Salzlandkarte jetzt online

Die Salzlandkarte ist jetzt online.

Salzlandkarte.de

Sie möchten Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusätzlich motivieren und zugleich Gutes für die Region erreichen? Dann ist die Salzlandkarte genau das Richtige für Ihr Unternehmen. Die Salzlandkarte kann einfach und sicher als steuerfreie Sachbezugskarte für gelegentliche oder monatliche Beträge an Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingesetzt werden.

Bis zu 44 Euro im Monat sind für den Arbeitgeber und Arbeitnehmer steuerfrei. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können das Geld ansparen oder in beliebigen Teilbeträgen bei den über 40 Akzeptanzstellen im Salzlandkreis einlösen. Sie unterstützen mit der Ausgabe der Salzlandkarte viele inhabergeführte Geschäfte im Salzlandkreis. Sie erhalten die Vielfalt des Angebotes, stärken die Lebensqualität und den Wirtschaftsstandort Salzlandkreis.

Die Salzlandkarte ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Salzlandsparkasse und der Tonfunk Gruppe Ermsleben. Es ist ein Projekt der landkreisweiten Initiative „Smart Region“ und wird unterstützt durch die Aschersleber Kaufmannsgilde e.V. und dem Gewerbeverein Staßfurt.

Wie geht das?


Funktionsweise

So funktioniert es.

Die Salzlandkarte ist mit einem NFC-Chip ausgestattet. Die Transaktionen finden ausschließlich zwischen dem Lesegerät der Akzeptanzstelle und der Karte durch Nahfeldkommunikation (NFC) statt. Jede Karte ist mit einem zertifizierten Verfahren vor Hackerangriffen geschützt. Sie kann im Verlustfall gesperrt werden.

… mehr Infos und Partner unter:

Web: Salzlandkarte.de

Nect unterstützt Unternehmen und Behörden mit KI-basierten Lösungen in der Coronapandemie

Hamburg (ots) Monatlich 220.000 neue Nutzer, 2 Millionen App-Downloads in den letzten 12 Monaten und Zugang für über 60 Millionen Menschen in Deutschland: Nect arbeitet sich mit seiner vollautomatisierten Lösung zur Online-Identifizierung an die Marktspitze und etabliert seine einzigartige Robo-Ident Technologie auf Bundesebene.

Das Nect-Gründerteam: Benny Bennet Jürgens (l.) und Carlo Ulbrich / Nect unterstützt Unternehmen und Behörden mit KI-basierten Lösungen Quellenangabe: „obs/Nect GmbH“

Die Nect GmbH, das Hamburger IT-Unternehmen für KI-basierte Trust Services, ist auf dem Vormarsch: In Zeiten, in denen die Digitalisierung eine größere Rolle denn je spielt, verzeichnet Nect ein erstaunliches Wachstum und positioniert sich für die Marktführerschaft im Bereich der vollautomatisierten Fernidentifizierung. Im dritten Quartal 2020 verzeichnete die Nect App die höchste Anzahl an Downloads und überholte damit die App-Downloads der führenden Video-Ident-Anbieter.

In der zweiten Corona-Hochzeit gewinnt die flexibel skalierbare und am schnellsten implementierbare Technologie für Unternehmen, Behörden und Nutzer erneut besondere Bedeutung: Die Coronapandemie überraschte jeden – privat wie beruflich. Viele Unternehmen und Solo-Selbständige hatten und haben mit Umsatzeinbrüchen zu kämpfen. Die Konsequenz: Kündigungen, Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit. Staatliche Unterstützung ist in dieser Zeit wichtiger denn je, um Existenzen aufrecht zu erhalten. Bereits zu Beginn der ersten Corona-Welle hat sich das Selfie-Ident von Nect als beste Lösung für eine nutzerfreundliche und sichere Legitimierung erwiesen. Beispiele hierfür sind die Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit und der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB).

Bis zu 3.500 Identifizierungen pro Stunde für die Bundesagentur für Arbeit

Die Bundesagentur für Arbeit musste in Folge der zahlreichen Kündigungen mit einer überdurchschnittlich hohen Anzahl an Neuanmeldungen umgehen. Gleichzeitig sollten die persönlichen Amtsgänge zur Eindämmung von Covid-19 so weit wie möglich reduziert werden. Eine digitale Lösung zur Identifizierung von Antragstellern war demnach das Ziel. Diese musste nicht nur schnell implementierbar sein und höchsten Sicherheitsansprüchen genügen, um Betrugsversuche, die in solchen Krisen vermehrt auftreten können, vorzubeugen, sondern auch eine enorm hohe Anzahl an Identifizierungen abbilden können. Warum die Entscheidung auf Nect fiel und nicht zum Beispiel auf die elektronische Funktion des Deutschen Personalausweises erklärte Markus Schmitz, CIO der Bundesagentur für Arbeit, in einem Gespräch mit dem Tagesspiegel Background: „Der E-Perso hat kaum Nutzer und ist sehr umständlich anzuwenden. Für die Coronakrise brauchten wir eine Lösung, die schnell und intuitiv funktioniert.“ (Quelle) Da auch Kunden das Verfahren als sehr gut bewerten, wurde die Zusammenarbeit bis vorerst zum 31. Dezember 2020 verlängert.

„Über-Nacht“-Implementierung bei der IFB Hamburg

Auch die IFB Hamburg hat sich zu Beginn der Krise für das Selfie-Ident der Nect GmbH zur Legitimierung von Antragstellern entschieden. Die Soforthilfe für Solo-Selbständige musste schnellstmöglich umgesetzt werden, daher wurde die Technologie innerhalb eines Tages implementiert. Das schnelle Handeln und die sofortige Umsetzung konnten Missbrauch verhindern und Steuergelder schonen.

Der Lockdown light, der am 2. November 2020 in Kraft trat, ist ein weiteres schwarzes Kapitel im Rahmen der Coronapandemie. Bereits während der ersten Corona-Welle hat die Nect GmbH bewiesen, dass sie in unsicheren Zeiten ein verlässlicher Partner ist. Regulierte Unternehmen und Behörden können auf das Selfie-Ident von Nect bauen, um ihren Kunden eine digitale Alternative zum Vor-Ort-Service zu bieten. Die dabei eingesetzte Robo-Ident-Technologie lässt sich auf jeden Bedarf anpassen und hält problemlos mit der Geschwindigkeit des Wandels mit.

Web: nect.blog

Gehrke: Bundesregierung erhebt keine differenzierten Daten über Corona-Erkrankungen

Berlin (ots) Anhand bisher vorliegender Daten sind die erneuerten Lockdown-Maßnahmen der Bundesregierung schwer nachvollziehbar. Entscheidende Informationen über betroffene Personengruppen fehlen. Das ergab die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion (Bundestagsdrucksache 19/23293).

Dazu äußert sich der AfD-Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. med. Axel Gehrke wie folgt:

„Die Bundesregierung hat nach eigenen Angaben zu Folge keinerlei Kenntnisse darüber, wie viele Corona-Tests bei bestimmten Bevölkerungsgruppen durchgeführt und als positiv ausgewertet wurden. So kann zum Beispiel keine Auskunft darüber gegeben werden, wie viele positive Tests bisher bei Schülern, Lehrern, Krankenhauspatienten oder Bewohnern von Alten- und Pflegeheimen erfasst wurden. Insbesondere vor dem Hintergrund des angeblichen Schutzes besonders vulnerabler Gruppen ist dies sehr verwunderlich.

Bisher verhängte Lockdown-Maßnahmen haben einschließlich der massenhaft durchgeführten PCR-Tests, derzeit keine wissenschaftliche Grundlage als Indikator einer wirklichen Erkrankung und können mit Infektionszahlen allein keinesfalls begründet werden. Es gilt nach bisher vorliegender internationaler wissenschaftlicher Literatur insbesondere die tatsächlichen Risikogruppen und Übertragungsherde zu ermitteln und entsprechend präventiv zu handeln.

Aber wie soll das geschehen wenn diese gar nicht erst ermittelt werden? Die jetzigen Maßnahmen sind genauso unüberlegt und kopflos, wie bereits beim ersten Lockdown im Frühjahr“.

Web: https://www.afdbundestag.de