Archiv der Kategorie: Ausstellungen

virtual.MEDICA + virtual.COMPAMED bieten viele Highlights und Neuheiten

1.500 Aussteller aus 63 Nationen sind mit dabei

Düsseldorf (ots) Heute am Montag starten pandemiebedingt zum ersten Mal in ihrer Veranstaltungsgeschichte die weltführende Medizinmesse MEDICA und die internationale Nr.1-Veranstaltung für den Zuliefermarkt der medizinischen Fertigung, die COMPAMED, komplett im virtuellen Format als virtual.MEDICA und virtual.COMPAMED.

Startseite der virtual.MEDICA (https://virtual.medica.de). / virtual.MEDICA + virtual.COMPAMED bieten viele Highlights und Neuheiten / Foto: Messe Düsseldorf GmbHQuellenangabe: „obs/MEDICA/Messe Düsseldorf“

Im Schlussspurt bis zum Veranstaltungsstart haben auch in den letzten Tagen noch viele Unternehmen ihre Beteiligung angemeldet. Insgesamt sind 1.500 Aussteller aus 63 Nationen mit dabei und präsentieren ihre Neuheiten in Online-Showrooms.

Bis einschließlich Donnerstag (16. – 19. November 2020) wird den internationalen Online-Besuchern aus allen Bereichen der Gesundheitswirtschaft unter https://virtual.MEDICA.de und https://virtual.COMPAMED.de ein vielfältiges Programm geboten bestehend aus drei zentralen Bereichen: Conference Area (Konferenz- und Forenprogramm), Exhibition Space (Ausstellungsbereich) sowie Networking Plaza (Netzwerken/ Matchmaking).

In der Conference Area läuft an allen Veranstaltungstagen ab 10 Uhr ein vierstündiger deutschsprachiger und sechsstündiger englischsprachiger Stream mit Beteiligung von fast 430 Speakern in 360 einzelnen Programmpunkten. Besondere Schwerpunkte liegen dabei u. a. auf aktuellen Neuheiten im Bereich der Labormedizin und Digital-Health-Trends.

Alle Informationen zur virtual.MEDICA und virtual.COMPAMED und zur kostenfreien Registrierung für Online-Besucher sind abrufbar unter: https://virtual.MEDICA.de und https://virtual.COMPAMED.de.

Neues virtuelles Format bei Deutschland.Click

Die Deutschland.Gallery als virtuelle 3D Panorama Ausstellung

Ab sofort werden hier ausgewählte Fotos und Kunstobjekte
in der Deutschland.Gallery vorgestellt.
Diese virtuelle Ausstellung kann auch Ihre Themen darstellen.
Zeigen Sie Ihre Werke in einer neuen virtuellen Umgebung.
Infos unter der E-Mail: presse@dpwa.de

PR-Bild Award 2020: Malteser Hilfsdienst gewinnt mit dem Foto „Tetris Challenge – 1800 Dinge, die Leben retten“

Hamburg (ots) Der Malteser Hilfsdienst e.V. gewinnt den PR-Bild Award 2020. Mit dem Foto „Tetris Challenge – 1800 Dinge, die Leben retten“ will die katholische Hilfsorganisation auf die wichtige Arbeit ihres Rettungsdienstes aufmerksam machen. Dazu wurde die vollständige Ausrüstung eines Rettungswagens aus dem Fahrzeug geholt und davor ausgebreitet – insgesamt 1.800 Einzelteile. Das Bild setzte sich gegen knapp 900 Bewerbungen durch. Bereits zum 15. Mal vergibt die dpa-Tochter news aktuell den PR-Bild Award für herausragende Fotografie von Unternehmen, Organisationen und PR-Agenturen.

„2020 ist ein besonderes Jahr – auch für unseren PR-Bild Award. Viele der eingereichten Motive hätte es ohne Corona nicht gegeben. Möglicherweise liegt es auch an den vergangenen bewegenden Monaten, dass wir dieses Jahr 300 Bewerbungen mehr als im Vorjahr erhalten und mit über 22.000 Votings so viele Menschen wie noch nie an der Abstimmung teilgenommen haben“, resümiert Edith Stier-Thompson, Geschäftsführerin von news aktuell und Initiatorin des PR-Bild Award, die Rekordzahlen zum 15. PR-Bild Award. „Die Fotos, die dieses Jahr gewonnen haben, sind enorm stark und facettenreich. Denn neben der handwerklichen Qualität erzählen sie uns eine Geschichte und wecken Emotionen. Sie schaffen es, aus der Bilderflut hervorzustechen – sei es, weil sie uns irritieren, provozieren, inspirieren oder zum Schmunzeln bringen.“

Das Foto des Malteser Hilfsdienstes mit dem Titel „Tetris Challenge – 1800 Dinge, die Leben retten“ überzeugte Jury und Öffentlichkeit gleichermaßen und erreichte das beste Gesamturteil für Deutschland. Außerdem belegt es den ersten Platz in der Kategorie Social Media. Fotografiert hat es Alexander Licht.

in Rettungswagen ist für die medizinische Versorgung, der engen Überwachung und den Transport von Notfallpatienten gebaut und ausgerüstet.

Die Malteser hatten sich bei der sogenannten „Tetris-Challenge“ beteiligt, die im vergangenen Jahr auf Instagram für große Aufmerksamkeit sorgte. Für die Challenge hatten Polizei, Rettungsdienste, THW und andere Organisationen ihre Ausrüstung auf dem Boden ausgebreitet und fotografiert, um zu zeigen, welche Utensilien sie für ihre Arbeit brauchen. Die Tetris-Challenge basiert auf dem Computerspiel-Klassiker der 80er Jahre, bei dem verschiedene Bausteine möglichst lückenlos ineinandergefügt werden müssen.

Michael Schäfers, Leiter Rettungsdienst bei den Maltesern: „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung. Mit diesem Bild wollten wir der Öffentlichkeit zeigen, wie wichtig unsere Arbeit im Rettungsdienst ist. Die Tetris-Challenge war im letzten Jahr eine tolle Möglichkeit, den Bürgerinnen und Bürger, die einen RTW nur vom Bürgersteig aus oder aus dem Auto heraus kennen, zu zeigen, wieviel Equipment wir dabeihaben, um Leben zu retten. Kaum jemand weiß, wieviel das tatsächlich ist. Unsere Retterinnen und Retter geben täglich alles, um die Versorgung bei medizinischen Notfällen oder Unfällen auf der Straße sicherzustellen, worauf wir sehr stolz sind. Das Bild ging über sämtliche Social-Media-Kanäle viral und lenkte den Blick auf die bedeutsame Arbeit im Rettungsdienst.“

news aktuell Geschäftsführerin Edith Stier-Thompson zum Siegerfoto: „Das Foto zeigt auf einfache aber umso eindrücklichere Weise, wie viel Professionalität es braucht, um Menschenleben zu retten. Es hat mir bewusst gemacht, wie Rettungskräfte mitunter in kürzester Zeit die Situation einschätzen müssen, um dann zu entscheiden, was mit welchen Mitteln in welcher Abfolge zu tun ist. Und darum geht es bei herausragender PR-Fotografie: Eine Geschichte im Kopf loszutreten, die im besten Fall unseren Horizont nachhaltig erweitert.“

In diesem Jahr gibt news aktuell aufgrund der Corona-Pandemie die Gewinner des PR-Bild Award per Video bekannt. In dem Clip verkünden die Jurymitglieder die Sieger in den Kategorien Lifestyle, NGO-Foto, Portrait, Reisen, Social-Media-Foto und Storys & Kampagnen sowie das jeweils beste PR-Bild des Jahres aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Für die Schweiz gewann in diesem Jahr das Bild „Aus dem Leben einer Dragqueen“, eingereicht von Digitec Galaxus AG und fotografiert von Thomas Kunz. Das beste PR-Bild des Jahres aus Österreich ist das Foto „Patienten aus Plastik“ von der Veterinärmedizinischen Universität Wien (Vetmundi Vienna), Fotografin ist Stephanie Scholz.

Alle Gewinnerbilder sind hier veröffentlicht: https://www.pr-bild-award.de/sieger2020

Letzte diesjährige Sonntagsführung auf der Wasserburg Egeln

Letzte diesjährige Sonntagsführung auf der

Letzte diesjährige Sonntagsführung auf der Wasserburg Egeln
Letztmalig in diesem Jahr lädt das Museum der Wasserburg Egeln zu einer öffentlichen Burgführung ein. Diese beginnt am Sonntag den 1. November um 14:00 Uhr im Torhaus der Burg. Diese geht zuerst über die Unterburg wo sich Türen öffnen die für den normalen Besucher sonst verschlossen sind. Natürlich gibt es wieder erklärungen zu den Gebäuden und zur Burggeschichte wobei auch die Besucher individuelle Fragen zum jeweiligen Thema stellen können.

Natürlich kann man im Museum auch in die Frühgeschichte der Region um Egeln sowie in Stadt- und Burggeschichte eintauchen oder die Räumlichkeiten vom  „Burgverlies bis zum Bergfried“ erkunden. In der kleinen Galerie ist nochmal die Ausstellung der Salzländer Nachtfotografierer „Stimmungsvolle Momente“ zu sehen. Von 15:00 – 16:00 Uhr öffnet der Maler und Grafiker Klaus Gumpert sein Burgatelier. Historische Möbel, Musikinstrumente und viele seiner Bilder laden die Besucher zu einem einzigartigen Kunstgenuß ein.  Im Anschluß besteht die Möglichkeit die gewonnenen Eindrücke im historischen Café im Palas der Burg bei Kaffee und Kuchen auch kulinarisch auswerten. 

Führungen können natürlich unabhängig davon auch von Gruppen ab 8 Personen zu anderen Zeiten gebucht werden.

Weitere Informationen zu Burg und Veranstaltungen unter www.wasserburg-egeln.de

Wasserburg Egeln,
Wasserburg 6, 39435 Egeln,
Uwe Lachmuth 
Tel. 039268- 30 861 -Fax -30861
Handy 01608162010

Gesichter der Arbeit: Fotografien aus Ostberliner Industriebetrieben

Eine Ausstellung des Deutschen Technikmuseums, Berlin, kommt in die DASA

Dortmund (ots) Rauchende Schlote, Menschen in Kittelschürze und Blaumann: Die Ausstellung „Gesichter der Arbeit – Fotografien aus Ostberliner Industriebetrieben von Günter Krawutschke“ holt sie nun in die DASA Arbeitswelt Ausstellung. Vom 23. Oktober 2020 bis zum 28. März 2021 gibt es in Dortmund Werke aus einer mittlerweile längst vergangenen Zeit zu sehen.

„Lenchen Möller“, so gesehen von Günter Krawutschke in Ostberlin, 1979Quellenangabe: „obs/Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin/©Günter Krawutschke“

Aktueller Anlass ist der 30. Jahrestag der Deutschen Einheit. Doch nicht nur das. Was in Berlins Arbeitsstätten los gewesen ist, lässt auch ans Ruhrgebiet in den 1970er und 1980er Jahren denken. Dadurch weckt die Foto-Ausstellung nicht zuletzt so manche Erinnerung an Orte, die auch hierzulande nicht mehr existieren.

50 ausgewählte Aufnahmen vermitteln ungeschönte und teils intime Einblicke in diese verschwundene Welt. Sie dokumentieren emotionale Momente und starke Charaktere vor dem nüchternen Hintergrund des harten Arbeitsalltags: Aufnahmen, die zu DDR-Zeiten zumeist nicht veröffentlicht werden konnten.

Diese Welt kennt Günter Krawutschke wie kaum ein anderer. Seit 1965 arbeitet er als Bildreporter, vornehmlich beim Berliner Verlag. Ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit sind die Industriebetriebe im Ostteil der Stadt. So ist er oft in Fabriken wie dem Kabelwerk Oberspree (KWO), den Metallhütten- und Halbzeugwerke (BMHW) oder der VEB Elektrokohle Lichtenberg (EKL). Dabei interessieren ihn weniger die Produktionsabläufe oder Wirtschaftszahlen. Er ist fasziniert von den Menschen, die hier arbeiten. Neben offiziellen Presseterminen nimmt er sich die Zeit, diese Welt zu studieren und mit seiner Kamera einzufangen.

Mit der politischen Wende 1989/90 folgt ein radikaler ökonomischer Umbruch. Heute sind in den Werkhallen, in denen er Arbeiterinnen und Arbeiter sowie Jugendbrigaden fotografiert hat, oftmals Asiamärkte oder Luxuslofts.

Der Fotograf

Günter Krawutschke (geb. 1940 in Staßfurt, Sachsen-Anhalt) hat als Fotograf für den Berliner Verlag Zugang zu nahezu allen Industriebetrieben in Ostberlin gehabt. Krawutschke nutzte die Aufenthalte in den Werken, um neben den offiziellen Auftragsbildern auch nicht gestellte Fotos vom Alltag der Menschen und ihren Arbeitsbedingungen vor Ort zu machen. Parallel zu seiner Berufstätigkeit absolvierte er eine Fotografenlehre und im Anschluss ein Diplomstudium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Er war Mitglied im Verband Bildender Künstler der DDR. Neben einer Vielzahl journalistischer Veröffentlichungen wurden seine Fotos seit 1982 in rund einem Dutzend Ausstellungen sowie in mehreren Bildbänden gewürdigt.

Die Bilder aus dem Deutschen Technikmuseum

Die Bilder der Ausstellung sind Teil eines umfassenden Fotoarchivs, das in den letzten beiden Jahrzehnten der DDR entstanden ist. Sie sind ein einzigartiges Dokument der ostdeutschen Industriearbeiterschaft vor dem Fall der Mauer. Das Deutsche Technikmuseum erwarb 2018 einen großen Teil dieses fotografischen Werks mit über 17.000 Negativen und vielen Originalabzügen.

Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 28.03.21 zu den Öffnungszeiten der DASA (Montag-Freitag 9-16 Uhr und Samstag-Sonntag 10-18 Uhr). Bis zum 30.12.20 ist der Eintritt frei.

Zur Ausstellung ist ein Begleitband zum Preis von 26 EUR erschienen. Er ist an der DASA Kasse erhältlich.

Web: www.dasa-dortmund.de

„Gemeinsam medigital“: medi auf der OTWorld.connect 2020

Digitale Unterstützung für den Versorgungsprozess im Fachhandel.

Bayreuth (ots) Vom 27. bis 29. Oktober 2020 findet der renommierte Branchentreff OTWorld.connect statt. Dieses Jahr aufgrund von COVID-19 ausschließlich digital, doch mit genauso spannenden Neuheiten für den Fachhandel. Der medizinische Hilfsmittelhersteller medi präsentiert seine innovativen und starken Produkt-Highlights unter dem Motto „Gemeinsam medigital“ im virtuellen Innovation Showroom.

Das digitale Tool medi vision unterstützt den Fachhandel im Versorgungsprozess – jetzt neu: auch bei Flachstrick-Versorgungen am Bein. (© www.medi.de) Quellenangabe: „obs/medi GmbH & Co. KG/www.medi.de“

Zusätzliche Einblicke gibt medi in zwei täglichen Workshops. Die Anmeldung ist kostenlos über www.ot-world.de möglich.

„Corona stellt uns alle vor neue Herausforderungen, doch die Patientenversorgung hat weiterhin oberste Priorität. Wir von medi haben den Anspruch, Bestehendes zu hinterfragen, uns kontinuierlich zu verbessern und Innovationen voranzutreiben – immer die Bedürfnisse von Patient, Fachhandel und Arzt im Fokus. Der persönliche Kontakt zu unseren Kunden ist von unschätzbarem Wert für uns und wir hoffen, dass dieser bald wieder möglich sein wird. Die OTWorld.connect bietet uns jetzt die Möglichkeit, auch in Zeiten von Abstand nah zu sein und mit dem Fachhandel als einem unserer wichtigsten Partner in den direkten Austausch zu treten“, so Robert Unfried, Geschäftsleitung medi Deutschland.

Im virtuellen Showroom präsentiert medi dem Fachhandel starke Produkt-Neuheiten aus den Bereichen Compression, Orthopädie und Footcare. Im Fokus der neuen „medigitalen“ Highlights:

Tools, mit denen medi den Versorgungsprozess digitalisiert und damit den Arbeitsalltag im Fachhandel maßgeblich erleichtert – beispielsweise in den Bereichen Digitales Maßnehmen und Bestellprozess, genauso wie unterstützend in der Beratung oder im After-Sales-Bereich.

Produkt-Highlights aus dem Bereich Compression

– Innovativer Versorgungsprozess mit medi vision: smartes Maßnehmen und digitale Unterstützung für den Fachhandel – jetzt neu: auch für Flachstrick-Versorgungen am Bein. – mediven Flachstrick Versorgungslogik: übersichtlicher Beratungsleitfaden für die patientenindividuelle Versorgung.

Produkt-Highlights aus dem Bereich Orthopädie

– medi Rehab one: Der erste medizinische Kompressionsstrumpf von medi, der speziell zur effektiven Ödemtherapie nach orthopädischen Eingriffen und Verletzungen entwickelt wurde. – Die neue Softorthese medi Stabimed RICE – optimale Kombination aus Führung, Kühlung und Kompression für ein effektives Therapieprogramm, damit Patienten schneller wieder mobil werden. Kann in der Therapie mit medi Rehab one kombiniert werden. – Die neue Genumedi Kniebandage mit verbesserten Produktmerkmalen – für ein spürbar weiches Tragegefühl und höheren Tragekomfort bei gewohnt sicherem Halt.

Produkt-Highlights aus dem Bereich Footcare

– Die Einlagen-Versorgung für mehr Effizienz im Versorgungsalltag: mit dem medi CAD Einlagen-Konzept. Mittels digitalem Konstruktionsprozess oder ausgelagertem Produktionsverfahren zu Individual-Modellen – im Fokus: die Kundenbedürfnisse. – Innovative Messsysteme aus der Kooperation mit Yellow & Blue – digitale Tools als Basis für eine effektive Versorgung von Fußfehlstellungen.

Die Produkt-Highlights werden im Innovation Showroom von medi übersichtlich dargestellt, zusammen mit Videos und umfassendem Download-Material.

Workshops: Starke Innovationen live erleben

In digitalen Workshops gibt medi vertiefende Einblicke. Die Teilnahme ist in der kostenlosen Anmeldung unter www.ot-world.de beinhaltet. Während des Workshops und im Anschluss können Fragen live über eine Chat-Funktion gestellt werden.

Beim Workshop „Digitales Maßnehmen – bereit für das nächste Level?“ erleben die Teilnehmer den innovativen Flachstrick-Versorgungsprozess mit medi vision. Das besondere Plus des digitalen und mobilen Tools: Ein sicherer Abstand zum Kunden wird fast immer eingehalten. Der Workshop findet täglich von 12.00 bis 12.30 Uhr statt.

Neue Sonderausstellung im Nationalparkhaus Ilsetal

Kia Ora – Neuseeland – 180 Tage am anderen Ende der Welt

Am 1. Oktober 2020 wurde die neue Sonderausstellung „Kia Ora – Neuseeland – 180 Tage am anderen Ende der Welt“ im Nationalparkhaus Ilsetal eröffnet.

Neuseeland – Traumziel des Fotografen Martin Enigk (Foto: Martin Enigk)

„Neuseeland zählt gewiss zu den schönsten Ländern unserer Erde. Spektakuläre Gletscher, malerische Fjorde, zerklüftete Gebirge, weite Ebenen, sanft geschwungene Hügel, subtropische Wälder, Vulkanplateaus, kilometerlange Küsten mit herrlichen Sandstränden – hier gibt es einfach alles. Für mich als gebürtigen Ilsenburger, aufgewachsen im wundervollen Harz, war dieses Land, mitten im Südpazifik gelegen, schon immer ein Traumziel – ein Inbegriff von Freiheit. Vor nun knapp 5 Jahren konnte ich mir diesen Traum erfüllen und machte mich in einem kleinen, umgebauten Camper Van auf in die wilde Natur Neuseelands“, so der Fotograf und Ausstellungsmacher Martin Enigk, 33 Jahre, aus Markkleeberg.

Durch das allseits beliebte Work & Travel Visum konnte er die knappe Reisekasse für den etwa 10.000 km langen Roadtrip immer wieder auffüllen. Ob Kiwis pflücken, Umzüge meistern oder als Bauarbeiter glänzen: auch Neuseelands Arbeitswelt hat einiges zu bieten. Dabei hat ihn die neuseeländische Gesellschaft sehr beeindruckt – vor allem die Ehrlichkeit, Freundlichkeit und Offenheit der „Kiwis“ seien unbezahlbar. „Sie strahlen etwas ganz Besonderes aus und werden bei mir immer ein Platz im Herzen haben. Neben den sympathischen Einwohnern wird dies ganz gewiss auch die überwältigende, schier surreale Landschaft sein, die ich in unzähligen Fotos festhalten durfte und Ihnen gerne in meiner Ausstellung präsentieren möchte“, sagte er bei der Eröffnung.

„Die Faszination der Landschaftsfotografie hat mich von Beginn an gepackt, denn nirgendwo anders liegen Traum und Realität so nah beieinander. Als ich aus dem Dachfenster meines Camper Vans fernblickend die Milchstraße bewunderte, war es wie ein Traum: ein realer Traum – verbunden mit den Sternen – und diese Verbundenheit konnte ich mit meiner Kamera festhalten. In den vergangenen Jahren habe ich immer wieder versucht, mir eine eigene Handschrift als Hobbyfotograf zuzulegen und dies in Neuseeland geschafft. Denn vor meinem Aufenthalt habe ich meine eigenen Fotos immer sehr kritisch beäugt und hinterfragt – doch gibt es überhaupt „schlechte“ Fotos? Mit jedem einzelnen Foto kann man eine eigene Geschichte erzählen, gar fühlen. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich Ihnen die ein oder andere meiner Reise bildlich erzählen darf – denn halte ich heute das Foto von der Milchstraße in der Hand, fühle ich diesen einzigartigen Moment wieder, spüre Gänsehaut – und das macht die Fotografie für mich aus: Sie ist unbezahlbar, traumhaft und schön!“.

Die Ausstellung ist bis zum 31. Januar 2021 von Dienstag bis Sonntag ab 8.30 bis 16.30 Uhr (montags nur an Feiertagen) geöffnet, der Eintritt ist frei.

Ausstellung „Mythen“ von Markus Lüpertz in der Stubengalerie

Wir freuen uns, eine besondere, hochkarätige Ausstellung ankündigen zu dürfen. Wir zeigen neue Grafiken und auch einige Bronzen des berühmten Malers und Bildhauers Markus Lüpertz. Dabei liegt der Fokus auf mythischen Themen. Neben dem ausdrucksstarken Zyklus Titanenschlacht und der tiefgründigen Serie zu Arkadien finden sich u.a. sehr naturnahe trojanische Pferde, und freundliche Sternzeichen.

Markus Lüpertz Grafiken entstehen häufig als Begleitung eines skulpturalen Projekts und gewähren so Einblicke in die Entwicklung der Arbeit. Sie lassen den Bildhauer und das besondere Auge des Künstlers erahnen. Die oft gröberen Linien künden von Kraft und Leidenschaft.

Der “Malerfürst”, geboren 1941 in Böhmen, ist seit dem Abschluss seines Studiums an der Werkkunstschule Krefeld 1961 als freischaffender Künstler tätig. Mit mehreren Preisen ausgezeichnet organisierte Markus Lüpertz 1974 die erste Biennale Berlin, nahm an der documenta 6 und 7 teil und wurde schon im Alter von 33 Jahren Professor an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe. 1986 wechselte er an die Kunstakademie Düsseldorf, der er von 1988 bis zu seiner Emeritierung als Rektor vorstand. Er entwarf Bühnenbilder und Kostüme und schuf Kirchenfenster. Markus Lüpertz Werke wurden im In- und Ausland in unzähligen Ausstellungen in den großen Museen dieser Welt gezeigt und gewürdigt. Mehrere seiner Skulpturen finden sich im öffentlichen Raum, so u.a. “die Philosophin” im Bundeskanzleramt, Berlin oder das Wilhelm-Busch Denkmal in Wolfenbüttel.

Ausstellungszeitraum: bis 10. November 2020

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag: 11.00 -13.00 Uhr und 15.00 -18.00 Uhr
Samstag: 11.00 – 13.00 Uhr und 14.00 – 17.00 Uhr 
Sonntag: 11.00 – 13.00 Uhr

Kontakt & Information

Stubengalerie Stoetzel-Tiedt
Abzuchtstraße 4, 38640 Goslar
Tel. 05321-40957
www.galerie-tiedt.de

Neubau am Natur-Erlebniszentrum HohneHof feierlich eröffnet

Sachsen-Anhalts Umweltministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert eröffnet den Neubau am Natur-Erlebniszentrum HohneHof

Am Montag, 14. September 2020 um 10 Uhr wurde der Neubau am Natur-Erlebniszentrum HohneHof durch die Umweltministerin des Landes Sachsen-Anhalt Frau Prof. Dalbert – Corona-bedingt im kleinen Kreis – eröffnet.

Dalbert: „Umweltbildung ist enorm wichtig, um Kindern die Bedeutung der heimischen Tier- und Pflanzenwelt näher zu bringen. Damit wird nachhaltiges Denken und Handeln gefördert. Wer auf dem HohneHof mit allen Sinnen die Natur erlebt, wird sie schützen und respektieren. So geht aktiver Umweltschutz.“

Das Natur-Erlebniszentrum ist eine Einrichtung des Nationalparks Harz bei Drei-Annen-Hohne, in der schon seit 2011 Umweltbildung betrieben wird. Am Rande des Nationalparks gelegen, idyllisch umgeben von Wäldern und Bergwiesen, hat sich die Einrichtung seitdem zu einem beliebten Ausflugsziel für Groß und Klein entwickelt, an dem viel über die Harzer Natur zu erfahren ist und „Natur mit allen Sinnen erleben“ großgeschrieben wird.

„Neben dem Neubau unterstützen wir außerdem bis Anfang 2021 über die Artensofortförderung die Errichtung einer Totholz- bzw. Wildnisstation am Löwenzahnpfad mit 47.000 Euro“, ergänzte die Ministerin.

Bei rund 25.000 Besuchern im Jahr reifte bei den Verantwortlichen schnell die Idee, die räumlichen Möglichkeiten und damit auch die Angebotspalette zu erweitern. So wurde der Umbau des Nebengebäudes geplant, doch bald zeigte sich, dass aufgrund des schlechten Gebäudezustands ein Abriss und Neubau die wirtschaftlichere und zweckmäßigere Alternative war.

Nach über drei Jahren Bauzeit errichteten 15 Firmen aus Sachsen-Anhalt unter Federführung des Landesbetriebs Bau- und Liegenschaftsmanagement – Standort Halberstadt – ein holzverkleidetes Mehrzweckhaus, das nunmehr das Ensemble des HohneHofs bereichert, sich hervorragend in die Hofatmosphäre einfügt und sich gestalterisch dem Hauptgebäude anpasst.

Neben verschiedenen dringend benötigten betrieblichen Räumen verfügt der HohneHof nun über einen Seminar- und einen Ausstellungsraum, eine Bastelwerkstatt für Kinder sowie moderne und funktionale Räumlichkeiten für die am HohneHof ebenfalls angesiedelte Rangerstation. Im Obergeschoss befinden sich darüber hinaus vier kleine Wohneinheiten für Menschen, die zeitweise am HohneHof oder im Nationalparkgebiet arbeiten, wie beispielsweise die Absolventen eines Freiwilligen Ökologischen Jahres

Dalbert: „Mir ist wichtig, dass wir den Tourismus im Harz nachhaltig weiterentwickeln. Das Land Sachsen-Anhalt hat in diese Maßnahme 1,65 Millionen Euro investiert und damit einen weiteren Beitrag zur touristischen Attraktivität der Region, aber auch zur Umweltbildung geschaffen.“

Noch ist das Haus nicht vollständig eingerichtet. Die derzeitige Ausstellung wird dort nur vorübergehend zu sehen sein, eine dauerhafte Ausstellung mit eigenen Themenschwerpunkten wird in einem nächsten Schritt von der Nationalparkverwaltung erarbeitet.

Mit der Eröffnung des Nebengebäudes wird auch der Staffelstab am HohneHof übergeben: Die langjährige Leiterin des Natur-Erlebniszentrums Irmtraud Theel verabschiedete sich fast zeitgleich in den wohlverdienten Ruhestand. Ihr Nachfolger ist Henning Möller, langjähriger Leiter der Nationalparkwacht im sachsen-anhaltischen Teil des Nationalparks, von dem auch bisher schon die Nationalparkhäuser im Ilsetal und in Schierke sowie die Rangerstation Scharfenstein betreut werden.

https://www.nationalpark-harz.de/de/aktuelles/2020/2020_09_14_Besuch_Ministerin_Dalbert.php

Tourismus-Scout.com – Obscurum Thale im Harz

Hallo ich bin Ben, Ihr Tourismus-Scout.com
Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Heute besuche ich das Obscurum Thale
im Bahnhofsgebäude Thale.
Es ist Deutschlands größtes Museum der Hexerei und der dunklen Mächte. Ein Besuch für mich als Tourismus Scout ist natürlich Pflicht. In früheren Jahrhunderten betrachtete man Märchen, Sagen und Gruselgeschichten, welche überliefert wurden als Realität. Dieses faszinierende und einzigartige Museum führt Sie in eine Zeit zurück, in der Zauberei und das „Böse“ überall lauerte. Im Glauben der Menschen waren Hexen, Vampire, Werwölfe, Geister und andere Kreaturen der Nacht Bedrohung, welche Tod und Verderben brachten. Finden Sie heraus, wozu man eine Hexenwaage, Drudensteine oder die Leber eines Einhorns brauchte. Wie schützten sich die einfachen Leute vor den wiederkehrenden Toten, die ganze Dörfer auslöschten? Woran erkannte man eine Hexe? Entdecken Sie Schicksale und Namen hinter den Ausstellungsgegenständen. Mit unzähligen Exponaten und deren Geschichte auf über 400 Quadratmeter Fläche – vom „Vampir von Venedig“, Flugsalben und Krötensteinen über das Grauen der Hexenprozesse bis hin zu Abwehrzaubern gegen den bösen Blick, Rezepturen für den Liebeszauber und der wahren Geschichte der „Zombies“ finden Sie in dieser einzigartigen Ausstellung vieles, was ungläubiges Staunen aber auch Fassungslosigkeit über das Wesen des Menschen vermittelt. In einem umfangreichen Shop gibt es viel zu sehen und kaufen. Das „Unglaubliche“ erwartet Sie im Obscurum Thale.
Danke.

Paul Bertrams Foto Impressionen vom Harz

Der ambitionierte Hobby-Fotograf Paul Bertrams aus Aschersleben hat sich seinem Hobby mit Leidenschaft verschrieben.

Schwerpunkt ist der Harz und das Harzvorland. Er hat uns schon mit vielen schönen Fotos hier im Portal erfreut. Die Foto Impressionen zeigen noch mal eine kleine Auswahl seiner gelungenen Fotos. „Vom Knipser zum Handwerker“, durch einen Aufruf in der Zeitung haben sich über 50 Freunde der Fotografie zusammengefunden. Schon mehrere Ausstellungen konnten gezeigt werden. Paul Bertrams versprach „bunte Tupfer“ im grauen Alltag zu zeigen, es ist ihm mit seinen Fotos gelungen. Einfach mal anschauen. Danke an Paul Bertrams.