Weltdiabetestag 2020 in Zeiten von Corona Menschen mit Diabetes zwischen zwei Pandemien

Berlin (ots) Der Weltdiabetestag heute am 14. November steht in diesem Jahr ganz im Zeichen von Corona: Zum ersten Mal findet er rein virtuell statt, als LiveStream auf www.weltdiabetestag.de. Moderator und Organisator Bastian Hauck, Gründer der Diabetes Online Community #dedoc° und Vorstandsmitglied der Deutschen Diabetes-Hilfe, präsentiert ab 17 Uhr exklusive Studiendaten der International Diabetes Federation zum Leben mit Diabetes in Zeiten von Corona.

Weltdiabetestag 2020 – Sei dabei!
Quellenangabe: „obs/dedoc – Deutsche Diabetes Online Community“

Menschen mit Diabetes haben zwar kein höheres Risiko, an Covid-19 zu erkranken, dafür aber ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf. 79% der Studienteilnehmer aus Deutschland sehen für sich selbst ein erhöhtes Risiko, im Falle einer Ansteckung schwer zu erkranken, 78% gibt an, sich bessere Informationen zum Umgang mit der Pandemie unter den Vorzeichen ihrer Diabetes-Erkrankung zu wünschen.

Darunter leidet nicht nur die Psyche: 44% der Umfrageteilnehmer halten sich überwiegend zuhause auf oder haben sich vollständig isoliert. Rund die Hälfte gibt an, während der Pandemie nicht oder weniger sportlich aktiv zu sein und zugenommen zu haben. Diese „Corona-Kilos“ sind für den gesunden Menschen allenfalls ein Ärgernis – für Menschen mit Diabetes sind sie ein weiterer Risikofaktor.

Am virtuellen Weltdiabetestag werden diese Zahlen zum Leben erweckt: Beim #docday°, einem Community-Event von, für und mit Menschen mit Diabetes, berichten Stars wie Matthias Steiner, Harry Wijnvoord, Laura Karasek und andere Menschen mit Diabetes, wie es ihnen in diesem Jahr ergangen ist. Ab 10 Uhr morgens überträgt #dedoc° zudem den digitalen Patiententag von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe mit Grußwort von Gesundheitsminister Jens Spahn.

Auf www.weltdiabetestag.de lebt auch die prämierte Screening-Kampagne „Unerkannt Unterwegs?“ zur Diabetes-Dunkelzifferwieder auf: Der Deutsche Diabetes-Risiko-Test ermittelt schnell und einfach das persönliche Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Und #dedoc° schenkt jedem Diabetiker zum Jahrestag seiner Diagnose, dem „Diaversary“, einen Blue Circle Pin – das internationale Symbol für Diabetes.

#docday°, virtueller Weltdiabetestag und die Webseite www.weltdiabetestag.de werden unterstützt von Abbott, Allianz, AstraZeneca, Berlin-Chemie, Böhringer-Ingelheim, Dexcom, Diabeloop, diabinfo, Mediq Direkt, Medtronic, Novo Nordisk und Sanofi.

Rezepte für junges Gemüse So lernen Kinder, Gemüse zu lieben

Hamburg (ots) Nicht erst seit Lockdown Nummer 2 stehen Eltern vor einer Riesenherausforderung, wenn es ums Essen geht: Die Familie soll sich ausgewogen ernähren, jeder soll nicht nur satt werden, es soll auch allen schmecken. Dann wäre da noch die gemeinsame Zeit am Tisch, die bestenfalls total harmonisch verläuft. All diese Ansprüche müssen in einen Alltag gepackt werden, der auch ohne tägliches Kochen schon reichlich stressig ist. Wie es trotzdem gelingt, alles unter einen Hut und die tägliche Portion Gemüse auf den Teller zu bekommen, darüber hat sich Knorr Gedanken gemacht und konkrete Ideen entwickelt.

Diese Tipps machen Kinder zu besseren Gemüse-Essern
Quellenangabe: „obs/Knorr“

Geschmack ist nicht nur Geschmackssache, sondern ebenfalls eine Frage des Alters. Kinder gewöhnen sich nämlich erst mit den Jahren an bestimmte Geschmacksrichtungen. Vor allem bittere und saure Lebensmittel lehnen die Kleinen anfangs ab, dafür mögen sie Süßes und Fettiges umso lieber. Noch dazu kommt bei Kindern zwischen zwei und sechs Jahren die sogenannte Neophobie ins Spiel. Heißt: Sie trauen sich tatsächlich nicht, neue Nahrungsmittel auszuprobieren. Diese Scheu vor Neuem verschwindet aber zum Glück mit der Zeit.

Ernährung: lieber einfach statt aufwendig

Essen ist ein Grundbedürfnis und Eltern stehen in der Verantwortung, ihre Kinder ordentlich zu ernähren, sodass sie sich geistig und körperlich gut entwickeln. Weil Mütter durchs Stillen in den ersten Monaten die Versorgung ganz allein übernehmen, fühlen sie sich auch später noch lange dafür zuständig. Dass Frauen allerdings immer noch fast doppelt so häufig (67,8 %)* jeden Tag in der Küche stehen wie Männer (38,4 %)*, hat sicher viele Gründe. Um den Druck zu reduzieren, ist jedenfalls weniger Komplexität und dafür mehr Einfachheit und Kreativität gefragt. Knorr setzt genau da an und hat Gemüserezepte speziell für Kinder entwickelt, die nicht nur schnell vorbereitet sind, sondern bereits nach 30 Minuten im Backofen serviert werden können. Aber das ist noch lange nicht alles. Mit Unterstützung von Psychologin Ines Imdahl wollte Knorr herausfinden, warum Kids eigentlich so oft Nein zum Gemüse sagen und Eltern gleichzeitig pragmatische Tipps an die Hand geben, wie sie damit umgehen. Die gute Nachricht vorweg: An den Kochkünsten muss nicht gefeilt werden.

Weniger ist oft mehr

Um Eltern zu entlasten und Kinder bestenfalls zu unkomplizierten Essern zu machen, liegt die Lösung des Problems nicht darin, stundenlang lustige Figuren aus Gemüse zu schnitzen. Auch den x-ten Ernährungsratgeber zu lesen oder sich durch wenig konkrete oder absurd exakte Ernährungstabellen im Netz zu klicken, reduziert den Stress um das Thema Ernährung nicht. Praktikable Faustregeln werden Eltern dabei nicht finden. Wichtig ist es zu verstehen, dass zusätzlich zur Mahlzeit besonders das Verhalten der Eltern zählt. Deswegen rät Psychologin Ines Imdahl: „Eltern sollten mehr auf ihr eigenes Glück und ihre Zufriedenheit achten. Dann geht es auch dem Nachwuchs gut.“ Statt zu Perfektion und zu komplexen, oft anstrengenden Ernährungsregeln zu greifen, die meistens nur zu einem schlechten Gewissen führen, empfiehlt die Psychologin lieber nur eine Handvoll Regeln, die dafür in den jeweiligen Familienalltag passen. Solch einfache Regeln können sowohl Eltern als auch Kinder entlasten.

Knorr-Tipps für mehr Gemüse-Esser können zum Beispiel sein:

-  Piraten-Tag: Hände weg vom Besteck! Heute wird mit den Fingern gegessen 
-  Keine Süßigkeiten vor dem Mittagessen 
-  Entdecker-Tag: Jede Woche gibt es eine neue Gemüsesorte 
-  Schlau kombiniert: Die Leibspeise wird immer mit einer Portion Gemüse serviert 
-  Mitmach-Mahlzeit: Wer selbst schnibbelt und rührt, dem schmeckt es gleich viel besser 
-  Schummeln erlaubt: Gemüse pürieren, bestreuen und unterschummeln ist für eine Portion Entspannung erlaubt 
-  Spielerischer knabbern: Statt zur Hauptmahlzeit Gemüse häufiger nebenbei servieren  

Fest steht: Je weniger und einfacher die Regeln, desto besser werden sie umgesetzt, eingehalten und entlasten sowohl Eltern als auch Kinder.

* https://www.dge.de/presse/pm/wer-kocht-denn-in-deutschland/

Besuchen Sie Knorr auf: www.knorr.de

Der Multiplayer-Simulator „F4F World“ von „Fußball für Freundschaft“ startet am Weltfußballtag

Berlin (ots) Am 10. Dezember 2020, am Weltfußballtag, wird weltweit der Multiplayer-Simulator „F4F World“ veröffentlicht. Dieser neue Fußballsimulator ist ein Projekt des internationalen Kindersozialprogramms „Fußball für Freundschaft“ von Gazprom. Auch im Online-Spiel dreht sich alles um die Werte, für die das Programm steht – darunter Freundschaft, Frieden und Gleichheit.

Football for Friendship World game / Der Multiplayer-Simulator „F4F World“ von „Fußball für Freundschaft“ startet am Weltfußballtag Quellenangabe: „obs/FOOTBALL FOR FRIENDSHIP/Football for Friendship“

Unter den ersten Nutzern, die sich online registrieren, werden 100 einzigartige Gewinnartikel wie Trikots von „Fußball für Freundschaft“ oder der Russischen Fußballunion (FUR) verlost. Die Preise werden an jeden Ort der Welt geliefert.

Erstmals können in verschiedenen Ländern international besetzte Teams an Spielen gemäß den Regeln von „Fußball für Freundschaft“ teilnehmen. Überall auf der Welt kann in Echtzeit gemeinsam Fußball gespielt, können neue Teams gebildet und betreut werden und Fans können ihre Favoriten von der Tribüne aus anfeuern. Das Motto der „F4F World“ ist: Freunde zusammenbringen, die Welt vereinen!

Zwei Wochen vor dem offiziellen Start des Spiels, vom 27. November bis 9. Dezember 2020, findet im digitalen Fußballuniversum von „Fußball für Freundschaft“ die e-Weltmeisterschaft statt. 32 Freundschaftsteams mit jungen Spielern im Alter zwischen 10 und 14 Jahren aus über 100 Ländern jagen den Weltmeistertitel. Insgesamt werden 55 Partien ausgetragen. Das Finale wird live übertragen. Die Fußballlegende Roberto Carlos ist der globale Botschafter des Programms. Um an der allerersten „Fußball für Freundschaft“-e-Weltmeisterschaft teilzunehmen, bewerben Sie sich unter http://participants.footballforfriendship.com/. Auf die Gewinner wartet ein attraktiver Preis:Sie erhalten Eintrittskarten für das UEFA Champions League-Finale 2021 in Istanbul.

Die AGT Communications Group begleitet das Kindersozialprogramm Fußball für Freundschaft global. Das international besetzte Team der Firma DataArt entwickelte den Online-Multiplayer „F4F World“. Für die ersten Nutzer wird das Spiel kostenlos sein.

Über Fußball für Freundschaft:

Das Internationale Sozialprojekt für Kinder „Fußball für Freundschaft“ besteht seit 2013. Es wird von Gazprom organisiert. In den vergangenen sieben Spielzeiten haben über 6.000 Kinder und Jugendliche aus 211 Ländern und Regionen an dem Programm teilgenommen. Über fünf Millionen Menschen unterstützen das Projekt.

Jungen und Mädchen im Alter zwischen 10 und 14 Jahren, darunter auch Kinder mit Behinderungen, nehmen als „Junge Spieler“ oder „Junge Journalisten“ an dem Projekt teil. „Junge Spieler“ repräsentieren verschiedene Länder und Kulturen. Sie beweisen, dass es nicht auf Nationalität, Geschlecht und körperliche Fähigkeiten ankommt, um ein Team zu sein. „Junge Journalisten“ berichten aus dem Internationalen Kinderpressezentrum über die „Fußball für Freundschaft“-Projekte. Alle ehemaligen Teilnehmer teilen ihre Erfahrungen auch später noch als „Junge Botschafter“ und treten für die universellen Werte ein, für die „Fußball für Freundschaft“ steht: Freundschaft, Gleichheit, Gerechtigkeit, Gesundheit, Frieden, Loyalität, Erfolg, Traditionen und Ehre.

„Fußball für Freundschaft“ wird von der FIFA, der UEFA, dem Internationalen Olympischen Komitee, den Fußballverbänden verschiedener Länder, gemeinnützigen Kinderstiftungen, berühmten Sportlern und den weltweit führenden Fußballclubs unterstützt Zu den Unterstützern gehören außerdem Spitzenathleten, Künstler und Politiker. Das Projekt erhielt bereits viele nationale und internationale Auszeichnungen in den Kategorien soziale Verantwortung, Sport und Kommunikation. Es hält außerdem den GUINNESS WORLD RECORDS® Titel für das Fußballtraining mit den meisten unterschiedlichen Spielernationalitäten.

Im Jahr 2020 findet das Projekt „Fußball für Freundschaft“ online statt. Auf einer speziellen digitalen Plattform kommen 10.000 Spieler aller Altersgruppen zusammen, um gemeinsam an Kinderfußballturnieren teilzunehmen, zu trainieren, in internationalen Teams zu spielen und ihre Lieblingssportart, Fußball, auszuüben, ohne das Zuhause verlassen zu müssen.

Web: footballforfriendship.com