB Berlin 2021 zahlreiche hochkarätige Panels und Vorträge per Video-Streaming sowie digitale Netzwerk-Möglichkeiten, ein intelligentes Matchmaking und einen digitalen Ausstellungsbereich. Am 16. November wird die ITB Berlin über weitere Details zu Aussteller- und Sponsoring-Paketen, zu den Tickets sowie Buchungsmöglichkeiten informieren.

Mit digitalen Formaten hat die ITB Berlin in der Vergangenheit bereits gute Erfahrungen gesammelt. Mit dem Start von itb.com im März diesen Jahres hatte das Team bereits eine globale, virtuelle Plattform für die Tourismusbranche geschaffen. Sie bietet sowohl tagesaktuelle News als auch Podcasts, Möglichkeiten zum Netzwerken und monatlich stattfindende Virtual Convention Sessions. Auch Mitte Oktober konnten die ITB Berlin und das Berlin Travel Festival sowie die ITB Asia in Singapur zudem zeigen, wie sich touristische Fachveranstaltungen virtuell umsetzen lassen. Eine Vielzahl an renommierten Speakern aus der Branche, die teils vor Ort und teils über Live-Schaltung an Diskussionen teilnahmen, tauschten sich über abwechslungsreiche Themen vom Vertrieb bis hin zu CSR-Aspekten aus.

Mehr Informationen zum Konzept der ITB Berlin 2021 und regelmäßige Updates finden Sie ab 16. November 2020 auf den Websites www.itb-berlin.de und www.itb.com, in den ITB Fac

Die 3 wichtigsten Social Media Trends 2021 Von welchen Plattformen Unternehmen in Zukunft profitieren

Berlin (ots) Die Corona-Krise hat das Konsumerverhalten in ganz Europa nachhaltig verändert – gerade auch in Deutschland. Online-Shoppen statt Citybummel ist plötzlich selbst hierzulande in, Filmestreaming statt Kino, Sporttraining und Kochkurs im Netz statt live, kurzweilige Unterhaltung in Form von Fotos und Kurzvideos – die Menschen nutzen die vielfältigen Möglichkeiten im Internet viel häufiger und gezielter. Aus diesem Grund verlagern immer mehr Unternehmen einen Großteil ihres Marketings ins Netz. Dazu Eric Kaiser von We like Social Media aus Berlin über die 3 wichtigsten Social Media Trends 2021, von denen Unternehmen profitieren können.

Credits: Cottonbro Quellenangabe: „obs/We like Social Media“

Auf den sozialen Plattformen tummeln sich die Kunden

In der Bahn sich die Zeit mit inspirierenden Instagram-Bildern vertreiben. Am Abend geniale Rezepte von Youtube nachkochen oder Life Hacks von TikTok ausprobieren. Wer an beruflichem Networking interessiert ist, erstellt ein Profil auf Xing und LinkedIn. Auch zum Shoppen gehen europaweit die Menschen aller Altersklassen immer öfter ins Netz. Rund 90 Prozent der über 25-Jährigen informieren sich auf den Social Media Plattformen über News und Produkte. Im Januar 2020 belief sich die Zahl der monatlich aktiven Nutzer von sozialen Netzwerken weltweit auf rund 3,8 Milliarden, so statista.

Unternehmen bauen immer mehr auf Social Media Marketing

Dies Zahlen lassen Unternehmer marketingstrategisch umdenken. Laut einer Befragung des Deutschen Marketingverbandes (DMV) verlegen Unternehmen ihre Werbebudgets fast nur noch in digitale Maßnahmen wie in Social Media.

Bei der Budgetierung des Werbe-Etats stellen sich Marketer in der heutigen Zeit drei elementare Fragen:

-  Social Media Trends 2021: Welche sozialen Plattformen sind besonders profitabel für das Unternehmen? 
-  Welche werden zukünftig am meisten von welcher Zielgruppe frequentiert? 
-  Welche Plattformen sollten unbedingt in die Marketing-Strategie integriert werden, welche sind eher bedeutungslos?  

Eric Kaiser: „Social Media Marketing ist in Verbindung mit der richtigen Content Strategie bei einem guten Marketing Mix unabdingbar. Wer als Unternehmer jetzt nicht mit auf den Zug springt und die Social Media Trends 2021 kennt, wird den Anschluss in Sachen Konkurrenzfähigkeit verlieren.“

Top 3 der Social Media Trends 2021

Social Media-Experte Eric Kaiser kann auf langjährige Erfahrungswerte zurückgreifen. Seine Prognosen für die Social Media Trends 2021 sind:

TikTok: Im Januar 2019 nutzten 4,1 Millionen Menschen in Deutschland TikTok, im November waren es bereits 5,5 Millionen Nutzer im Monat. Damit gehört die Plattform zu den sozialen Netzwerken, die am schnellsten gewachsen sind und weiter rasant wachsen. Was diese Plattform so interessant für die Nutzer macht, sind kurze Handyvideos. Unternehmen, die eine junge Zielgruppe ansprechen wollen, sollten auf TikTok mitmischen.

Instagram steht mit 15 Millionen Nutzern im Monat in Deutschland noch deutlich vor TikTok. Die Tendenz zwar etwas abnehmend, aber dennoch stark bleibend. Wichtig beim Social Media Marketing: Für gute Fotos hat Instagram das bessere Netzwerk. Zielgruppe sind junge Nutzer – 60 % sind unter 25 Jahren, 35 % unter 18.

LinkedIN und Xing: Beide Plattformen wachsen kontinuierlich. Xing hat rund 17 Millionen Mitglieder in Deutschland, Österreich und der Schweiz, LinkedIN insgesamt 610 Millionen Mitglieder weltweit, davon 13 Millionen im deutschsprachigen Raum. Sie sind weitaus mehr als nur eine berufliche Jobsuche-Plattform. Hier treffen sich Arbeitnehmer aller Positionen und Arbeitgeber, kleine regionale Betriebe und große, weltweit agierende Unternehmen. Berufliche Kontakte werden aufgebaut und Informationen ausgetauscht. Eine ideale Plattform für das Social Media Marketing im Bereich B2B.

Weiterhin bedeutend bleibt das weltweit größte Videoportal Youtube. Mit monatlich etwa zwei Milliarden aktiven Usern ist es eine interessante Plattform für alle Unternehmen. Hier können sie über unterschiedliche Werbeformate oder über einen eigenen Kanal Tutorials, Produktinformationen, Videos etc. einstellen, um neue Kunden zu gewinnen. Wer auch emotionales Storytelling beherrscht, wird auf Youtube erfolgreich sein.

We like Social Media

Die Fullservice Social Media-Agentur mit Sitz in Berlin und Waldshut-Tiengen (Südschwarzwald) geht kreative und innovative Wege im Social Media Marketing. Für Unternehmen, Selbstständige, Blogger und Influencer übernimmt das We like Social Media-Team die Zielgruppendefinierung in den sozialen Netzwerken, erstellt individuell passende Social Media Strategien, erstellt nutzerorientierte Inhalte, hochwertige Fotos- und Video-Kampagnen und bietet zudem professionelles Logo- und Webdesign an.

Web: www.welikesocialmedia.de

Tickende Zeitbomben? Sexualstraftäter nach der Entlassung

Leipzig (ots) „Exakt – Die Story“ geht der Frage nach, warum Täter rückfällig werden und wie dies verhindert werden könnte – am Mittwoch, 11. November, 20.45 Uhr im MDR-Fernsehen und ein Jahr in der ARD-Mediathek.

EXAKT – DIE STORY: TICKENDE ZEITBOMBE?, „Sexualstraftäter nach der Entlassung“, am Mittwoch (11.11.20) um 20:45 Uhr. / JVA Waldheim Quellenangabe: „obs/MDR Mitteldeutscher Rundfunk“

In Halle wird ein Mann wegen mehrfachen Missbrauchs von Kindern verurteilt. Er ist ein Wiederholungstäter, war bereits mehrfach vorbestraft. Und die Behörden wussten davon, denn er stand unter der sogenannten Führungsaufsicht. Wie konnte es passieren, dass er dennoch wieder straffällig wurde? Funktioniert das System nicht?

Nein, sagt Sylvette Hinz. Sie ist Leiterin des kriminologischen Dienstes in Sachsen. „Ich würde jetzt nicht sagen, dass das System versagt hat, weil ich glaube, es gibt viele Faktoren, wenn so ein Rückfall passiert.“ Aber welche Faktoren sind es? Warum werden manche Täter rückfällig, andere nicht?

Es gibt auch Ex-Häftlinge, die den Weg zurück in die Gesellschaft schaffen. 2011 erregte der kleine Ort Insel in Sachsen-Anhalt bundesweite Aufmerksamkeit. Dorthin sind zwei ehemalige Sexualstraftäter gezogen, die als hochgefährlich galten. Monatelang demonstrierten die Menschen, denn sie wollten die beiden nicht in ihrer Nachbarschaft haben. Reporterin Nadja Malak hat sie getroffen. Sie leben noch immer in Insel, sind bislang nicht rückfällig geworden.

Eine Langzeitstudie des Max-Planck-Institutes zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht in Freiburg untersucht derzeit das Rückfallverhalten von Sexual- und Gewaltstraftätern, die in sächsischen Justizvollzugsanstalten eine Haftstrafe verbüßt haben. Interessant ist die Frage, wie durch sozialtherapeutische Maßnahmen während der Haft die Rückfallgefahr verringert werden kann. Von den Gefangenen, die eine Therapie abgeschlossen haben, wurden nach der Entlassung 6 Prozent rückfällig. Bei Tätern, die eine Therapie abgebrochen haben, lag die Rückfallquote bei 26 Prozent.

„Das ist eine rein statistische Betrachtung“, sagt Stefan Kastner, Leiter der Verbrechensbekämpfung der Münchner Polizei. „Wenn man das einzelne Opfer befragt oder die Hinterbliebenen – denen sind Statistiken egal. Die verzweifeln an der Tatsache, dass man solche Menschen wieder in die Freiheit entlassen hat.“

Web: mdr.de

Nect unterstützt Unternehmen und Behörden mit KI-basierten Lösungen in der Coronapandemie

Hamburg (ots) Monatlich 220.000 neue Nutzer, 2 Millionen App-Downloads in den letzten 12 Monaten und Zugang für über 60 Millionen Menschen in Deutschland: Nect arbeitet sich mit seiner vollautomatisierten Lösung zur Online-Identifizierung an die Marktspitze und etabliert seine einzigartige Robo-Ident Technologie auf Bundesebene.

Das Nect-Gründerteam: Benny Bennet Jürgens (l.) und Carlo Ulbrich / Nect unterstützt Unternehmen und Behörden mit KI-basierten Lösungen Quellenangabe: „obs/Nect GmbH“

Die Nect GmbH, das Hamburger IT-Unternehmen für KI-basierte Trust Services, ist auf dem Vormarsch: In Zeiten, in denen die Digitalisierung eine größere Rolle denn je spielt, verzeichnet Nect ein erstaunliches Wachstum und positioniert sich für die Marktführerschaft im Bereich der vollautomatisierten Fernidentifizierung. Im dritten Quartal 2020 verzeichnete die Nect App die höchste Anzahl an Downloads und überholte damit die App-Downloads der führenden Video-Ident-Anbieter.

In der zweiten Corona-Hochzeit gewinnt die flexibel skalierbare und am schnellsten implementierbare Technologie für Unternehmen, Behörden und Nutzer erneut besondere Bedeutung: Die Coronapandemie überraschte jeden – privat wie beruflich. Viele Unternehmen und Solo-Selbständige hatten und haben mit Umsatzeinbrüchen zu kämpfen. Die Konsequenz: Kündigungen, Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit. Staatliche Unterstützung ist in dieser Zeit wichtiger denn je, um Existenzen aufrecht zu erhalten. Bereits zu Beginn der ersten Corona-Welle hat sich das Selfie-Ident von Nect als beste Lösung für eine nutzerfreundliche und sichere Legitimierung erwiesen. Beispiele hierfür sind die Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit und der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB).

Bis zu 3.500 Identifizierungen pro Stunde für die Bundesagentur für Arbeit

Die Bundesagentur für Arbeit musste in Folge der zahlreichen Kündigungen mit einer überdurchschnittlich hohen Anzahl an Neuanmeldungen umgehen. Gleichzeitig sollten die persönlichen Amtsgänge zur Eindämmung von Covid-19 so weit wie möglich reduziert werden. Eine digitale Lösung zur Identifizierung von Antragstellern war demnach das Ziel. Diese musste nicht nur schnell implementierbar sein und höchsten Sicherheitsansprüchen genügen, um Betrugsversuche, die in solchen Krisen vermehrt auftreten können, vorzubeugen, sondern auch eine enorm hohe Anzahl an Identifizierungen abbilden können. Warum die Entscheidung auf Nect fiel und nicht zum Beispiel auf die elektronische Funktion des Deutschen Personalausweises erklärte Markus Schmitz, CIO der Bundesagentur für Arbeit, in einem Gespräch mit dem Tagesspiegel Background: „Der E-Perso hat kaum Nutzer und ist sehr umständlich anzuwenden. Für die Coronakrise brauchten wir eine Lösung, die schnell und intuitiv funktioniert.“ (Quelle) Da auch Kunden das Verfahren als sehr gut bewerten, wurde die Zusammenarbeit bis vorerst zum 31. Dezember 2020 verlängert.

„Über-Nacht“-Implementierung bei der IFB Hamburg

Auch die IFB Hamburg hat sich zu Beginn der Krise für das Selfie-Ident der Nect GmbH zur Legitimierung von Antragstellern entschieden. Die Soforthilfe für Solo-Selbständige musste schnellstmöglich umgesetzt werden, daher wurde die Technologie innerhalb eines Tages implementiert. Das schnelle Handeln und die sofortige Umsetzung konnten Missbrauch verhindern und Steuergelder schonen.

Der Lockdown light, der am 2. November 2020 in Kraft trat, ist ein weiteres schwarzes Kapitel im Rahmen der Coronapandemie. Bereits während der ersten Corona-Welle hat die Nect GmbH bewiesen, dass sie in unsicheren Zeiten ein verlässlicher Partner ist. Regulierte Unternehmen und Behörden können auf das Selfie-Ident von Nect bauen, um ihren Kunden eine digitale Alternative zum Vor-Ort-Service zu bieten. Die dabei eingesetzte Robo-Ident-Technologie lässt sich auf jeden Bedarf anpassen und hält problemlos mit der Geschwindigkeit des Wandels mit.

Web: nect.blog

Mehr Vertrauen aufbauen in Videocalls – gerade während COVID-19

4tiitoo launcht NUIA Full Focus – eine smarte Software für natürlichen Blickkontakt in Videocalls mit Zoom, Teams & Co.

München (ots) Videocalls ersetzen in der neuen Vertriebs- und Arbeitswelt unzählige Vor-Ort-Meetings – NUIA Full Focus stellt natürlichen Blickkontakt in allen gängigen Videocallsystemen her und schafft so einen Wettbewerbsvorteil – Ideal im Vertrieb, bei Webinaren, im Kundensupport und alltäglichen Teammeetings

Mehr Vertrauen aufbauen in Videocalls – gerade während COVID-19 / 4tiitoo launcht NUIA Full Focus – eine smarte Software für natürlichen Blickkontakt in Videocalls mit Zoom, Teams & Co. Quellenangabe: „obs/4tiitoo GmbH“

Das auf Blicksteuerung bei der Computerbedienung spezialisierte Münchner Startup 4tiitoo (forty two) bringt mit NUIA Full Focus eine Software auf den Markt, die in Videocalls intelligent und ohne künstliche Bildanpassungen den natürlichen Blickkontakt zu den Gesprächspartnern schafft. Das bildet Vertrauen, lässt Inhalte überzeugender vermitteln und den Sprecher ganz einfach sympathischer rüberkommen.

Über 900 Millionen Geschäftsreisen werden im laufenden Jahr voraussichtlich durch Remote-Kommunikation ersetzt. In dieser neuen Arbeitswelt ist die Fähigkeit in Videocalls Vertrauen aufzubauen, ein zentraler Erfolgsfaktor.

Vor allem für den Vertrieb ist das wesentlich. Studien zeigen, dass Blickkontakt der Schlüssel für Vertrauen ist. Das gilt für die Video-gestützte Kommunikation genauso wie für persönliche Treffen. Blickkontakt im Videocall wird dem Gesprächspartner vermittelt, wenn der Nutzer auf den Monitorbereich in der Nähe der Kamera („Sweet-Spot“) schaut. Aktuell werden aber viele relevante Informationen – oftmals sogar das Bild des Gegenübers – am Bildschirm außerhalb dieses Sweet-Spots angezeigt. In der Konsequenz schauen viele Call-Teilnehmer scheinbar abwesend an der Kamera und damit am Gesprächspartner vorbei – sogar dann, wenn sie sich gerade tatsächlich auf das Videobild des Gesprächspartners konzentrieren.

Mit NUIA Full Focus und einem installierten Eye Tracker genügt ein kurzer Blick auf relevante Bildschirminhalte, um diese vollautomatisch in den Sweet-Spot zu duplizieren. Sofort schaut der Nutzer wieder in Richtung Kamera und signalisiert seinen Gesprächspartnern durch Blickkontakt seine volle Aufmerksamkeit.

Über den intuitiven Blickkontakt hinaus enthält NUIA Full Focus eine Reihe weiterer nützlicher Zusatzfunktionen: Wichtige Befehle der genutzten Videocall-Software, wie z.B. Stummschalten und Auflegen, können per Blick gesteuert werden, ohne dass die Software aktiv im Vordergrund ist. Bewegt man sich aus dem idealen Kamerawinkel heraus, gibt die Posture-Coach-Funktionalität von Full Focus einen kurzen Warnhinweis, damit der Nutzer seine Gesprächsposition optimieren kann und das Gegenüber nicht das Gefühl bekommt, seine Aufmerksamkeit lasse nach.

NUIA Full Focus funktioniert als nahtlose Ergänzung zu allen Videokommunikationslösungen wie Microsoft Teams, Zoom, Google Hangouts, Cisco Webex oder Skype und arbeitet beim Einsatz im Vertrieb ideal mit Inhalten aus SalesForce, Hubspot und anderen CRM-Systemen zusammen. Ob im Vertriebsgespräch, bei Webinaren, Schulungen, Bewerbungssituationen oder in den täglichen Meetings mit Kollegen: Mit NUIA Full Focus gibt man seinen Gesprächspartnern die Aufmerksamkeit, die sie verdienen.

4tiitoo-Mitgründer und Geschäftsführer Tore Meyer: „In unseren eigenen Videocalls fiel uns immer wieder auf, dass die Teilnehmer in alle möglichen Richtungen schauten, nur nicht uns in die Augen. Wir wollten das vor allem in unseren Vertriebs- und Investoren-Gesprächen besser machen und haben zunächst angefangen, relevante Fenster auf dem Bildschirm mit der Maus in die Nähe der Kamera zu positionieren. Das war besser, hat uns aber in der hochkonzentrierten Call-Situation abgelenkt. Nach einem großen Investoren-Pitch per Videocall kam uns dann die Idee: Warum lösen wir das mit unserer Eye-Control-Plattform nicht eleganter? NUIA Full Focus ist das Ergebnis.“

Wer Blickkontakt herstellt, wird beachtet. Davon hat sich Tore Meyer inzwischen selbst überzeugt: „Wir haben im Rahmen unserer Finanzierungsrunde sämtliche Neu-Investoren per Videocall mit unserem neuen Tool kennengelernt.“ – Mit Erfolg, denn Mitte Oktober war eine Finanzierungsrunde über 3,1 Millionen Euro unterzeichnet. Angesichts des anhaltenden Interesses ist ein Second Closing in Vorbereitung.

Web: 4tiitoo.com