Archiv der Kategorie: Handel

Lieferengpässe bei Arzneimitteln auf Höchststand – europäische Lösungen notwendig

Internationale Fachkonferenz der ABDA am 1. Dezember 2020

Brüssel/Berlin (ots) Immer mehr Patienten in Europa sind von Lieferengpässen bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln betroffen. Im 1. Halbjahr 2020 hat sich allein in Deutschland die Zahl der nicht verfügbaren Arzneimittel, die Krankenkassen per Rabattvertrag für ihre Versicherten vorgesehen hatten, auf 12,1 Mio. Packungen erhöht. Das sind 68,0 Prozent mehr Ausfälle als im 1. Halbjahr 2019 (7,2 Mio.) – und fast so viele wie in den Jahren 2017 (4,7 Mio.) und 2018 (9,3 Mio.) zusammen. Das zeigt eine Auswertung, die das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut (DAPI) im Auftrag der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände anlässlich der morgigen Fachkonferenz „Lieferengpässe bei Arzneimitteln: Aufgeben? Lösungen finden!“ vorgelegt hat.

Immer mehr Patienten in Europa sind von Lieferengpässen bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln betroffen. Im 1. Halbjahr 2020 hat sich allein in Deutschland die Zahl der nicht verfügbaren Arzneimittel, die Krankenkassen per Rabattvertrag für ihre Versicherten vorgesehen hatten, auf 12,1 Mio. Packungen erhöht. Quellenangabe: „obs/ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände“

„Nicht nur Blutdrucksenker, Magensäureblocker oder Schmerzmittel, sondern auch Medikamente gegen Depressionen, Epilepsie oder Parkinson sind von Lieferengpässen betroffen. Die Apotheker in ganz Europa betreiben großen Aufwand, um ihre Patienten mit gleichwertigen Präparaten zu versorgen“, sagt ABDA-Vizepräsident Mathias Arnold, der für das Jahr 2021 auch zum Vizepräsidenten des Zusammenschlusses der Apotheker in der Europäischen Union (ZAEU) gewählt wurde: „Für Millionen betroffener Patienten in ganz Europa brauchen wir auch eine europäische Lösung. Die neue Arzneimittelstrategie der Europäischen Kommission ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.“

Arnold weiter: „Wie sensibel die Arzneimittelversorgung auf Produktionsausfälle, Exportstopps oder Logistikprobleme in Asien reagiert, hat uns die erste Welle der Corona-Pandemie gezeigt. Um die Produktion in Europa zu stärken, braucht es einen europäischen Ansatz, der unsere gemeinsamen Qualitäts-, Sozial- und Umweltstandards gegenüber Handelspartnern in aller Welt konsequent vertritt. Im Inneren muss Brüssel jedoch allen Mitgliedstaaten genug Raum bei Gesundheitspolitik und Sozialrecht lassen, um die Subsidiarität für regionale und lokale Lösungen zu gewährleisten.“

Weitere Informationen zur Konferenz „Lieferengpässe bei Arzneimitteln: Aufgeben? Lösungen finden!“ am 1. Dezember 2020 unter www.abda.de

Baby-Boom durch Corona?

Nachfrage nach Schwangerschaftsvitaminen steigt

Berlin (ots) Keine Reisen, kein Kino, keine Konzerte: Wegen der Corona-Maßnahmen müssen die Menschen zu Hause bleiben. Seit Monaten diskutieren Experten, ob der Lockdown zu einem Baby-Boom führt. Und tatsächlich steigt die Nachfrage nach Schwangerschaftsvitaminen in der Apotheke, wie der Branchendienst APOTHEKE ADHOC am Sonntag exklusiv berichtet.

Corona als Treiber: Nachfrage nach Schwangerschaftsvitaminen steigt
Quellenangabe: „obs/APOTHEKE ADHOC/Grafik: APOTHEKE ADHOC“

Während der Schwangerschaft sollten Frauen auf eine ausreichende Zufuhr an Vitaminen und Mineralstoffen achten – spätestens beim Frauenarzt wird die Einnahme spezieller Nahrungsergänzungsmittel empfohlen. Eine steigende Nachfrage nach entsprechenden Produkten könnte daher ein erster Indikator sein.

Genau dieser Effekt lässt sich derzeit in der Apotheke beobachten, wie Zahlen der Marktforschungsunternehmen Insight Health (Apotheken) und DatamedIQ (Versandapotheken) zeigen: Von Januar bis Ende Oktober 2020 wurden 1,42 Millionen Packungen an Schwangerschaftsvitaminen verkauft – 6 Prozent mehr als im Vorjahr.

Im Jahresverlauf zeigt sich demnach ein deutlicher „Corona-Effekt“: Nach regelrechten Hamsterkäufen im März schwächte sich die Nachfrage im April und Mai vorübergehend ab – um seitdem deutlich anzusteigen: Zwischen Juni und Oktober lagen die Abverkäufe 10 Prozent über Vorjahr; betrachtet man nur die Monate September und Oktober, waren es sogar 15 beziehungsweise 17 Prozent mehr, wobei der Versandhandel erstmals überproportional zulegen konnte.

„Wir sehen aktuell im Versandhandel generell eine deutlich stärkere Nachfrage an Vitamin- und Immunpräparaten“, sagt Dr. Dominique Ziegelmayer, CEO von DatamedIQ. „Das Wachstum bei den Schwangerschaftsvitaminen, gestützt durch die positive Entwicklung bei den Schwangerschaftstests, scheint atypisch und könnte für einen Anstieg der Schwangerschaften nach dem Lockdown sprechen.“

Ähnlich interpretiert Michael Hensoldt, Geschäftsführer von Insight Health, die Zahlen. Dass die Hersteller in diesem Jahr massiv in Werbung investiert haben, stützt seiner Meinung nach die These: Denn Schwangerschaftsvitamine seien keine Kategorie, bei denen die Nachfrage induziert werden könne.

Florian Sieben, Managing Director DACH bei P&G Personal Health Care, bestätigt, dass Femibion im vergangenen Quartal um 42 Prozent gewachsen ist und viele Konsumentinnen in die Apotheke gebracht hat. Auch der Berliner Hersteller Steripharm freut sich über gestiegene Nachfrage: „Das Interesse an unseren Folio-Produkten ist auch in diesem Jahr ungebrochen und wir spüren eine beträchtliche Nachfrage“, sagt Geschäftsführer Klaus Brill.

APOTHEKE ADHOC ist der unabhängige Branchendienst für den Apotheken- und Pharmamarkt. Der kostenlose Newsletter kann unter www.apotheke-adhoc.de/newsletter abonniert werden.

4.000 neue Bestellschalter für Autofahrer – McDonald’s Deutschland verwandelt Plakatflächen in McDrive-Schalter

München (ots) Eine Bestellung lässt sich an den Plakatflächen zwar noch nicht aufgeben, aber mit einer neuen Plakatserie macht McDonald’s Deutschland direkt nach der Ankündigung des zweiten Lockdown am 29. Oktober auf sein McDrive-Angebot aufmerksam. 4.000 City Light Poster in ganz Deutschland wurden dafür in McDrive-Fenster verwandelt, aus denen die Mitarbeiter den Vorbeifahrenden die Bestellung entgegenreichen.

4.000 neue Bestellschalter für Autofahrer – McDonald’s Deutschland verwandelt Plakatflächen in McDrive-Schalter Quellenangabe: „obs/McDonald’s Deutschland“

Die Out-of-Home-Kampagne hat die neue Marketing Lead-Agentur von McDonald’s Deutschland kurzfristig als Reaktion auf den erneuten Lockdown umgesetzt. Geshootet wurden dabei auch echte Mitarbeiter von McDonald’s.

„Offiziell übernimmt unsere neue Marketingagentur Scholz & Friends ab nächstem Jahr den Lead. Dass wir nun aber bereits spontan eine erste gemeinsame Kampagne umsetzen können, die auf die aktuelle Situation in Deutschland Bezug nimmt und gleichzeitig durch unsere Mitarbeiter im Vorbeifahren ein Lächeln schenkt, freut uns sehr. Denn genau solche kreativen Ansätze erwarten wir uns von unserer Partnerschaft mit Scholz & Friends“, so Susan Schramm, Marketingvorstand von McDonald’s Deutschland.

Matthias Spaetgens, Chief Creative Officer Scholz & Friends, erläutert die kreative Idee hinter der Kampagne: „Gerade Außenwerbung muss extrem einfach und plakativ sein. Wir verwandeln die Citylights in einen McDrive – der Produktvorteil ist für den Autofahrer zum Greifen nah. So zeigen wir, wie einfach es ist, sich unterwegs sicher und schnell einen kleinen Glücksmoment zu gönnen.“

Die Agentur Scholz & Friends hatte sich Ende September im Pitch um den Werbeetat von McDonald’s Deutschland durchgesetzt. Aktuell befindet sich die Agentur in der Transition-Phase, in der die künftigen Prozesse festgelegt werden.

Web: mcdonalds.de

Phonak sucht die „7 Klangwunder 7 Wonders of Sound“

Fellbach (ots) Der Wettbewerb ist Teil der weltweiten „7 Wonders of Sound“ Kampagne, die seit der Produkteinführung von Phonak Paradise, der neuesten Generation der Hörtechnologie, läuft.

Phonak, ein weltweit führender Anbieter von lebensverändernden Hörlösungen, kündigt heute den Social-Media-Wettbewerb „7 Wonder of Sounds“ an und begibt sich damit vom 23. November – 6. Dezember auf die Suche nach den sieben schönsten, interessantesten und einprägsamsten Klängen Deutschlands.

Phonak sucht die 7 Klangwunder / 7 Wonders of Sound /
Quellenangabe: „obs/Sonova Deutschland GmbH/Phonak“

Die „7 Wonder of Sounds“-Kampagne zielt darauf ab, eine größere Wertschätzung für die wichtige Rolle von Klängen in unserem Leben zu fördern und gleichzeitig das Bewusstsein für die Verbindung von Hören und Wohlbefinden zu stärken.

Für eine Teilnahme müssen die Bewerber ein kurzes Video über Facebook mit dem Hashtag #7WondersOfSoundDE und dem Tagging @Phonak einreichen, das ihren Lieblings-Klang zeigt. Nach Abschluss der Kampagne Anfang Dezember werden sieben Gewinner ausgelobt.

Phonak in Deutschland hat eine Jury aus starken Persönlichkeiten zusammengestellt, um die sieben Gewinner für Deutschland zu definieren. Sie besteht aus Heike Albrecht, Olympiasiegerin und Weltmeisterin im Gehörlosentennis, Lisa Feierabend, klinische Audiologin, Steffen Kohl, Leitung Marketing Sonova Deutschland GmbH, Simon Ollert, Fußballprofi der besonderen Art, Rolf Schroeder, Musik- und Künstlermanager, Peter Wilhelm, Journalist und Publizist und Bernd Kullmann, Bergsteiger, Outdoor-Legende.

„Wir leben in einer stark visuell geprägten Welt, in der die Bedeutung von Klängen hin und wieder als selbstverständlich erachtet wird,“ sagt Martin Grieder, Group Vice President of Marketing der Sonova.

„Das ist der Grund, weshalb wir stolz darauf sind, mit dieser großartigen Jury einen Wettbewerb ausrichten zu können, der der Schönheit von Klängen die Aufmerksamkeit verleiht, die sie verdienen.“

Der“7 Wonders of Sound / 7 Klangwunder-Wettbewerb baut auf der aktuellen Produkteinführungskampagne von Phonak zur neuen Generation der Hörtechnologie, der Paradise Hörgeräte, auf. Mit Paradise können Nutzer eine unübertroffene Klangqualität genießen. Mittels eines Doppeltipps auf das Ohr verbindet sich das Hörgerät mit bekannten Sprachassistenten wie Siri® und Google Assistant(TM) und der Hörgeräteträger kann telefonieren ohne das Telefon in der Hand halten zu müssen. Die Hörgeräte verfügen zudem über einen integrierten Bewegungssensor, der erkennt, wann sich der Träger bewegt und dabei ein Gespräch führt.

„Wenn es um Hörgeräte geht, dann sind wir der Meinung, dass nichts den „Klang von Paradise“ toppen kann“, fügt Grieder hinzu. „Aber unsere Wettbewerbs-Teilnehmer befragen wir nach deren persönlichem Klangwunder. Das ist die Kernfrage dieser globalen Kampagne und des Wettbewerbs. Wir möchten jeden ermutigen daran teilzunehmen und gemeinsam mit uns die besten „7 Wonders of Sound / Klangwunder“ zu finden.“

Für mehr Informationen über den Wettbewerb zu den „7 Klangwundern“ sowie die Teilnahmebedingungen informieren Sie sich unter www.phonak.de/7Klangwunder

KI hilft, illegale Kulturgüter zu erkennen Projekt KIKu gestartet

Fraunhofer SIT entwickelt App zur Unterstützung von Kultur- und Ermittlungsbehörden

Darmstadt (ots) Eine zentrale Herausforderung bei der Bekämpfung des illegalen Handels mit gestohlenen Kulturgütern besteht darin, dass illegal gehandelte Objekte nur schwer zu erkennen sind.

Im Projekt KIKu entwickelt das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT gemeinsam mit der cosee GmbH eine App, die mithilfe von Künstlicher Intelligenz automatisiert Hinweise geben kann, ob beispielsweise eine antike Vase oder eine Statue aus einer Raubgrabung stammen könnte oder anders illegal erworben wurde. Quellenangabe: „obs/Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT/Fraunhofer SIT“

Das von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien geförderte Projekt KIKu – KI für den Kulturgutschutz – hat zum Ziel, die Arbeit der zuständigen Akteure, insbesondere von Zoll und Polizei, zu erleichtern: Hierzu entwickelt das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT gemeinsam mit der cosee GmbH eine App, die mithilfe von Künstlicher Intelligenz automatisiert Hinweise geben kann, ob beispielsweise eine antike Vase oder eine Statue aus einer Raubgrabung stammen könnte oder anders illegal erworben wurde. Das Projekt wurde gestern zahlreichen relevanten Akteuren auf dem Gebiet des Kulturgutschutzes aus Deutschland und der EU vorgestellt, die auf Einladung von Kulturstaatsministerin Monika Grütters zum 7. EU CULTNET-Treffen im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft zusammengekommen sind.

Interpol registrierte für 2018 weltweit mehr als 91.000 gestohlene Kulturgüter und fast 223.000 durch Strafverfolgungsbehörden sichergestellte Objekte, z.B. antike Münzen, Keramiken, historische Waffen oder auch Fossilien. Diese stammten zumeist aus illegalen Raubgrabungen und sollten am Zoll vorbei außer Landes gebracht werden. Um Kulturgüter aus Raubgrabungen oder gestohlene Kulturobjekte ausfindig zu machen, suchen Zollbeamtinnen und -beamte beispielsweise an Flughäfen oder durchforsten Online-Auktionen nach illegal gehandelten Objekten.

Um feststellen zu können, ob ein Kunstgegenstand ausgeführt bzw. gehandelt werden darf oder nicht, kann den Ermittlungsbehörden in Zukunft eine KI-Anwendung helfen: Im Projekt KIKu werden Expertinnen und Experten für IT-Forensik und Mediensicherheit des Fraunhofer SIT gemeinsam mit der auf digitale Produktentwicklung spezialisierten Firma cosee aus Darmstadt eine prototypische App entwickeln, die Kultur- und Ermittlungsbehörden bei der Bewertung von Kulturgütern unterstützen kann.

Kulturstaatsministerin Monika Grütters: „Wir wollen im Kampf gegen illegalen Handel mit Kulturgütern modernste technische Mittel einsetzen. Innovative Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz helfen den zuständigen Kultur- und Ermittlungsbehörden, in der Praxis schnell und verlässlich zwischen legal und illegal gehandeltem Kulturgut unterscheiden zu können. Mit der Entwicklung der KIKu-App leistet das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie dazu einen innovativen, nachhaltigen und praxisrelevanten Beitrag, den wir gerne aus Mitteln der nationalen KI-Strategie der Bundesregierung unterstützen.“

Ermittlerinnen und Ermittler können mit ihrem Smartphone das zu prüfende Objekt aus mehreren Perspektiven fotografieren. Die KIKu-App schickt die Bilder an einen Server, auf dem ein sog. Deep-Learning-Netz die erstellten Fotos überprüft. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz wird dabei versucht, Ähnlichkeiten zwischen dem fotografierten Objekt und bereits bekannten Kulturschätzen zu finden. Wenn das Objekt als gestohlen erkannt wird, erhält der Ermittler, die Ermittlerin direkt eine Warnung mit assoziierten Informationen. Über diese Ähnlichkeitserkennung können mittels KI auch noch nicht bekannte, aus Raubgrabungen stammende Kulturgüter beurteilt werden. Wenn die KI ähnliche Objekte findet, wählt sie entsprechenden Datensätze aus und schickt diese an die KIKu-App auf das Smartphone der ermittelnden Person. So erhält diese innerhalb von Sekunden eine erste Einschätzung, aus welcher Region und Epoche das Objekt stammen könnte, und einen ersten Anhaltspunkt, ob die Herkunft des betreffenden Kulturguts weiter überprüft werden muss.

Projekt KIKu

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien hat für das Projekt eine Förderung von bis zu 500.000 Euro aus Mitteln der nationalen KI-Strategie der Bundesregierung vorgesehen. KIKu ist ein Nachfolgeprojekt des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit II“ 2015 initiierten und geförderten transdisziplinären Forschungsprojekts „ILLICID – Illegaler Handel mit Kulturgut in Deutschland“.

Mehr zu KIKu: https://www.sit.fraunhofer.de/de/kiku/

Lieferengpässe bei Arzneimitteln: Apotheker wollen europäische Lösungen auf Konferenz mit zahlreichen Partnern erarbeiten

Brüssel/Berlin (ots) Als Bestandteil des Assoziierten Programms der deutschen EU-Ratspräsidentschaft stellt sich die internationale Konferenz „Medicines shortages: Giving up? Finding solutions!“ (deutsch: „Lieferengpässe bei Arzneimitteln: Aufgeben? Lösungen finden!“) am 1. Dezember 2020 einem der wichtigsten Herausforderungen der europäischen Gesundheitspolitik.

Lieferengpässe bei Arzneimitteln: Apotheker wollen europäische Lösungen auf Konferenz mit zahlreichen Partnern erarbeiten Quellenangabe: „obs/ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände“

„Lieferengpässe bei lebenswichtigen Arzneimitteln wie Antibiotika oder Blutdrucksenkern sind ein Problem für Millionen Patienten in ganz Europa, das wir deshalb auch auf europäischer Ebene angehen müssen“, sagt Mathias Arnold, Vizepräsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände und Gastgeber der Konferenz: „Die erste Welle der Corona-Pandemie im Frühjahr hat uns noch einmal deutlich vor Augen geführt, wie sensibel die Arzneimittelversorgung in Europa auf Produktionsausfälle, Exportstopps oder Logistikprobleme in Fernost und anderswo reagiert. Zusammen mit Pharmaunternehmen, Aufsichtsbehörden und Europapolitikern wollen wir diskutieren, wie Brüssel die Arzneimittelproduktion in Europa künftig stärken kann.“

Die englischsprachige Konferenz am 1. Dezember 2020, die im Europäischen Parlament in Brüssel stattfinden sollte, wird Corona-bedingt als Online-Event von Berlin aus organisiert. Das Grußwort spricht Ortwin Schulte, Leiter des Bereichs Gesundheitspolitik der Ständigen Vertretung Deutschlands bei der Europäischen Union. Unter Moderation von Vendeline von Bredow, Wirtschaftskorrespondentin von THE ECONOMIST, werden je eine Diskussionsrunde mit Impulsreferaten zur Problemanalyse und zum Lösungsansatz stattfinden. Besondere Gäste sind die beiden Europaparlamentsabgeordneten Jutta Paulus und Dr. Peter Liese. Auch Vertreter der Europäischen Kommission, des portugiesischen Apothekerverbandes ANF, des europäischen Ärzteverbandes CPME, der europäischen Arzneimittelagentur EMA und des deutschen Herstellerverbandes BPI werden auf dem virtuellen Podium debattieren. In einem Acht-Punkte-Katalog im November 2019 und bei ihrer Stellungnahme zur Europäischen Arzneimittelstrategie im September 2020 hatte sich die ABDA dafür ausgesprochen, Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, die Wirkstoff- und Arzneimittelproduktion unter hohen Umwelt- und Qualitätsstandards wieder verstärkt nach Europa zu holen.

Mehr Informationen unter www.abda.de

Rezepte für junges Gemüse So lernen Kinder, Gemüse zu lieben

Hamburg (ots) Nicht erst seit Lockdown Nummer 2 stehen Eltern vor einer Riesenherausforderung, wenn es ums Essen geht: Die Familie soll sich ausgewogen ernähren, jeder soll nicht nur satt werden, es soll auch allen schmecken. Dann wäre da noch die gemeinsame Zeit am Tisch, die bestenfalls total harmonisch verläuft. All diese Ansprüche müssen in einen Alltag gepackt werden, der auch ohne tägliches Kochen schon reichlich stressig ist. Wie es trotzdem gelingt, alles unter einen Hut und die tägliche Portion Gemüse auf den Teller zu bekommen, darüber hat sich Knorr Gedanken gemacht und konkrete Ideen entwickelt.

Diese Tipps machen Kinder zu besseren Gemüse-Essern
Quellenangabe: „obs/Knorr“

Geschmack ist nicht nur Geschmackssache, sondern ebenfalls eine Frage des Alters. Kinder gewöhnen sich nämlich erst mit den Jahren an bestimmte Geschmacksrichtungen. Vor allem bittere und saure Lebensmittel lehnen die Kleinen anfangs ab, dafür mögen sie Süßes und Fettiges umso lieber. Noch dazu kommt bei Kindern zwischen zwei und sechs Jahren die sogenannte Neophobie ins Spiel. Heißt: Sie trauen sich tatsächlich nicht, neue Nahrungsmittel auszuprobieren. Diese Scheu vor Neuem verschwindet aber zum Glück mit der Zeit.

Ernährung: lieber einfach statt aufwendig

Essen ist ein Grundbedürfnis und Eltern stehen in der Verantwortung, ihre Kinder ordentlich zu ernähren, sodass sie sich geistig und körperlich gut entwickeln. Weil Mütter durchs Stillen in den ersten Monaten die Versorgung ganz allein übernehmen, fühlen sie sich auch später noch lange dafür zuständig. Dass Frauen allerdings immer noch fast doppelt so häufig (67,8 %)* jeden Tag in der Küche stehen wie Männer (38,4 %)*, hat sicher viele Gründe. Um den Druck zu reduzieren, ist jedenfalls weniger Komplexität und dafür mehr Einfachheit und Kreativität gefragt. Knorr setzt genau da an und hat Gemüserezepte speziell für Kinder entwickelt, die nicht nur schnell vorbereitet sind, sondern bereits nach 30 Minuten im Backofen serviert werden können. Aber das ist noch lange nicht alles. Mit Unterstützung von Psychologin Ines Imdahl wollte Knorr herausfinden, warum Kids eigentlich so oft Nein zum Gemüse sagen und Eltern gleichzeitig pragmatische Tipps an die Hand geben, wie sie damit umgehen. Die gute Nachricht vorweg: An den Kochkünsten muss nicht gefeilt werden.

Weniger ist oft mehr

Um Eltern zu entlasten und Kinder bestenfalls zu unkomplizierten Essern zu machen, liegt die Lösung des Problems nicht darin, stundenlang lustige Figuren aus Gemüse zu schnitzen. Auch den x-ten Ernährungsratgeber zu lesen oder sich durch wenig konkrete oder absurd exakte Ernährungstabellen im Netz zu klicken, reduziert den Stress um das Thema Ernährung nicht. Praktikable Faustregeln werden Eltern dabei nicht finden. Wichtig ist es zu verstehen, dass zusätzlich zur Mahlzeit besonders das Verhalten der Eltern zählt. Deswegen rät Psychologin Ines Imdahl: „Eltern sollten mehr auf ihr eigenes Glück und ihre Zufriedenheit achten. Dann geht es auch dem Nachwuchs gut.“ Statt zu Perfektion und zu komplexen, oft anstrengenden Ernährungsregeln zu greifen, die meistens nur zu einem schlechten Gewissen führen, empfiehlt die Psychologin lieber nur eine Handvoll Regeln, die dafür in den jeweiligen Familienalltag passen. Solch einfache Regeln können sowohl Eltern als auch Kinder entlasten.

Knorr-Tipps für mehr Gemüse-Esser können zum Beispiel sein:

-  Piraten-Tag: Hände weg vom Besteck! Heute wird mit den Fingern gegessen 
-  Keine Süßigkeiten vor dem Mittagessen 
-  Entdecker-Tag: Jede Woche gibt es eine neue Gemüsesorte 
-  Schlau kombiniert: Die Leibspeise wird immer mit einer Portion Gemüse serviert 
-  Mitmach-Mahlzeit: Wer selbst schnibbelt und rührt, dem schmeckt es gleich viel besser 
-  Schummeln erlaubt: Gemüse pürieren, bestreuen und unterschummeln ist für eine Portion Entspannung erlaubt 
-  Spielerischer knabbern: Statt zur Hauptmahlzeit Gemüse häufiger nebenbei servieren  

Fest steht: Je weniger und einfacher die Regeln, desto besser werden sie umgesetzt, eingehalten und entlasten sowohl Eltern als auch Kinder.

* https://www.dge.de/presse/pm/wer-kocht-denn-in-deutschland/

Besuchen Sie Knorr auf: www.knorr.de

Europas erste Messe für Infektionsschutz pro.vention erfolgreich zu Ende gegangen

Zwei Tage war Erfurt das Zentrum für Infektionsschutz in Deutschland. Auf der europaweit ersten Messe für Anti-Corona-Maßnahmen, der pro.vention, nahmen live und virtuell über 1.500 Fachbesucher und 125 Aussteller teil. Die ausstellenden Unternehmen kamen aus dem gesamten Bundesgebiet

„Wir sind selbst vom Erfolg der Messe überrascht“ erklärte Michael Kynast, Geschäftsführer der Messe Erfurt. „Gerechnet hatten wir mit 60 Austellern. Wegen der aktuellen brisanten Pandemieentwicklung hatten wir eine hohe Nachfrage der Unternehmen aus Deutschland und konnten die ursprünglich angesetzte Ausstellerzahl verdoppeln. Einige Aussteller mussten wir sogar auf die nächste Fachmesse vertrösten. Doch das soll beim nächsten Mal nicht mehr der Fall sein.“

Die „pro.vention“, Fachmesse mit begleitender Fachkonferenz wurde durch den Geschäftsführer der Messe Erfurt Michael Kynast und dem Ministerpräsident Thüringens Bodo Ramelow eröffnet. Beide gingen auf die aktuellen Entwicklungen der Infektionszahlen in Deutschland ein und wie wichtig es ist, dass gerade in diesen Zeiten die Fachmesse stattfindet. „Die Messe ist die Antwort auf die Krise!“, sagte der Thüringer Ministerpräsident in seinem Grußwort an alle Aussteller und Gäste der pro.vention. „Die Fachmesse ist die optimale Plattform zum Austausch in der momentanen Situation von COVD-19.“, so Kynast.

In der Podiumsdiskussion gingen der Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow, der Vorstandsvorsitzende der AOKplus, Rainer Striebel und Messegeschäftsführer Michael Kynast der Frage nach, wie man eine noch dramatischere Entwicklung der Pandemie vermeiden kann. Ramelow forderte auch hier ein Umdenken der Politik weg von einer rein pharmakologischen hin zu technischen Lösungen. Man müsse noch lange mit dem Virus leben und nur die Technik verspreche hier etwas wie eine Rückkehr zur Normalität. Kynast wies auf die Schwierigkeiten der Veranstaltungsbranche insgesamt hin, sah in der derzeitigen Politik jedoch gute Chancen zur Hilfe. Von der pro.vention erhoffe man sich Erkenntnisse, wie man in Zukunft nach einem Peak bei den Infektionen auch wieder größere Veranstaltungen durchführen könne. Striebel betonte, dass die Kassen derzeit trotz geringerer Beiträge aufgrund von Kurzarbeit und Krankheitsgeschehen die Finanzierung jeder nötigen Coronatherapie sicherstellen.

Im Mittelpunkt der pro.vention standen ingenieurtechnische Lösungen zur Bekämpfung der Pandemie. „Wir dürfen nicht nur auf eine pharmakologische Antwort auf die Krise warten“ erklärte Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow, der gleichzeitig Schirmherr für die Messe ist, diesen Ansatz.

Die Fachmesse wurde von einer Fachkonferenz begleitet, die auch ins Netz übertragen wurde. Sowohl die einzelnen Aussteller als auch die Foren konnten digital besucht werden. In der Konferenz haben Wissenschaftler und Wirtschaftsvertreter über wirksame Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus beraten. Projektleiterin Carolin Beier: „Uns ist es gelungen, für wirklich jeden relevanten Bereich der Pandemiebekämpfung, hochkarätige Experten zu gewinnen.“

Die zwei Konferenzforen widmeten sich den Themen Lüftungstechnik und Infektionsschutz. Am ersten Konferenztag wurden zum Thema Lüftungstechnik unter der Leitung des VDMAs verschiedene Technologien vorgestellt, mit deren Hilfe man Klima- und Lüftungsanlagen zum Virenschutz nutzen kann – sei es mittels Hitze, Filter oder UV-Licht. Das Universitätsklinikum Jena gab unter anderem ein Update aus Sicht des Jenaer Infektologen Prof. Mathias Pletz im Forum 2.

Am zweiten Kongresstag befassten sich die Vorträge mit Themen zum Oberflächenschutz, kontinuierliche Desinfektion, Pandemieschutz-Komponenten aus dem 3D-Drucker, das Training von Händedesinfektion und Händewaschung mit und ohne Abstandsgebot oder die Textilveredelung und Schutzmasken. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der infektionsschutzgerechten Lüftung von Arbeitsbereichen, den Entwicklungsergebnissen antiviraler Oberflächen aus Kupfer-Polymeren für solche Systeme, Planungs- und Handlungsempfehlungen für hygienische Lüftungsanlagen, antimikrobielle und antivirale Oberflächen auf Basis verschiedener Technologien oder integrierte Schnelltests zum Nachweis von SARS-CoV2-Erregern und Antikörpern.

„Gerade bei den Foren, die mit vielen interessanten Vorträgen bereichert war, war es eine richtige Entscheidung, diese auch zu streamen.“ berichtet die Projektleiterin Carolin Beier. „Denn die Teilnehmerzahl im Netz betrug ein Vielfaches“

Hauptthemen der Ausstellung waren neben Desinfektion, die Maskenproduktion, Luftreinigung mittels Filteranlagen, Corona- Testsysteme sowie Software und Technik zur Durchführung von Veranstaltungen, Tagungen und Konferenzen.

Die pro.vention selbst nutzte die vorgestellten Möglichkeiten, um Besuchern und Ausstellern einen sicheren Messebesuch zu ermöglichen. In der Ausstellungshalle sorgten 20 Hygienetower für frische und virenfreie Luft, die Einlasskontrolle war weitgehend automatisiert und sah neben Fiebermessen und dem Prüfen des Maskentragens auch eine sofortige Desinfektion vor.

Auch das mediale Interesse ist überragend gewesen. Mehrere deutsche Fernsehanstalten berichteten direkt von der Messe. Bei den Printmedien reichte das Interesse sogar bis zur New York Times.

Die nächste pro.vention wird im Juni 2021 in Erfurt stattfinden. Darüber hinaus haben mehrere deutsche Messegesellschaften Interesse an der Anti-Corona-Messe bekundet. Derzeit wird von der Messe Erfurt geprüft, inwieweit die pro.vention als Gastveranstaltung an anderen Standorten stattfinden kann.

pro.vention auf einem Blick

pro.vention – Schutz vor Corona – Ausstellung mit begleitender Konferenz

Die Corona Pandemie stellt die Weltgemeinschaft und jeden einzelnen von uns vor bisher nie dagewesene Herausforderungen. Viele Unternehmen haben in den letzten Monaten gehandelt, kreative und innovative Ideen entwickelt, um mit der Pandemie und den damit verbundenen Einschränkungen umgehen zu können und Lösungen für die notwendigen Veränderungen erarbeitet. Darunter befinden sich auch viele Unternehmer und Unternehmen aus Thüringen. Diese Konzepte und Ideen sollen erstmals im Rahmen einer Fachmesse mit begleitender Konferenz in der Messe Erfurt im November 2020 präsentiert werden.

Die Schwerpunkt-Themen der Fachmesse und Konferenz:

  1. Infektionsschutz und Desinfektion
  2. Luftfilteranlagen/ Luftreinigung
  3. Corona Tests und Testsysteme
  4. Dienstleister
  5. Aus und Weiterbildung
  6. Software
  7. Technik und Software zur Durchführung von digitalen Meetings und Veranstaltungen
  8. Sonstiges

Schirmherrschaft

Bodo Ramelow, Ministerpräsident des Freistaats Thüringen

Messe Erfurt GmbH

Nutri-Score: Nach Schaffung von Rechtssicherheit ist Anpassung an europäische Ernährungsempfehlungen der nächste Schritt

Berlin (ots) Mit Inkrafttreten der Ersten Verordnung zur Änderung der Lebensmittelinformations-Durchführungsverordnung besteht nun die erforderliche Rechtsgrundlage für die Verwendung des Nutri-Score in Deutschland, sodass er von Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft auf freiwilliger Basis eingesetzt werden kann.

© Lebensmittelverband Deutschland/Sandra Ritschel / Philipp Hengstenberg, Präsident Lebensmittelverband Deutschland e. V.Quellenangabe: „obs/Lebensmittelverband Deutschland e.V./Sandra Ritschel“

„Es ist eine gute Sache, dass der Nutri-Score ab heute rechtssicher in Deutschland verwendet werden kann“, sagt Philipp Hengstenberg, Präsident Lebensmittelverbands, beim Auftakttermin mit Bundesministerin Julia Klöckner und dem Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands, Klaus Müller, anlässlich der Einführung des Nutri-Score in Deutschland. „Viele Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft, darunter auch zahlreiche Mitglieder des Lebensmittelverbands, nutzen den Nutri-Score bereits auf ihren Verpackungen oder haben angekündigt dies zukünftig zu tun“, so Hengstenberg weiter.

Nach der erfolgreichen Einführung muss der zugrundeliegende Algorithmus im nächsten Schritt an den notwendigen Stellen nachgebessert werden. Denn der Nutri-Score ist nicht perfekt: „Nicht selten führt der derzeitige Algorithmus zu Ergebnissen, die wichtige Aspekte einer ausgewogenen Ernährung nicht ausreichend berücksichtigen. Gerade, wenn man ihn auf unterschiedlich zusammengesetzte Lebensmittel anwendet, kommen zum Teil paradoxe Bewertungen heraus, die den gängigen Ernährungsempfehlungen widersprechen“, sagt Philipp Hengstenberg. „Deshalb ist unser Ansinnen, dass der Algorithmus an einigen Stellen nachjustiert wird. Das Ziel ist ausdrücklich nicht, die Bewertungsmethode zu verwässern, sondern sie zu verbessern.“

Der Lebensmittelverband fordert, dass in einem nächsten Schritt auf europäischer Ebene die erforderlichen Nachbesserungen an dem zugrundeliegenden Algorithmus in einem unabhängigen Expertengremium abgestimmt werden. „Am Ende muss ein harmonisiertes europäisches System der Nährwertkennzeichnung auf der Vorderseite der Verpackung stehen, in dem sich alle Länder wiederfinden können“, so Hengstenberg.

Was ist der Nutri-Score?

Die neue Nährwertkennzeichnung auf der Vorderseite der Verpackung verfolgt das Ziel den Vergleich von Produkten derselben Produktgruppe zu erleichtern. Der Nutri-Score trifft aber keine Aussage über die Qualität eines Lebensmittels und bietet keine Orientierung für eine ausgewogene Ernährung.

Nährwertkennzeichnung, Referenzmengen und Nutri-Score erklärt das Video des Lebensmittelverbands unter https://youtu.be/yqtwSWao3wA

Lebensmittelverband Deutschland e. V.

Der Lebensmittelverband Deutschland e. V. ist der Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft. Ihm gehören Verbände und Unternehmen der gesamten Lebensmittelkette „von Acker bis Teller“, aus Landwirtschaft, Handwerk, Industrie, Handel und Gastronomie an. Daneben gehören zu seinen Mitgliedern auch private Untersuchungslaboratorien, Anwaltskanzleien und Einzelpersonen.

Web: lebensmittelverband.de

Gastronomie im Lockdown: Speisen zur Mitnahme können problemlos in Kundenbehältnisse gefüllt werden

Berlin (ots) Der erneute Quasi-Lockdown ab dem 2. November setzt viele Gastronomen wirtschaftlich stark unter Druck.

Außerhaus-Angebote sind eine wichtige Möglichkeit, die Verluste in der Covid-19-Pandemie zu reduzieren. Um unnötigen Verpackungsmüll zu vermeiden, möchten viele Kunden gern eigenes Geschirr oder Transportbehältnisse verwenden. Doch manche Gastronomen sind unsicher, ob dies zulässig ist. Dr. Sieglinde Stähle vom Lebensmittelverband kann hier beruhigen: „Auch in Corona-Zeiten ist es grundsätzlich zulässig und möglich, wenn ein paar zusätzliche Regeln der Lebensmittelhygiene beachtet werden.“

Wenn ein Kunde seine eigenen Behältnisse mitbringt, so müsse vor allem darauf geachtet werden, dass Kreuzkontaminationen vermieden werden. „Das Kundengeschirr darf nicht durch den ganzen Betrieb wandern, sondern muss an einer Stelle gehalten, befüllt und verschlossen werden“, so Stähle. Auch rechtlich trägt der Gastronom keine Verantwortung, wenn das Kundengeschirr ungeeignet ist oder zum Beispiel ungewünschte Stoffe abgibt.

Die wichtigsten Regeln, die ein Gastronom kennen und beachten muss, wenn er seine Speisen in Kundenbehältnisse abfüllt, stehen im kostenlosen Merkblatt:

merkblatt-mehrweg-behaeltnisse.pdf

Lebensmittelverband Deutschland e. V.

Der Lebensmittelverband Deutschland e. V. ist der Spitzenverband der deutschen Lebensmittelwirtschaft. Ihm gehören Verbände und Unternehmen der gesamten Lebensmittelkette „von Acker bis Teller“, aus Landwirtschaft, Handwerk, Industrie, Handel und Gastronomie an. Daneben gehören zu seinen Mitgliedern auch private Untersuchungslaboratorien, Anwaltskanzleien und Einzelpersonen.

Web: lebensmittelverband.de

Für bessere Arzneimitteltherapie: Dosierungsangaben auf allen Rezepten ab 1. November 2020

Berlin (ots) Auf allen ärztlichen Rezepten müssen ab 1. November 2020 klare Dosierungsangaben zu jedem verordneten Medikament stehen, um die Arzneimitteltherapie für die Patienten klarer, sicherer und wirksamer zu machen.

Für bessere Arzneimitteltherapie: Dosierungsangaben auf allen Rezepten ab 1. November 2020 Quellenangabe: „obs/ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände/ABDA/DAV“

Das sieht eine Änderung der Arzneimittelverschreibungsverordnung vor, die am Sonntag in Kraft tritt. Eine Ausnahme besteht dann, wenn dem Patienten ein Medikationsplan, der das verordnete Medikament einschließt, oder eine andere schriftliche Dosierungsanweisung vorliegt. Dies muss der verordnende Arzt auf dem Rezept mit dem Aufdruck „Dj“ (Dosierungsanweisung vorhanden: ja) vermerken. Seit dem 1. Oktober 2020 sind die Praxisverwaltungssysteme der Ärzte mit einem entsprechenden Update zur Rezeptbedruckung versehen. Die Dosierung wird zum Beispiel mit „1-1-1“ angegeben, wenn der Patient morgens, mittags und abends jeweils 1 Tablette einnehmen soll.

„Die Angabe der Dosierung auf dem Rezept kann eine kritische Informationslücke zwischen Arzt, Patient und Apotheke schließen und somit die Arzneimitteltherapie maßgeblich verbessern“, sagt Fritz Becker, Vorsitzender des Deutschen Apothekerverbandes (DAV): „Dosierungsfehler sowie dadurch hervorgerufene Risiken lassen sich reduzieren, indem ein mögliches Wissensdefizit des Patienten direkt im Gespräch in der Apotheke behoben wird. Mit der verpflichtenden Dosierungsangabe auf dem Rezept hat der Gesetzgeber eine langjährige Forderung der Apothekerschaft und des Sachverständigenausschusses für Verschreibungspflicht aufgegriffen.“

Becker sagt allerdings auch: „Der Oktober war für die Arztpraxen ein Testmonat. Und wir haben gesehen, dass es hier und da noch Schwierigkeiten mit der Software und der korrekten Bedruckung von Rezepten gibt. Das ist nicht ungewöhnlich bei solchen Umstellungen. Resultierende Formfehler auf Rezepten dürfen den Krankenkassen aber nicht als Vorwand dienen, Rezepte zu retaxieren und den Apotheken die Vergütung vorzuenthalten.“

Weitere Informationen unter www.abda.de

YesAuto startet ultimatives Online-Angebot zum Autokauf in Deutschland

München (ots) Mit innovativer und einzigartiger Technologie, Empfehlungsmöglichkeiten und Expertenbewertungen ist der Autokauf auf YesAuto unkompliziert und transparent

YesAuto Homepage. Quellenangabe: „obs/YesAuto“

Alles aus einer Hand: Als One-Stop-Online-Shop und Informations-Plattform startet YesAuto in Deutschland mit dem Ziel, den deutschen Automarkt zu verändern und zu verbessern. Die Plattform verbindet Käufer und Händler direkt, gibt mit verschiedenen Hintergrundinhalten die perfekte Recherche-Möglichkeit und zeigt die Autos in innovativer VR-Technologie zum Greifen nah.

Maureen Qu, Business Director Deutschland bei YesAuto, erläutert die Zielsetzung der Plattform: „Wir wissen, dass der Autokauf für viele Menschen eine bedeutende Investition und häufig ein langer und mitunter anstrengender Prozess ist. Wir wollen die Neuanschaffung eines Gebraucht- oder Neuwagens für unsere Kunden so angenehm wie möglich gestalten und sie nachhaltig begeistern. Mit unserer breiten Palette von Fahrzeugherstellern und -modellen sind wir sicher, dass auf YesAuto jeder das richtige Auto für sich findet – zum besten Preis.“

Mehr als 300.000 Neu- und Gebraucht-Fahrzeugen sind auf YesAuto bereits gelistet. Erstkäufer mit kleinem Budget, Familien auf der Suche nach einem zuverlässigen Fahrzeug oder Autofans mit Fokus auf die Optik und PS finden bei YesAuto gleichermaßen das richtige Modell.

Innovative Technologie macht den Autokauf einfacher

YesAuto vereint alle Schritte des klassischen Autokaufs in einer Plattform – auf Basis eines Algorithmus erhalten User passgenaue Empfehlungen aus dem riesigen Angebot. Mit verschiedenen Zusatzinformationen finden sowohl Auto-Fans als auch weniger leidenschaftliche Autofahrer alle wichtigen Informationen zu ihrem Traumauto. Diese Hightech-Tools machen YesAuto so einzigartig:

– Die 360 Grad-Ansicht: Sie nutzt Virtual-Reality und lässt die Benutzer jeden Winkel eines Autos von innen und außen begutachten – ohne vom Sofa aufstehen zu müssen. – Die Konfigurator-Funktion: Mit ihr können sich Autokäufer ihr ganz persönliches Traumauto zusammenstellen und unter anderem Karosserie, Räder und Innenausstattung individuell wählen. YesAuto ermittelt auf Basis der Konfiguration einen Schätzpreis und sendet die Wunschausführung an verschiedene Händler. So erhalten Benutzer passende Angebote. – Das Vergleichstool: Nutzer können verschiedene Autos direkt gegenüberstellen und herausfinden, welches am besten zu ihnen passt.

Online-Community hilft bei der Autosuche

Neben der direkten Verbindung von Händlern und Käufern, baut YesAuto langfristig eine Auto-Community auf. In ihr können sich Autofahrer über Neuheiten austauschen und gegenseitig beraten. Zu den wichtigsten Merkmalen der Community gehören:

– Ehrliche Benutzerbewertungen von anderen Autofahrern: bewertet werden alle Faktoren von Komfort bis hin zu Kraftstoffverbrauch und dem Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Bewertungen sind vollkommen transparent und verwirren nicht mit Fachsprache. – Spezialistenaus dem gesamten Automobilsektor: Sie unterstützen Interessenten mit unvoreingenommenen Ratschlägen, Bewertungsinformationen und Videos, die die Fahrzeuge in Aktion zeigen. Die Expertenmeinungen richten sich an Autoliebhaber und auch an Personen, die Hilfe bei der Navigation auf dem Automarkt benötigen. – News-Rubrik: Von den neuesten Modelleinführungen bis hin zu Ratschlägen zu neuen Gesetzgebungen – hier finden Kunden alle Informationen über die Autowelt finden.

Kunden in Deutschland können ab sofort auf YesAuto zugreifen. Dort können sie Autos vom Kleinwagen bis zum SUV, vom Fiat bis zum Maserati begutachten und natürlich auch kaufen.

Alle Angebote finden Interessenten
auf https://www.yesauto.com/de

Tractive ist auf den Rütter gekommen

Hundeprofi Martin Rütter und Tractive im Einsatz für die Sicherheit unserer Hunde

Pasching (ots) Die nächsten Monate werden sich Tractive und Martin Rütter der Aufklärung vieler Mythen über das Thema GPS Tracking, Training mit den Fellnasen und deren Gesundheit widmen, um so Hundehalter auf die Probleme unserer heutigen Zeit aufmerksam zu machen. Des Weiteren wird Martin Rütter eine aktive Rolle in der Weiterentwicklung des GPS Trackers einnehmen und das Tractive Team mit seinem Know-how unterstützen.

Ein verlässlicher Partner

Tractive – Martin Rütter Seit mehreren Jahren verfolgen Millionen von Zuschauern Martin Rütter „Der Hundeprofi“ im Fernsehen Quellenangabe: „obs/Tractive GmbH“

Martin Rütter, bekannt für sein authentisches Auftreten und hohes Ansehen in der deutschen Hundeszene, macht jetzt mit Tractive gemeinsame Sache. „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit und denken, dass diese Partnerschaft für beide Seiten wirklich sinnvoll ist. Martin ist authentisch, ehrlich und arbeitet ausschließlich mit Partnern zusammen, die ihn wirklich überzeugen. Das ehrt uns natürlich und wir freuen uns, mit ihm als Unterstützung einen soliden Partner im Bereich GPS Tracking für Hunde und Katzen gefunden zu haben“, kommentiert Michael Hurnaus, Gründer und CEO von Tractive die neue Kooperation. Abseits von bekannten Themen wie Mythen zur Gassirunde und rund um das Thema Sicherheit, wird sich Martin Rütter weiteren Themen wie der Aufklärung zu GPS Tracking bei Hunden und Katzen widmen. „Wenn einem einmal der Hund ausgebüchst ist und man tausend Tode gestorben ist, will man dies nie wieder erleben. Ich bin begeistert, dass es mittlerweile Innovationen und Technologien gibt, die es uns ermöglichen, dieses Problem zu lösen – und ich halte GPS Tracking für Hunde für eine sehr sinnvolle Sache. Egal wie gut ein Hund erzogen ist, es ist und bleibt ein Lebewesen, das man nicht wie einen Roboter programmieren kann. Deshalb freue ich mich über die Zusammenarbeit“ – ergänzt Martin Rütter.

Gesucht und gefunden: Hundeprofi Martin Rütter und sein Expertenteam unterstützen Tractive mit ihrem Know-how

Die nächsten Monate werden sich Tractive und Martin Rütter der Aufklärung vieler Mythen über das Thema GPS Tracking, Training unserer Vierbeiner und deren Gesundheit widmen, um so Hundehalter auf die Probleme unserer heutigen Zeit aufmerksam zu machen. Des Weiteren wird Martin Rütter eine aktive Rolle in der Weiterentwicklung des GPS Trackers einnehmen und das Tractive Team mit seinem Know-How unterstützen.

„Jeder Hundehalter, der denkt, dass sein Hund nie ausbüchsen würde, ist wirklich naiv. Jeder noch so gut erzogene und robuste Hunde kann in eine Situation kommen, in der er aus Angst oder aufgrund seiner Instinkte, spontan seiner Wege geht.“

Über Tractive

„Als Weltmarktführer im Bereich GPS Tracking für Katzen und Hunde möchten wir Haustieren ein sicheres, gesundes und glückliches Leben ermöglichen. Weltweites GPS Tracking, Aktivitätstracking, innovative Sicherheitsfunktionen und stets den neuesten technologischen Pet-Tech-Entwicklungen auf der Spur – wir tun alles mit dem Ziel, dass sich Hunde- und Katzenbesitzer keine Sorgen um ihre Vierbeiner machen müssen. Haustierbesitzer in über 150 Ländern vertrauen auf uns – ein schöner Beweis, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden.“

Über Martin Rütter

Martin Rütter ist unangefochten die Nummer 1 unter den Hundetrainern im deutschsprachigen Raum. Er entwickelte DOGS, eine einzigartige Trainingsphilosophie zur individuellen und partnerschaftlichen Ausbildung von Mensch und Hund. Er verfügt über ein Hundeschulen-Netzwerk mit über 120 Standorten und fast 200 ausgebildeten DOGS Coachs. Bis heute hat der Tierpsychologe über 6.500 Mensch-Hund-Teams im Training betreut. Mit seinen TV-Sendungen zieht der Hundeprofi regelmäßig ein Millionen-Publikum vor die Bildschirme, seine Live-Shows haben bereits rund 2 Millionen Zuschauer besucht, der Bestseller-Autor hat über eine Million Bücher und über eine halbe Million DVDs verkauft. Er ist darüber hinaus als tierpsychologischer Berater sowie gefragter Gastreferent an Universitäten und Fachhochschulen aktiv.

Web: https://tractive.com/de/

Der neue UNIQLO Store in Hamburg wurde in feierlichem Rahmen eröffnet

Hamburg (ots) UNIQLO hat heute seinen ersten Store in Hamburg am Alter Wall 2-8 eröffnet.

UNIQLO Hamburg Eröffnung 9. Oktober 2020: v.l.n.r. Andreas Hoffmann, Dominic Fischer, Kikuko Kato, Taku Morikawa, Astrid Nissen-Schmidt und Takashi NagataQuellenangabe: „obs/UNIQLO“

Am heutigen Freitag, den 9. Oktober wurde um kurz vor zehn Uhr morgens das UNIQLO-Band feierlich durchtrennt. Die Zeremonie wurde begleitet von der Japanischen Generalkonsulin Kikuko Kato, Vizepräses der Handelskammer Hamburg – Fr. Astrid Nissen-Schmidt, dem Geschäftsführer des Bucerius Kunstforums – Hr. Andreas Hoffmann, Hr. Taku Morikawa – CEO von UNIQLO Europa, Hr. Takashi Nagata – General Manager UNIQLO Hamburg und Hr. Dominic Fischer – Store Manager UNIQLO Hamburg.

Die ersten 100 UNIQLO Kunden erhielten eine limitierte Goodie Bag mit dem Design vom Hamburger Künstler und Illustrator Stefan Mosebach, der auch einen Teil des Treppenhauses gestaltet hat, und einen UNIQLO Kaschmirschal.

Am Eröffnungswochenende erwarten die Besucher attraktive Angebote aus dem aktuellen LifeWear-Sortiment. Die Eröffnungsangebote umfassen exklusive Rabatte auf ausgewählte Produkte, wie Ultra Light Down Jacken ab 59,90 EUR, 100% Kaschmirpullover in 50 Farben ab 79,90EUR und Jacken aus Teddyfleece ab 19,90 EUR. Die Eröffnungsangebote gelten vom 9. bis 17. Oktober und sind nur in der UNIQLO Filiale in Hamburg gültig.

Adresse: 
UNIQLO Hamburg 
Alter Wall 2-8 
20457 Hamburg 

Reguläre Öffnungszeiten von UNIQLO Hamburg: Montag bis Samstag 10:00 -20:00 Uhr

UNIQLO ist seit April 2014 mit der Eröffnung eines Flagship Stores in Berlin auf dem deutschen Markt vertreten. Die globale Modemarke aus Japan betreibt derzeit sechs UNIQLO Filialen in Berlin, je eine Filiale in Stuttgart, Düsseldorf und Köln sowie einen deutschen Online Shop.

Über UNIQLO LifeWear

Bekleidung, die aus den japanischen Werten der Schlichtheit, Qualität und Langlebigkeit hervorgegangen ist. Entworfen, um zeitgemäß und der Zeit voraus zu sein. LifeWear ist gemacht mit so moderner Eleganz, dass sie zu den Bausteinen Ihres Stils wird. Ein perfektes Hemd, das immer weiter perfektioniert wird. Die durchdachtesten und modernsten Details, die sich im schlichtesten Design verbergen. Das Beste in puncto Passform und Material wird erschwinglich und für alle zugänglich gemacht. LifeWear ist Bekleidung, die stets weiterentwickelt wird indem sie Menschen mehr Wärme, mehr Leichtigkeit, mehr Komfort und besseres Design im Leben schenkt.

Über UNIQLO und Fast Retailing

UNIQLO ist eine Marke von Fast Retailing Co., Ltd., einer führenden, international agierenden japanischen Unternehmensgruppe des Bekleidungs-Einzelhandels, die unter acht Hauptmarken Kleidung entwirft, herstellt und verkauft: GU, Theory, Helmut Lang, PLST (Plus T) Comptoir des Cotonniers, Princesse tam.tam, J Brand und UNIQLO. Mit einem globalen Umsatz von rund 2.2905 Billionen Yen im Geschäftsjahr 2019, welches am 31. August 2019 endete (US $21.53 Milliarden, gerechnet in Yen mit dem Wechselkurs von $1 = 106.4 Yen Ende August 2019), ist Fast Retailing eines der größten Bekleidungsunternehmen der Welt, und UNIQLO ist Japans führender Fachhändler.

UNIQLO strebt kontinuierlich danach, seine Position als globale Marke weiter zu stärken, und eröffnet dazu laufend großflächige Filialen an bedeutenden Standorten weltweit. Derzeit betreibt das Unternehmen mehr als 2.200 Filialen in 25 Märkten: Japan, Australien, Belgien, China, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Hongkong, Indien, Indonesien, Italien, Kanada, Malaysia, Niederlande, Philippinen, Russland, Schweden, Singapur, Spanien, Südkorea, Taiwan, Thailand, U.K., USA und Vietnam. Zudem wurde im September 2010 das soziale Unternehmen Grameen UNIQLO in Bangladesch etabliert, welches mehrere Grameen UNIQLO Filialen in Dhaka betreibt.

Gemäß dem Unternehmensmotto – changing clothes, changing conventional wisdom and change the world – möchte Fast Retailing hervorragende Bekleidung mit neuen und einzigartigen Werten schaffen, die das Leben der Menschen in aller Welt bereichert. Weitere Informationen zu UNIQLO und Fast Retailing finden Sie unter www.uniqlo.com und www.fastretailing.com