Archiv der Kategorie: IT & Internet

Wie Sie der Zoom-Fatigue entfliehen können

Karlsruhe (ots) Die deutsche DSGVO-konforme Videokonferenzlösung alfaview zeigt seit mehr als zehn Jahren, wie ermüdungsfreie online-meetings erfolgreich gelingen. Ganz im Sinne „alfaview sans Fatigue“.

alfaview sans Fatigue – ermüdungsfreies Arbeiten mit der Videokonferenzsoftware alfaview Quellenangabe: „obs/alfaview GmbH“

Als Folge der Corona-Pandemie hat die Zahl der Videokonferenzen in den letzten Monaten enorm zugenommen. Neben den unbestreitbaren Vorteilen der Online-Meetings bemerken jedoch viele Nutzerinnen und Nutzer virtueller Kommunikationsplattformen eine gewisse Erschöpfung und Müdigkeit, die in den Medien zurzeit unter dem Label „Zoom-Fatigue“ kursiert.

Nach monatelangem Corona-Alltag: Erste wissenschaftliche Erkenntnisse

Mehr als ein halbes Jahr ist inzwischen seit den ersten Kontaktbeschränkungen und dem Umzug vieler Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ins Home Office vergangen. Eine repräsentative Befragung des Bayrischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation unter Berufstätigen in Deutschland hat ergeben, dass etwa die Hälfte der Befragten während der ersten Coronawelle im März 2020 zumindest zeitweise im Home Office arbeiteten. Inzwischen lassen sich erste nachhaltige Effekte der damit verbundenen Zunahme der virtuellen Kommunikation nachweisen: Eine empirische Studie des Instituts für Beschäftigung und Employability der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft in Ludwigshafen verweist vor allem auf psychische Beeinträchtigungen. Fast 60 % der Befragten gaben an, zumindest zeitweise unter besagter Onlinemeeting-Müdigkeit zu leiden, die sich vor allem durch Konzentrationsmangel, wachsende Ungeduld und Gereiztheit, aber auch durch Kopf- und Rückenschmerzen bemerkbar macht.

Gründe für die digitale Ermüdung

Als Ursache ihrer Beschwerden nannte die Hälfte der Befragten die schlechte Tonqualität sowie einen schleppenden Gesprächsfluss aufgrund der zeitverzögerten Übertragung von Bild und Ton. Hier bietet die vom deutschen Bildungsunternehmen alfatraining entwickelte Videokonferenzplattform alfaview eine herausragende Alternative zu vielen der bekannten Anbieter. Ob mit 20, 50, 100, 200 oder mehr Personen gleichzeitig, alfaview bleibt immer lippensynchron und liefert Bild und Ton stabil in hoher Qualität und ohne Abbrüche, rund um die Uhr. Auch bei einer geringen Bandbreite.

Die bisherige Studienlage legt nahe, dass digitale Begegnungen traditionelle Kommunikationsmuster tiefgreifend durchbrechen. Tatsächlich beklagte fast die Hälfte der Befragten der Ludwigshafener Studie, die Mimik mancher Gesprächsteilnehmerinnen und -teilnehmer nicht erkennen zu können, da deren Bild nur klein am Bildschirmrand oder überhaupt nicht angezeigt werde. Im Gegensatz zu vielen anderen Plattformen ermöglicht das gleichberechtigte Sehen und Gesehen werden bei alfaview, dass die nonverbale Kommunikation als grundlegender Bestandteil zwischenmenschlicher Beziehungen bewahrt wird. Zudem verbleiben die Bilder der Gesprächsteilnehmenden ruhig und stabil im virtuellen Raum, auch bei Eintritt neuer Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Darüber hinaus erlaubt die benutzerfreundliche und funktionale Gestaltung der Software ohne Ablenkungen wie Pop-ups und Icons die Fokussierung auf die Interaktion mit den übrigen Anwesenden. Allgemein sind die Interaktion, Kommunikation und der Austausch untereinander ein wichtiger Faktor in der Gestaltung von Online-Meetings. Den Bildschirm teilen, gemeinsam an Projekten arbeiten, miteinander reden – das alles stellt sich einer auftretenden Müdigkeit in den Weg. Mit diesen Funktionen und weiteren kollaborativen Tools in alfaview lässt sich einer einsetzenden Müdigkeit entgehen.

alfaview schafft Voraussetzungen fürs dauerhafte Home Office

Da sich etwa 70 % der Berufstätigen in Deutschland auch nach der Coronakrise die Möglichkeit wünschen, von zu Hause aus arbeiten zu können, müssen die Voraussetzungen geschaffen werden, um ermüdungsfrei mit Videokonferenzsystemen zu arbeiten. alfaview bietet die Einrichtung permanenter digitaler Räume mit einer unbegrenzten Anzahl an Breakout Rooms, die einen privaten Austausch ermöglichen und jederzeit zugänglich sind. So entsteht ein virtuelles Büro mit vertrauten Strukturen, in dem in einer ruhigen Atmosphäre gemeinsam an Projekten gearbeitet und kommuniziert werden kann. Die Zusammenarbeit wird zudem erleichtert, da Meetings nicht bei jedem weiteren Treffen neu gestartet werden müssen. Die alfaview Räume sind 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche offen.

Bereits seit 10 Jahren nutzen 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die monatlich 3000 Kursteilnehmenden des Bildungsunternehmens alfatraining diese digitalen Strukturen. Diese Erfolgsgeschichte zeigt, dass alternative Arbeitsmodelle erfolgreich funktionieren können – ganz ohne Ermüdung.

Web: alfaview.com

KI hilft, illegale Kulturgüter zu erkennen Projekt KIKu gestartet

Fraunhofer SIT entwickelt App zur Unterstützung von Kultur- und Ermittlungsbehörden

Darmstadt (ots) Eine zentrale Herausforderung bei der Bekämpfung des illegalen Handels mit gestohlenen Kulturgütern besteht darin, dass illegal gehandelte Objekte nur schwer zu erkennen sind.

Im Projekt KIKu entwickelt das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT gemeinsam mit der cosee GmbH eine App, die mithilfe von Künstlicher Intelligenz automatisiert Hinweise geben kann, ob beispielsweise eine antike Vase oder eine Statue aus einer Raubgrabung stammen könnte oder anders illegal erworben wurde. Quellenangabe: „obs/Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT/Fraunhofer SIT“

Das von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien geförderte Projekt KIKu – KI für den Kulturgutschutz – hat zum Ziel, die Arbeit der zuständigen Akteure, insbesondere von Zoll und Polizei, zu erleichtern: Hierzu entwickelt das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT gemeinsam mit der cosee GmbH eine App, die mithilfe von Künstlicher Intelligenz automatisiert Hinweise geben kann, ob beispielsweise eine antike Vase oder eine Statue aus einer Raubgrabung stammen könnte oder anders illegal erworben wurde. Das Projekt wurde gestern zahlreichen relevanten Akteuren auf dem Gebiet des Kulturgutschutzes aus Deutschland und der EU vorgestellt, die auf Einladung von Kulturstaatsministerin Monika Grütters zum 7. EU CULTNET-Treffen im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft zusammengekommen sind.

Interpol registrierte für 2018 weltweit mehr als 91.000 gestohlene Kulturgüter und fast 223.000 durch Strafverfolgungsbehörden sichergestellte Objekte, z.B. antike Münzen, Keramiken, historische Waffen oder auch Fossilien. Diese stammten zumeist aus illegalen Raubgrabungen und sollten am Zoll vorbei außer Landes gebracht werden. Um Kulturgüter aus Raubgrabungen oder gestohlene Kulturobjekte ausfindig zu machen, suchen Zollbeamtinnen und -beamte beispielsweise an Flughäfen oder durchforsten Online-Auktionen nach illegal gehandelten Objekten.

Um feststellen zu können, ob ein Kunstgegenstand ausgeführt bzw. gehandelt werden darf oder nicht, kann den Ermittlungsbehörden in Zukunft eine KI-Anwendung helfen: Im Projekt KIKu werden Expertinnen und Experten für IT-Forensik und Mediensicherheit des Fraunhofer SIT gemeinsam mit der auf digitale Produktentwicklung spezialisierten Firma cosee aus Darmstadt eine prototypische App entwickeln, die Kultur- und Ermittlungsbehörden bei der Bewertung von Kulturgütern unterstützen kann.

Kulturstaatsministerin Monika Grütters: „Wir wollen im Kampf gegen illegalen Handel mit Kulturgütern modernste technische Mittel einsetzen. Innovative Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz helfen den zuständigen Kultur- und Ermittlungsbehörden, in der Praxis schnell und verlässlich zwischen legal und illegal gehandeltem Kulturgut unterscheiden zu können. Mit der Entwicklung der KIKu-App leistet das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie dazu einen innovativen, nachhaltigen und praxisrelevanten Beitrag, den wir gerne aus Mitteln der nationalen KI-Strategie der Bundesregierung unterstützen.“

Ermittlerinnen und Ermittler können mit ihrem Smartphone das zu prüfende Objekt aus mehreren Perspektiven fotografieren. Die KIKu-App schickt die Bilder an einen Server, auf dem ein sog. Deep-Learning-Netz die erstellten Fotos überprüft. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz wird dabei versucht, Ähnlichkeiten zwischen dem fotografierten Objekt und bereits bekannten Kulturschätzen zu finden. Wenn das Objekt als gestohlen erkannt wird, erhält der Ermittler, die Ermittlerin direkt eine Warnung mit assoziierten Informationen. Über diese Ähnlichkeitserkennung können mittels KI auch noch nicht bekannte, aus Raubgrabungen stammende Kulturgüter beurteilt werden. Wenn die KI ähnliche Objekte findet, wählt sie entsprechenden Datensätze aus und schickt diese an die KIKu-App auf das Smartphone der ermittelnden Person. So erhält diese innerhalb von Sekunden eine erste Einschätzung, aus welcher Region und Epoche das Objekt stammen könnte, und einen ersten Anhaltspunkt, ob die Herkunft des betreffenden Kulturguts weiter überprüft werden muss.

Projekt KIKu

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien hat für das Projekt eine Förderung von bis zu 500.000 Euro aus Mitteln der nationalen KI-Strategie der Bundesregierung vorgesehen. KIKu ist ein Nachfolgeprojekt des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit II“ 2015 initiierten und geförderten transdisziplinären Forschungsprojekts „ILLICID – Illegaler Handel mit Kulturgut in Deutschland“.

Mehr zu KIKu: https://www.sit.fraunhofer.de/de/kiku/

PERI druckt erstes Mehrfamilienhaus Deutschlands

Weißenhorn/Wallenhausen (ots) 5-Familienhaus mit 3 Stockwerken und ca. 380 qm Wohnfläche entsteht mit einem 3D-Betondrucker – Größtes gedrucktes Mehrfamilienhaus Europas zeigt: 3D-Betondruck auch für den Bau großer Wohneinheiten geeignet

PERI 3D-Betondruck: Für 1m² doppelschalige Wand benötigt der 3D-Betondrucker rund 5 Minuten. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/148449 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/PERI GmbH“

Die PERI GmbH druckt im bayerischen Wallenhausen erneut ein Wohnhaus mit einem 3D-Betondrucker. Nachdem das Familienunternehmen Ende September 2020 den Druck des ersten Wohnhauses in Deutschland im westfälischen Beckum bekannt gab, entsteht nun bereits das nächste Haus mit Hilfe eines 3D-Betondruckers.

PERI 3D-Betondruck: Der Druckkopf bewegt sich über drei Achsen und kann sich in seinem Rahmen an jede Position innerhalb der Konstruktion bewegenQuellenangabe: „obs/PERI GmbH“

Das 5-Familienhaus mit rund 380 qm Wohnfläche wird nach Fertigstellung das größte gedruckte Wohnhaus Europas sein. Insgesamt sind für das Projekt sechs Wochen Druckzeit veranschlagt.

„Mit dem Projekt in Wallenhausen macht das PERI 3D-Betondruck Team den nächsten wichtigen Schritt und PERI festigt seine Position als führendes Unternehmen im Bereich 3D-Betondruck“, so Thomas Imbacher, Geschäftsführer Marketing & Innovation der PERI Gruppe. „Mit dem Druck des ersten Mehrfamilienhauses in Deutschland treten wir den Beweis an, dass diese neue Bautechnologie auch für den Druck größerer Wohneinheiten geeignet ist. Damit eröffnen wir dem 3D-Betondruck weitere Anwendungsbereiche in neuen Größenordnungen.“

Bauherr für das Mehrfamilienhaus ist die Michael Rupp Bauunternehmung GmbH, die sich mit der neu gegründeten Tochter Rupp Gebäudedruck ab 2021 auf den 3D-Sektor spezialisieren wird. „Unser Familienunternehmen ist seit 25 Jahren erfolgreich in der Branche und hat viele zufriedene Kunden in der Region. Für den 3D-Betondruck bringen wir also einen großen Wissensvorsprung und jede Menge Erfahrung mit“, sagt Fabian Rupp, künftiger Geschäftsführer von Rupp Gebäudedruck. Sein Bruder Sebastian, ebenfalls künftiger Geschäftsführer im Familienbetrieb, ergänzt: „Gleichzeitig rechnen wir dieser neuen Technologie große Zukunftschancen aus, und wir wollen diese Zukunft mitgestalten. Bei aller Tradition unseres Handwerks sind wir eben auch innovativ und scheuen keine neuen Herausforderungen – im Gegenteil.“

Der planende Architekt ist das Architekturbüro Mühlich, Fink & Partner BDA aus Ulm. Das Material für die Herstellung des Druckbetons stammt von HeidelbergCement, die eingesetzte Mischtechnologie kommt von m-tec mathis technik gmbh. Bei der Erarbeitung der Genehmigung unterstützte das Ingenieurbüro Schießl Gehlen Sodeikat. Die Planung und Durchführung der entsprechenden Zulassungsprüfungen erfolgten durch das Centrum Baustoffe München der Technischen Universität München.

Das Wohnhaus in Wallenhausen ist voll unterkellert und wird nach Fertigstellung auf drei Stockwerken fünf Wohnungen mit rund 380 qm Wohnfläche bieten. Es handelt sich nicht um ein Forschungs- oder Demonstrationsprojekt, sondern die Wohnungen werden nach Fertigstellung regulär vermietet werden. Lediglich eine Wohnung wird weiterhin als Musterwohnung genutzt.

Beim Druck in Wallenhausen setzt PERI den Portaldrucker BOD2 ein. Bei dieser Technik bewegt sich der Druckkopf über 3 Achsen auf einem fest installierten Metallrahmen. Der Vorteil: Der Drucker kann sich in seinem Rahmen an jede Position innerhalb der Konstruktion bewegen und muss nur einmal kalibriert werden. Diese spart Zeit und Kosten.

Während des Druckvorganges berücksichtigt der Drucker bereits die später zu verlegenden Leitungen und Anschlüsse für Wasser, Strom etc. Der BOD2 ist so zertifiziert, dass auch während des Druckvorgangs im Druckraum gearbeitet werden kann. Manuelle Arbeiten, wie z.B. das Verlegen von Leerrohren und Anschlüssen, können auf diese Weise einfach in den Druckprozess integriert werden.

Das für den Druck des Hauses in Wallenhausen eingesetzte Material „i.tech 3D“ wurde von HeidelbergCement speziell für den 3D-Druck entwickelt. „Die Eigenschaften von i.tech 3D sind angepasst auf die besonderen Anforderungen des 3D-Drucks mit Beton“, so Dr. Jennifer Scheydt, Leiterin Engineering & Innovation bei HeidelbergCement. „Unser Material ist gut pumpbar und gut extrudierbar und harmoniert sehr gut mit dem BOD2.“

Bedient wird der Drucker von zwei Personen. Der Druckkopf und die Druckergebnisse werden per Kamera überwacht. Mit einer Geschwindigkeit von 1 m/s ist der BOD2 aktuell der schnellste 3D-Betondrucker auf dem Markt. Für 1 m² doppelschalige Wand benötigt der BOD2 rund 5 Minuten.

Über PERI:

Mit einem Umsatz von EUR 1.685 Mio. im Jahr 2019 ist PERI international einer der größten Hersteller und Anbieter von Schalungs- und Gerüstsystemen. Das Familienunternehmen mit Stammsitz in Weißenhorn (Deutschland) bedient mit mehr als 9.500 Mitarbeitern, über 60 Tochtergesellschaften und deutlich mehr als 160 Lagerstandorten seine Kunden mit innovativen Systemgeräten und umfangreichen Serviceleistungen rund um die Schalungs- und Gerüsttechnik.

Web: peri.de

virtual.MEDICA + virtual.COMPAMED bieten viele Highlights und Neuheiten

1.500 Aussteller aus 63 Nationen sind mit dabei

Düsseldorf (ots) Heute am Montag starten pandemiebedingt zum ersten Mal in ihrer Veranstaltungsgeschichte die weltführende Medizinmesse MEDICA und die internationale Nr.1-Veranstaltung für den Zuliefermarkt der medizinischen Fertigung, die COMPAMED, komplett im virtuellen Format als virtual.MEDICA und virtual.COMPAMED.

Startseite der virtual.MEDICA (https://virtual.medica.de). / virtual.MEDICA + virtual.COMPAMED bieten viele Highlights und Neuheiten / Foto: Messe Düsseldorf GmbHQuellenangabe: „obs/MEDICA/Messe Düsseldorf“

Im Schlussspurt bis zum Veranstaltungsstart haben auch in den letzten Tagen noch viele Unternehmen ihre Beteiligung angemeldet. Insgesamt sind 1.500 Aussteller aus 63 Nationen mit dabei und präsentieren ihre Neuheiten in Online-Showrooms.

Bis einschließlich Donnerstag (16. – 19. November 2020) wird den internationalen Online-Besuchern aus allen Bereichen der Gesundheitswirtschaft unter https://virtual.MEDICA.de und https://virtual.COMPAMED.de ein vielfältiges Programm geboten bestehend aus drei zentralen Bereichen: Conference Area (Konferenz- und Forenprogramm), Exhibition Space (Ausstellungsbereich) sowie Networking Plaza (Netzwerken/ Matchmaking).

In der Conference Area läuft an allen Veranstaltungstagen ab 10 Uhr ein vierstündiger deutschsprachiger und sechsstündiger englischsprachiger Stream mit Beteiligung von fast 430 Speakern in 360 einzelnen Programmpunkten. Besondere Schwerpunkte liegen dabei u. a. auf aktuellen Neuheiten im Bereich der Labormedizin und Digital-Health-Trends.

Alle Informationen zur virtual.MEDICA und virtual.COMPAMED und zur kostenfreien Registrierung für Online-Besucher sind abrufbar unter: https://virtual.MEDICA.de und https://virtual.COMPAMED.de.

Weltdiabetestag 2020 in Zeiten von Corona Menschen mit Diabetes zwischen zwei Pandemien

Berlin (ots) Der Weltdiabetestag heute am 14. November steht in diesem Jahr ganz im Zeichen von Corona: Zum ersten Mal findet er rein virtuell statt, als LiveStream auf www.weltdiabetestag.de. Moderator und Organisator Bastian Hauck, Gründer der Diabetes Online Community #dedoc° und Vorstandsmitglied der Deutschen Diabetes-Hilfe, präsentiert ab 17 Uhr exklusive Studiendaten der International Diabetes Federation zum Leben mit Diabetes in Zeiten von Corona.

Weltdiabetestag 2020 – Sei dabei!
Quellenangabe: „obs/dedoc – Deutsche Diabetes Online Community“

Menschen mit Diabetes haben zwar kein höheres Risiko, an Covid-19 zu erkranken, dafür aber ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf. 79% der Studienteilnehmer aus Deutschland sehen für sich selbst ein erhöhtes Risiko, im Falle einer Ansteckung schwer zu erkranken, 78% gibt an, sich bessere Informationen zum Umgang mit der Pandemie unter den Vorzeichen ihrer Diabetes-Erkrankung zu wünschen.

Darunter leidet nicht nur die Psyche: 44% der Umfrageteilnehmer halten sich überwiegend zuhause auf oder haben sich vollständig isoliert. Rund die Hälfte gibt an, während der Pandemie nicht oder weniger sportlich aktiv zu sein und zugenommen zu haben. Diese „Corona-Kilos“ sind für den gesunden Menschen allenfalls ein Ärgernis – für Menschen mit Diabetes sind sie ein weiterer Risikofaktor.

Am virtuellen Weltdiabetestag werden diese Zahlen zum Leben erweckt: Beim #docday°, einem Community-Event von, für und mit Menschen mit Diabetes, berichten Stars wie Matthias Steiner, Harry Wijnvoord, Laura Karasek und andere Menschen mit Diabetes, wie es ihnen in diesem Jahr ergangen ist. Ab 10 Uhr morgens überträgt #dedoc° zudem den digitalen Patiententag von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe mit Grußwort von Gesundheitsminister Jens Spahn.

Auf www.weltdiabetestag.de lebt auch die prämierte Screening-Kampagne „Unerkannt Unterwegs?“ zur Diabetes-Dunkelzifferwieder auf: Der Deutsche Diabetes-Risiko-Test ermittelt schnell und einfach das persönliche Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Und #dedoc° schenkt jedem Diabetiker zum Jahrestag seiner Diagnose, dem „Diaversary“, einen Blue Circle Pin – das internationale Symbol für Diabetes.

#docday°, virtueller Weltdiabetestag und die Webseite www.weltdiabetestag.de werden unterstützt von Abbott, Allianz, AstraZeneca, Berlin-Chemie, Böhringer-Ingelheim, Dexcom, Diabeloop, diabinfo, Mediq Direkt, Medtronic, Novo Nordisk und Sanofi.

Der Multiplayer-Simulator „F4F World“ von „Fußball für Freundschaft“ startet am Weltfußballtag

Berlin (ots) Am 10. Dezember 2020, am Weltfußballtag, wird weltweit der Multiplayer-Simulator „F4F World“ veröffentlicht. Dieser neue Fußballsimulator ist ein Projekt des internationalen Kindersozialprogramms „Fußball für Freundschaft“ von Gazprom. Auch im Online-Spiel dreht sich alles um die Werte, für die das Programm steht – darunter Freundschaft, Frieden und Gleichheit.

Football for Friendship World game / Der Multiplayer-Simulator „F4F World“ von „Fußball für Freundschaft“ startet am Weltfußballtag Quellenangabe: „obs/FOOTBALL FOR FRIENDSHIP/Football for Friendship“

Unter den ersten Nutzern, die sich online registrieren, werden 100 einzigartige Gewinnartikel wie Trikots von „Fußball für Freundschaft“ oder der Russischen Fußballunion (FUR) verlost. Die Preise werden an jeden Ort der Welt geliefert.

Erstmals können in verschiedenen Ländern international besetzte Teams an Spielen gemäß den Regeln von „Fußball für Freundschaft“ teilnehmen. Überall auf der Welt kann in Echtzeit gemeinsam Fußball gespielt, können neue Teams gebildet und betreut werden und Fans können ihre Favoriten von der Tribüne aus anfeuern. Das Motto der „F4F World“ ist: Freunde zusammenbringen, die Welt vereinen!

Zwei Wochen vor dem offiziellen Start des Spiels, vom 27. November bis 9. Dezember 2020, findet im digitalen Fußballuniversum von „Fußball für Freundschaft“ die e-Weltmeisterschaft statt. 32 Freundschaftsteams mit jungen Spielern im Alter zwischen 10 und 14 Jahren aus über 100 Ländern jagen den Weltmeistertitel. Insgesamt werden 55 Partien ausgetragen. Das Finale wird live übertragen. Die Fußballlegende Roberto Carlos ist der globale Botschafter des Programms. Um an der allerersten „Fußball für Freundschaft“-e-Weltmeisterschaft teilzunehmen, bewerben Sie sich unter http://participants.footballforfriendship.com/. Auf die Gewinner wartet ein attraktiver Preis:Sie erhalten Eintrittskarten für das UEFA Champions League-Finale 2021 in Istanbul.

Die AGT Communications Group begleitet das Kindersozialprogramm Fußball für Freundschaft global. Das international besetzte Team der Firma DataArt entwickelte den Online-Multiplayer „F4F World“. Für die ersten Nutzer wird das Spiel kostenlos sein.

Über Fußball für Freundschaft:

Das Internationale Sozialprojekt für Kinder „Fußball für Freundschaft“ besteht seit 2013. Es wird von Gazprom organisiert. In den vergangenen sieben Spielzeiten haben über 6.000 Kinder und Jugendliche aus 211 Ländern und Regionen an dem Programm teilgenommen. Über fünf Millionen Menschen unterstützen das Projekt.

Jungen und Mädchen im Alter zwischen 10 und 14 Jahren, darunter auch Kinder mit Behinderungen, nehmen als „Junge Spieler“ oder „Junge Journalisten“ an dem Projekt teil. „Junge Spieler“ repräsentieren verschiedene Länder und Kulturen. Sie beweisen, dass es nicht auf Nationalität, Geschlecht und körperliche Fähigkeiten ankommt, um ein Team zu sein. „Junge Journalisten“ berichten aus dem Internationalen Kinderpressezentrum über die „Fußball für Freundschaft“-Projekte. Alle ehemaligen Teilnehmer teilen ihre Erfahrungen auch später noch als „Junge Botschafter“ und treten für die universellen Werte ein, für die „Fußball für Freundschaft“ steht: Freundschaft, Gleichheit, Gerechtigkeit, Gesundheit, Frieden, Loyalität, Erfolg, Traditionen und Ehre.

„Fußball für Freundschaft“ wird von der FIFA, der UEFA, dem Internationalen Olympischen Komitee, den Fußballverbänden verschiedener Länder, gemeinnützigen Kinderstiftungen, berühmten Sportlern und den weltweit führenden Fußballclubs unterstützt Zu den Unterstützern gehören außerdem Spitzenathleten, Künstler und Politiker. Das Projekt erhielt bereits viele nationale und internationale Auszeichnungen in den Kategorien soziale Verantwortung, Sport und Kommunikation. Es hält außerdem den GUINNESS WORLD RECORDS® Titel für das Fußballtraining mit den meisten unterschiedlichen Spielernationalitäten.

Im Jahr 2020 findet das Projekt „Fußball für Freundschaft“ online statt. Auf einer speziellen digitalen Plattform kommen 10.000 Spieler aller Altersgruppen zusammen, um gemeinsam an Kinderfußballturnieren teilzunehmen, zu trainieren, in internationalen Teams zu spielen und ihre Lieblingssportart, Fußball, auszuüben, ohne das Zuhause verlassen zu müssen.

Web: footballforfriendship.com

ITB Berlin 2021 findet rein digital statt

Weltweit führende Reisemesse bietet der Branche zentrale Online-Plattform für Vernetzung, Business und Content vom 9. bis 12. März

Berlin (ots) Die weltweit größte Reisemesse findet im kommenden Jahr rein digital statt. Dies hat die Messe Berlin in Abwägung aller Umstände beschlossen. Die ITB Berlin 2021 und der begleitende ITB Berlin Kongress richten sich dabei ausschließlich an das Fachpublikum. Die Fachbesuchertage finden vom 9. bis 12. März 2021 statt und werden damit um einen Tag verlängert.

ITB 2021 / ITB Berlin 2021 findet rein digital statt: Weltweit führende Reisemesse bietet der Branche zentrale Online-Plattform für Vernetzung, Business und Content vom 9. bis 12. März Quellenangabe: „obs/Messe Berlin GmbH“

„Die Pandemielage bleibt weiterhin schwierig, insbesondere für die Reisebranche. Mit der Entscheidung zu einer rein digitalen ITB Berlin 2021 geben wir Ausstellern und Fachbesuchern nun die größtmögliche Planungssicherheit,“ begründet David Ruetz, Head of ITB Berlin, den Schritt. „Wir haben ein Alternativkonzept entwickelt, mit dem wir als weltweit führende Reisemesse unseren Partnern und Kunden wieder eine verlässliche Plattform für globales Netzwerken, Business und Content bieten. Die Veranstaltung wird inhaltlich hoch relevant sein, da die Branche insbesondere in diesen herausfordernden Zeiten auf Geschäftsgespräche, fachlichen Austausch und Orientierung angewiesen ist.“

Unter anderem bietet das digitale Konzept der ITB Berlin 2021 zahlreiche hochkarätige Panels und Vorträge per Video-Streaming sowie digitale Netzwerk-Möglichkeiten, ein intelligentes Matchmaking und einen digitalen Ausstellungsbereich. Am 16. November wird die ITB Berlin über weitere Details zu Aussteller- und Sponsoring-Paketen, zu den Tickets sowie Buchungsmöglichkeiten informieren.

Mit digitalen Formaten hat die ITB Berlin in der Vergangenheit bereits gute Erfahrungen gesammelt. Mit dem Start von itb.com im März diesen Jahres hatte das Team bereits eine globale, virtuelle Plattform für die Tourismusbranche geschaffen. Sie bietet sowohl tagesaktuelle News als auch Podcasts, Möglichkeiten zum Netzwerken und monatlich stattfindende Virtual Convention Sessions. Auch Mitte Oktober konnten die ITB Berlin und das Berlin Travel Festival sowie die ITB Asia in Singapur zudem zeigen, wie sich touristische Fachveranstaltungen virtuell umsetzen lassen. Eine Vielzahl an renommierten Speakern aus der Branche, die teils vor Ort und teils über Live-Schaltung an Diskussionen teilnahmen, tauschten sich über abwechslungsreiche Themen vom Vertrieb bis hin zu CSR-Aspekten aus.

Mehr Informationen zum Konzept der ITB Berlin 2021 und regelmäßige Updates finden Sie ab 16. November 2020 auf den Websites www.itb-berlin.de und www.itb.com, in den ITB Fac

Die 3 wichtigsten Social Media Trends 2021 Von welchen Plattformen Unternehmen in Zukunft profitieren

Berlin (ots) Die Corona-Krise hat das Konsumerverhalten in ganz Europa nachhaltig verändert – gerade auch in Deutschland. Online-Shoppen statt Citybummel ist plötzlich selbst hierzulande in, Filmestreaming statt Kino, Sporttraining und Kochkurs im Netz statt live, kurzweilige Unterhaltung in Form von Fotos und Kurzvideos – die Menschen nutzen die vielfältigen Möglichkeiten im Internet viel häufiger und gezielter. Aus diesem Grund verlagern immer mehr Unternehmen einen Großteil ihres Marketings ins Netz. Dazu Eric Kaiser von We like Social Media aus Berlin über die 3 wichtigsten Social Media Trends 2021, von denen Unternehmen profitieren können.

Credits: Cottonbro Quellenangabe: „obs/We like Social Media“

Auf den sozialen Plattformen tummeln sich die Kunden

In der Bahn sich die Zeit mit inspirierenden Instagram-Bildern vertreiben. Am Abend geniale Rezepte von Youtube nachkochen oder Life Hacks von TikTok ausprobieren. Wer an beruflichem Networking interessiert ist, erstellt ein Profil auf Xing und LinkedIn. Auch zum Shoppen gehen europaweit die Menschen aller Altersklassen immer öfter ins Netz. Rund 90 Prozent der über 25-Jährigen informieren sich auf den Social Media Plattformen über News und Produkte. Im Januar 2020 belief sich die Zahl der monatlich aktiven Nutzer von sozialen Netzwerken weltweit auf rund 3,8 Milliarden, so statista.

Unternehmen bauen immer mehr auf Social Media Marketing

Dies Zahlen lassen Unternehmer marketingstrategisch umdenken. Laut einer Befragung des Deutschen Marketingverbandes (DMV) verlegen Unternehmen ihre Werbebudgets fast nur noch in digitale Maßnahmen wie in Social Media.

Bei der Budgetierung des Werbe-Etats stellen sich Marketer in der heutigen Zeit drei elementare Fragen:

-  Social Media Trends 2021: Welche sozialen Plattformen sind besonders profitabel für das Unternehmen? 
-  Welche werden zukünftig am meisten von welcher Zielgruppe frequentiert? 
-  Welche Plattformen sollten unbedingt in die Marketing-Strategie integriert werden, welche sind eher bedeutungslos?  

Eric Kaiser: „Social Media Marketing ist in Verbindung mit der richtigen Content Strategie bei einem guten Marketing Mix unabdingbar. Wer als Unternehmer jetzt nicht mit auf den Zug springt und die Social Media Trends 2021 kennt, wird den Anschluss in Sachen Konkurrenzfähigkeit verlieren.“

Top 3 der Social Media Trends 2021

Social Media-Experte Eric Kaiser kann auf langjährige Erfahrungswerte zurückgreifen. Seine Prognosen für die Social Media Trends 2021 sind:

TikTok: Im Januar 2019 nutzten 4,1 Millionen Menschen in Deutschland TikTok, im November waren es bereits 5,5 Millionen Nutzer im Monat. Damit gehört die Plattform zu den sozialen Netzwerken, die am schnellsten gewachsen sind und weiter rasant wachsen. Was diese Plattform so interessant für die Nutzer macht, sind kurze Handyvideos. Unternehmen, die eine junge Zielgruppe ansprechen wollen, sollten auf TikTok mitmischen.

Instagram steht mit 15 Millionen Nutzern im Monat in Deutschland noch deutlich vor TikTok. Die Tendenz zwar etwas abnehmend, aber dennoch stark bleibend. Wichtig beim Social Media Marketing: Für gute Fotos hat Instagram das bessere Netzwerk. Zielgruppe sind junge Nutzer – 60 % sind unter 25 Jahren, 35 % unter 18.

LinkedIN und Xing: Beide Plattformen wachsen kontinuierlich. Xing hat rund 17 Millionen Mitglieder in Deutschland, Österreich und der Schweiz, LinkedIN insgesamt 610 Millionen Mitglieder weltweit, davon 13 Millionen im deutschsprachigen Raum. Sie sind weitaus mehr als nur eine berufliche Jobsuche-Plattform. Hier treffen sich Arbeitnehmer aller Positionen und Arbeitgeber, kleine regionale Betriebe und große, weltweit agierende Unternehmen. Berufliche Kontakte werden aufgebaut und Informationen ausgetauscht. Eine ideale Plattform für das Social Media Marketing im Bereich B2B.

Weiterhin bedeutend bleibt das weltweit größte Videoportal Youtube. Mit monatlich etwa zwei Milliarden aktiven Usern ist es eine interessante Plattform für alle Unternehmen. Hier können sie über unterschiedliche Werbeformate oder über einen eigenen Kanal Tutorials, Produktinformationen, Videos etc. einstellen, um neue Kunden zu gewinnen. Wer auch emotionales Storytelling beherrscht, wird auf Youtube erfolgreich sein.

We like Social Media

Die Fullservice Social Media-Agentur mit Sitz in Berlin und Waldshut-Tiengen (Südschwarzwald) geht kreative und innovative Wege im Social Media Marketing. Für Unternehmen, Selbstständige, Blogger und Influencer übernimmt das We like Social Media-Team die Zielgruppendefinierung in den sozialen Netzwerken, erstellt individuell passende Social Media Strategien, erstellt nutzerorientierte Inhalte, hochwertige Fotos- und Video-Kampagnen und bietet zudem professionelles Logo- und Webdesign an.

Web: www.welikesocialmedia.de

Nect unterstützt Unternehmen und Behörden mit KI-basierten Lösungen in der Coronapandemie

Hamburg (ots) Monatlich 220.000 neue Nutzer, 2 Millionen App-Downloads in den letzten 12 Monaten und Zugang für über 60 Millionen Menschen in Deutschland: Nect arbeitet sich mit seiner vollautomatisierten Lösung zur Online-Identifizierung an die Marktspitze und etabliert seine einzigartige Robo-Ident Technologie auf Bundesebene.

Das Nect-Gründerteam: Benny Bennet Jürgens (l.) und Carlo Ulbrich / Nect unterstützt Unternehmen und Behörden mit KI-basierten Lösungen Quellenangabe: „obs/Nect GmbH“

Die Nect GmbH, das Hamburger IT-Unternehmen für KI-basierte Trust Services, ist auf dem Vormarsch: In Zeiten, in denen die Digitalisierung eine größere Rolle denn je spielt, verzeichnet Nect ein erstaunliches Wachstum und positioniert sich für die Marktführerschaft im Bereich der vollautomatisierten Fernidentifizierung. Im dritten Quartal 2020 verzeichnete die Nect App die höchste Anzahl an Downloads und überholte damit die App-Downloads der führenden Video-Ident-Anbieter.

In der zweiten Corona-Hochzeit gewinnt die flexibel skalierbare und am schnellsten implementierbare Technologie für Unternehmen, Behörden und Nutzer erneut besondere Bedeutung: Die Coronapandemie überraschte jeden – privat wie beruflich. Viele Unternehmen und Solo-Selbständige hatten und haben mit Umsatzeinbrüchen zu kämpfen. Die Konsequenz: Kündigungen, Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit. Staatliche Unterstützung ist in dieser Zeit wichtiger denn je, um Existenzen aufrecht zu erhalten. Bereits zu Beginn der ersten Corona-Welle hat sich das Selfie-Ident von Nect als beste Lösung für eine nutzerfreundliche und sichere Legitimierung erwiesen. Beispiele hierfür sind die Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit und der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB).

Bis zu 3.500 Identifizierungen pro Stunde für die Bundesagentur für Arbeit

Die Bundesagentur für Arbeit musste in Folge der zahlreichen Kündigungen mit einer überdurchschnittlich hohen Anzahl an Neuanmeldungen umgehen. Gleichzeitig sollten die persönlichen Amtsgänge zur Eindämmung von Covid-19 so weit wie möglich reduziert werden. Eine digitale Lösung zur Identifizierung von Antragstellern war demnach das Ziel. Diese musste nicht nur schnell implementierbar sein und höchsten Sicherheitsansprüchen genügen, um Betrugsversuche, die in solchen Krisen vermehrt auftreten können, vorzubeugen, sondern auch eine enorm hohe Anzahl an Identifizierungen abbilden können. Warum die Entscheidung auf Nect fiel und nicht zum Beispiel auf die elektronische Funktion des Deutschen Personalausweises erklärte Markus Schmitz, CIO der Bundesagentur für Arbeit, in einem Gespräch mit dem Tagesspiegel Background: „Der E-Perso hat kaum Nutzer und ist sehr umständlich anzuwenden. Für die Coronakrise brauchten wir eine Lösung, die schnell und intuitiv funktioniert.“ (Quelle) Da auch Kunden das Verfahren als sehr gut bewerten, wurde die Zusammenarbeit bis vorerst zum 31. Dezember 2020 verlängert.

„Über-Nacht“-Implementierung bei der IFB Hamburg

Auch die IFB Hamburg hat sich zu Beginn der Krise für das Selfie-Ident der Nect GmbH zur Legitimierung von Antragstellern entschieden. Die Soforthilfe für Solo-Selbständige musste schnellstmöglich umgesetzt werden, daher wurde die Technologie innerhalb eines Tages implementiert. Das schnelle Handeln und die sofortige Umsetzung konnten Missbrauch verhindern und Steuergelder schonen.

Der Lockdown light, der am 2. November 2020 in Kraft trat, ist ein weiteres schwarzes Kapitel im Rahmen der Coronapandemie. Bereits während der ersten Corona-Welle hat die Nect GmbH bewiesen, dass sie in unsicheren Zeiten ein verlässlicher Partner ist. Regulierte Unternehmen und Behörden können auf das Selfie-Ident von Nect bauen, um ihren Kunden eine digitale Alternative zum Vor-Ort-Service zu bieten. Die dabei eingesetzte Robo-Ident-Technologie lässt sich auf jeden Bedarf anpassen und hält problemlos mit der Geschwindigkeit des Wandels mit.

Web: nect.blog

Mehr Vertrauen aufbauen in Videocalls – gerade während COVID-19

4tiitoo launcht NUIA Full Focus – eine smarte Software für natürlichen Blickkontakt in Videocalls mit Zoom, Teams & Co.

München (ots) Videocalls ersetzen in der neuen Vertriebs- und Arbeitswelt unzählige Vor-Ort-Meetings – NUIA Full Focus stellt natürlichen Blickkontakt in allen gängigen Videocallsystemen her und schafft so einen Wettbewerbsvorteil – Ideal im Vertrieb, bei Webinaren, im Kundensupport und alltäglichen Teammeetings

Mehr Vertrauen aufbauen in Videocalls – gerade während COVID-19 / 4tiitoo launcht NUIA Full Focus – eine smarte Software für natürlichen Blickkontakt in Videocalls mit Zoom, Teams & Co. Quellenangabe: „obs/4tiitoo GmbH“

Das auf Blicksteuerung bei der Computerbedienung spezialisierte Münchner Startup 4tiitoo (forty two) bringt mit NUIA Full Focus eine Software auf den Markt, die in Videocalls intelligent und ohne künstliche Bildanpassungen den natürlichen Blickkontakt zu den Gesprächspartnern schafft. Das bildet Vertrauen, lässt Inhalte überzeugender vermitteln und den Sprecher ganz einfach sympathischer rüberkommen.

Über 900 Millionen Geschäftsreisen werden im laufenden Jahr voraussichtlich durch Remote-Kommunikation ersetzt. In dieser neuen Arbeitswelt ist die Fähigkeit in Videocalls Vertrauen aufzubauen, ein zentraler Erfolgsfaktor.

Vor allem für den Vertrieb ist das wesentlich. Studien zeigen, dass Blickkontakt der Schlüssel für Vertrauen ist. Das gilt für die Video-gestützte Kommunikation genauso wie für persönliche Treffen. Blickkontakt im Videocall wird dem Gesprächspartner vermittelt, wenn der Nutzer auf den Monitorbereich in der Nähe der Kamera („Sweet-Spot“) schaut. Aktuell werden aber viele relevante Informationen – oftmals sogar das Bild des Gegenübers – am Bildschirm außerhalb dieses Sweet-Spots angezeigt. In der Konsequenz schauen viele Call-Teilnehmer scheinbar abwesend an der Kamera und damit am Gesprächspartner vorbei – sogar dann, wenn sie sich gerade tatsächlich auf das Videobild des Gesprächspartners konzentrieren.

Mit NUIA Full Focus und einem installierten Eye Tracker genügt ein kurzer Blick auf relevante Bildschirminhalte, um diese vollautomatisch in den Sweet-Spot zu duplizieren. Sofort schaut der Nutzer wieder in Richtung Kamera und signalisiert seinen Gesprächspartnern durch Blickkontakt seine volle Aufmerksamkeit.

Über den intuitiven Blickkontakt hinaus enthält NUIA Full Focus eine Reihe weiterer nützlicher Zusatzfunktionen: Wichtige Befehle der genutzten Videocall-Software, wie z.B. Stummschalten und Auflegen, können per Blick gesteuert werden, ohne dass die Software aktiv im Vordergrund ist. Bewegt man sich aus dem idealen Kamerawinkel heraus, gibt die Posture-Coach-Funktionalität von Full Focus einen kurzen Warnhinweis, damit der Nutzer seine Gesprächsposition optimieren kann und das Gegenüber nicht das Gefühl bekommt, seine Aufmerksamkeit lasse nach.

NUIA Full Focus funktioniert als nahtlose Ergänzung zu allen Videokommunikationslösungen wie Microsoft Teams, Zoom, Google Hangouts, Cisco Webex oder Skype und arbeitet beim Einsatz im Vertrieb ideal mit Inhalten aus SalesForce, Hubspot und anderen CRM-Systemen zusammen. Ob im Vertriebsgespräch, bei Webinaren, Schulungen, Bewerbungssituationen oder in den täglichen Meetings mit Kollegen: Mit NUIA Full Focus gibt man seinen Gesprächspartnern die Aufmerksamkeit, die sie verdienen.

4tiitoo-Mitgründer und Geschäftsführer Tore Meyer: „In unseren eigenen Videocalls fiel uns immer wieder auf, dass die Teilnehmer in alle möglichen Richtungen schauten, nur nicht uns in die Augen. Wir wollten das vor allem in unseren Vertriebs- und Investoren-Gesprächen besser machen und haben zunächst angefangen, relevante Fenster auf dem Bildschirm mit der Maus in die Nähe der Kamera zu positionieren. Das war besser, hat uns aber in der hochkonzentrierten Call-Situation abgelenkt. Nach einem großen Investoren-Pitch per Videocall kam uns dann die Idee: Warum lösen wir das mit unserer Eye-Control-Plattform nicht eleganter? NUIA Full Focus ist das Ergebnis.“

Wer Blickkontakt herstellt, wird beachtet. Davon hat sich Tore Meyer inzwischen selbst überzeugt: „Wir haben im Rahmen unserer Finanzierungsrunde sämtliche Neu-Investoren per Videocall mit unserem neuen Tool kennengelernt.“ – Mit Erfolg, denn Mitte Oktober war eine Finanzierungsrunde über 3,1 Millionen Euro unterzeichnet. Angesichts des anhaltenden Interesses ist ein Second Closing in Vorbereitung.

Web: 4tiitoo.com

Hilfe bei schweren Unterzuckerungen für Menschen mit Diabetes

„HypoBuddy“-App als persönlicher Begleiter und Unterstützer

Bad Homburg (ots) „HypoBuddy“ ist eine neue App, die Menschen mit Diabetes und deren Angehörige bei der Bewältigung von schweren Unterzuckerungen (Hypoglykämien) unterstützen kann.

Hilfe bei schweren Unterzuckerungen für Menschen mit Diabetes / „HypoBuddy“-App als persönlicher Begleiter und Unterstützer Quellenangabe: „obs/Lilly Deutschland GmbH“

Dazu bietet sie eine SOS-Funktion, mit der Menschen, die sich gerade in der Umgebung des Betroffenen aufhalten, akustisch auf den akuten Notfall einer schweren Unterzuckerung aufmerksam gemacht werden können. Gleichzeitig kann eine personalisierte Notfallkarte aufgerufen werden, die Helfern relevante Informationen anzeigt. Dank der „Standort-teilen“-Funktion kann der aktuelle Standort mit einem Notfallnetzwerk geteilt werden, so dass diese Menschen bei einer (drohenden) Hypoglykämie schneller zu Hilfe kommen können.[1]

Bei Menschen mit Diabetes, die mit Insulin, Sulfonylharnstoffen oder Gliniden behandelt werden, kann es zu einem starken Absinken der Blutzuckerwerte kommen – man spricht auch von einer Unterzuckerung oder Hypoglykämie.[2] Man kann generell zwischen zwei Schweregraden unterscheiden: Eine leichte Hypoglykämie kann der Betroffene selbst behandeln, indem er etwas Zuckerhaltiges isst oder trinkt. Bei einer schweren Unterzuckerung ist er auf Fremdhilfe angewiesen.[2] Um Menschen mit Diabetes und Angehörige in dieser Situation zu unterstützen, haben das Forschungsinstitut Diabetes-Akademie Bad Mergentheim (FIDAM) und Lilly Diabetes die neue App „HypoBuddy“ entwickelt.[1]

Aufmerksamkeit schaffende SOS-Funktion

Das Besondere des „HypoBuddy“ ist, dass im Falle einer schweren Hypoglykämie der Mensch mit Diabetes über die SOS-Funktion in der App einen akustischen Alarm auslösen kann, welcher Personen um den Betroffenen herum auf die Notfallsituation aufmerksam machen soll. Dieser SOS-Alarm ist in diesem Fall auch auf dem Sperrbildschirm des Smartphones zu sehen. Zusätzlich kann über die App die personalisierte Notfallkarte des Menschen mit Diabetes aufgerufen werden, in der wichtige Informationen zur Therapie und Behandlung von Hypoglykämien zu finden sind. Die Warnmeldung erscheint auf Deutsch und Englisch. Zudem haben User die Möglichkeit, ihren Standort mit ihrem primären Notfallkontakt zu teilen. Dies ist besonders nützlich in Situationen mit erhöhtem Risiko für Unterzuckerungen oder wenn Menschen mit Diabetes allein unterwegs sind und keine schnellwirksamen Kohlenhydrate (z.B. Traubenzucker) zur Hand haben. Dieser primäre Notfallkontakt kann zusammen mit einem Notfallnetzwerk in der App angelegt werden.[1]

Informationsservice und Vorbereitung für den Fall einer schweren Unterzuckerung

Neben der Notfallfunktion bietet der „HypoBuddy“ auch Informationen, die erklären, was eine schwere Unterzuckerung ist, woran man diese erkennen kann und wie man im Notfall Hilfe leisten kann. Das Augenmerk liegt dabei vor allem auf der Fremdhilfe durch das persönliche Umfeld sowie auf dem richtigen Umgang mit Glukagon-Notfallpräparaten.[1]

Nutzer der App werden ebenfalls im Ausland unterstützt. Der „HypoBuddy“ bietet eine Auswahl an übersetzten Sätzen, die in Situationen wie beispielsweise dem Besuch einer Apotheke, dem Arzt oder im Restaurant hilfreich sein können. Diese Funktion ist derzeit in den Sprachen Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Arabisch und Türkisch nutzbar.[1]

Die App „HypoBuddy“ kann ab sofort für Apple- oder Android-Geräte im jeweiligen Appstore kostenlos heruntergeladen werden.

Für mehr Informationen besuchen Sie www.lilly-diabetes.de.

Adieu Smartphone: Wie Geist und Körper davon profitieren

Studien belegen: Im Schnitt 88-mal schauen Handynutzer täglich auf ihr Gerät

Baierbrunn (ots) Trennungsschmerz verursacht Herzklopfen – auch wenn es sich dabei nur um das eigene Smartphone handelt. Studien belegen, dass das Handy süchtig macht und bei Menschen Entzugserscheinungen auslösen kann, wenn sie einen Tag auf digitale Berieselung verzichten müssen.

Adieu Smartphone: Wie Geist und Körper davon profitieren / Studien belegen: Im Schnitt 88-mal schauen Handynutzer täglich auf ihr Gerät Quellenangabe: „obs/Wort & Bild Verlag – Gesundheitsmeldungen/GettyImages EyeEmDmitryMarchenko“

Sarah Diefenbach, Professorin für Wirtschaftspsychologie an der Universität München, empfiehlt daher einen bewussteren Umgang mit dem Gerät. „Das kann man machen, indem man seine persönliche Smartphone-Nutzung reflektiert“, erklärt Diefenbach im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Die Wirtschaftspsychologin rät, eigene Regeln aufzustellen, um „eine gewisse Smartphone-Hygiene“ zu erreichen. Nicht zuletzt auch, um gesundheitlichen Schäden wie etwa Stress, Schlafstörungen oder einem Handynacken entgegenzuwirken.

Nach dem Weg fragen statt aufs Handy gucken

Der Durchschnittsbürger schaut pro Tag 88-mal aufs Smartphone. Die Gründe dafür sind vielfältig: Neben der Suche nach Inspiration und Antworten dient das Handy vielen heute auch als Uhr, Wecker, Taschenlampe und Navigationsgerät. Die „Apotheken Umschau“ rät die Funktionen auszulagern, und die Uhrzeit zum Beispiel wieder an der Armbanduhr abzulesen oder einmal jemanden nach dem Weg zu fragen. Auch Push-Nachrichten, die viele Apps dem Nutzern aufs Handy senden, lenken ab, und verleiten dazu, ständig aufs Display zu gucken. Solche Nachrichten abbestellen oder das Handy lautlos stellen hilft.

Abstinenz wirkt befreiend

Ebenso gilt es, dem Druck zu widerstehen, sofort zu antworten. Viele Nutzer erwarten eine rasche Antwort auf ihre Nachrichten – doch besser ist es, erst dann zu antworten, wenn man Zeit dazu findet. Beklagt sich jemand darüber, empfiehlt sich eine mündliche Absprache. Und um sich wieder frei von Entzug und Trennungsschmerz zu machen, können Nutzer auch eine handyfreie Zeit einplanen. Wie die „Apotheken Umschau“ berichtet, mag die Abstinenz des Handys vielleicht erst verunsichern – doch nach einiger Zeit wirkt sie befreiend.

Weitere Tipps zum Umgang mit dem Smartphone finden Leserinnen und Leser in der neuen „Apotheken Umschau“, aber auch online bei apotheken-umschau.de sowie auf Facebook und Instagram.

Web: www.wortundbildverlag.de

YesAuto startet ultimatives Online-Angebot zum Autokauf in Deutschland

München (ots) Mit innovativer und einzigartiger Technologie, Empfehlungsmöglichkeiten und Expertenbewertungen ist der Autokauf auf YesAuto unkompliziert und transparent

YesAuto Homepage. Quellenangabe: „obs/YesAuto“

Alles aus einer Hand: Als One-Stop-Online-Shop und Informations-Plattform startet YesAuto in Deutschland mit dem Ziel, den deutschen Automarkt zu verändern und zu verbessern. Die Plattform verbindet Käufer und Händler direkt, gibt mit verschiedenen Hintergrundinhalten die perfekte Recherche-Möglichkeit und zeigt die Autos in innovativer VR-Technologie zum Greifen nah.

Maureen Qu, Business Director Deutschland bei YesAuto, erläutert die Zielsetzung der Plattform: „Wir wissen, dass der Autokauf für viele Menschen eine bedeutende Investition und häufig ein langer und mitunter anstrengender Prozess ist. Wir wollen die Neuanschaffung eines Gebraucht- oder Neuwagens für unsere Kunden so angenehm wie möglich gestalten und sie nachhaltig begeistern. Mit unserer breiten Palette von Fahrzeugherstellern und -modellen sind wir sicher, dass auf YesAuto jeder das richtige Auto für sich findet – zum besten Preis.“

Mehr als 300.000 Neu- und Gebraucht-Fahrzeugen sind auf YesAuto bereits gelistet. Erstkäufer mit kleinem Budget, Familien auf der Suche nach einem zuverlässigen Fahrzeug oder Autofans mit Fokus auf die Optik und PS finden bei YesAuto gleichermaßen das richtige Modell.

Innovative Technologie macht den Autokauf einfacher

YesAuto vereint alle Schritte des klassischen Autokaufs in einer Plattform – auf Basis eines Algorithmus erhalten User passgenaue Empfehlungen aus dem riesigen Angebot. Mit verschiedenen Zusatzinformationen finden sowohl Auto-Fans als auch weniger leidenschaftliche Autofahrer alle wichtigen Informationen zu ihrem Traumauto. Diese Hightech-Tools machen YesAuto so einzigartig:

– Die 360 Grad-Ansicht: Sie nutzt Virtual-Reality und lässt die Benutzer jeden Winkel eines Autos von innen und außen begutachten – ohne vom Sofa aufstehen zu müssen. – Die Konfigurator-Funktion: Mit ihr können sich Autokäufer ihr ganz persönliches Traumauto zusammenstellen und unter anderem Karosserie, Räder und Innenausstattung individuell wählen. YesAuto ermittelt auf Basis der Konfiguration einen Schätzpreis und sendet die Wunschausführung an verschiedene Händler. So erhalten Benutzer passende Angebote. – Das Vergleichstool: Nutzer können verschiedene Autos direkt gegenüberstellen und herausfinden, welches am besten zu ihnen passt.

Online-Community hilft bei der Autosuche

Neben der direkten Verbindung von Händlern und Käufern, baut YesAuto langfristig eine Auto-Community auf. In ihr können sich Autofahrer über Neuheiten austauschen und gegenseitig beraten. Zu den wichtigsten Merkmalen der Community gehören:

– Ehrliche Benutzerbewertungen von anderen Autofahrern: bewertet werden alle Faktoren von Komfort bis hin zu Kraftstoffverbrauch und dem Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Bewertungen sind vollkommen transparent und verwirren nicht mit Fachsprache. – Spezialistenaus dem gesamten Automobilsektor: Sie unterstützen Interessenten mit unvoreingenommenen Ratschlägen, Bewertungsinformationen und Videos, die die Fahrzeuge in Aktion zeigen. Die Expertenmeinungen richten sich an Autoliebhaber und auch an Personen, die Hilfe bei der Navigation auf dem Automarkt benötigen. – News-Rubrik: Von den neuesten Modelleinführungen bis hin zu Ratschlägen zu neuen Gesetzgebungen – hier finden Kunden alle Informationen über die Autowelt finden.

Kunden in Deutschland können ab sofort auf YesAuto zugreifen. Dort können sie Autos vom Kleinwagen bis zum SUV, vom Fiat bis zum Maserati begutachten und natürlich auch kaufen.

Alle Angebote finden Interessenten
auf https://www.yesauto.com/de

Videos der Zeitgeschichte online in der ARD Mediathek

ARD Retro startet am 27. Oktober 2020

Köln (ots) Zum UNESCO Welttag des Audiovisuellen Erbes am 27. Oktober 2020 stellen die ARD-Sender und das Deutsche Rundfunkarchiv Tausende zeitgeschichtlich relevante Videos frei zugänglich ins Netz. Im Fokus stehen regionale und aktuelle Fernsehproduktionen aus der Zeit vor 1966. Sie sind künftig unter dem Label ARD Retro in der ARD Mediathek zu finden. Die Videos sind zeitlich unbegrenzt verfügbar, lassen sich verlinken und perspektivisch auch in eigene Webseiten einbinden.

Zum UNESCO Welttag des Audiovisuellen Erbes am 27. Oktober 2020 stellen die ARD-Sender und das Deutsche Rundfunkarchiv Tausende zeitgeschichtlich relevante Videos frei zugänglich ins Netz. ARD Retro startet am 27. Oktober 2020. © SWR

Einblicke in die Nachrichten- und Magazin-Beiträge des DDR-Fernsehens gibt das „Retro Spezial DDR“. Möglich wird dies durch das Deutsche Rundfunkarchiv, eine Stiftung von ARD und Deutschlandradio, das über die Bestände des DDR-Fernsehens verfügt und zusammen mit den Rundfunkanstalten der ARD sein Archiv öffnet.

„Bei ARD Retro gibt es ein Wiedersehen mit der früheren Prominenz aus Politik, Kultur und Gesellschaft: Hier trifft man Helmut Schmidt, Konrad Adenauer, Hildegard Knef, Peter Alexander, Heinrich Böll, Günter Grass und viele andere in Interviews und Porträts ihrer Zeit“, sagt ARD-Vorsitzender Tom Buhrow. „Wir bringen Videos in die ARD Mediathek, die bislang in unseren Archiven schlummern, ohne dass die Menschen im Land sie sehen können. Ich freue mich vor allem auch darüber, dass wir zusammen mit dem Deutschen Rundfunkarchiv die Lebenswelt der DDR aus dieser Zeit ebenfalls abbilden können.“

Neben den ARD-Retro-Köpfen wird es weitere Themenrubriken geben, die nach und nach ausgebaut werden. Dazu zählen unter anderem: Die Veränderung des Frauenbilds seit den 1960er Jahren, die Entwicklung von Deutschlands Metropolen und Clips über das Amerika-Bild in Deutschland in den 50er- und 60er-Jahren. Pünktlich zum 11.11. werden Brauchtum und Traditionen wie die Feste rund um St. Martin und der Karnevalsbeginn in den historischen Blick genommen. Und wer schon immer mal Fritz Walter beim Training mit seiner Weltmeister-Elf von 1954zusehen und ihn in Interviews hören wollte, kann sich durch den Retro-Bereich „Sportlich“ klicken.

Die Federführung für das gesamte Vorhaben in der ARD liegt beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb). Inhaltlich hat das Projekt vor allem der Südwestrundfunk (SWR) vorangetrieben.

Neues Zuhause für Nürnbergs digitale Startup-Szene

Nürnberg (ots) Beratung, Coaching, Kontaktanbahnung und ein starkes Netzwerk aus Wirtschaft und Wissenschaft: Mit diesen Zutaten, kombiniert mit der Bereitstellung erschwinglicher Büroflächen, will der Zollhof-Tech Incubator in Nürnberg und Umland insbesondere Tech-Startups zum Erfolg verhelfen. Das vor drei Jahren ins Leben gerufene Gründerzentrum kann nun die neu gestalteten Räumlichkeiten des denkmalgeschützten Gebäudes im Zollhof beziehen. Das auf den Bau und Immobiliensektor spezialisierte Planungs- und Beratungsunternehmen Drees & Sommer SE begleitet den Bauherren beim Umbau.

Der denkmalgeschützte Nürnberger Zollhof punktet nach dem Umbau mit vielen Angeboten an Tech-Startups: Ihnen stehen Flächen für Büros, Besprechungen, Veranstaltungen und Gastronomie zur Verfügung. Außerdem bietet eine Art Tech-Werkstatt Platz für kleinere Maschinen und Elektronikarbeitsplätze. Quellenangabe: „obs/Drees & Sommer SE/© Rendering Inneneinrichtung 2-b“

Benjamin Bauer, Geschäftsführer der Zollhof Betreiber GmbH, erklärt: „Schon Ende des 19. Jahrhunderts galt der Zollhof als Ort des Aufbruchs und war Sinnbild für die Industrialisierung. Mehr als 100 Jahre später ist er nun die richtige Adresse für die besten Ideen und kreative Köpfe, um im Zeitalter der Digitalisierung im nationalen und internationalen Kontext mit dem Wettbewerb mithalten zu können. Wir haben mit dem Zollhof-Tech Incubator ein Ökosystem geschaffen, damit innovative Ideen zum Erfolg werden.“

Starke Förderer und renommierte Unternehmen stehen den Startups zur Seite

Insgesamt soll der digitale Wandel bundesweit rund 360.000 neue Arbeitsplätze schaffen – und davon will die Frankenmetropole möglichst viele an sich binden. So stellten der Freistaat Bayern, die mittelfränkische Regierung, die Stadt Nürnberg sowie das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege entsprechende Förderungen und Zuschüsse bereit. Zu den Gesellschaftern zählen starke Marken aus Wissenschaft und Wirtschaft, darunter die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, die Nürnberger Versicherungsgruppe, Siemens, Schaeffler und HUK Coburg. An Bord ist ebenfalls der amtierende BDI-Präsident Prof. Dieter Kempf.

Digitale Heimat für Tech-Startups

Nichts weniger als die neue Heimat für Tech-Startups und digitale Erfinder in Deutschland will der Zollhof-Tech Incubator gemäß seinem Leitspruch sein. Dazu beitragen soll auch der unverwechselbare Charme des umgestalteten alten Fabrikgebäudes. In drei oberirdischen Geschossen und einem Untergeschoss stehen nun Flächen für Büros, Kommunikation, Besprechungen, Veranstaltungen und Gastronomie zur Verfügung. Die Arbeitsflächen bestehen aus einem Mix aus Zonen mit offenen Arbeitsplatzbereichen, Kombi- und Einzelbüros, die von den Mitarbeitern der unterschiedlichen Startup-Unternehmen rund um die Uhr genutzt werden können. Tech Startups können sich für mindestens drei Monate und maximal zwei Jahre im Zollhof-Tech Incubator einmieten.

Für Prototypen stehen Anlagen aus Netzwerk von Unternehmen bereit

Neben besonders günstigen Büroflächen und der sehr guten Anbindung in unmittelbarer Nähe zur Nürnberger S-Bahnstation Steinbühl profitieren die Startups von Büroservices wie etwa einem zentralen Empfang, kostenlosem WLAN, Drucker, Kaffee und Besprechungs- und Schlafräumen. Eine Art Tech-Werkstatt bietet Platz für kleinere Maschinen und Elektronikarbeitsplätze. Für die Prototypenerstellung steht außerdem ein Netzwerk von Unternehmen bereit, auf deren Anlagen die Startups zugreifen können. Es deckt die Bereiche 3-D-Druck, Holz, Metall, Laserschneiden und Veredelung ab. Der Zugang zu Investoren, Business Angels, digitalen Förderprogrammen, Demo Days und ein bevorzugter Zugang zu Konferenzen runden das Angebot ab.

Denkmalgeschütztes Gebäude behält rauen Charme

Das Ambiente des Gründerzentrums und dessen Materialität wird stark durch die unmittelbare Umgebung und den Ort geprägt: „Einfache und industriell genutzte Baustoffe wie Sichtbeton, Stahl, Metallgewebe und Glas nehmen den Geist des Quartiers auf und schaffen die richtigen Bezüge“, sagt Drees & Sommer-Projektleiter Christian Matschke. Sein Team, das in Nürnberg angesiedelt ist, hat den Zollhof beim Bauvorhaben begleitet. Notwendige Eingriffe in die Gebäudestruktur wurden in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz erarbeitet. Dazu zählen unter anderem ein außenliegendes Fluchttreppenhaus, ein neues, innenliegendes Treppenhaus und ein Lift. Alle zusätzlichen Einbauten wie Sanitärzellen, Garderoben, Putzräume, Lager und Flächen für die Gastronomie wurden als „Haus im Haus“-Konzept gestaltet. Damit sowie mit dem Erhalt der alten Tragstruktur, den Kappendecken und den gusseisernen Stützen bleibe der ursprüngliche Zustand des Gebäudes ablesbar und es habe seinen typischen Charakter und sympathischen, rauen Charme behalten, so Matschke.

Bereits 2017 als „Digital Hub“ ausgezeichnet

Auch wenn die Flächen im alten Zollhof erst jetzt fertiggestellt sind: Der Zollhof-Tech Incubator wurde bereits im Frühjahr 2017 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie als eines von 12 „Digital Hubs“ in Deutschland ausgezeichnet. Bislang teilten sich die Startups Interimsbüros im Nürnberger Kohlenhof Areal mit einer Gesamtfläche von rund 1.200 Quadratmetern. Der Ansturm darauf war so groß, dass die 50 Arbeitsplätze bereits nach kurzer Zeit vergriffen waren. Nun steht den Gründern etwa das Dreifache an Platz zur Verfügung – und damit mehr Potenzial für ein noch umfassenderes Ökosystem. „Letztlich sind die Startups von heute die Mittelständler von morgen“, sagt Zollhof-Geschäftsführer Bauer. „Daher ist es unabdingbar, gerade hoch innovativen, jungen Unternehmen unter die Arme zu greifen und ihnen die Verwirklichung ihrer Ideen zu erleichtern.“

Web: dreso.com