Archiv der Kategorie: Logistik & Verkehr

E-Auto für ADAC Mitglieder: ADAC SE und Nissan Deutschland erweitern LEAF-Leasingangebot

Seit Juni 2020 72 Prozent der LEAF-Leasingverträge von ADAC Mitgliedern abgeschlossen.

München (ots) ADAC Mitglieder können ab sofort zu Sonderkonditionen auf ein neues Leasingangebot für den Nissan LEAF zurückgreifen. Nachdem bis Herbst die Ausstattungslinie Tekna angeboten wurde, profitieren Elektroauto-Interessierte nun von einer größeren Auswahl.

E-Auto für ADAC Mitglieder: ADAC SE und Nissan Deutschland erweitern LEAF-Leasingangebot Quellenangabe: „obs/ADAC SE“

Bereits bei 99 Euro monatlich für den LEAF ZE1 mit 40-kWh-Batterie geht es los. Die Laufzeit beträgt 36 Monate. Die Gesamtlaufleistung liegt bei 30.000 Kilometern (1). Der Kunde geht mit 7.400 Euro in Vorleistung. Davon können 6.000 Euro über die Innovationsprämie zurückerstattet werden.

Mehr Auswahl für das ADAC Mitglied

Der LEAF ZE1 MY19 verfügt über einen 110 kW/150 PS starken Elektromotor und eine Batterie mit 40 kWh Kapazität, die für eine kombinierte Reichweite von bis zu 270 Kilometern sorgt (bis zu 389 Kilometer Reichweite im städtischen WLTP-Zyklus) (2).

Das serienmäßige e-Pedal ermöglicht das Beschleunigen und Verzögern allein mit dem Fahrpedal und sorgt damit für ein einzigartiges komfortables Fahrerlebnis. Standardmäßig an Bord ist außerdem ein Multimediasystem mit Nissan Connect Navigation sowie Smartphone-Einbindung via Apple CarPlay oder Android Auto. Zudem profitiert der Fahrer von einer Rückfahrkamera mit Farbmonitor.

In der Version Tekna kommen unter anderem das Fahrerassistenzsystem ProPILOT hinzu, ein Premium-Soundsystem von Bose, eine Velours-Lederausstattung mit beheizbaren Sitzen vorne und hinten sowie Voll-LED-Scheinwerfer.

Darüber hinaus bietet Nissan den LEAF auch mit einer 62-kWh-Batterie, einem 160 kW/217 PS starken Elektroantrieb und einer kombinierten Reichweite von bis zu 385 Kilometern (3) an.

Erkenntnisse aus Sommer und Herbst

Nachdem das Angebot der Halbjahresmiete des Nissan LEAF Tekna auslief – das limitierte Fahrzeugkontingent war bereits nach kurzer Zeit erschöpft – wird jetzt in der Kooperation der ADAC SE und Nissan Deutschland ausschließlich auf Leasing gesetzt. Das Nissan Leasing ist bei den ADAC Mitgliedern beliebt: 72 Prozent der seit Beginn der Kooperation im Juni 2020 abgeschlossenen Verträge für den Nissan LEAF wurden nämlich von ADAC Mitgliedern abgeschlossen. 76 Prozent dieser Leasingabschlüsse wurden von Männern getätigt. Ihr Durchschnittsalter liegt bei 49 Jahren. Ebenfalls eine interessante Marktzahl: Von allen LEAF-Leasingnehmern, die ADAC Mitglieder sind, leben 44 Prozent in Bayern. Die hohe Nachfrage in puncto Leasing führte letztlich dazu, dass das Angebot nun ausgebaut wurde.

Dass E-Mobilität bei Nissan eine wichtige Rolle spielt, zeigt auch folgende Relation: 8 Prozent aller Nissan Zulassungen seit Juni 2020 fallen auf den Nissan LEAF. Diese Zahl ist im Kontext zum Gesamtmarkt interessant. Im Branchenschnitt beträgt der Anteil der E-Auto-Zulassungen nämlich 6,2 Prozent im selben Zeitraum, also weniger als bei Nissan.

Nissan LEAF ZE1 MY19 mit 40-kWh-Batterie: Stromverbrauch kombiniert (kWh/100 km): 17,1; CO2-Emissionen: kombiniert 0 g/km; Effizienzklasse A+.

Nissan LEAF e+ ZE1A MY19 mit 62-kWh-Batterie: Stromverbrauch kombiniert (kWh/100 km): 18,5; CO2-Emissionen: kombiniert 0 g/km; Effizienzklasse A+

(1) nur bei teilnehmenden Händlern.

(2) Bis zu 389 Kilometer Reichweite im städtischen WLTP-Zyklus. Kombinierte Reichweite nach WLTP liegt bei 270 Kilometern.

(3) Bis zu 528 Kilometer Reichweite im städtischen WLTP-Zyklus. Kombinierte Reichweite nach WLTP liegt bei 385 Kilometern.

Die angegebenen Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren gemäß VO(EG) 715/2007 in der gegenwärtig geltenden Fassung 2017/1347 (WLTP) ermittelt.

Null CO2-Emissionen bei Gebrauch (bei Verwendung von Energie aus regenerativen Quellen). Verschleißteile nicht inbegriffen. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und dem Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der bei der Deutschen Automobil Treuhand (DAT) unentgeltlich erhältlich ist. Der Kraftstoffverbrauch/Stromverbrauch und die CO2-Emissionen eines Elektrofahrzeugs hängen von der effizienten Verwendung des Kraftstoffs/Energieinhalts der Batterie durch das Elektrofahrzeug ab und werden vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren (z. B. Umgebungsbedingungen) beeinflusst.

Web: adac.de

Corona-Winter: Auto-Abo als Möglichkeit zur Kontaktvermeidung

ADAC Autovermietung und Sixt mit neuem Miet-Modell ADAC Mitglieder fahren mit mehr Freikilometern und weniger Selbstbeteiligung

München (ots) (ADAC Autovermietung GmbH) Die Corona-Infektionsraten in Deutschland sind derzeit auf Höchstniveau. Im kommenden Corona-Winter stellt sich deshalb für viele Menschen die Frage, wie sie notwendige Wege zurücklegen und gleichzeitig öffentliche Nah- und Regionalverkehrsmittel weitestgehend meiden können. Das Fahrrad ist bei Regen, Schnee und Eis für viele Strecken auch keine realistische Option.

Die ADAC Autovermietung hat ein neues Auto-Abo
Quellenangabe: „obs/ADAC SE/ADAC Autovermietung“

Vor diesem Hintergrund bietet die ADAC Autovermietung den Mitgliedern des Automobilclubs ein preisgünstiges Angebot zur Langzeitmiete an. Dieses soll insbesondere auch für Familien attraktiv sein, die über kein eigenes Auto verfügen oder derzeit noch ein zusätzliches Fahrzeug für einen Übergangszeitraum benötigen.

Wer in der aktuellen Situation ein Auto Abo-Modell nutzen möchte, kann dieses über die ADAC Autovermietung bei Sixt+ erhalten: Gegenüber dem Sixt Originalangebot und anderen Abo-Angeboten beinhaltet das exklusive ADAC Angebot eine von 500 auf 1.000 Kilometer pro Monat erhöhte Fahrleistung sowie einen Vollkaskoschutz mit einer Selbstbeteiligung von nur 950 Euro gegenüber 2.000 Euro bei Sixt. Beispielsweise erhalten ADAC Mitglieder somit bundesweit einen VW Polo schon ab 349 Euro pro Monat. Alle Fahrzeugkosten – außer Treibstoffe – sind eingeschlossen. Dieses Angebot kann damit eine flexible Alternative zu einem Leasing- oder Finanzierungsmodell sein, da es jederzeit monatlich kündbar ist.

Produktangebot

Das Angebot kann online über das Mietwagen-Vergleichsportal der ADAC Autovermietung (https://autovermietung.adac.de/mietwagen/) gebucht werden.

ADAC ClubMobile, LKW, Transporter, Motorräder oder Wohnmobile sind ebenfalls über das ADAC Mietwagen-Vergleichsportal anmietbar. ADAC Mitglieder erhalten zusätzliche Preisvorteile. Alle Mietwagen-Angebote sind immer und jederzeit vor Anmietung kostenfrei stornierbar.

Web: adac.de

Ford räumt ab: Sieben „sport auto Awards“ für die Performance-Modelle der Marke

Köln (ots) Ford Fiesta ST gewinnt mit 25,1 Prozent der Stimmen die Klasse der serienmäßigen Kleinwagen – Ford Focus ST kommt bei den kompakten Serienfahrzeugen bis 35.000 Euro sogar auf ein Leservotum von 43,5 Prozent –

Ford gehört zu den großen Gewinnern der diesjährigen „sport auto Awards“: Gleich in sieben Kategorien konnten die Performance-Modelle des Automobilherstellers die Leserwahl des in Stuttgart ansässigen Fachmagazins für sich entscheiden. Quellenangabe: „obs/Ford-Werke GmbH“

Leser des Fachmagazins „sport auto“ zeichnen die Ford Mustang-Familie mit gleich vier Awards aus – neue Modellversion Mustang Mach 1 steht in den Startlöchern – Exklusives Hochleistungs-Fahrzeug Ford GT erhält erneut den „sport auto Award“ in der besonders hart umkämpften Kategorie der Supersportler

Strahlender Sieger: Hans Jörg Klein, Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH, mit den sieben „sport auto Awards“. Quellenangabe: „obs/Ford-Werke GmbH“

Ford gehört zu den großen Gewinnern der diesjährigen „sport auto Awards“: Gleich in sieben Kategorien konnten die Performance-Modelle des Automobilherstellers die Leserwahl des in Stuttgart ansässigen Fachmagazins für sich entscheiden. Vier Mal haben die knapp 13.000 notariell bestätigten Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Ford in seiner jeweiligen Klasse sogar zum Gesamtsieger gekürt: den Fiesta ST bei den Kleinwagen, den Ford Focus ST bei den kompakten Fahrzeugen bis 35.000 Euro, den kraftstrotzenden Ford GT unter den Supersportlern und den Mustang GT Fastback bei den Coupés bis 50.000 Euro. Das legendäre „Pony Car“ belegt hierdurch auch unter den Importfahrzeugen den ersten Rang, so wie der Mustang Convertible im Kreis der Cabrios/Roadster bis 50.000 Euro und der Mustang GT Convertible bei den Cabrios/Roadster bis 100.000 Euro.

„Sieben Klassensiege bei den ,sport auto Awards‘: Das ist eine eindrucksvolle Bestätigung unserer Arbeit. Darauf sind wir sehr stolz, da wir wissen, dass es sich bei den Leserinnen und Lesern der ,sport auto‘ durchgehend um Enthusiasten mit hoher Sachkenntnis handelt“, freut sich Stefan Münzinger, Leiter Ford Performance, Ford Europa. „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, dass jedes unserer sportlichen Modelle in seinem Umfeld den Maßstab für maximalen Fahrspaß definieren soll – das gilt für die ST-Familie inklusive des neuen Puma ST* ebenso wie für die Mustang-Baureihe. Ein wichtiges Beispiel hierfür ist die Lenkung: Sie steht bei jedem ST im Mittelpunkt, denn sie bildet die entscheidende Schnittstelle zwischen Fahrer und Straße. Die direkte und präzise Reaktion des Fahrzeuges auf Lenkbefehle vermittelt Vertrauen – eine wichtige Voraussetzung für hohen Fahrspaß. Die Teilnehmer der ,sport auto Awards‘ honorierten dies“, so Münzinger weiter.

Die Leser und Online-User von „sport auto“ haben in diesem Jahr bereits zum 28. Mal über die sportlichsten Autos entschieden. Dabei konnten sie jetzt aus 230 Modellen in 28 Kategorien auswählen, aufgeteilt in zehn Tuning- und 18 Serienklassen – letztere werden noch einmal in Gesamt- und Importsieger aufgesplittet. Ford steht in der Gunst der Leserinnen und Leser des Stuttgarter Fachmagazins traditionell hoch im Kurs und zählt regelmäßig zu den Preisträgern: Allein der Mustang GT Fastback erntete seit 2015 sechs erste Plätze und einen zweiten Rang.

Web: ford.com

ADAC Autovermietung: Winterreifen ohne Aufpreis

Situative Winterreifenpflicht in Deutschland
Ab sofort sind alle ADAC-Mietwagen im Winter-Modus

München (ots) Wer ein Fahrzeug mietet, ist laut Gesetz für die richtige Bereifung verantwortlich. Die ADAC Autovermietung rät daher, beim Mieten darauf zu achten, dass das Fahrzeug im Winter mit passender Bereifung ausgestattet ist.

Winterreifen garantiert bei der ADAC Autovermietung. Wer in hochalpines Gelände fahren und zusätzlich fürs Mietauto Schneeketten haben möchte, kann diese bei einigen ADAC Geschäftsstellen mieten. Quellenangabe: „obs/ADAC SE/Foto: ADAC/Sebastian Zintel“

In Deutschland gibt es eine situative Winterreifenpflicht. Das bedeutet, dass bei winterlichen Straßenverhältnissen Winter- oder Ganzjahresreifen aufgezogen sein müssen – also bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte. Die Regeln im Ausland unterscheiden sich oftmals, hier sollte man sich vorab gründlich informieren.

Die situative Winterreifenpflicht gilt übrigens nur dann als erfüllt, wenn auf allen Radpositionen, also beim Pkw auf allen vier Rädern, wintertaugliche Bereifung montiert ist. Geeignete Reifen erkennt man am Berg-Schneeflocken-Symbol oder der Kennzeichnung M+S.

Sollte das Miet-Fahrzeug trotz Zusage ohne wintertaugliche Bereifung übergeben werden, kann der Kunde die Annahme des Fahrzeugs verweigern und ist nicht verpflichtet, das Fahrzeug zu mieten.

Was für eine sichere Fahrt bei Eis und Schnee noch wichtig, findet man unter www.adac.de/der-adac/ueber-uns-se/news/reise-unterwegs/autovermietung-winterreifen/.

Produktangebot: Von November 2020 bis März 2021 sind die Fahrzeuge der Partner Avis, Hertz und Sixt der ADAC Autovermietung sowie die ADAC ClubMobile ohne Aufpreis mit wintertauglicher Bereifung ausgestattet.

Alle wichtigen Versicherungsleistungen sind bei Buchung über die ADAC Autovermietung eingeschlossen. Wer zusätzlich fürs Mietauto Schneeketten haben möchte, kann diese auch bei einigen ADAC Geschäftsstellen erhalten.

Web: adac.de

Elektrisierender Sieger: Neuer Opel Corsa-e gewinnt das „Goldene Lenkrad 2020“

Rüsselsheim (ots) Bester Kleinwagen: Batterie-elektrischer Corsa-e überzeugt gegen starke Konkurrenz – Seriensieger: Corsa bereits „Best Buy Car of Europe“ und „Firmenauto des Jahres“ – „Auto-Oscar“-Tradition: Bereits das 18. „Goldene Lenkrad“ für Opel

Opel CEO Michael Lohscheller mit Goldenem Lenkrad vor dem erfolgreichen Corsa-e. / Elektrisierender Sieger: Neuer Opel Corsa-e gewinnt das „Goldene Lenkrad 2020″Quellenangabe: „obs/Opel Automobile GmbH“

Der neue Opel Corsa überzeugt auf ganzer Linie und gewinnt einen der renommiertesten Preise in der gesamten Automobilindustrie: Heute wurde der batterie-elektrische Corsa-e mit dem „Goldenen Lenkrad 2020“ ausgezeichnet. Der Corsa-e holt sich den ersten Platz in der Kategorie „Kleinwagen“ und setzt sich deutlich gegen den starken Wettbewerb durch. Deutschlands meistverkaufter Kleinwagen elektrisiert damit die Experten und Leser von AUTO BILD und Bild am Sonntag genauso wie die Kunden.

„Opel ist elektrisch. Unser neuer Opel Corsa-e ist dafür der beste Beweis. Er zeigt, wie alltagstauglich und dynamisch zugleich ein Elektroauto heute sein kann, das sich alle leisten können. Wir sind stolz darauf, dass der Corsa-e alle überzeugt: unsere Kunden, die Leser von AUTO BILD und Bild am Sonntag sowie die Fachjury und Prominenz gleichermaßen“, freut sich Opel CEO Michael Lohscheller über den bereits 18. „goldenen Auto-Oscar“ für Opel.

Der Weg zum Sieg führte wie immer über zwei Instanzen: Zunächst waren die Leser von AUTO BILD und Bild am Sonntag gefragt. Sie stimmten über die Autoneuheiten ab und wählten so jeweils ihre drei Favoriten in jeder Kategorie ins Finale. Auf dem DEKRA-Lausitzring prüfte dann eine prominent besetzte Expertenjury aus Journalisten, Rennfahrern und Auto-Fachleuten die einzelnen Finalisten nach Kriterien, die sich am bekannten AUTO BILD-Testschema orientieren. Bei den „Kleinwagen“ hatte letztlich der neue Opel Corsa-e mit 3.218 Gesamtpunkten die Nase deutlich vorn und siegte mit 141 respektive 431 Punkten Vorsprung auf den Zweitplatzierten Hyundai i20 und den VW e-Up auf Rang drei.

Opel Corsa-e: Elektromobilität vom Feinsten

Der Antrieb im neuen Corsa-e verbindet emissionsfreies Fahren mit jeder Menge Fahrspaß. Dafür sorgen 100 kW/136 PS Leistung und 260 Newtonmeter maximales Drehmoment aus dem Stand. Mit bis zu 337 Kilometern Reichweite gemäß WLTP-Zyklus[1] ist der kleine Stromer rundum alltagstauglich. In 30 Minuten kann die 50 kWh-Batterie per Schnellladung an einer 100 kW-Gleichstrom-Säule bis zu 80 Prozent wieder aufgeladen werden. Egal ob Wall Box, High-Speed-Charging oder Kabellösung für die Haushaltssteckdose – der batterie-elektrische Fünfsitzer ist auf alle Ladeoptionen vorbereitet und in jeder Version bestens ausgestattet.

Zum umfangreichen Serienrepertoire zählen schon im Einstiegsmodell Klimatisierungsautomatik mit Fernsteuerung, elektrische Parkbremse, das schlüssellose Startsystem „Keyless Start“, das Apple CarPlay und Android Auto kompatible Multimedia Radio mit 7-Zoll-Farb-Touchscreen sowie OpelConnect Services und ein volldigitales Cockpit. Außerdem gibt es Systeme wie den Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung und Fußgängererkennung, den Spurhalte-Assistenten, Verkehrsschilderkennung sowie den intelligenten Geschwindigkeitsregler und -begrenzer ohne Aufpreis. Dank der bis zum 31. Dezember 2021 gültigen Innovationsprämie können Kunden so schon für rund 20.000 Euro Corsa-e fahren.

Web: opel.com

YesAuto startet ultimatives Online-Angebot zum Autokauf in Deutschland

München (ots) Mit innovativer und einzigartiger Technologie, Empfehlungsmöglichkeiten und Expertenbewertungen ist der Autokauf auf YesAuto unkompliziert und transparent

YesAuto Homepage. Quellenangabe: „obs/YesAuto“

Alles aus einer Hand: Als One-Stop-Online-Shop und Informations-Plattform startet YesAuto in Deutschland mit dem Ziel, den deutschen Automarkt zu verändern und zu verbessern. Die Plattform verbindet Käufer und Händler direkt, gibt mit verschiedenen Hintergrundinhalten die perfekte Recherche-Möglichkeit und zeigt die Autos in innovativer VR-Technologie zum Greifen nah.

Maureen Qu, Business Director Deutschland bei YesAuto, erläutert die Zielsetzung der Plattform: „Wir wissen, dass der Autokauf für viele Menschen eine bedeutende Investition und häufig ein langer und mitunter anstrengender Prozess ist. Wir wollen die Neuanschaffung eines Gebraucht- oder Neuwagens für unsere Kunden so angenehm wie möglich gestalten und sie nachhaltig begeistern. Mit unserer breiten Palette von Fahrzeugherstellern und -modellen sind wir sicher, dass auf YesAuto jeder das richtige Auto für sich findet – zum besten Preis.“

Mehr als 300.000 Neu- und Gebraucht-Fahrzeugen sind auf YesAuto bereits gelistet. Erstkäufer mit kleinem Budget, Familien auf der Suche nach einem zuverlässigen Fahrzeug oder Autofans mit Fokus auf die Optik und PS finden bei YesAuto gleichermaßen das richtige Modell.

Innovative Technologie macht den Autokauf einfacher

YesAuto vereint alle Schritte des klassischen Autokaufs in einer Plattform – auf Basis eines Algorithmus erhalten User passgenaue Empfehlungen aus dem riesigen Angebot. Mit verschiedenen Zusatzinformationen finden sowohl Auto-Fans als auch weniger leidenschaftliche Autofahrer alle wichtigen Informationen zu ihrem Traumauto. Diese Hightech-Tools machen YesAuto so einzigartig:

– Die 360 Grad-Ansicht: Sie nutzt Virtual-Reality und lässt die Benutzer jeden Winkel eines Autos von innen und außen begutachten – ohne vom Sofa aufstehen zu müssen. – Die Konfigurator-Funktion: Mit ihr können sich Autokäufer ihr ganz persönliches Traumauto zusammenstellen und unter anderem Karosserie, Räder und Innenausstattung individuell wählen. YesAuto ermittelt auf Basis der Konfiguration einen Schätzpreis und sendet die Wunschausführung an verschiedene Händler. So erhalten Benutzer passende Angebote. – Das Vergleichstool: Nutzer können verschiedene Autos direkt gegenüberstellen und herausfinden, welches am besten zu ihnen passt.

Online-Community hilft bei der Autosuche

Neben der direkten Verbindung von Händlern und Käufern, baut YesAuto langfristig eine Auto-Community auf. In ihr können sich Autofahrer über Neuheiten austauschen und gegenseitig beraten. Zu den wichtigsten Merkmalen der Community gehören:

– Ehrliche Benutzerbewertungen von anderen Autofahrern: bewertet werden alle Faktoren von Komfort bis hin zu Kraftstoffverbrauch und dem Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Bewertungen sind vollkommen transparent und verwirren nicht mit Fachsprache. – Spezialistenaus dem gesamten Automobilsektor: Sie unterstützen Interessenten mit unvoreingenommenen Ratschlägen, Bewertungsinformationen und Videos, die die Fahrzeuge in Aktion zeigen. Die Expertenmeinungen richten sich an Autoliebhaber und auch an Personen, die Hilfe bei der Navigation auf dem Automarkt benötigen. – News-Rubrik: Von den neuesten Modelleinführungen bis hin zu Ratschlägen zu neuen Gesetzgebungen – hier finden Kunden alle Informationen über die Autowelt finden.

Kunden in Deutschland können ab sofort auf YesAuto zugreifen. Dort können sie Autos vom Kleinwagen bis zum SUV, vom Fiat bis zum Maserati begutachten und natürlich auch kaufen.

Alle Angebote finden Interessenten
auf https://www.yesauto.com/de

Elektrifizierungs-Offensive: Ford bietet die Mondeo-Baureihe ab sofort nur noch mit Vollhybrid- und Dieselantrieb an

Köln (ots) Käufer eines Ford Mondeo haben die Auswahl zwischen einem 2,0-Liter Vollhybrid-Antrieb und einem 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotor – die konventionellen Benziner entfallen – Bis Ende 2022 sollen mehr als die Hälfte der europaweit verkauften Ford-Fahrzeuge elektrifiziert sein

Ford bietet für die Mondeo-Baureihe keine konventionellen Benzin-Motoren mehr an. Stattdessen wurde das Motorenangebot, den Kundenwünschen entsprechend, komplett auf Vollhybrid- und Dieselantriebe umgestellt. Quellenangabe: „obs/Ford-Werke GmbH“

Ford bietet für die Mondeo-Baureihe keine konventionellen Benzin-Motoren mehr an. Stattdessen wurde das Motorenangebot, den Kundenwünschen entsprechend, komplett auf Vollhybrid- und Dieselantriebe umgestellt. Der Vollhybrid-Antrieb ist insbesondere für solche Kunden attraktiv, die mittels Elektrifizierung ihres Fahrzeugs eine besonders gute Kraftstoffeffizienz anstreben, aber zu Hause oder am Arbeitsplatz keinen Zugang zu einer externen Ladestation haben. Für die im CD-Segment angesiedelte Mondeo-Baureihe stehen nun folgende Motorisierungen zur Wahl:

– Für die Limousine (4-türig) und für den Turnier..

ein 2,0-Liter Ti-VCT Vollhybrid. Die Systemleistung (Elektromotor: 38 kW plus Benzinmotor: 103 kW) beträgt 138 kW (187 PS)*

– Für die Limousine (5-türig) und für den Turnier…

ein 2,0-Liter EcoBlue-Diesel in den Leistungsstufen 88 kW (120 PS)*, 110 kW (150 PS)* und 140 kW (190 PS)*.

Der Mondeo (Limousine, 5-türig und Turnier) steht in den Ausstattungsversionen Trend, Titanium, Vignale und ST-Line zur Wahl, die 4-türige Limousine in den Ausstattungsvarianten Titanium und Vignale.

„Die komplette Umstellung von konventionellen Benzinmotoren auf Vollhybrid-Antrieb für die Mondeo-Baureihe ist für uns ein weiterer großer Schritt auf dem Weg zur Elektrifizierung der Fahrzeugflotte“, sagt Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe. „Für Kunden, die weniger als 20.000 Kilometer pro Jahr fahren, ist der Mondeo-Vollhybrid eine attraktive Option. Dieser Antrieb bietet die Möglichkeit für rein batterie-elektrisches Fahren, ohne dabei Reichweitenangst haben zu müssen“.

Der Vollhybrid-Motor des Ford Mondeo

Ford hatte Anfang 2019 zusätzlich zur bereits 2014 in Europa eingeführten 4-türigen Mondeo Vollhybrid-Limousine auch die Turnier-Version mit Vollhybrid-Antrieb vorgestellt.

Der Mondeo Vollhybrid kombiniert einen 2,0-Liter-Benzinmotor (Atkinson-Zyklus), einen Elektromotor, einen Generator und eine 1,4-kWh-Lithium-Ionen-Batterie – und kombiniert damit die Reichweite eines konventionellen Verbrennungsmotors mit der Effizienz eines elektrischen Antriebsstrangs. Sein regeneratives Bremssystem gewinnt kinetische Energie zurück, die beim Bremsen normalerweise als Wärme ungenutzt verloren ginge, und speichert sie in einem Lithium-Ionen-Akku (1,4 kWh/5 Ah).

Der Ford Mondeo Vollhybrid kann bei niedriger Geschwindigkeit sowie auf kurzen Strecken rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei gefahren werden. Bei höherem Tempo und größerem Leistungsbedarf kommt der Benziner (Atkinson-Zyklus) hinzu. Das Umschalten zwischen Elektro- und Benzinmotor geschieht automatisch. Der Ford Mondeo Hybrid ermöglicht also lokal rein elektrisches Fahren, ohne dass eine externe Stromquelle zum Laden des Akkus erforderlich ist. Das stufenlose CVT-Getriebe (Continuously Variable Transmission) überträgt die Leistung auf die Vorderräder. Über Ladezustand und Betriebszustände des Vollhybrid-Antriebs informiert eine spezielle Anzeige mit zwei jeweils 10,7 Zentimeter großen Farbdisplays in der Instrumententafel.

Bei einer Systemleistung von 138 kW (187 PS)* begnügt sich der Mondeo Vollhybrid mit einem kombinierten Verbrauch von 4,5 bis 4,1 Liter/100 km*, was CO2-Emissionen zwischen 103 und 94 g/km* entspricht (Limousine 4-türig).

Mehr als ein Drittel aller verkauften Mondeo-Modelle sind Vollhybride

Ford hat den Hybrid-Anteil am gesamten Mondeo-Absatz in Europa in den ersten sieben Monaten dieses Jahres gegenüber dem Gesamtjahr 2019 um 25 Prozent gesteigert – damit hatten mehr als ein Drittel aller verkauften Ford Mondeo-Modelle einen Vollhybrid-Antrieb an Bord. Alleine in Großbritannien wuchs der Vollhybrid-Anteil aller verkauften Mondeo um mehr als 50 Prozent – und in Italien um mehr als 40 Prozent. Dort entschieden sich in den ersten sieben Monaten des Jahres rund 75 Prozent aller Käufer eines Ford Mondeo für den Vollhybrid-Antrieb.

Bereits bis Ende 2022 soll mehr als die Hälfte der Ford Pkw-Verkäufe in Europa auf elektrifizierte Fahrzeuge entfallen und damit den Absatz von Pkw mit konventionellen Benzin- oder Dieselmotoren übertreffen.

Web: Ford.de

Neue ZDFinfo-Doku über die Autoindustrie und ihre Politik

Mainz (ots) Droht das Ende der Automacht Deutschland? Wird das Jahr 2020 gar als Zeitenwende in die Geschichte der deutschen Industriepolitik eingehen, an der deutlich wurde, dass das Auto relevant bleibt, aber nicht mehr über alles zu stellen ist? Die Dokumentation „Auto Macht Deutschland – Die Autoindustrie und ihre Politik“ geht diesen Fragen heute am Mittwoch, 21. Oktober 2020, 20.15 Uhr, in ZDFinfo nach. Der Film von Stefan Ebling steht bereits ab Montag, 19. Oktober 2020, 20.15 Uhr, in der ZDFmediathek zur Verfügung.

Haben sich zuletzt die Beziehungen der Autoindustrie zur Politik verändert? Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrem IAA-Besuch 2019.Quellenangabe: „obs/ZDFinfo/dpa/Andreas Arnold“

Die deutsche Autoindustrie, Arbeitgeber für Millionen Menschen, zudem mit guten Beziehungen zur Politik, wird von mehreren Krisen getroffen: Neben der Glaubwürdigkeitskrise infolge der Abgasskandale trifft sie auch das versäumte Rennen um neue Antriebstechnologien. Der nächste schwere Schlag für die Branche: die Covid-19-Pandemie. Wie weit geht die Politik diesmal, um die Interessen der Autokonzerne zu berücksichtigen?

Die Autoindustrie verlangt die Verschiebung von strengeren CO2-Grenzwerten und eine Kaufprämie für Neufahrzeuge. Das Argument: Es stehe nicht weniger als der Wohlstand des Landes auf dem Spiel. Hängt das Erfolgsmodell Deutschland tatsächlich am Tropf der Autoindustrie? Und wie viel Schuld trägt die Industriepolitik an den Versäumnissen der Automobilkonzerne?

ZDFinfo sendet die neue Dokumentation „Auto Macht Deutschland – Die Autoindustrie und ihre Politik“ erneut am Freitag, 27. November 2020, 1.15 Uhr, am Freitag, 4. Dezember 2020, 22.30 Uhr, und am Freitag, 11. Dezember 2020, 16.30 Uhr.

ZDFinfo in der ZDFmediathek: https://zdfinfo.de

Luftrettung mit bemannten Multikoptern ist möglich und verbessert die Notfallversorgung

ADAC Luftrettung stellt weltweit erste Machbarkeitsstudie vor
Testbetrieb 2023 in Bayern und Rheinland-Pfalz

München (ots) (ADAC Luftrettung gGmbH) Luftrettung mit bemannten Multikoptern ist möglich, sinnvoll und verbessert die notfallmedizinische Versorgung der Bevölkerung: Auf diesen Nenner lässt sich das Ergebnis der weltweit ersten Machbarkeitsstudie über den Einsatz von bemannten Multikoptern im Rettungsdienst bringen. Die rund 130 Seiten starke Studie war Ende 2018 von der ADAC Luftrettung, gefördert von der gemeinnützigen ADAC Stiftung, auf den Weg gebracht worden.

Geplant in 2023: Testbetrieb des Multikopters im Rettungsdienst (Fotomontage) Quellenangabe: „obs/ADAC SE/ADAC Luftrettung“

Im Fokus des Forschungsprojektes in Kooperation mit der Firma Volocopter in Bruchsal und den Modellregionen Ansbach-Dinkelsbühl (Bayern) und Idar-Oberstein (Rheinland-Pfalz) stand die Frage: Kann das Rettungsdienstsystem mit dem Einsatz von Multikoptern als schneller Notarztzubringer verbessert und zukunftssicher aufgestellt werden? Der Multikopter soll den Rettungshubschrauber dabei ausdrücklich nicht ersetzen, sondern die schnelle Hilfe aus der Luft ergänzen. Ein Patiententransport ist dabei zunächst nicht vorgesehen.

Multikopter sind neue, senkrechtstartende Luftfahrzeuge mit mehreren elektrisch angetriebenen Rotoren. Bisher wurden die Fluggeräte in erster Linie als Flugtaxis im zivilen Bereich entwickelt. Nach knapp eineinhalb Jahren Forschungsarbeit kann nun erstmals ein einsatztaktischer Vorteil von Multikoptern im Rettungsdienst theoretisch belegt werden: Deutliche Verbesserungen für die Notfallversorgung ergeben sich laut Studie ab einem Einsatzradius von 25 bis 30 Kilometern. Die optimale Fluggeschwindigkeit des Multikopters sollte in diesem Fall bei 100 bis 150 km/h, die Mindestreichweite bei rund 150 Kilometern liegen. Technisch möglich wären diese Idealvoraussetzungen in etwa vier Jahren.

Mit entsprechenden Multikoptern können Notärzte nicht nur schneller am Einsatzort sein, sondern auch deutlich mehr Patienten in einem größeren Versorgungsgebiet erreichen. Die Arbeit des Mediziners wird so effektiver und der Multikopter zu einem adäquaten Mittel im Kampf gegen den vielerorts herrschenden Notarztmangel. Das ist für die Macher der Studie die wichtigste Erkenntnis. Auch vor dem Hintergrund, dass sich die Notarzt-Eintreffzeit in den vergangenen 20 Jahren im Bundesdurchschnitt um fast 40 Prozent verschlechtert hat.

Positiver Nebeneffekt: Auch der Rettungshubschrauber kann noch effektiver eingesetzt werden, denn er fungiert heute in rund 60 Prozent der Fälle als reiner Notarztzubringer. Er kann stattdessen sein Potential als Transportmittel in weiter entfernte (Spezial-)Kliniken ausschöpfen. Auch dies verbessert die Notfallversorgung der Menschen.

Makro- und Mikroanalyse in Modellregionen

Für die Studie hat das international renommierte Institut für Notfallmedizin und Medizinmanagement der Ludwig-Maximilians-Universität München (INM) in einer Makroanalyse für die Bundesländer Bayern und Rheinland-Pfalz Einsatzpotentiale des Multikopters ermittelt und in einer Mikroanalyse für zwei Modellregionen – auf Basis historischer Leitstellendaten – mehr als 26.000 Notfalleinsätze mit Multikoptern am Computer simuliert: für den Rettungsdienstbereich Ansbach mit dem Luftrettungsstandort Dinkelsbühl in Bayern sowie Idar-Oberstein in Rheinland-Pfalz. Durchgespielt wurden Szenarien mit unterschiedlichen Einsatzradien, Reichweiten und Geschwindigkeiten.

Die technische Machbarkeit wurde anhand eines VoloCity des Projektpartners Volocopter untersucht, da dieser Multikopter eine frühzeitige Marktreife erwarten lässt und mit 18 festverbauten Rotoren eine besonders hohe Ausfallsicherheit aufweist. Sein Vorteil gegenüber einem Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) ist laut Studie auf dem Land größer als in der Stadt. Im Vergleich zu einem Rettungshubschrauber ist der Multikopter leiser und emissionsärmer.

„Die Arbeit der Projektbeteiligten ist sehr beeindruckend. Wir sind heute überzeugt davon, dass Multikopter helfen können, den Rettungsdienst der Zukunft zu prägen und zu verbessern. Die Ergebnisse sind so erfolgversprechend, dass wir mit dem Projekt in den Testbetrieb gehen wollen“, kündigte Frédéric Bruder, Geschäftsführer der gemeinnützigen ADAC Luftrettung, an.

Dr. Andrea David, Vorstand der ADAC Stiftung, ergänzt: „Der zunehmende Notarztmangel ist eine große Herausforderung für die notfallmedizinische Versorgung der Bevölkerung – insbesondere auf dem Land. Deshalb hat die ADAC Stiftung dieses innovative Forschungsprojekt von Anfang an konzeptionell und finanziell unterstützt. Jetzt blicken wir mit Spannung auf den Praxistest. Denn die Ergebnisse der wissenschaftlichen Studie machen deutlich, dass bemannte Multikopter als schnelle Notarztzubringer bereits in naher Zukunft dazu beitragen können, dieses ernste Problem zu lösen.“

Testbetrieb ab 2023

Der Testbetrieb ist ab 2023 geplant und soll in den bisherigen zwei Modellregionen stattfinden: in Bayern im Rettungsdienstbereich Ansbach an der ADAC Luftrettungsstation in Dinkelsbühl, in Rheinland-Pfalz an einem neuen, reinen Multikopter-Standort in der Region Idar-Oberstein.

Dazu der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz: „Rheinland-Pfalz ist ein ländlich geprägtes Bundesland mit Mittelgebirgen und Tälern. Das bringt auch Herausforderungen für Notarzt und Rettungsdienst mit sich, die innerhalb kurzer zeitlicher Frist beim Patienten sein müssen. Im Durchschnitt sind die Rettungswagen in Rheinland-Pfalz schon jetzt deutlich unter der gesetzlichen Frist am Einsatzort. Wir freuen uns aber auch, dass mit den in Rheinland-Pfalz landesweit vorliegenden statistischen Daten auch die genauere Betrachtung neuer innovativer Ideen möglich ist. Bemannte Multikopter im Rettungsdienst klingen aktuell noch nach Zukunftsmusik und trotzdem wäre es fahrlässig, solche Ideen wie die der ADAC Luftrettung im Sinne der Patientinnen und Patienten nicht weiterzuverfolgen.“

Landrat Dr. Jürgen Ludwig, Vorsitzender des Zweckverbands für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Ansbach, ergänzt: „Im ländlichen Raum sind weite Wege für den Notarzt zum Patienten und für den Patienten ins nächstgelegene geeignete Krankenhaus oftmals ein Problem und dies wird ständig herausfordernder. Hier braucht es neue Ideen. Das Modellprojekt Multikopter sehe ich als Chance, die Qualität der Versorgung zu sichern sowie zu verbessern und das in Verzahnung mit bodengebundenem Notarzt- und Rettungsdienst samt den Rettungshubschraubern. Insofern sind wir sehr gerne Projektpartner im Modellprojekt.“

Bis das Pilotprojekt startet, finden an nichtöffentlichen Forschungsstandorten der Firma Volocopter weitere technische Probeflüge statt, um die bemannten Fluggeräte für die besonderen Bedingungen im Rettungsdienst aus der Luft zu testen – dazu gehören etwa Starts und Landungen in Hanglagen, bei schlechter Sicht, bei Dunkelheit oder im Winter. Für diese Tests ist die aktuell bestehende Volocopter-Technologie ausreichend. Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), mit dem die ADAC Luftrettung bereits seit vielen Jahren im Bereich Forschung und Entwicklung kooperiert.

„Wir sind stolz, mit unserer Volocopter-Technologie einen Beitrag zur Luftrettung zum Wohle der Allgemeinheit leisten zu können. In der engen Zusammenarbeit mit der ADAC Luftrettung ist deutlich geworden, wie fundiert das Expertenwissen im Bereich der Luftrettung und im Betrieb einer großen Helikopterflotte ist. Gleichzeitig zeigt sich, wie weitsichtig und offen für Innovation die Projektteilnehmer sind,“ sagt Florian Reuter, CEO von Volocopter. „Der VoloCity ist der erste Multikopter weltweit, der bereits im Prozess zur kommerziellen Zertifizierung ist, und er könnte gemeinsam mit der ADAC Luftrettung bereits heute Menschenleben retten. Wir stehen am Anfang einer Entwicklung, bei der sich unsere Technologie und damit auch Kennzahlen wie Reichweite und Fluggeschwindigkeit stetig weiterentwickeln werden. Wir freuen uns, der Partner der Wahl für die ADAC Luftrettung bei der Studie, dem anstehenden Testbetrieb, und darüber hinaus, zu sein.“

Besatzung Multikopter

Die Besatzung besteht aus einem Piloten und einem Notarzt – und nicht wie bei einem klassischen Rettungshubschrauber aus Pilot, Notarzt und Notfallsanitäter (TC HEMS). Da Notfallpatienten auf das sichere und schnelle Eintreffen des Notarztes angewiesen sind, müssen Multikopter im Rettungsdienst, so die Studie, im 24-Stunden-Dienst und auch bei schlechtem Wetter operieren können. Neue Herausforderungen kommen auf die Besatzung zu. Da der Notarzt per Multikopter häufig als erstes Rettungsmittel an der Notfallstelle ist, benötigt er eine besondere medizinische Ausstattung. Diese muss im Vergleich zu einem NEF wegen der begrenzten Nutzlast des Fluggerätes gewichtsoptimiert sein. Der Pilot muss den Arzt noch mehr als bisher unterstützen und benötigt eine notfallmedizinische Zusatzausbildung.

Neben den medizinischen und technischen Voraussetzungen für einen Testbetrieb wurde auch die Wirtschaftlichkeit untersucht. Wichtigste Botschaft hierzu: Einen kosteneffizienten Betrieb halten die Macher der Studie für möglich. Die Kosten dafür seien im Vergleich zum allgemein hohen Investitionsbedarf im Gesundheitswesen eher gering.

Untersucht hat die Studie auch die rechtliche Machbarkeit. Unüberwindbare luftfahrtrechtliche oder rettungsdienstliche Hindernisse werden nicht gesehen. Nötige Anpassungen zeigt die Studie auf. Um den Rettungsdienst systemrelevant verbessern zu können, sollten die offenen rechtlichen Fragen frühzeitig geklärt werden, so die Botschaft der Projektleiter in Richtung Politik und Luftfahrtbehörden.

Gesellschaftlich betrachtet können neue Technologien in der Luftfahrttechnik dazu beitragen, den Innovationsstandort Deutschland weiter auszubauen, sagen die Experten. Der Einsatz von Multikoptern im Rettungsdienst könne als Inkubator für weitere Einsatzmöglichkeiten dieser Technologie dienen. Zudem können auch Staaten von solchen neuen Technologien profitieren, für die Hubschrauber für den Rettungsdienst bisher nicht vorstellbar oder unerschwinglich waren. In Deutschland kann auf Basis der Forschungsergebnisse und dem Stand der technischen Weiterentwicklungen bis zum Jahr 2050 ein flächendeckendes Netz von bundesweit bis zu 250 Multikopter-Stationen geschaffen werden, so die optimistische Prognose der Projektleiter.

Pioniere der Luftrettung

„Der ADAC gehörte vor mehr als 50 Jahren zu den ersten in Deutschland, die den Einsatz von Rettungshubschraubern in einem Feldversuch getestet haben. Da ist es nur folgerichtig, dass wir heute die ersten sind, die die Luftrettung in Deutschland mit neuen Technologien in die Zukunft führen“, sagt Frédéric Bruder. Für ihn hat mit den Studienergebnissen eine neue Zeitrechnung im Rettungsdienst aus der Luft begonnen. „Wir waren von Anfang an überzeugt davon, dass es funktionieren kann – so wie damals die Pioniere der Luftrettung überzeugt davon waren, dass Hubschrauber auf Autobahnen landen können, um Menschenleben zu retten“. Auch sie wurden dafür anfangs belächelt.

Die ADAC Luftrettung feiert in diesem Jahr goldenes Jubiläum. Mit Inbetriebnahme von „Christoph 1“ begann am 1. November 1970 in München-Harlaching die Erfolgsgeschichte der Luftrettung in Deutschland.

Web: adac.de

German Fleet Forum: Kostenloses Livestream-Format für die Fuhrpark- und Großkundenbranche

Wolfsburg (ots) Die Event-Neuheit der Gesellschaften der Volkswagen Group Retail Deutschland bietet Vorträge und Diskussionsrunden rund um die Themen E-Mobilität und Fuhrpark-Management.

German Fleet Forum Quellenangabe: „obs/Volkswagen Group Retail Deutschland“

Die Veranstaltung findet am 22. Oktober ab 14 Uhr digital als Livestream statt. Teilnahmebeschränkungen gibt es keine, die Anmeldung ist für jeden frei zugänglich – kostenlos und weltweit.

Grenzen überwinden

Livestream-Formate sind aufgrund der aktuellen Lage beliebt wie noch nie. Auch das German Fleet Forum findet aufgrund der Corona-Pandemie digital statt. Das hat auch viele Vorteile: Zuschauer können weltweit per Smartphone oder PC dabei sein, wo auch immer sie sich gerade befinden. Das Konzept überschreitet Markengrenzen und ermöglicht einen Wissenstransfer zwischen Branchenexperten aus ganz Deutschland.

Von der Experten-Community lernen

Initiatoren des German Fleet Forum sind die Wirtschaftsräume der Volkswagen Group Retail Deutschland: Hamburg, Berlin, Hannover, Sachsen, Frankfurt, Rhein-Neckar, Stuttgart, Ulm, Augsburg und München. Die Experten-Community möchte die Weiterentwicklung der E-Mobilität im Fuhrpark-Sektor stärken, die verschiedenen Möglichkeiten aufzeigen und positive Veränderungen vorantreiben. Dabei geht es unter anderem um virtuelle Fahrzeugbesichtigungen per App, Lösungen für das Aufladen von E-Autos zuhause, Ladeinfrastrukturen an Firmenstandorten und die Firmenwagenbesteuerung bei E-Fahrzeugen.

Teilnahme nach kostenloser Online-Registrierung

Nach der Registrierung unter https://register.german-fleet-forum.com/ können Interessierte kostenlos an der Veranstaltung teilnehmen. Das German Fleet Forum können Sie am 22. Oktober ab 14 Uhr auf der Webseite https://www.german-fleet-forum.com/ per Livestream nach vorheriger Registrierung verfolgen.

Über die Volkswagen Group Retail Deutschland:

Die VGRD GmbH mit Sitz in Wolfsburg ist die größte automobile Handelsgruppe in Deutschland. Das Unternehmen ist eine Tochtergesellschaft der Volkswagen Aktiengesellschaft und beschäftigt rund 9.500 Mitarbeiter in 166 Markenrepräsentanzen. Die VGRD GmbH vertreibt Fahrzeuge der Konzernmarken Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Audi, SEAT, SKODA, Porsche und Lamborghini. Darüber hinaus werden Werkstatt- und Serviceleistungen für diese Marken angeboten. Zur Geschäftsführung gehören Rainer Schroll (Sprecher der Geschäftsführung), Dr. Franz Dopf, Günter Hermann, Jörg Kamenz, Ulrich Link und Henri Strübing.

Web: www.vgrd-gruppe.de

Deutschland-Premiere: Ford Europa-Präsident Stuart Rowley präsentiert den neuen Mustang Mach-E GT

Köln / Hamburg (ots) – Die High-Performance-Version des Elektro-Crossover mit 342 kW (465 PS) kommt in Deutschland Ende 2021 auf den Markt – Auf Wunsch lieferbar: die Ford Connected Wallbox mit 7,5 Meter langem Ladekabel – Rowley: „Der neue Mustang Mach-E GT zeigt, was ein batterie-elektrischer Antrieb alles leisten kann“ – Dank der Partnerschaft mit NewMotion können die Ford-Kunden sehr einfach eine der mittlerweile über 155.000 Ladestationen in 21 europäischen Ländern anfahren – Hans Jörg Klein, Geschäftsführender Direktor für Deutschland, Österreich, Schweiz & Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH: „Ford anerkennt die ehrgeizigen Brüsseler Klimaziele und hält sie grundsätzlich für erreichbar. Allerdings erfordert das eine unterstützende EU-Politik zur grundlegenden Verbesserung der Rahmenbedingungen“ – Klein: Flächendeckende Ladeinfrastruktur für elektrifizierte Fahrzeuge ist nach wie vor die wichtigste Voraussetzung für den zügigen Ausbau der Elektromobilität und der Kundenakzeptanz – „Go Electric“-Erlebniswelt auf dem Hamburger Spielbudenplatz ist öffentlich zugänglich

Deutschland-Premiere in Hamburg: Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa, hat heute (9. Oktober 2020) auf der „Go Electric“-Veranstaltung des Unternehmens den neuen Mustang Mach-E GT vorgestellt. Quellenangabe: „obs/Ford-Werke GmbH“

Deutschland-Premiere in Hamburg: Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa, hat heute auf der „Go Electric“-Veranstaltung des Unternehmens den neuen Mustang Mach-E GT* vorgestellt. Die High-Performance-Version des Elektro-Crossover kommt in Deutschland Ende 2021 auf den Markt und entwickelt eine Spitzenleistung von 342 kW (465 PS)*. Der rein elektrische Antriebsstrang überträgt seine Kraft per serienmäßigem Allradantrieb auf die Straße. So lässt sich das enorme Drehmoment von 830 Nm besonders eindrucksvoll in Vortrieb umsetzen: Für den Sprint von 0 auf 100 km/h vergehen nur 3,7 Sekunden1). Die elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit erreicht der Mustang Mach-E GT bei 200 km/h.

Auf Wunsch: die Ford Connected Wallbox mit 7,5 Meter langem Ladekabel

Ford gab heute Partnerschaften für Ford Connected Wallbox-Installationsdienste mit sieben Unternehmen bekannt, die 14 Märkte in ganz Europa abdecken, um seinen Kunden ebenso einfache wie kostengünstige Ladelösungen für zu Hause anbieten zu können.

Ford bietet Kunden mit vollelektrischen und mit Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen auf Wunsch eine Ford Connected Wallbox an, die in Deutschland, Österreich und der Schweiz von der Firma Alpiq installiert werden. Das an der Wand montierte Ladegerät (Wallbox) ist in den Leistungsstufen 7,4 kW und 11 kW verfügbar und kann die Batterie zum Beispiel des Mustang Mach-E in weniger als sechs Stunden von 10 auf 80 Prozent aufladen2). Die Wallboxen sind wetterfest und eignen sich daher auch für eine Installation im Freien. Zum Lieferumfang gehört ein 7,5 Meter langes Ladekabel. Die Käufer des Mustang Mach-E erhalten serienmäßig zwei Ladekabel.

Besitzer der Ford Connected Wallbox können diese Box mithilfe der FordPass-Smartphone-App von ihrem Smartphone aus überwachen und steuern. So lässt sie zum Beispiel der aktuelle Ladezustand und der Energieverbrauch überprüfen.

„Der neue Mustang Mach-E GT zeigt, was ein batterie-elektrischer Antrieb alles leisten kann“, sagte Rowley bei der statischen Vorstellung des Fahrzeugs. „Aber Performance alleine bringt nichts, wenn die Fahrer nicht volles Vertrauen in die Alltagstauglichkeit ihres Autos haben. Durch unsere Lade-Initiativen können die Käufer eines Mustang Mach-E ihr Fahrerlebnis unbeschwert genießen, denn sie wissen, dass sie in ganz Europa jederzeit schnell und einfach Strom nachladen können“, so der Ford Europa-Präsident.

FordPass-Ladenetzwerk: unkompliziert Strom tanken

Damit die Kunden mit ihren rein elektrischen und den Plug-in-Hybrid-Modellen von Ford direkten Zugang zu Ladepunkten haben, hat das Unternehmen das FordPass-Ladenetzwerk aufgebaut. Mit 30.000 neuen Stationen seit Oktober 2019 ist es eines der größten Netzwerke für öffentlich zugängliche Ladepunkte in Europa. Dank der Partnerschaft mit NewMotion können die Ford-Kunden über nur ein Kundenkonto3) sehr einfach eine der mittlerweile über 155.000 Ladestationen in 21 europäischen Ländern finden, diese per Navigation anfahren, ihr Auto laden, bezahlen und den Ladevorgang bei Bedarf aus der Ferne überwachen.

Ford Kunden: kostenloser Zugang zum IONITY Ladenetzwerk und ermäßigter Tarif

Außerdem stehen den Ford Kunden auch 400 Schnell-Ladestationen (HPC) mit ihren fast 2.400 Ladepunkten zur Verfügung, die das IONITY-Konsortium – zu dessen Gründungsmitgliedern und Teilhabern Ford zählt – bis Ende 2020 entlang europäischer Fernverkehrsstraßen errichtet. Quellenangabe: „obs/Ford-Werke GmbH“

Darüber hinaus stehen auch 400 Schnell-Ladestationen (HPC) mit ihren fast 2.400 Ladepunkten zur Verfügung, die das IONITY-Konsortium – zu dessen Gründungsmitgliedern und Teilhabern Ford zählt – bis Ende 2020 entlang europäischer Fernverkehrsstraßen errichtet.

Außer dem kostenlosen Zugang zum IONITY Schnell-Ladenetz erhalten die Ford-Kunden für das erste Jahr zusätzlich einen ermäßigten Tarif von 0,31 Euro/kWh (inklusive Mehrwertsteuer) anstelle des Normaltarifs von 0,79 Euro/kWh. Dies gilt für alle Ford-Kunden in Europa, die ihr elektrifiziertes Ford-Fahrzeug an einem IONITY-Ladepunkt in Deutschland „betanken“.

Der Ford Mustang Mach-E kann an IONITY- und weiteren HPC-Ladepunkten eine Ladeleistung von bis zu 150 kW nutzen und damit die Ladezeiten deutlich senken. Wird der Mustang Mach-E an einer IONITY-Station mit 150 kW nachgeladen, genügen bereits zehn Minuten, damit er durchschnittlich weitere 119 Kilometer Reichweite gewinnt (Konfiguration mit Extended Range-Batterie und Heckantrieb). Die maximale Reichweite dieser Variante nach WLTP-Norm liegt voraussichtlich bei bis zu 610 Kilometern2).

Ford-Geschäftsführer Klein: EU-Klimaschutzziele sind grundsätzlich erreichbar

Hans Jörg Klein, Geschäftsführender Direktor für Deutschland, Österreich, Schweiz & Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH, sagte in Hamburg, dass Ford die ehrgeizigen Brüsseler Klimaziele anerkennt und grundsätzlich für erreichbar hält. „Allerdings erfordert dies über die reine Zielsetzung hinaus eine unterstützende EU-Politik zur Schaffung der Rahmenbedingungen, allen voran der Ladeinfrastruktur für elektrifizierte Fahrzeuge“.

Eine flächendeckende Ladeinfrastruktur, so Klein, sei nach wie vor die wichtigste Voraussetzung für den zügigen Ausbau der Elektromobilität und die Akzeptanz der Kunden für elektrifizierte Fahrzeuge. Für Ford spiele darüber hinaus auch die Erschwinglichkeit der E-Fahrzeuge eine wichtige Rolle. Klein betonte, dass insbesondere Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid-Antrieb (PHEV) aufgrund ihrer Variabilität und ihrer uneingeschränkten Nutzungsmöglichkeiten wichtige Meilensteine für die Erreichung der ambitionierten EU-Klimaschutzziele im Verkehrssektor seien. „Fahrzeuge mit Plug-in-Hybrid-Antrieb lassen sich in vielen innerstädtischen Situation wie batterie-elektrische Fahrzeuge bewegen und damit lokal emissionsfrei. Wenn sie dann noch, wie zum Beispiel der Transit Custom PHEV, über eine Geofencing-Funktion verfügen, bei der das Auto mit der Einfahrt in eine innerstädtische Umweltzone automatisch in den Elektromodus wechselt, muss sich der Fahrer um nichts mehr kümmern“.

Klein machte abschließend darauf aufmerksam, dass Ford in Deutschland derzeit den Kauf seiner Hybrid-Fahrzeuge besonders fördert. Bei den sogenannten „Hybrid-Wochen“ gehe es um attraktive Finanzierungs- und Leasingangebote für alle Ford-Fahrzeuglinien mit Hybrid-Antrieb – vom Ford Fiesta mild Hybrid (48-Volt-Technologie) bis hin zum Explorer PHEV.

Die „Go Electric“-Erlebniswelt

Die „Go Electric“-Erlebniswelt von Ford ist ab Samstag, 10. Oktober, bis einschließlich Sonntag, 18. Oktober, für die Öffentlichkeit kostenlos und unter Einhaltung der strengen Hygiene-Schutzmaßnahmen zugänglich (Spielbudenplatz, Hamburg-St. Pauli, jeweils von 10 bis 20 Uhr). Als besonderes Highlight können die Besucher den rein batterie-elektrischen Mustang Mach-E bei einer Mitfahrt an der Seite eines geschulten Instruktors erleben. Darüber hinaus stehen weitere Fahrzeuge aus der elektrifizierten Flotte von Ford für Testfahrten (Beifahrer) zur Verfügung. Außerdem wird bei geführten Touren durch die „Go Electric“-Erlebniswelt Wissenswertes über die Elektrifizierung im Allgemeinen und speziell bei Ford präsentiert.

Ford will mit der über 700 Quadratmeter großen „Go Electric“-Erlebniswelt, die zuvor bereits in London und in Rotterdam Station gemacht hatte, das Wissen über die Elektromobilität vertiefen, etwaige Vorbehalte gegen elektrifizierte Fahrzeuge abbauen und das Vertrauen der Verbraucher in die zahlreichen Vorteile elektrifizierter Fahrzeuge stärken.

Web: ford.com

Zuwachs für die Active-Ausstattungsfamilie von Ford: der neue EcoSport Active

Köln (ots) Das 5-türige Crossover-SUV ist in Kombination mit dem 1,0-Liter-EcoBoost-Benziner mit 92 kW (125 PS) und 6-Gang-Schaltgetriebe ab sofort bestellbar.

Jüngstes Mitglied der „Active“-Familie von Ford ist nun der EcoSport Active. Dieses 5-türige Crossover-SUV ist in Kombination mit dem 1,0-Liter-EcoBoost-Benziner mit 92 kW (125 PS) und 6-Gang-Schaltgetriebe ab sofort bestellbar. Verkaufspreis: ab 23.882 Euro. Quellenangabe: „obs/Ford-Werke GmbH“

Active“ steht für eine Kombination aus Sportlichkeit und markanter Outdoor-Optik – Dank einer neuen, vereinfachten Verkaufsstrategie des Unternehmens profitieren Ford-Kunden von mehr Serienausstattung, vereinfachten Ausstattungspaketen und einer klareren Unterscheidung zwischen den Modellvarianten

Die Einführung der modellübergreifenden Ford „Active“-Ausstattungslinie im Jahre 2018 ist ein großer Erfolg: Ford hat seitdem europaweit über 55.000 entsprechend konfigurierte Ford Fiesta verkauft und bei fast jedem fünften Ford Focus-Modell, das in der ersten Hälfte dieses Jahres neu auf die Straßen Europas kam, handelt es sich ebenfalls um die Active-Ausstattungsvariante – sie steht für eine Kombination aus Sportlichkeit und markanter Outdoor-Optik. Weitere Vorteile wie die erhöhte Sitzposition sorgen für ein Plus an Komfort. Hinzukommen, je nach Baureihe, leistungsfähigere Federungs- und Lenkkomponenten bis hin zu traktionsfördernden mechanischen Sperrdifferenzialen – dies kann speziell abseits asphaltierter Strecken ein spürbarer Vorteil sein. Jüngstes Mitglied der „Active“-Familie von Ford ist nun der EcoSport Active. Dieses 5-türige Crossover-SUV ist in Kombination mit dem 1,0-Liter-EcoBoost-Benziner mit 92 kW (125 PS)* und 6-Gang-Schaltgetriebe ab sofort bestellbar. Verkaufspreis: ab 23.882 Euro. Mit seinem unverwechselbaren Außen- und Innenstyling sowie erhöhter Bodenfreiheit und zusätzlichem Karosserieschutz unterstützt der EcoSport Active insbesondere freizeitorientierte Kunden dabei, das Beste aus ihrem aktiven Lebensstil zu machen. Erst kürzlich hat Ford auch die Baureihen Transit Connect, Tourneo Connect, Transit Custom und Tourneo Custom um jeweils eine Active-Variante erweitert.

„Die Kunden sagen uns, dass sie das Styling, das praktische Interieur und die Vielseitigkeit des Ford EcoSport sehr schätzen, weil er hervorragend zu ihrem Lebensstil passt. Daher freuen wir uns, das kompakte Lifestyle-SUV nun auch als Active-Variante anbieten zu können“, sagt Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe. „Dank zusätzlicher Ausstattungsmerkmale und eines noch robusteren Auftritts unterstützt der neue Ford EcoSport Active unsere Kunden bei der Verwirklichung ihrer Outdoor-Aktivitäten“.

Gemäß einer aktuellen Studie1), die im Auftrag der European Outdoor Group (EOG) realisiert worden war, gaben 70 Prozent der europaweit Befragten an, dass sie sich in ihrer Freizeit besonders auf Outdoor-Aktivitäten freuen. Insgesamt 86 Prozent waren der Meinung, dass Outdoor-Aktivitäten für ihr eigenes körperliches und seelisches Wohlbefinden unerlässlich seien. Mehr als die Hälfte der Befragten vermissten Aktivitäten im Freien, die im zurückliegenden Sommer wegen der Corona-Einschränkungen nicht oder nur teilweise wahrgenommen werden konnten.

Vereinfachte Verkaufsstrategie für ein unkompliziertes Kauferlebnis

Ford führt bis Ende dieses Jahres eine neue, vereinfachte Verkaufsstrategie ein, die Kunden mehr Serienausstattung und ein insgesamt verbessertes Kauferlebnis bieten wird. Modelle, die im Rahmen dieser Neuerungen auf den Markt kommen, werden hauptsächlich in diesen drei Ausstattungsvarianten erhältlich sein:

-  ST-Line - für Kunden, die einen sportlichen Stil bevorzugen, der von Ford Performance inspiriert ist, 
-  Titanium - für Kunden, die Luxus und hohen Komfort wünschen sowie 
-  Active - für Kunden, die maximale Vielseitigkeit und Abenteuer suchen.  

Für ausgewählte Fahrzeugmodelle wie den Ford Fiesta und den Ford Focus werden außerdem die Varianten X und Vignale mit noch höherem Ausstattungsumfang angeboten.

In unterschiedlichen Ausstattungspaketen werden die am häufigsten nachgefragten Optionen zusammengefasst. Dies verbessert das Preis-Leistungs-Verhältnis und erleichtert es Käufern, die richtige Ausstattung für ihre individuellen Anforderungen zu finden. Die Kunden können selbstverständlich auch weiterhin aus einer Reihe individueller Optionen wählen, um ihren maßgeschneiderten Ford nach eigenen Wünschen zusammenzustellen.

„Wir gestalten unsere Fahrzeuge im Sinne unserer Kunden. Unsere neue Strategie macht die Auswahl des richtigen Ford einfacher und zeitsparender. Das daraus resultierend bessere Preis-Leistungs-Verhältnis unserer Produkte stellt überdies einen konkreten Mehrwert für unsere Kunden dar“, fügt de Waard hinzu.

-  1 http://aceseurope.eu/new-research-reveals-greater-public-appetite-for-outdoor-activities-after-covid/ 

Camping im goldenen Herbst: ADAC Campingführer nennt Ziele für Wanderer und Weingenießer

Tipps an Mosel, in Baden-Württemberg
Vorteile der Nachsaison nutzen
Mit ADAC Campcard sparen

München (ots) Camping bleibt die Reiseform der Wahl vieler Deutscher in Zeiten von hohen Hygienestandards, Kontaktreduzierung und Mindestabstand. Dazu hat die Herbstsaison ihre besonderen Reize:

ADAC Superplatz 5* Camping Münstertal am Belchen im Schwarzwald
Quellenangabe: „obs/ADAC SE/Camping Münstertal“

– Das Landschaftsbild und die Vegetation sind geprägt durch große Vielfalt und Abwechslung. Die Blätter färben sich bunt. Die Witterung ist tagsüber meist noch angenehm warm. Ideal zum Wandern und Genießen. – Während sich im Juli und August jede Menge Gäste in den touristischen Regionen ballen, geht es in der Nachsaison häufig ruhiger und gelassener zu. Außerhalb der Ferienzeit sind Sehenswürdigkeiten selten überlaufen und die Plätze in den schönsten Cafés und an den attraktivsten Aussichtspunkten nicht schon vergeben. Der unter dem Eindruck der Pandemie gebotene Abstand kann dann ohne Beeinträchtigung des Urlaubserlebnisses eingehalten werden. – Das gilt ebenso für die geringere Frequenz und damit größere Gelassenheit auf den Campingplätzen. Sanitärgebäude, Ver- und Entsorgungseinrichtungen, Freizeitanlagen und Unterhaltungsangebote sind keinesfalls überbeansprucht. Trotz der geringeren Nachfrage ist eine Reservierung vorab immer von Vorteil, vor allem zu den Wochenenden hin sichert die Online-Buchung (z.B. über www.pincamp.de) den „Wunschplatz“. – Zu guter Letzt sind die Preise auf den Campingplätzen attraktiver außerhalb der Hochsaison. Als Faustformel gilt: Camping in der Nachsaison ist günstig – und mit der ADAC Campcard 2020 sogar noch preiswerter. Auf über 2.700 Camping- und Wohnmobilstellplätzen europaweit gibt es für die Inhaber dieser im ADAC Campingführer enthaltenen Campingkarte ermäßigte Pauschalen pro Nacht für den Standplatz inklusive zwei Personen. In aller Regel sind Strom, warme Dusche und, falls erlaubt, auch der vierbeinige Begleiter bereits im Preis inbegriffen.

Im ADAC Campingführer finden sich jede Menge Anregungen für kurzweilige Aufenthalte auf attraktiven Campingplätzen. Einige Ziele eignen sich hervorragend für den späten Genuss im Reisejahr. Für Wanderfreunde hier die Tipps und Highlights der Redaktion, vielfach sind vor Ort auch Weinverkostung und andere kulinarische Genüsse geboten:

Mosel/Rheinland-Pfalz

– Alf, Campingplatz Alf: ruhige Lage an der Mosel, Ausgangspunkt für Rad- und Wandertouren im Weinbaugebiet, https://www.pincamp.de/campingplaetze/mosel-campingplatz-alf – Senheim, Camping Holländischer Hof: direkt am Moselufer gelegen, organisierte Wanderungen und Weinproben, ADAC Campcard Pauschale für 18 Euro pro Nacht, https://www.pincamp.de/campingplaetze/camping-hollaendischer-hof – Bernkastel-Wehlen, Camping Schenk: am Rad- und Wanderweg an der Mosel, Weinproben in eigener Weinstube, ADAC Campcard Pauschale für 27 Euro pro Nacht, https://www.pincamp.de/campingplaetze/camping-schenk

Baden-Württemberg

– Oedheim, Camping am Hirschfeldsee: unweit des Neckar am Kocher-Jagst-Radwanderweg, schwefelhaltige Quelle mit mehreren Wassertretbecken und Trimm-Dich-Pfad, https://www.pincamp.de/campingplaetze/camping-am-hirschfeldsee – Münstertal/Schwarzwald, Camping Münstertal: 5-Sterne-ADAC Superplatz mit Praxis für Physiotherapie, Wellnessangeboten, Hallenbad sowie geführten Wanderungen, Radtouren und Nordic Walking, https://www.pincamp.de/campingplaetze/camping-muenstertal – Kadelburg/Schwarzwald, Camping Hochrhein: direkt am Rhein gelegen, Ausgangspunkt für Wanderungen und Radausflüge auch in der angrenzenden Schweiz, https://www.pincamp.de/campingplaetze/camping-hochrhein

Produktangebot

Die ADAC Campingführer 2020 (Nord- und Südeuropa) kosten je 22,80 Euro und sind im Buchhandel, in den ADAC Geschäftsstellen und im Internet unter www.adac.de/shop erhältlich. Mit ADAC Campcard 2020 für zahlreiche Rabatte und günstige Pauschalpreise auf Camping- und Stellplätzen.

Nicht nur im klassischen Nachschlagewerk, sondern auch auf www.pincamp.de können Interessierte in die Campingwelt eintauchen. Das Onlineportal bietet neben jeder Menge Inspiration für Ausflug und Urlaub, zahlreichen Kundenbewertungen und Expertenmeinungen auch die Möglichkeit, direkt online zu buchen.

„How to camp“ ist das Buch für Camping- und Wohnmobil-Einsteiger: Camping-Grundlagen leicht verständlich und lebendig als Starthilfe zum ungebundenen und spontanen Reisen. Erhältlich für 15,99 Euro im Buchhandel, in den ADAC Geschäftsstellen und im Internet unter www.adac.de/shop

Campingfahrzeuge jeder Art und Größe gibt es bei der ADAC Wohnmobil- und Caravanvermietung unter www.adac.de/produkte/fahrzeugvermietung/wohnmobile

Gute Noten nur mit Fahrereinbindung

Euro NCAP entwickelt erstes Bewertungssystem für Autobahnassistenten

München (ots) Euro NCAP liefert Autokäufern eine Vergleichsbasis für die Sicherheit von Fahrzeugen. Dabei wird das Bewertungssystem – auch mit Unterstützung des ADAC – kontinuierlich weiterentwickelt. Die Zuverlässigkeit und Funktionalität von Fahrassistenzsystemen prüft Euro NCAP bereits länger. Neu bewertet werden jetzt zusätzlich kontinuierlich unterstützende Komfortassistenten. Hintergrund ist die hohe Bedeutung, die diese für die Entwicklung des autonomen Fahrens haben.

Mit der neuen vergleichbaren Testmethodik liegt nun erstmals ein objektives Bewertungssystem für sogenannte Autobahnassistenten vor. Diese zeichnen sich durch das Zusammenspiel von Abstandsregeltempomat (ACC – Adaptive Cruise Control) und Spurhalteassistent (LC – Lane Centering) aus. Sie helfen dem Fahrer mit konstanter Geschwindigkeit zu fahren, einen sicheren Abstand zu halten und in der Fahrspur zu bleiben.

Zehn Fahrzeuge unterschiedlicher Fahrzeugklassen wurden dem neuen Testverfahren bereits unterzogen, bei dem nicht nur Funktionalität und Wirksamkeit der Systeme, sondern auch die Einbindung des Fahrers bewertet werden. Diese ist für die Gewährleistung der Sicherheit entscheidend, denn der Fahrzeugführer muss jederzeit wissen, was sein Fahrzeug tut und aufmerksam bleiben, um kontrollierend eingreifen zu können.

In die Bewertung einbezogen werden auch die Leistungen der Notfallassistenz: Leitet das System verlässlich eine Notbremsung ein, reagiert die Technik auf eine Systemstörung oder wenn der Fahrer ausfällt? Die Gesamtbewertung drückt sich in den Urteilen „sehr gut, gut, befriedigend und ausreichend“ aus.

Mit dem Mercedes Benz GLE, dem 3er BMW und dem Audi Q8 erreichen drei Fahrzeuge der Premiumklasse ein „Sehr gut“. Dabei schneidet der Mercedes Benz am besten ab. Alle drei getesteten Modelle bieten ein hohes Maß an Fahrerunterstützung, binden dennoch den Fahrer ein und überlassen ihm die Kontrolle über die Fahraufgabe. Gut bewertet wird auch die Notfallassistenz.

Die Verkaufsschlager Renault Clio und Peugeot 2008 erreichten nur „ausreichend“. Ihre Assistenzsysteme sind weniger ausgereift und bieten eine eher geringe Unterstützung.

Tesla erhält Bestnoten für die Fahrerunterstützung und die Notfallassistenz. Der Autopilot bindet jedoch den Fahrer nicht ausreichend ein. Deshalb erreicht das Fahrzeug insgesamt nur die Bewertung „befriedigend“ und landet auf Platz sechs.

Ebenfalls mit „befriedigend“ bewertet werden der VW Passat, der Nissan Juke und der Volvo V60. Der Kuga schneidet mit „gut“ ab. Das zeigt, dass ausgewogene, moderne Systeme auch für gängige Mittelklassefahrzeuge verfügbar sind.

Die ausführlichen Testergebnisse finden Sie unter adac.de oder euroncap.com

Startschuss für die Bayerische Wasserstoffstrategie

Förderprogramm für 100 H2-Tankstellen in Bayern und Quantron Energon mittendrin

Augsburg (ots) Startschuss für die Bayerische Wasserstoffstrategie -Förderprogramm für 100 H2-Tankstellen in Bayern und Quantron Energon mittendrin

Startschuss für die Bayerische Wasserstoffstrategie – Förderprogramm für 100 H2-Tankstellen in Bayern und Quantron Energon mittendrin / (v.l.n.r.: Dr. Manfred Stefener (Freudenberg Sealing Technologies), Serhat Yilmaz (CMO Quantron AG) und Hubert Aiwanger (Bayerischer Minister für Wirtschaft und Energie)) Quellenangabe: „obs/Quantron AG“

„Wasserstoff – geredet ist genug, jetzt wird umgesetzt“, erklärt Hubert Aiwanger, Bayerns Minister für Wirtschaft und Energie. Bei seinem Besuch einer Wasserstofftankstelle in Nürnberg gab er den Startschuss für den sehr wichtigen H2-Baustein in der Energie-/Mobilitätswende und bestaunte das Lkw-Projekt der Quantron AG.

„Made in Bavaria“ als Wasserstoff-Gütesiegel

Um die gesetzten Klimaziele zu erreichen, muss noch viel passieren. Nicht nur im Pkw-Bereich, sondern auch bei den Nutzfahrzeugen müssen alternative Antriebe weitreichend zum Einsatz kommen. „Batteriebetriebene E-Mobilität und Fahrzeuge mit E-Antrieb und Brennstoffzelle schließen sich dabei nicht gegenseitig aus, sie ergänzen sich zu einem breiten Angebot an emissionsfreien Fahrzeugen für die Kurz-, Mittel- und Langstrecke“, erläutert Andreas Haller, Gründer und Vorstand der Quantron AG. Die Bayerische Wasserstoffstrategie zielt darauf ab, den Einsatz von Wasserstoff in der Industrie und im Verkehr weiter auszubauen, Arbeitsplätze zu schaffen und den Hightech-Standort Bayern zu stärken. Hierfür sollen die hervorragenden Forscher und innovativen Unternehmen vernetzt werden, um „Made in Bavaria“ zu einem Wasserstoff-Gütesiegel zu entwickeln und mit dem Ausstieg aus der Nutzung fossiler Energieträger die Mobilitäts- und Energiewende voranzutreiben (Quelle: stmwi.bayern.de und PM 302/20 des StMWi). „Es ist eine große Chance, in der E-Mobilitäts- und Wasserstoff-Branche zukünftig mehr Jobs zu schaffen, als in der konventionellen Automobilbranche abgebaut werden“, so Hubert Aiwanger bei seinem Besuch in Nürnberg.

Ein Baustein der Strategie ist auch ein Förderprogramm von 50 Millionen Euro für den Ausbau der Wasserstofftankstellen-Infrastruktur sowie für heimische Unternehmen bei der Anschaffung oder dem Umbau von Wasserstoff-Nutzfahrzeugen. Bis 2023 soll eine bayernweite Basis von 100 H2-Tankstellen errichtet werden (Quelle: PM 302/20 des StMWi).

Quantron und Freudenberg erhalten Wasserstoff-Förderung

Das am 01. Oktober 2020 beginnende Förderprogramm unterstützt öffentliche wie nichtöffentliche Wasserstofftankstellen für Nutzfahrzeuge, Busse sowie für Logistikfahrzeuge. Ebenso wird die Umrüstung der genannten Fahrzeuge in Kombination mit betriebsinternen Tankstellen gefördert (Quelle: PM 302/20 des StMWi). „Damit schaffen wir neue Wertschöpfungsmöglichkeiten für Tankstellen-Standorte in der breiten Fläche: an kommunalen Betriebshöfen, bei Stadtwerken, für Fuhrpark- und Omnibusunternehmen“, erklärt Hubert Aiwanger (Quelle: PM 302/20 des StMWi). Auch die Quantron AG erhielt, gemeinsam mit Freudenberg Sealing Technologies, eine Förderung von 4 Millionen Euro, um die Brennstoffzelle bei schweren Lkw in Serie zu bringen. Der erste umgerüstete Quantron Energon wird in Q2/2021 auf die Straße geschickt, die Serienproduktion ist für 2022 geplant.

Über die Quantron AG

Die Quantron AG vertritt die Bereiche e-Mobility, e-Engineering, e-Battery. Denn neben dem Angebot an neuen elektrifizierten Nutzfahrzeugen und Bussen bieten wir unseren Kunden die Elektrifizierung ihrer Gebraucht- und Bestandsfahrzeuge, die dann zukünftig leise und emissionsfrei fahren. Wir haben auch die Brennstoffzelle für Nutzfahrzeuge in unserem Portfolio, welches in diesem Bereich ebenso stetig ausgebaut wird. Von der Auslegung des passenden Antriebskonzepts, der Ladeinfrastruktur, über Miet-, Finanzierungs- und Leasingkonzepte, bis hin zur Fahrerschulung profitieren Endverbraucher von der e-Mobilität im Personen-, Transport- und Güterverkehr sowie einem Netzwerk von 700 Servicepartnern und dem umfassenden Wissen qualifizierter Fachleute aus den Bereichen Leistungselektronik und Batterietechnologie – u. a. durch die Kooperation mit CATL, dem weltweit größten Batterieproduzenten. Die Quantron AG wurde 2019 mit der Vision gegründet, den Weg für die e-Mobility im Nutzfahrzeug-Business zu ebnen. Wir blicken mit der Haller Group auf über 138 Jahre Nutzfahrzeugerfahrung zurück und forschen jeden Tag an unseren e-Fahrzeugen und emissionsfreien Antriebstechnologien, um diese noch effizienter zu machen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.quantron.net